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Bibliothek: Ärger mit E-Books?

Ein Student hatte sich kürzlich zur Prüfungsvorbereitung Teile eines medizinischen E-Books heruntergeladen. Offenbar ein paar zu viel, denn wenig später kam eine Warnmail des Verlags, dass eventuell sein Account gesperrt würde.

Was war passiert?
Der Verlag beobachtet die Download-Gewohnheiten der Nutzer, um Missbrauch zu verhindern. Unter Missbrauch versteht der Verlag, wenn zu große Teile eines Werkes kopiert werden. Ein Download ist automatisch eine Privatkopie.
In kleinem Umfang werden Downloads von den Verlagen geduldet, aber eben nur bis zu einer gewissen Grenze. Und die war in diesem Fall überschritten. Jetzt bestand die Gefahr, dass der Account des Studenten gesperrt würde. Weiterlesen →

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Schließung der Zentralmensa Bockenheim zum 16.02.2013

“Schließung der Zentralmensa Bockenheim sowie „Das C’AfE“ im AfE-Turm zum 16. Februar 2013

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

wir möchten Sie darüber informieren, dass wir die Zentralmensa (Goethe-Universität, Sozialzentrum, Campus Bockenheim) sowie „Das C’AfE“ im AfE-Turm am 16. Februar 2013 endgültig schließen.
Grund für die Schließung der Zentralmensa Bockenheim ist der Umzug von rund 10.000 Studierenden und 1.000 Bediensteten der Goethe-Universität vom Campus Bockenheim zum Campus Westend im Februar/März 2013.
Das Studentenwerk Frankfurt am Main verfügt über keine finanziellen Mittel mehr, um die Öffnung der mittlerweile unwirtschaftlichen Zentralmensa weiter aufrecht zu erhalten, ohne zugleich die anstehenden Aufgaben im Westend zu vernachlässigen. Weiterlesen →

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Termine: Info-Veranstaltung für MedizinstudentInnen zu Doktorarbeiten

“Informationsveranstaltung für MedizinstudentInnen zu Doktorarbeiten in der Medizin

Am 14.2.2013, 18.00-19.00 findet im großen Hörsaal, Hs. 22 eine Informationsveranstaltung statt, um einen Überblick über die Möglichkeiten zur Promotion zum Dr. med. am Fachbereich Medizin der Goethe-Universität zu geben.

Jeder Interessierte ist herzlich willkommen!! Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an die StudentInnen des 1. klinischen Semesters.

Organisation und Leitung:

Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Studiendekan Klinik
Prof. Dr. Simone Fulda, Direktorin des Instituts für “Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie”

bw

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Das Hochschulrechenzentrum, mein HRZ-Account und ich (Teil 2)

QIS/LSF: das universitäre Informationssystem

Das universitäre Informationssystem QIS kann ziemlich viel:
Ohne Anmeldung kann man das Vorlesungsverzeichnis, ein Telefon- und Personenverzeichnis und einen Veranstaltungskalender abrufen.
Nach der Anmeldung mit dem HRZ-Account geht es weiter in die personalisierten Daten:

„Gerade die Abfrage der Prüfungsergebnisse und des Studienstandes sparen Zeit und Arbeit bei Studierenden und dem Prüfungsamt. Langfristig sollen Studierende das Prüfungsamt nur noch für persönliche Beratung, aber immer weniger für Verwaltungsvorgänge aufsuchen müssen.“
Für manche besonders sensible Daten muss neben dem persönlichen Login noch eine iTAN angegeben werden (iTAN: Indizierte Transaktionsnummer). Der Grund: Falls Ihr Passwort doch mal in die falschen Hände geraten ist, steht mit der iTAN eine zweite Sicherheitsbarriere zur Verfügung. Diese Sicherheitsstufe ist der des Online-Bankings vergleichbar.
Die erste iTAN-Liste wird bei der Immatrikulation vom HRZ ausgegeben, sowie alle iTANs aufgebraucht sind, muss man eine neue Liste generieren.

HRZ: Sonderfall Campus Niederrad

Der Mediziner-Campus Niederrad hat eine Sonderstellung: es gibt weder ein HRZ-Service-Center noch Poolräume mit Hardware.
Hier ist das Kliniknetz DICT zuständig.
Das HRZ ist darum auf dem Mediziner-Campus nur sehr eingeschränkt verantwortlich, das soll sich auch in Zukunft nicht ändern.
Das DICT ist nicht nur zuständig für die Uniklinik, sondern auch für den Fachbereich und somit für die Studierenden. Das Klinik-Netz unterliegt wegen der speziellen Anforderungen der Uni-Klinik mit den sensiblen Patientendaten anderen Anforderungen, als ein normaler UNiversitäts-Server.
Die HRZ-Abwesenheit ist vor allem dann ärgerlich, wenn es etwa zu Problemen mit dem Passwort gekommen ist.

Passwort verloren. Was nun?
Beim Verlust eines Passworts muss der Passwort-Inhaber persönlich zu einem der Service-Center auf einem anderen Campus gehen.
Aber es gibt eine alternative Lösung: er/sie kann auch jemand anderem eine Vollmacht ausstellen („Ich , xy., erteile hiermit zz die Vollmacht, für mich ein neues Passwort anzufordern.“). Der/Die Bevollmächtigte muss eine Kopie des Personalausweises der Person, die er/sie vertritt und seinen eigenen Ausweis dabei haben.
Man kann sich also vertreten lassen.

„PULS.“ bedankt sich bei Herrn Wauschkuhn für das ausführliche Gespräch.

