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Termine: Frankfurter integrativer Diagnostik-Kurs (FinDiK)

Mit dem Frankfurter integrativen Diagnostik-Kurs (FinDiK) gibt es ein neues Wahlpflichtfach (6 SWS) für das 2. klinische Semester. Achtung: Anmeldung nur bis zum 17.08.2012, 23:59 Uhr! (weitere Informationen [PDF])

Quelle: “Aktuelles” 15.08.2012

 

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Vorklinik: Viel Erfolg im Physikum

Am 21./22.08.2012 wird das Physikum geschrieben, danach kommen die mündlichen Prüfungen. Mit dem Physikum haben Sie den ersten Abschnitt Ihres Studiums der Medizin und Zahnmedizin abgeschlossen und gehen weiter in den klinischen Studienabschnitt.

Die „PULS.“-Redaktion drückt Ihnen für die Prüfungen die Daumen!!!
Und jetzt noch einige „PULS.“-Tipps, mit und ohne Augenzwinkern ; ).

Gut gefrühstückt ist die halbe Klausur
Nicht vergessen:
Morgens noch einmal ordentlich frühstücken!
Ein echtes Vorbild, wie man sich morgens gut auf den langen Tag vorbereitet zeigt der Komiker PeeWee in seinem legendären Video „Breakfast-Machine“. Weiterlesen →

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Forschung: Hantavirus in Deutschland

Seit einigen Jahren gibt es in den südlichen Bundesländern vermehrt Fälle von Hantavirus-Infektionen:
So traten zwischen November 2011 und März 2012 nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 349 Fälle auf, davon 18 in Hessen.

Hantavirus ist ein humanpathogenes Virus aus der Familie der Bunyaviridae und war bisher überwiegend aus Südostasien bekannt. In Deutschland ist nur der weniger gefährliche Erreger-Typ Puumala-Virus verbreitet, der leichte bis mittelschwere Krankheitsverläufe hervorrufen kann. Die Viruserkrankung beginnt wie eine Grippe, kann aber, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird, zu schweren Nierenschädigungen führen.

Virenschleuder mit Knopfaugen

Das Robert-Koch-Institut hat ein Hantavirus-Merkblatt herausgegeben, mit Informationen über die Krankheit und Vorgehensweisen zur Vermeidung einer Infektion.

Das meldepflichtige Hantavirus wird bei uns vor allem durch Rötelmäuse sowie andere Nagerarten übertragen. Die Infektion kann direkt durch einen Mäusebiss erfolgen, häufiger ist die Ansteckung über Inhalation erregerhaltigen Staubes, der Kot und Urin der infizierten Mäuse enthält. Die Mäuse leben überwiegend im Freien. Weiterlesen →

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Aktuell: Olympia-Nachlese – Bronzemedaille für Betty Heidler

Am Wochenende fanden die letzten Wettkämpfe der Olympiade 2012 in London statt:
Das Finale der Hammerwerferinnen und das Finale der 4*100 m-Staffel der Frauen.

Betty Heidler, die Frankfurter Jurastudentin, hat mit ihrem Hammerwurf über 77,13 Metern die Bronzemedaille gewonnen!!!
Wir gratulieren ihr ganz herzlich für ihre hammermäßige Leistung!

Auch Betty Heidler ist ein Opfer der Messfehler dieser Olympiade geworden, Ihr Wurf war zunächst nicht anerkannt worden: Mit 77,13 Metern hatte sie exakt die gleiche Weite wie ihre Konkurrentin Tatjana Lysenko aus Russland geworfen. Das elektronische Messsystem war nicht darauf eingestellt, dass zweimal exakt die gleiche Weite vorkommen könnte und wertete den Wurf als Kampfrichter-Fehler. Erst das Nachmessen von Hand bestätigte dann Betty Heidlers Bronzemedaille. Weiterlesen →

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Campusleben: After-Physikums-Party im KOMM

let’s get clinical! After_Physikums_Party:
Am 22.08. ist es endlich wieder soweit! Nach vielen Wochen in der Isolation des Physikumstresses wird es Zeit aus dem Lernkoma zu erwachen und am auf der nächsten legendären KOMM-Party das Physik- und Chemiewissen mit dem ein oder anderen Bier oder Äppler bei guter Musik und mega Stimmung zu vergessen und einfach die Sau rauszulassen!
Auch alle anderen Mediziner, ob in den “Semesterferien”, bei Famu oder Blockpraktikum, sind natürlich herzlich eingeladen, mal wieder gepflegt auf Mediziner-Niveau zu feiern! Denn: Medicine – study hard, party harder!“

Veröffentlicht am 22. Juli 2012 von stefanie

bw

 

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Baustelle Campus Niederrad: Neues vom Audimax

