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	<title>puls. &#187; Universitätsklinikum</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Deutscher Krebspreis für Frau Prof. Fulda!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Frau Prof. Dr. Simone Fulda hat den Deutschen Krebspreis 2014 erhalten! Dazu gratulieren wir ganz herzlich. Frau Prof. Fulda ist seit 2010 die Direktorin des Instituts für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie am Klinikum der Goethe-Universität und wurde Anfang 2012 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/deutscher-krebspreis-fur-frau-prof-fulda">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Prof. Dr. Simone Fulda hat den Deutschen Krebspreis 2014 erhalten!<br />
Dazu gratulieren wir ganz herzlich.<br />
Frau Prof. Fulda ist seit 2010 die Direktorin des Instituts für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie am Klinikum der Goethe-Universität und wurde Anfang 2012 für drei Jahre in den Wissenschaftsrat berufen.  Sie engagiert sich in der Nachwuchsförderung und setzt sich nachdrücklich für mehr junge MedizinerInnen in der medizinischen Forschung ein.</p>
<p>Ihr Arbeitsgebiet ist die Untersuchung der molekularen Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose) von bösartigen Tumoren bei Kindern. Der programmierte Zelltod ist essentiell wichtig  für die Selbstregulation in den Gewebeprozessen. Durch Störungen in der Apoptose können Krebserkrankungen entstehen. Frau Prof. Fulda untersuchte nun Störungen im normalen Zelltodprogramm von Krebszellen, die Angriffspunkte für die Entwicklungen von  neuen Krebsmedikamenten bieten. Wenn es gelingt, durch eine medikamentöse Behandlung den Abtötungsprozess der Zellen wieder in Gang zu setzen, kann eine wirksame Therapie gegen Krebs entwickelt werden. Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen ist Frau Prof. Fulda nun mit dem deutschen Krebspreis 2014 ausgezeichnet worden. Der <a title="Deutscher Krebspreis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Krebspreis" target="_blank"><b>Deutsche Krebspreis </b></a>gehört zu den angesehensten Preisen in der Krebsforschung. Er ist mit insgesamt 22.500 Euro dotiert, wird von der Deutschen Krebsgesellschaft verliehen und von den Unternehmen Sanofi-Aventis, Amgen und Pfizer Oncology gestiftet.<span id="more-9647"></span></p>
<h3>Kinderärztin und Krebsforscherin: „Medizin ist Wissenschaft!“</h3>
<p>Fachärztin für Pädiatrie und Onkologie-Forscherin hört sich zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination an.<br />
„Ich halte Forschung in der Medizin für sehr wichtig, denn: Medizin ist Wissenschaft!“ sagte die engagierte Forscherin und Ärztin Frau Prof. Fulda im puls.-Interview: „Die vorherige Facharztausbildung war für mich sehr wichtig und hilft mir, in meiner Forschung die richtigen Ziele zu definieren. Nur so kann man ein Bewusstsein und Verständnis für die Situation in der Klinik entwickeln, was für die enge Kooperation von essentieller Bedeutung ist. Durch meine klinische Erfahrung kann ich gute klinische Fragestellungen in gute wissenschaftliche Fragestellungen übertragen. Mediziner sind in der Forschung unglaublich wichtig, weil die Arztausbildung andere Perspektiven eröffnet.“ (puls.: <a title="puls.: Interview mit Frau Prof. Fulda: &quot;Translationale Forschung ist Teamarbeit&quot;" href="https://puls.meertext.eu/interview-mit-frau-prof-fulda-%E2%80%9Etranslationale-forschung-ist-teamarbeit%E2%80%9C" target="_blank">„Interview mit Frau Prof. Fulda: „Translationale Forschung ist Teamarbeit!!!“</a>)</p>
<p><b>Zum Weiterlesen:</b></p>
<ul>
<li><a title="Focus: Krebsforschung - innovativstes Feld der Medizin" href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/parlamentarischer-abend-in-berlin-ueber-krebs-im-bilde-sein_id_3631780.html" target="_blank">Focus: „Krebsforschung &#8211; innovativstes Feld der Medizin“</a></li>
