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Baustelle: Aktueller Stand der Campus-Baumaßnahmen

Überall auf dem Campus wird gebuddelt…was passiert eigentlich wo?
Heute stellen wir Ihnen ein aktuelles update der Baumaßnahmen vor, die für die Studierenden und Lehrenden des Campus Niederrad interessant sind. Baumaßnahmen des Uni-Klinikums und für die Forschung werden also nicht vorgestellt.

Hörsaal Gebäude 23:
Der Interimshörsaal bleibt noch bis ins WS 2012/2013 hinein in Betrieb.
Voraussichtlich erst zu Beginn 2013 können die klinischen Vorlesungen dann wieder im Hörsaal 23 stattfinden.

Haus 28: Hautklinik und Neuer Histo-Saal
An der Stelle des ehemaligen KOMM ist die neue Hautklinik mit dem Histologie-Kursraum entstanden.
Die Dermatologische Klinik ist fast fertig, das Gebäude hat schon weitgehend seinen endgültigen Anstrich erhalten. Damit kommen die Bautätigkeiten im westlichen Campusbereich allmählich zum Abschluss, demnächst werden die Parkanlagen rekultiviert. Der Baustellen-Lärmpegel ist hier schon deutlich gesunken, dafür steigt das Patientenaufkommen sichtbar.
Im Tiefgeschoss liegt der neue Histologie-Saal. Trotz der tiefen Lage verfügt er über Fenster und somit Tageslicht. Er ist etwas niedriger als der alte Saal. Weiterlesen →

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Medizinstudium: Infotag zum Studium der Medizin und Zahnmedizin

Am 10. Mai 2012 ist es wieder soweit: Zahlreiche SchülerInnen, die nach dem Abitur vielleicht Medizin oder Zahnmedizin studieren möchten, strömen zum Infotag auf den Medizin-Campus.

Der Marathontag beginnt um 09:15: „Einführung in den Infotag und das Studium am Fachbereich Medizin“ (Interimshörsaal)
Danach gibt es zahlreiche Vorträge zu organisatorischen Themen wie Studienablauf, Auslandsaufenthalt oder Promotion. Natürlich geht es auch gleich mit medizinischen Inhalten zur Sache: vom Hausarzt bis zum Hautarzt stellen sich unterschiedliche Disziplinen vor. Weiterlesen →

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Aktuell: Luminale in Frankfurt

Schon was vor heute abend?
Hier noch ein Veranstaltungstipp für heute abend:
Heute ist der letzte Tag der Luminale!

Eine Woche lang hat ein furioses Feuerwerk der Licht-Ideen Frankfurt in nächtlichem Glanz erstrahlen lassen.
Drinnen und draußen, in Museen und Galerien, auf öffentlichen Plätzen und dem Hauptbahnhof, ob Gebäude oder Pflanze – die Luminale hat strahlende Akzente gesetzt.
Über die ganze Innenstadt verteilt sind spektakuläre Lichtinstallationen, Inszenierungen und Konzerte zu erleben.
Hier finden Sie das umfangreiche Programm zur Luminale. Weiterlesen →

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Interview: Frau Dr. Gog zum Wahlpflichtfach Palliativmedizin

Was ist Palliativmedizin?
Palliativmedizin setzt, im Gegensatz zur heilenden (curativen) Medizin auf lindernde (palliative) Maßnahmen bei unheilbaren Krankheiten.
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin versteht unter Palliativmedizin „[…] die Behandlung und Begleitung von Patienten mit einer nicht heilbaren, progredienten und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung.“
Die WHO fasst das Feld der Palliativmedizin noch etwas weiter und berücksichtigt auch das familiäre Umfeld: „Palliativmedizin ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit den Problemen konfrontiert sind, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen, und zwar durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitiges Erkennen, gewissenhafte Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art.“

Frau Dr. Gog leitet zurzeit als Oberärztin die Chirurgische Onkologie (Onkologie/Palliativmedizin/Psychoonkologie – Klinik für Allgemein -und Viszeralchirurgie), seit dem 01.04.2012 ist sie die Leiterin der neuen Palliativ-Station. Sie hat die Lehrveranstaltungen zu diesem Thema maßgeblich mit entwickelt und ist auch an ihrer Durchführung beteiligt. Im Interview erzählt sie über die Bedeutung der Palliativmedizin, ihre tägliche Arbeit und was der Umgang mit Schwerstkranken für Ärzte und Ärztinnen bedeutet.
Seit dem WS 2011 gibt es nun eine Vorlesung und ab dem SS 2012 ein Wahlpflichtfach.