Das Audimax wird der neue große Hörsaal des Mediziner-Campus: 550 Sitzplätze im großen Saal, zusätzliche Seminarräume und eine moderne Ausstattung. Ein Hörsaal-Gebäude für alle Fälle, das hier auch dringend benötigt wird.
Die Planung eines zentralen Lehrgebäudes des Fachbereichs Medizin mit Hörsaal, Seminarräumen, Lernstudio, Simulationszentrum und Prüfungszentrum hatte schon vor einiger Zeit begonnen: Im Jahre 2002 hatte das Land Hessen bereits 4,5 Millionen Euro für einen Hörsaal für 550 Personen genehmigt. Und die Architekten hatten entsprechende Vorschläge dazu erarbeitet, die teilweise weit über den ausgeschriebenen Betrag hinausgingen. Mittlerweile sind aus dem geplanten Gebäude zwei Gebäude, das Audimax und das Medicum, geworden. Weiterlesen →

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Baustelle Campus Niederrad: Das neue KOMM – die Architektenpläne

Das Projekt KOMM – Studentisches Kommunikationszentrum (Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main) wird vom Wiesbadener Architekturbüro H2S (architekten Haubrich & Scholtyssek) geplant.
Hier geht es zur KOMM-Bildergalerie.

Und hier sind die wichtigsten Aussagen der Architekten zum neuen KOMM:
Die Ausgangssituation war der Abriss („Rückbau“ von Haus 28. dem ehemaligen KOMM:
„Als Standort für den Neubau des studentischen Kommunikationszentrums wurde eine Fläche innerhalb des Gebäudeensemble Haus 17, Haus 18 und Haus 19 ausgewählt.“

Die Grundkonzeption berücksichtigt das parkähnlichen Gelände mit dem altem Baumbestand und unterschiedlich alten Gebäuden:
„[…] Zielsetzung des Entwurfes ist, den neu geschaffenen Baukörper in dieses parkähnliche Areal zu integrieren und sich dabei bewusst von der umliegenden Bebauungsstruktur abzuheben. Dabei gibt der vorgefundene Baumbestand die Grundgeometrie des neu geschaffenen Baukörpers vor. Unsere Intention war es einen Gebäudetypus zu entwickeln, der nicht nach Mustern üblicher Sortierung seine Schlüssigkeit findet, sondern aus einer selbstverständlichen Motivation heraus den Ort prägt ohne jedoch einen provozierenden Bruch zu bewirken.“ Weiterlesen →

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Baustelle Campus Niederrad: Das KOMM kommt!

Der Bagger wartet schon...

Der Bagger wartet schon...

Zurzeit residiert die Fachschaft im Interims-KOMM (iKOMM) im Keller der alten Wäscherei.
Ein verwinkelter Zugang über lange dunkle Gänge im Kellergeschoß.
Ein patiniertes Ambiente mit niedrigen Decken und archaischer Beleuchtung.
Aber die Erlösung von der Übergangs-Lösung ist nah: Das neue KOMM kommt bald!
Das neue KOMM wurde von dem Architekten Haubrich (H2S architekten Haubrich & Scholtyssek) geplant: Er hatte die Studierenden befragt, welche Funktionen ihr Kommunikationszentrum erfüllen soll und dann hat die Architektur des kleinen Gebäudes auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Es gibt Räume für die Arbeit der Fachgruppen, Platz für Projekte wie die Ersti-Veranstaltungen und die Teddy-Klinik und Raum für KOMM-Partys. Auf dem Papier sieht das kleine Gebäude schon richtig gut aus. Die Pläne machen auj jeden Fall neugierig neugierig auf das fertige KOMM (über die Architektenpläne können Sie morgen im “PULS.” mehr lesen). Weiterlesen →

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Magersucht im Studium: Schlank oder krank?

Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Esssucht treten vor allem bei jungen Erwachsenen auf. Eine Altersgruppe, zu der auch Studierende gehören. Gerade der Beginn eines Studiums ist besonders stressig: Für viele junge Menschen bedeutet dies einen Wohnortwechsel, sie verlassen die bekannte Umgebung und die bekannten Menschen. Neben dem eigentlichen Studienpensum kommen noch Jobs und weitere Belastungen hinzu. Diese Mehrfachbelastung kann unter Umständen auch zu Essstörungen führen. Da die Betroffenen sich selbst nicht als krank betrachten, ist es besonders schwierig, ihnen zu helfen. „Schlank“ ist für uns heute ein Schönheitsideal, die Übergänge zwischen „schlank und „krank“ sind fließend.

In dem Zeit-online Beitrag “Dünn, immer dünner” beschreibt eine Leserin die Magersucht ihrer Mitstudentin. Ein bedrückender Beitrag, der die Hilflosigkeit der Freunde und Mitstudierenden beschreibt.
Für Studierende, die befürchten, an einer Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Esssucht erkrankt zu sein, gibt es das Projekt “ProYouth” der Universität Heidelberg. “Pro Youth” ist ein europaweitees Projekt, dass das frühere Projekt “Es(s)prit” ablöst. Dieses Online-Hilfsangebot kann anonym abgerufen werden. So muss nicht erst die Hemmschwelle überwunden werden, sich persönlich bei einem Therapeuten zu melden. Lesen Sie dazu auch “”PULS.”: Online-Hilfe bei Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen”.

Bettina Wurche