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„PULS.“ Besucherstatistik und -Evaluierung mit Datenschutz

„PULS.“ wird vom Dekanat des Fachbereichs Medizin der Goethe Universität herausgegeben und über QSL-Mittel finanziert. Darum

"PULS."-Evaluierungsalarm

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ist die „PULS.“-Redaktion Rechenschaft schuldig, ob das Online-Magazin seinen Zweck und die avisierte Zielgruppe erreicht.
Dazu werden anonymisierte Besuchsdaten erhoben. Die einzelnen NutzerInnen können nicht zugeordnet werden, der Datenschutz ist also garantiert.

Außerdem werden über Umfragen regelmäßige Evaluierungen durchgeführt. Dafür haben die Redaktion und externe Spezialisten eine Nutzerbefragung ausgearbeitet.

Die zentralen Themenbereiche sind:
Welche Personengruppen lesen „PULS.“ wann und wie oft?
Entsprechen die Themen den Bedürfnissen der LeserInnen? Weiterlesen →

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„PULS.“: Gefällt mir?

Unser Online-Magazin ist ein Angebot des Fachbereichs. Es wird nicht unaufgefordert versendet, sondern muss aktiv aufgerufen und/oder abonniert werden. Er kann direkt oder über verschiedene Seiten des Fachbereichs („Startseite“, „Aktuelles“  und „Studieren am Fachbereich“) aufgerufen werden.
„PULS.“ wird abonniert über das RSS-Feed oder die Funktion „Abonnieren“:
„PULS.“ ist keiner der zahlreichen Newsletter, die täglich unaufgefordert und mit oft überflüssigen Informationen die Mail-Accounts fluten, sondern ein echter Mehrwert.

Mit über 750 Lesern wöchentlich haben wir eine sehr große Leserschaft. Zum Vergleich: Die Publikation „UniReport“ der Goethe-Universität hat eine Auflage von 15.000 und erscheint 6 Mal jährlich während der Vorlesungszeit. „PULS.“ hat in zwei Monaten über 5800 Seitenaufrufe, die überwiegend von unserem eigenen Fachbereich kommen.
Beide Medien sind zwar nicht direkt vergleichbar, aber die Tendenz zeigt: „PULS.“ wird viel gelesen! Weiterlesen →

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Prof. Korf – Vortrag: Der Kampf gegen die innere Uhr macht krank

Viele Studierende kennen den Anatomen und Direktor der Dr. Senckenbergischen Anatomie, Prof. Horst-Werner Korf, aus der Vorlesung oder dem Präparierkurs. Prof. Korf ist auch Direktor des Dr. Senckenbergischen Chronomedizinischen Instituts. Im Rahmen eines Internationales Symposium zum Thema Chronomedizin hält Prof. Korf eine öffentliche Bürgervorlesung zum Thema „Chronomedizin – Grundlagen und Perspektiven“

wann:  Donnerstag, den  22. März 2012, 18:00 Uhr
wo:      Hörsaalzentrum des Campus Westend, Hörsaal 3 (HZ3),
Goethe-Universität, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt

aus der Pressemitteilung:
“Wir leben unter der Diktatur der Uhr. Wecker, Stechuhr und die minutengenaue Taktung einer hochentwickelten Gesellschaft zwingen uns unter ihre Knute. Was diese Uhren messen ist die „äußere“ Zeit. Doch es gibt auch eine „innere“ Zeit. In unserem Gehirn, ziemlich genau im Zentrum des Schädels, befindet sich eine lebendige, innere Uhr. Sie besteht aus ein paar tausend Nervenzellen. Die inneren Uhren der Individuen gehen verschieden, jeder hat seinen eigenen „Chronotyp“. Es gibt Frühaufsteher, „Mittagsvögel“ und „Nachteulen“. Weiterlesen →

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Medizinstudium: Pflichttertial Allgemeinmedizin?

Die Diskussion um ein PJ-Pflichttertial für Allgemeinmedizin geht weiter.
Zurzeit sieht das PJ drei Tertiale vor, von denen eines in der Inneren Medizin und eines in der Chirurgie absolviert werden muss. Das dritte Tertial können die Studierenden bisher aus 33 Fächern selbst auswählen. Diese eigenständige Wahl gilt als ein besonders wichtiger Schritt bei der Entscheidung für die spätere Fachrichtung: Die angehenden MedizinerInnen können oft nur in diesem Abschnitt des Studiums eine echte Vorstellung von der späteren Tätigkeit bekommen – von Augenheilkunde bis Urologie.
Mit der Novelle des ÄApprO haben Gesundheitspolitikern gefordert, im PJ ein weiteres Pflichttertial einzuführen: die Allgemeinmedizin. Damit soll dem für die nächsten Jahre befürchteten Hausärztemangel entgegengewirkt werden.

„PULS.“ hatte bereits mehrfach darüber berichtet: Studierendenvertreter des Hartmannbundes, des Marburger Bundes und der Bundesvertretung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden stehen diesem Vorschlag ablehnend gegenüber. Weiterlesen →

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Nachschlag: Paul-Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis

Einer der wichtigsten und angesehensten Preise in der biomedizinischen Forschung, vor allem auch international, ist der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis (100 000€). Er wird von der Paul-Ehrlich-Stiftung vergeben, die seit 1929 eine Stiftung der Goethe-Universität Frankfurt ist, genauer der Vereinigung von Freunden und Förderern der  Goethe-Universität.

