Rankings von Hochschulen sind und bleiben ein Dauerthema.
Interessant ist dabei, dass sich die meisten Diskussionen um die Forschungs-Rangfolgenbildung drehen und die Lehre sehr am Rande erwähnt wird. Dabei dürfte es für den allergrößten Teil der Studierenden wesentlich wichtiger sein, ob ihre Professoren oder Dozenten sich Zeit für gute Lehre nehmen, und nicht, wie viele Beiträge sie in „Science“ oder „Nature“ publiziert haben.
Im Folgenden hat „PULS.“ zu diesem heißen Thema einige Stimmen aus aktuellen Interviews und Publikationen gesammelt:
In dem ZEIT-online“-Interview „Das ist nicht seriös“ mit dem Charité- Vorstandsvorsitzenden Prof. Karl Max Einhäupl kritisiert der Charité-Chef vor allem die Aussagen und Auswirkungen derartiger Internationaler Rankings auf die Forschung. Dadurch würde in erster Linie Mainstream-Forschung positiv bewertet und damit gefördert, was negative Auswirkungen auf die Vielfalt der Forschung habe. Weiterlesen →