<li><a title="Mein Südhessen: Die Frankfurter Forscherin Simone Fulda erhält den Deutschen Krebspreis" href="http://www.mein-suedhessen.de/ober-ramstadt/kultur/die-frankfurter-forscherin-simone-fulda-erhaelt-den-deutschen-krebspreis-d21603.html" target="_blank">Mein Südhessen: „Die Frankfurter Forscherin Simone Fulda erhält den Deutschen Krebspreis“</a></li>
<li><a title="HMWK: Gratulation an Professorin Dr. Simone Fulda zum Deutschen Krebspreis 2014" href="https://hmwk.hessen.de/presse/pressemitteilung/gratulation-professorin-dr-simone-fulda-zum-deutschen-krebspreis-2014" target="_blank">HMWK: „Gratulation an Professorin Dr. Simone Fulda zum Deutschen Krebspreis 2014“</a></li>
</ul>
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		<title>Doktoranden-Stipendium (Onkologieforschung) der Mildred-Scheel-Stiftung</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/doktoranden-stipendium-onkologieforschung-der-mildred-scheel-stiftung</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mildred-Scheel-Stiftung ist eine 1976 gegründete Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe und unterstützt u. a. qualifizierte NachwuchswissenschaftlerInnen: „Um wissenschaftlich interessierten Medizinstudenten eine Doktorarbeit in der onkologischen Forschung zu ermöglichen, bietet die Deutsche Krebshilfe ein Stipendienprogramm (Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm) an&#8221;. Das Doktorandenstipendium läuft über &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/doktoranden-stipendium-onkologieforschung-der-mildred-scheel-stiftung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Mildred-Scheel-Stiftung</b> ist eine 1976 gegründete Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe und unterstützt u. a. qualifizierte NachwuchswissenschaftlerInnen: „Um wissenschaftlich interessierten Medizinstudenten eine Doktorarbeit in der onkologischen Forschung zu ermöglichen, bietet die Deutsche Krebshilfe ein Stipendienprogramm (<a title="Mildred Scheel Stiftung" href="http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/F%C3%B6rderung/2013_09_Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm.pdf" target="_blank"><b>Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm</b></a>) an&#8221;.<br />
Das Doktorandenstipendium läuft über einen Zeitraum von 12 Monaten. Die Höhe der Förderung beträgt 1.000 Euro pro Monat. Zudem können Mittel für Verbrauchsmaterialien in Höhe von bis zu 5.000 Euro für 12 Monate beantragt werden.“</p>
<p>Die Einreichungsfrist für Anträge in 2014 endet am <b><span style="text-decoration: underline;">17. März 2014.<br />
</span>Weitere Informationen finden Sie<a title="Mildred Scheel Stiftung Doktorandenprogramm" href="http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/F%C3%B6rderung/2013_09_Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm.pdf" target="_blank"> hier.<span id="more-9490"></span></a><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span><br />
Mildred Scheel</b> war eine deutsche Ärztin und von 1974 bis 1979 die First Lady Deutschlands. Als First Lady engagierte sie sich in sozialen Projekten und war eine der  bekanntesten deutschen Frauen der Nachkriegszeit. Ihr wichtigstes Projekt war die Deutsche Krebshilfe, die sie 1976 gründete. Die Röntgenärztin Dr. Mildred Scheel war direkt und anpackend – das war in den  70-er Jahren noch unkonventionell.<br />
Der <a title="SPIEGEL: Nachruf Mildred Scheel + (20.05.1985)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13514232.html" target="_blank">Nachruf im „SPIEGEL“ </a>zeichnet ein lebendiges Portrait dieser ungewöhnlichen und engagierten Frau, die schließlich selbst an Krebs starb.</p>