Der Preis wird jedes Jahr, immer am Geburtstag von Paul Ehrlich (14.März) vergeben. Dieses Jahr war Peter Walter, Prof. für Biochemie und Biophysik an der University of California, der Preisträger. Peter Walter forscht vor allem am Transport und den Mechanismen der Faltung von Proteinen  von Proteinen – relevante zellbiologische Prozesse mit einer großen bedeutung bei verschiedenen Erkrankungen.

Einen zweiten Preis konnte das Komitee vergeben: den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis (60 000€). Ihn bekam Kathrin Mädlervon der Universität Bremen für ihre Forschungen über Faktoren, die zum Abbsterben der Beta-Zellen des Pankreas führen, die Hauptursache von Diabetes Typ 2.

nachlesen in der Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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heute: Ärzteband “Lickin’ Boyz”

Heute abend noch nichts vor? ……aber Lust zum abrocken?

die Ärzteband “Lickin Boyz’ veranstaltet heute ein Benefizkonzert zugunsten der Horst Westernberger-Stiftung: für eine verbesserte Versorgung der Krebspatienten des Uniklinikums Frankfurt

wann:  HEUTE 16.3.2012 um 20:oo Uhr (Einlaß 19:00 Uhr)
wo: im Südbahnhof Sachsenhausen
Kosten: 19 €
Fly­er

das hat man vor: Rockklassiker wie Rolling Stones, U2, Bruce Springsteen, AC/DC, Guns n Roses, Bryan Adams

der Staatsminister Michael Boddenberg eröffnet das Konzert

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Endlich ist die Kuh vom Eis: Carolinum bleibt Carolinum

Frankfurter Zahnmedizin wird gemeinnützige GmbH an der Goethe-Universität

Für alle Mitarbeiter und Studierende am Carolinum war das letzte Jahr von vielen Unsicherheiten geprägt: wie geht es weiter, nachdem sich die Freiherr Carl von Rothschild’schen Stiftung Carolinum aus der Trägerschaft wegen hoher Defizite zurückziehen musste? Land, Universität und Stiftung haben sich geeinigt: Jetzt wird das Carolinum finanziell und organisatorisch von der Goethe-Universität bzw. vom Fachbereich Medizin geführt. Die Stiftung agiert nun als Förderin – und: der Name “Carolinum” bleibt erhalten.
Für die Beschäftigten wird sich durch diesen Wechsel formal nichts ändern. Sie haben aber nun einen Arbeitgeber, hinter dem zu 100 Prozent die Universität steht.

zum nachlesen:  Journal Frankfurt Frankfurter Rundschau
GJK

 

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Campus-Leben: Bau einer Interimskantine hinter Haus 10

Im Gebäude 35 befindet sich die Kantine des Universitätsklinikums bzw. des Medizincampus.
Der Würfel aus Gußbeton und blauem Glas hat schon viele Dienstjahre auf dem Buckel und muss dringend renoviert werden. Das Gebäude wird teilweise saniert, teilweise sogar abgebrochen.

Natürlich wird, so der Baubeauftragte Herr Möller, auch während dieser grundlegenden Instandsetzung von Haus 35 die Versorgung der Mitarbeiter und Studenten auf dem Gelände sichergestellt. Weiterlesen →

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Termine (Vorklinik): Naturwissenschaftliche Vorprüfung im Herbst 2012

Naturwissenschaftliche und Zahnärztliche Vorprüfung im Herbst 2012

“Das Landesprüfungsamt informiert über die Anmeldung zur Naturwissenschaftlichen Vorprüfung und zur Zahnärztlichen Vorprüfung im Herbst 2012.”
(Quelle: http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php) Weiterlesen →

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Medizinstudium: Stipendien für Auslandsaufenthalte

Studieren im Ausland

Studieren im Ausland

Die Heinrich J. Klein Förderstiftung tritt für ein besseres Verständnis für andere Länder und deren Kulturen: Das Ehepaar Dr. Heinrich J. Klein und Dr. Liesel Klein unterstützen  Studierende mit Stipendien für Auslandsaufenthalte.

Studierende, die im 2. Halbjahr 2012 oder Anfang 2013 für einen wissenschaftlichen Aufenthalt ins Ausland gehen werden, können sich bis zum 1. Juni 2012 bewerben.

Die Bewerbung muss folgende Unterlagen sind (in Englisch) enthalten:

- Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse
- Gründe für die Bewerbung und Beschreibung der Art und des Zweckes des Auslandsaufenthaltes,
- Angaben zu Ihren bisherigen Aktivitäten zur Förderung des internationalen Austausches
- Empfehlungsschreiben des betreuenden Professors
- Bestätigungsschreiben des an der ausländischen Universität zuständigen Professors
- Aufstellung der zu erwartenden Kosten (Flug, Studiengebühren, höhere Lebenshaltungkosten). Weiterlesen →