Interview mit Frau Dr. Christiane Gog zum Wahlpflichtfach Palliativmedizin

„PULS.“: „Frau Dr. Gog, was ist Palliativmedizin?“
C. G.: „Die Palliativmedizin hat unter anderem das Ziel, dass der Patient, die Patientin, wieder nach Hause gehen soll. Auch wenn die Menschen todkrank sind. Die Palliativmedizin soll sie auf diesem Weg begleiten und bietet dazu ein umfassendes Programm aus Schmerztherapie, psychosozialer Unterstützung, Ernährungsberatung und anderen Methoden an. Dazu kommen auch Hilfestellungen etwa beim Umgang mit der Rentenversicherung. Nicht nur die Patienten selbst, sondern möglichst die ganze Familie erhält damit eine umfassende Begleitung. Auch wenn es letztlich eine Sterbebegleitung ist. Weiterlesen →

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PULSmesser:Curriculum – Renne, eile, laufe oder du bleibst auf der Strecke!

"PULSmesser" - die Kolumne

"PULSmesser" - die Kolumne

Als Frankfurter Medizinstudent bekommt man gleich zu Beginn des Studiums, noch in der Einführungsveranstaltung, ein (zugegebenermaßen sehr hilfreiches, weil Übersicht bietendes) gelb-grünes Infoheftchen von der Uni in die Hand: das “Frankfurter Curriculum“.
Es liest sich wie ein Drehbuch unserer nächsten zwei Jahre. Nur die Wahl des Namens macht misstrauisch, wenn man sich einmal Gedanken zur Herkunft dieses Begriffes macht. Schließlich leitet sich „Curriculum“ vom lateinischen „currere“ ab, was so viel bedeutet wie „laufen, eilen, rennen, jagen“ und nur wenig an ein gewissenhaftes, gründliches Lernen erinnern mag. Unter „curriculum“ verstanden die alten Römer letztlich eine «Rennbahn»!

In unseren Stundenplänen ist unser Leben detailgenau durchgetaktet. Wer lange Pendlerzeiten zur Uni hat, wird sich mehr und mehr damit zufrieden geben müssen, in Bus und Bahn zu lernen, will er den vorgegebenen straffen Zeitplan des Studiums einhalten. Die Zeiten von Nachholklausuren fallen in die Vorbereitungszeit zu folgenden Regelklausuren und so geraten viele Studenten unweigerlich bereits in den ersten beiden Studienjahren ins Straucheln. Weiterlesen →

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Hochschulpolitik: Durch bessere Kinderbetreuung mehr Hochschullehrerinnen

Das aktuelle CHE-Forschungsprojekt „Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“ hat 1117 Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer befragt, worin sie die Gründe für die Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren sehen.
In dem Beitrag „Krippenplätze wichtiger als Frauenquote – Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie größtes Hindernis für Chancengleichheit aus Sicht von Professorinnen und Professoren“ stellt die CHE eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse vor.

Demnach sehen die ProfessorInnen Mängel bei der Kinderbetreuung als größte Hürde für einen höheren Anteil an Hochschullehrerinnen: Männliche und weibliche Lehrstuhlinhaber sind übereinstimmend der Meinung, dass sich Familie und wissenschaftliche Karriere schlecht miteinander vereinbaren lassen. Weiterlesen →

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Presseschau: „Wo gibt es das beste Studentenfutter?“

In ihrem Beitrag „Studentenleben: Wo gibt es das beste Studentenfutter?“ vom 13.04 stellt FR-Redakteurin Laura Wagner die Eß-Kultur der Frankfurter Studierenden vor.

Dabei geht es nicht um die Mensa-Situation, sondern um die kleinen Bistros, Cafés und Restaurants um die Uni-Campus* in Bockenheim, am Riedberg und im Westend.
Bitter für die Medizin-Studierenden: Der Campus Niederrad wird in dem Beitrag nicht einmal erwähnt.
Dafür kommen die Wirte der Kneipen um den Ex-Campus Bockenheim zu Wort. Nach dem Rückzug der Uni aus der Innenstadt entsteht hier der neue Kultur-Campus. Manche Wirte und Kneipiers trauern schon jetzt um den Rückzug der Uni, weil ihre Kundschaft schrumpft. Weiterlesen →

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Online-Umfrage der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin

Nachwuchswissenschaftler

Nachwuchswissenschaftler

Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED Medizin. Gesundheit. Ernährung. Umwelt. Agrar.) ist eine von Bund und Ländern finanzierte öffentliche Informationsinfrastruktureinrichtung für die Bundesrepublik Deutschland  und möchte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in ihren Fachbereichen durch ein verbessertes Spektrum von neuartigen Dienstleistungen und Services unterstützen.

Bitte helfen Sie uns dabei und nehmen sich 10 Minuten Zeit für eine kurze Online-Umfrage zu Ihrem Arbeitsalltag und Ihren Informationsbedürfnissen unter: http://survey.2ask.de/531223acc7b16ea5/survey.html

Als Dankeschön verlost die ZB MED unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die den Fragebogen komplett beantwortet haben, drei iPod Shuffle und zehn Gutscheine für jeweils zwei Literaturlieferungen! Weiterlesen →