<p>Weitere Informationen zu anderen Stipendien finden Sie unter &#8220;<a title="puls. Stipendium" href="https://puls.meertext.eu/?s=stipendium&amp;submit=Suche" target="_blank">puls.: Stipendium</a>&#8220;.</p>
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		<title>PJ-Aufwandsentschädigung, Sachleistungen und kein Studientag</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/pj-aufwandsentschadigung-und-kein-pj-tag</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 18:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung ist gefallen: Die Frankfurter PJ-Studierende erhalten künftig eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300,00 € und &#8211; je nach Krankenhaus- Sachleistungen bis zur maximalen Höhe von 597 €. Der Studientag zur Selbstlernzeit fällt weg. Am Donnerstag abend gab es &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/pj-aufwandsentschadigung-und-kein-pj-tag">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9455" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Demo-2014-01-30_2.gif"><img class="size-medium wp-image-9455" alt="PJ Demo Januar 2014 1" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Demo-2014-01-30_2-300x225.gif" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">PJ Demo Januar 2014 1</p></div>
<p>Die Entscheidung ist gefallen:<br />
<strong>Die Frankfurter PJ-Studierende erhalten künftig eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300,00 € und &#8211; je nach Krankenhaus- Sachleistungen bis zur maximalen Höhe von 597 €.</strong><br />
<strong> Der Studientag zur Selbstlernzeit fällt weg.</strong></p>
<p>Am Donnerstag abend gab es eine letzte Gesprächsrunde zwischen dem Dekanat und den Akademischen Lehrkrankenhäusern, zu dem der Dekan Prof. Pfeilschifter auch StudierendenvertreterInnen eingeladen hatte. <span style="line-height: 1.6;">Die neue ÄAppO hatte eine PJ-Aufwandsentschädigung der Krankenhäuser bis zu 597 € monatlich ermöglicht.</span></p>
<p>Die Fachschaft und die Studierenden hatten lange gekämpft, am Donnerstag abend gab es noch eine letzte Demonstration vor dem Dekanat.</p>
<p><span style="line-height: 1.6;">Das Frankfurter Ergebnis für ganz Frankfurt: 300 €  Aufwandsentschädigung gezahlt.<br />
Zusätzlich können die jeweiligen Krankenhäuser Sachleistungen gewähren, bis zur maximalen Höhe  von 597 €.</span></p>
<p><em id="__mceDel"><em id="__mceDel"><span id="more-9452"></span></em></em>Die Gewährung von Sachleistungen obliegt dann den Krankenhäusern selbst.</p>
<p>Einen ausführlichen Bericht der Fachschaft dazu finden sie auf der Seite der GLM:300 Euro <strong><a title="GLM: PJ-Aufwandsentschädigung und Abschaffung des Studientages" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1356" target="_blank">&#8220;PJ-Aufwandsentschädigung und Abschaffung des Studientages&#8221; </a>und in der <a title="Pressemitteilung GLM zum PJ-Beschluß" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/01/PM2014.01.31_FachschaftMedizin_PJ.pdf" target="_blank">Pressemitteilung der GLM</a></strong><br />

<a href='http://puls.meertext.eu/pj-aufwandsentschadigung-und-kein-pj-tag/demo-2014-01-30_4'><img width="150" height="150" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Demo-2014-01-30_4-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="PJ Demo Januar 2014 2" /></a>
<a href='http://puls.meertext.eu/pj-aufwandsentschadigung-und-kein-pj-tag/demo-2014-01-30_2-2'><img width="150" height="150" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Demo-2014-01-30_21-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="Demo-2014-01-30_2" /></a>
