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Ranking: Sind internationale Rankings eine Gefahr für die wissenschaftliche Vielfalt?

Rankings von Hochschulen sind und bleiben ein Dauerthema.
Interessant ist dabei, dass sich die meisten Diskussionen um die Forschungs-Rangfolgenbildung drehen und die Lehre sehr am Rande erwähnt wird. Dabei dürfte es für den allergrößten Teil der Studierenden wesentlich wichtiger sein, ob ihre Professoren oder Dozenten sich Zeit für gute Lehre nehmen, und nicht, wie viele Beiträge sie in „Science“ oder „Nature“ publiziert haben.
Im Folgenden hat „PULS.“ zu diesem heißen Thema einige Stimmen aus aktuellen Interviews und Publikationen gesammelt:

In dem ZEIT-online“-Interview „Das ist nicht seriös“ mit dem Charité- Vorstandsvorsitzenden Prof. Karl Max Einhäupl kritisiert der Charité-Chef vor allem die Aussagen und Auswirkungen derartiger Internationaler Rankings auf die Forschung. Dadurch würde in erster Linie Mainstream-Forschung positiv bewertet und damit gefördert, was negative Auswirkungen auf die Vielfalt der Forschung habe. Weiterlesen →

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Campus-Leben: Goethe-Uni auf Facebook

Logo Goethe-Uni

Der Medizin-Campus liegt fernab dem Haupt-Uni und den anderen Standorten der Goethe-Uni. Was im Westend, Bockenheim und am Riedberg passiert, erfahren die meisten Medizin-Studierenden wohl eher aus der Tagespresse, dem „PULS.“ oder vom „Hörensagen“.
Eine nutzerfreundliche Möglichkeit, neue Entwicklungen und aktuelle Ereignisse der gesamten Universität zu verfolgen, ist Goethe-Uni auf Facebook“.

Besonders interessant: Regelmäßige Hinweise auf Wohnraum und Jobs für Studierende. Aber auch allgemeine Informationen des AStA, Party-Einladungen und besondere Events wie der Besuch des Dalai Lama lockern das harte Studenten-Leben auf.

bw

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Online-Hilfe bei Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen

Das Projekt Es(s)prit des Universitätsklinikums Heidelberg bietet Online Hilfe und Beratung bei Ess-Störungen. Das umfangreiche Angebot beinhaltet einen Online-Test, ein Forum zum Chatten und umfangreiche Informationen. Die Hauptzielgruppe sind Studentinnen und Studenten nicht nur der Universität Heidelberg. Es(s)prit bietet anonym und schnell eine erste Anlaufstelle.

In einem Online-Selbsttest kann man in etwa 5 Minuten herausfinden, ob man gefährdet ist, eine Ess-Störung zu entwickeln oder bereits solche Probleme hat. Dieser Test und eventuell eine Teilnahme am Online-Forum können darüber Auskunft geben, ob eine Therapie sinnvoll wäre. Die Projekt-Initiatoren betonen: Das Online-Angebot ersetzt weder Diagnose noch Therapie.

bw

Lesen Sie dazu auch

FAZ: „Prävention im Internet: Wenn das Essverhalten gestört ist“

 

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Campusleben: Hygiene in der Uni-Mensa

Das Hochschul-Magazin UNICUM veranstaltet in Kooperation mit den Studentenwerken einen jährlichen Mensa-Test und zelebriert dann die Testsieger.
Studentenwerke geben sich und ihre Essensversorgung der Studierenden gern modern und bemühen sich um eine erschwingliche und möglichst gute „Akademiker-Fütterung“ mit zeitgemäßen Speiseplänen.

Auf SPIEGEL-online findet sich aktuell ein recht kritischer Beitrag zur jährlichen Kür der „Mensa des Jahres“.
SPON hat, ergänzend zu den Aussagen der Studentenwerke, u. a. bei Gesundheitsämtern recherchiert und einige fiese Fakten zur Küchensituation hinter der Vorzeige-Theke zusammengetragen: „Fragwürdiges Verhalten am Futtertrog“.
Dabei kamen an Hamburger und Kölner Mensa-Standorten allerlei unappetitliche Details ans Tageslicht. Der mehrfach monierte Schimmel ist, wie „PULS.“-Leser und Mikrobiologie-LiebhaberInnen wissen, etwa in dem feucht-warmen Lebensraum „Geschirrspüler“  fruchtbar und vermehrungsfreudig. Weiterlesen →

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Der Dalai Lama an der Gothe-Uni

Dalai Lama an der Goethe-Uni

Der 14. Dalai Lama an der Goethe-Universität (Ruth Kurschat, HRZ)

Der 14. Dalai Lama hat am Montag, den 22.08.2011, die Goethe-Uni besucht, eine kurze Rede gehalten und Fragen von Studierenden beantwortet. Als Publikum waren leider nur geladene Gäste zugelassen, für alle anderen Interessierten wurde vom HRZ ein Livestream eingerichtet.
Die Aufzeichnung des Livestreams finden auf der Homepage der Universität unter Aktuelles.

Die Rede des geistlichen Oberhaupts der Tibeter war bemerkenswert!
Dass er zum Dialog zwischen den Religionen und zum friedlichen Miteinander aufforderte, war nicht überraschend, sondern erwartungsgemäß. Aber mit den letzten Sätzen seiner Rede hat der charismatische Dalai Lama den jungen Menschen im Saal eine außergewöhnliche Botschaft übermittelt: Kopiert nicht einfach die Gedanken der älteren Menschen, sondern denkt selbst nach. In Eurer Verantwortung liegt es, für die Zukunft Veränderungen herbeizuführen, lautet, sinngemäß, sein Schlusswort. „Ihr seid die Generation, auf die es ankommt!“, diese Aufforderung zum Aktiv-werden hörte der studierende Teil des Publikums gern.