Bettina Wurche

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Hochschulpolitik: Ergebnisse der Hochschulwahl

Die Goethe-Universität hat gewählt!
Unser Fachbereich Medizin hatte mit 18,24 % die dritthöchste Wahlbeteilung!
Die GLM bleibt mir 62 % die stärkste Gruppe, danach kommen die uHuZ mit 21 %  und die Zahnmediziner mit 9 %.
Hier sehen Sie den vollständigen Überblick über das Wahlergebnis am FB 16.
Die große Wahlbeteiligung hat gezeigt, dass Medizinstudierenden ihr Fachbereich nicht egal ist. Weiterlesen →

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Das Hochschulrechenzentrum, mein HRZ-Account und ich (Teil 1)

Ein großer Teil der Studienorganisation und des studentischen Lebens laufen heute online: Anmeldungen zu Kursen und Prüfungen, die Kommunikation mit Uni-Verwaltung, Dozenten und anderen Kommilitonen, die Abfrage von Prüfungsergebnissen und Teile der Vorlesungen und Seminare.
Goethe-Card, HRZ-Account, E-Mail und mehr: Dahinter steckt das Hochschulrechenzentrum (HRZ).

Das Frankfurter HRZ ist eine zentrale Einrichtung der Goethe-Universität. Es ist verantwortlich für die IT-Versorgung und -Wartung der Universität. Auf der HRZ-Website ist das umfangreiche Leistungsangebot aufgelistet.
Übrigens: Die neue Website ist deutlich übersichtlicher und nutzerfreundlicher als die alte.
Herr Wauschkuhn leitet die Abteilung Applikationen, des HRZ. Im „PULS.“-Interview erklärt er Hintergründe und gibt Antworten und Tipps.

Das HRZ-Angebot für Studierende – von Account bis WLAN
Herr Wauschkuhn gibt Antworten auf die wichtigsten HRZ-Schlagworte:

HRZ-Service-Center:
Die HRZ-Service-Center bieten an den Standorten Bockenheim, Riedberg und Westend erste Hilfe bei Computerproblemen und Account-Ärger. Weiterlesen →

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Bibliothek: Werden Sie Bücherpate!

Der Bestand an Lehrbüchern in der medizinischen Hauptbibliothek reicht offenbar nicht aus.
Viele Studierende lernen offenbar nach wie vor gern mit Papierbüchern statt mit E-Books und der Bestand an gebundenen Büchern ist durch das enge Budget der Bibliothek begrenzt. Dadurch kommt es immer häufiger zu Verzweiflungstaten wie dem Verstecken von Büchern oder neuerdings sogar zu vermehrten Diebstählen.
Das deutet auf eine gewisse Verzweiflung der Lernenden hin.

Die Bibliothek hat keine Mittel, um so viele Papierbücher anzuschaffen wie offensichtlich benötigt werden.
Die Studierenden haben offensichtlich auch keine Mittel, um sich alle benötigten Bücher zu kaufen.
Dabei trifft es besonders die Studierenden besonders hart, die auf sich gestellt sind: Ohne Familie, die Bücher schenken könnte und ohne Stipendien oder andere Leistungen.

Woher könnte die Bibliothek die dringend benötigten Bücher bekommen? Weiterlesen →

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Presseschau: Diskussion um Studiengebühren – Bildung als Ware?

Die Diskussion um Studiengebühren reißt nicht ab.
Seit 2005 waren Studiengebühren in Deutschland erlaubt, einige Bundesländer nutzten diese neue Einkommensquelle. Der neoliberale Zeitgeist betrachtete Bildung als Ware, Hochschulen als Konzerne und Studierende als Bildungs-Kunden.

Befürworter der Gebühr argumentierten, dass ja auch jeder Handwerksmeister seine Meisterprüfung selbst bezahlen müsse.Ein ziemlich hemdsärmeliges Argument. Schließlich arbeitet der angehende Handwerks-Meister schon und hat ein normales Einkommen, im Gegensatz zu den meisten Studierenden.
Die arbeiten zwar auch oft nebenbei, aber eher in schlecht dotierten Jobs. Das heißt, dass Studis, die Vollzeit studieren und nebenbei noch arbeiten, eh schon hoch belastet sind. Außerdem kostet das Studium auch ohne zusätzliche Gebühr Geld: abhängig von der Studienrichtung kommt mit Semesterbeitrag, Büchern, evtl. Equipment und Exkursionen schon ein stattliches Sümmchen zusammen. Durch die Wiedereinführung der Studiengebühren würden die angehenden Akademiker nur noch mehr jobben. Das führt zu einem noch stärkeren Zeitmangel und oftmals zu einem verlängerten Studium. Im Zeitalter von Master/Bachelor-Abschlüssen eine mittlere Katastrophe. Zusätzlich wurden für diese Länger-Studierenden gleichzeitig noch „Langzeitgebühren“ eingerichtet.

In Hessen waren im WS 2007/2008 Studiengebühren in Höhe von 500,00 € eingeführt worden Sie hatten aber nur ein geringes Haltbarkeitsdatum, schon im WS 2008/2009 wurden sie wieder abgeschafft. Weiterlesen →

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Termine: Rückmeldung zum Sommersemester 2013 – Nachfrist

Wer sich noch nicht für das Sommersemester 2013 rückgemeldet hat, kann dies noch bis zum 28.02.2013 nachholen. Zusätzlich zum Semesterbeitrag ist in diesem Fall eine Säumnisgebühr von 30,- Euro zu entrichten.

Quelle: „Aktuelles“ vom 04.02.2013

bw