<a href='http://puls.meertext.eu/pj-aufwandsentschadigung-und-kein-pj-tag/demo-2014-01-30_3'><img width="150" height="150" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Demo-2014-01-30_3-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="Demo-2014-01-30_3" /></a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Campusleben: „Wie schmeckt das Mensaessen?“</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/campusleben-wie-schmeckt-das-mensaessen</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 10:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie schmeckt das Mensaessen?“ will die GLM wissen. Was halten Sie von Hauptgerichten, Salatbar, vegetarischen Angeboten und der neuen Pasta-/Wok-Station? Wie oft und wie gern essen Sie in der Interimskantine? Ist die Qualität des Versorgung besser geworden, gleich geblieben oder &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/campusleben-wie-schmeckt-das-mensaessen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7638" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/05/Interimskantine.gif"><img class="size-medium wp-image-7638" alt="Interimskantine" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/05/Interimskantine-300x225.gif" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Interimskantine</p></div>
<p><a title="GLM: Wie schmeckt das Mensaessen?" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1319" target="_blank">„Wie schmeckt das Mensaessen?“</a> will die GLM wissen.</p>
<p>Was halten Sie von Hauptgerichten, Salatbar, vegetarischen Angeboten und der neuen Pasta-/Wok-Station?<br />
Wie oft und wie gern essen Sie in der Interimskantine?<br />
Ist die Qualität des Versorgung besser geworden, gleich geblieben oder vielleicht schlechter geworden?<br />
Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Umfrage (<a title="Mensa-Umfrage" href="https://docs.google.com/forms/d/1XC2nznx3eZGT62iZLjhxaqeVDfdJ_jh4aEZDpwEaW-o/viewform" target="_blank">HIER</a> geht´s zur Umfrage!).<span id="more-9278"></span></p>
<p>Der Kantinen-Chef muss unter ziemlich schwierigen Umständen planen, schließlich ist die Kantine als Kantine für Klinikums-Mitarbeiterinnen geplant. Auf unserem Campus gibt es keine Mensa oder eine ähnliche Versorgung durch das Studentenwerk. <a title="Besser essen auf dem Campus Niederrad" href="https://puls.meertext.eu/besser-essen-auf-dem-campus-niederrad" target="_blank">Darum will der Kantinen-Chef gemeinsam mit Studierendenvertretern </a>die Situation für die Studis verbessern.<br />
Darum sind die Antworten aus der Umfrage wichtig: Um die Bedürfnisse der Studierende zu berücksichtigen muss man die Bedürfnisse der Studierenden auch kennen!</p>
<p>Die alte Kantine (Haus 35) musste: Der Würfel aus Gussbeton und blauem Glas hat schon viele Dienstjahre auf dem Buckel und muss dringend renoviert werden. Das Gebäude wird teilweise saniert, teilweise sogar abgebrochen. Dafür gibt es seit Mai die <a title="Interimskantine" href="https://puls.meertext.eu/aktueller-stand-der-baustelle-anfang-mai-2013-teil-ii-interimskantine" target="_blank">Interimskantine</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welt-AIDS-Tags: Freitag, 29. 11. 2013</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/welt-aids-tags-freitag-29-11-2013</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/welt-aids-tags-freitag-29-11-2013#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 09:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Universitätsklinikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt-AIDS-Tag 2013 im Uni-Klinikum Frankfurt: Freitag, 29. 11. 2013, 15:00 bis ca. 17:30 Uhr, Uni-Klinik, Haus 22 (neben dem Haupteingang), Hörsäle 1 und 2. Nach einer allgemeinen Hauptvorlesung können sich die Teilnehmer für einen spezialisierten Vortrag ihrer Wahl entscheiden. Um &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/welt-aids-tags-freitag-29-11-2013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welt-AIDS-Tag 2013 im Uni-Klinikum Frankfurt:<br />