Bettina Wurche

 

Lesen Sie mehr dazu in

„PULS.“: Aktuell: Der Dalai Lama zu Besuch an der Goethe-Uni“

FR: „Dalai Lama an der Goethe-Uni: Plädoyer für flexibles Denken“

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Aktuell: Der Dalai Lama zu Besuch an der Goethe-Uni

Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, wird heute von 13:30 und 15:00 Uhr die Goethe-Uni besuchen und selbst einen kurzen Vortrag zum Thema „Leadership and Values“ halten. Aus Sicherheitsgründen sind dazu und der folgenden Diskussion leider nur geladene Besucher zugelassen. Alle nicht geladenen Besucher können seinen Besuch aber über den vom HRZ eingerichteten Livestream verfolgen:
http://www.ustream.tv/channel/dalailamalive-frankfurt
Der Dalai Lama ist auf Einladung der hessischen Landeregierung für drei Tage zu Besuch in Hessen. Weiterlesen →

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Vorgestellt: Die Frankfurter Medizinische Gesellschaft

Die Frankfurter Medizinische Gesellschaft (FMG) ist die Vereinigung von Ärzten, Wissenschaftlern und Studierenden, die sich der universitären Medizin in Frankfurt am Main verbunden fühlen. Die FMG geht auf den Ärztlichen Verein der Stadt Frankfurt zurück, der vor rund 160 Jahren gegründet wurde.
Die FGM veranstaltet zehn bis zwölf wissenschaftliche Veranstaltungen pro Jahr zu aktuellen Themen. Dabei werden vor allem neue technologische Entwicklungen in der medizinischen Diagnostik und innovative Therapieprinzipien vorgestellt.

Herr Prof. Dr. Frank Grünwald, der Direktor der Klinik für Nuklearmedizin, ist der Vorsitzende der FMG. Im „PULS.“-Interview erklärt er, warum es für Studierende im klinischen Studienabschnitt nützlich ist, FMG-Mitglied zu sein. Weiterlesen →

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Lernhilfe: „Die Lange Nacht der Hausarbeiten“

Am 02.09.2011 hilft das „Kompetenzzentrum Schreiben“ der Goethe-Uni Studierenden bei der Fertigstellung ihrer noch unerledigten wissenschaftlichen Arbeiten.
Falls Sie also gerade in einer wissenschaftlichen Arbeit stecken und nicht so recht wissen, wie Sie die gut und rechtzeitig zu Ende bringen sollen, können Sie sich am 02.09.2011 ab 19:00 Uhr bei SchreibberaterInnen Hilfe holen. Für die gelungene Gliederung und stichhaltige Argumentationskette können auch Fachberater unterschiedlicher Fachbereich wichtige Tipps geben.
In der Arbeitsatmosphäre des Bibliothekszentrum Geisteswissenschaften, IG-Farben-Haus, Campus Westend, kommt die Konzentration dann bestimmt von allein.
Kaffee wird gestellt, nur Proviant müssen Sie selbst mitbringen. Um Anmeldung bis zum 01.09.2011 wird gebeten bei Dr. des. Stephanie Dreyfürst, Leiterin Kompetenzzentrum Schreiben (Quelle: Pressemitteilung der Goethe-Uni vom 18.08.2011)

bw

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Lernhilfe: Citavi Literaturdatenbank – Zitieren statt plagiieren (Teil 2)

Die persönliche Literaturdatenbank ist eine wichtige Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten.
Citavi ist eine benutzerfreundliche und leistungsstarke Literaturdatenbank und kann für MitarbeiterInnen der Goethe-Uni kostenlos heruntergeladen werden.

Was kann citavi?
Citavi kann

  • Online recherchieren und bibliografische Angaben aus Bibliothekskatalogen und Datenbanken importieren
  • Bücher, Aufsätze und andere Dokumente professionell aufnehmen und verwalten
  • Literaturangaben und Bibliografien in den Texten einfach und normgerecht erstellen
  • Zusatzfunktion: Citavi hat eine Aufgabenplanung und eine Wissensorganisation zur Verwaltung von Zitaten und Ideen
  • nach der Eingabe von DOI- oder ISBN-Nummern die Titel und weitere Angaben automatisch einlesen
  • Projekte gliedern und planen (mit Terminkalender)

und noch viel, viel mehr.

Einen detaillierten Überblick über die Funktionen von Citavi sowie weiterführende Informationen finden Sie auf www.citavi.com.

Wie kommt man an citavi?

Die Universitätsbibliothek der Goethe-UNi hat die Version Citavi Team für alle Studierenden und Mitarbeiter lizenziert.
Über diese „Citavi-Seite“ erfahren Sie mehr und kommen zum Download-Bereich.

Für Citavi werden auch Einführungskurse angeboten, z. B. über Twitter: Citavi-Einführungskurs auf Twitter

Bettina Wurche

 

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„Lernhilfe: Citavi Literaturdatenbank – Zitieren statt plagiieren (Teil 1)“

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Lernhilfe: Citavi Literaturdatenbank – Zitieren statt plagiieren (Teil 1)

Die persönliche Literaturdatenbank ist eine wichtige Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten!

Citavi ist eine benutzerfreundliche und leistungsstarke Literaturverwaltungssoftware und kann für MitarbeiterInnen der Goethe-Uni kostenlos heruntergeladen werden.

Wozu eine Literaturdatenbank? (Zitieren statt lamentieren)

Die Basis einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit ist die detaillierte Kenntnis der themenspezifischen wissenschaftlichen Literatur. Die verwendete Literatur muss nicht nur gelesen und verstanden worden sein, sondern, was für erstaunlich viele Personen offenbar überraschend war, auch korrekt zitiert werden. Weiterlesen →