<strong>Freitag, 29. 11. 2013, 15:00 bis ca. 17:30 Uhr,</strong><br />
Uni-Klinik, Haus 22 (neben dem Haupteingang), Hörsäle 1 und 2. Nach einer allgemeinen Hauptvorlesung können sich die Teilnehmer für einen spezialisierten Vortrag ihrer Wahl entscheiden.<br />
Um Anmeldung bis zum 28.11.2013 unter welt-aids-tag@kgu.de, oder telefonisch unter 069 6301-5219 wird gebeten (ahv)</p>
<p>Das Programm mit vielen Vorträgen und D finden Sie hier:</p>
<p><b>Hauptvorlesungen:</b> 29.11.2013, Beginn 15.00 Uhr</p>
<ul>
<li>Einführung zu HIV, Dr. Ursula Dietrich</li>
<li>Opportunistische Infektionen bei AIDS, Prof. Dr. Volkhard Kempf</li>
<li>Die HIV-Pandemie, Prof. Dr. Oliver Keppler</li>
</ul>
<p><b><br />
Satellitenveranstaltungen:</b> Beginn jeweils 16:15 Uhr; zusätzliche Infos als pdf-Dateien</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Bickel.pdf" target="_blank">„Gibt es Heilung?“ PD Dr. Markus Bickel, Haus 22, Hörsaal 1</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Haberl_Piecha.pdf" target="_blank">„Frauen und HIV“ Dr. Annette Haberl, Frau Annette Piecha, Haus 22, Hörsaal 2</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Dietrich.pdf" target="_blank">„Einführung in die HIV-Grundlagen“ Dr. Ursula Dietrich, Georg-Speyer-Haus, Brede-Saal</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Schnierle.pdf" target="_blank">„Warum gibt es noch keinen HIV-Impfstoff? Prof. Dr. Barbara Schnierle, Georg-Speyer-Haus, Hörsaal</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Keppler.pdf" target="_blank">„Neues aus der HIV-Forschung“ Prof. Dr. Oliver Keppler, Haus 40, Hörsaal 1. OG</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Koenigs.pdf" target="_blank">„HIV unter uns“ Dr. Dr. Christoph Königs, Haus 22, Seminarraum</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Wicker_Gottschalk_Schmidt.pdf" target="_blank">„Wie gefährlich ist das Krankenhaus? HIV, Hepatitis B und C: Ansteckungsgefahr und Besonderheiten bei infizierten Mitarbeitern im Gesundheitswesen – eine interdisziplinäre Veranstaltung mit Filmsequenzen&#8221; PD Dr. Dr. Sabine Wicker, Prof. Dr. Dr.  René Gottschalk, Dr. theol. Kurt W. Schmidt, Haus 23, Hörsaal 4</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Gute.pdf" target="_blank">„Leben mit HIV – Betroffene berichten“ Dr. Peter Gute, Haus 11, Hörsaal EG</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_Stephan_Bogner.pdf" target="_blank">„Arzt-Patienten-Gespräch“ PD Dr. Christoph Stephan, Frau Schirin Bogner, Haus 68, Hörsaal</a></li>
<li><a href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Institute/Hygiene/Virologie/PDF/WAT_2013_Satelliten_vonHentig.pdf" target="_blank">„Arzt-Patienten-Gespräch“ PD Dr. Nils von Hentig, Haus 40, Bibliothek</a><a title="kgu: Welt-AIDS-Tag 2013" href="http://www.kgu.de/institute/zentrum-der-hygiene/medizinische-virologie/medizinische-virologie/aktuelles/welt-aids-tag-2013.html" target="_blank">(Quelle: kgu: Welt-AIDS-Tag 2013)</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Betreutes Kinderzimmer auf dem Campus Niederrad – Interview mit Frau Dietrich</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/betreutes-kinderzimmer-auf-dem-campus-niederrad-interview-mit-frau-dietrich</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier können Sie Ihr Kind (auch Säuglinge ab 3 Monaten) stundenweise in die Hände von pädagogisch qualifizierten Kräften geben. Der Kostenbeitrag beträgt für jede angefangene Stunde 2,50 € für Studierende und 5 € für Mitarbeiter/innen der Goethe-Universität und der Uniklinik &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/betreutes-kinderzimmer-auf-dem-campus-niederrad-interview-mit-frau-dietrich">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9071" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Kind-und-Kuschelaffe-mit-Auto.gif"><img class="size-medium wp-image-9071" alt="Kind und Kuschelaffe mit Auto" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Kind-und-Kuschelaffe-mit-Auto-300x237.gif" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Kind und Kuschelaffe mit Auto</p></div>
<p>Hier können Sie Ihr Kind (auch Säuglinge <b>ab 3 Monaten</b>) stundenweise in die Hände von pädagogisch qualifizierten Kräften geben. Der Kostenbeitrag beträgt für jede angefangene Stunde 2,50 € für Studierende und 5 € für Mitarbeiter/innen der Goethe-Universität und der Uniklinik Frankfurt:<br />
<b>Goethe-Universität – Uniklinikum/ Campus Niederrad &#8220;Betreutes Kinderzimmer&#8221;:</b><br />
Haus 18, 1. OG, Raum 109D<br />
<b>Öffnungszeiten:</b> Mo. – Fr. von 7:15 -17:00 Uhr<br />
Informationen und Voranmeldung:<br />
<b>Tel. 069/630184298</b><br />
<span style="color: #000000;"><a href="mailto:kinderzimmer.niederrad@bvz-frankfurt.de"><span style="color: #000000;">kinderzimmer.niederrad@bvz-frankfurt.de</span></a>“</span></p>
<p>Das betreute Kinderzimmer wird vom Studierendenwerk Frankfurt, der Gothe-Universität und der Uniklinik Frankfurt finanziert und von der Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V. betrieben und kann für junge Eltern eine große Hilfe sein.<br />
Was erwartet Sie und Ihre Kinder dort?<br />
puls. hat bei Frau Dietrich, die das Kinderzimmer betreut, nachgefragt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>Interview mit Nicole Dietrich</b></span><br />
Nicole Dietrich hat einen Bachelor in Erziehungswissenschaft, ihr Fokus lag hauptsächlich auf dem Kindesalter: „Meine Bachelorarbeit habe ich über das Thema „Fremdbetreuung in der Krippe – die Bedeutung früher Trennungserfahrungen im Lebenslauf der Kinder“ geschrieben, da ich mich schon seit geraumer Zeit für diese Thematik interessiere und mich damit beschäftige.<br />
Ich habe im Rahmen meines Studiums ein mehrwöchiges Praktikum in einer Kinderkrippe gemacht, Seminare in psychoanalytischer Pädagogik und pädagogischer Beratung besucht.<br />
Bevor das Kinderzimmer am Standort Niederrad eröffnet wurde, habe ich seit 2010 im Betreuten Kinderzimmer auf dem Campus Bockenheim gearbeitet. Ich mochte Kinder schon immer gern und habe selbst auch schon früh angefangen mit Babysitten.“<span id="more-9050"></span></p>
<p><strong>puls.:</strong> &#8220;<b>Wie ist das Kinderzimmer eingerichtet?&#8221;<br />
</b>N. D.: „Die Kinder dürfen selbst entscheiden, ob sie spielen oder ausruhen möchten.“ sagt Frau Dietrich. Die zwei Räume sind kindgerecht eingerichtet mit Wickelkommode, Matratze, einem Kinderwagen zum Schlafen und natürlich Spielsachen. Ein Rutschbrett nach Emmi Pikler zum Klettern und zur Motorikschulung ermöglicht ihnen Bewegung. Die Pikler-Holzspielgeräte folgen dem Konzept zur Kleinkindpädagogik der ungarischen Kinderärztin Emmi Pikler.<br />
Auch ein Essplatz mit Tisch und Stühlchen (ebenfalls Pikler-Materialien) ist vorhanden, für die Kleinsten gibt es einen Hochstuhl. Die Eltern können bzw. sollten den Kindern je nach Aufenthaltsdauer Essen mitgeben. Kühlschrank, Wasserkocher und Mirkowelle stehen bereit. „Die Kinder dürfen essen, wann sie wollen. Sie sollten nur am Tisch bleiben.“</p>
<div id="attachment_9072" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Einweihung-des-Betreuten-Kinderzimmers-auf-dem-Medizin-Campus.gif"><img class="size-medium wp-image-9072" alt="Einweihung des Betreuten Kinderzimmers" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Einweihung-des-Betreuten-Kinderzimmers-auf-dem-Medizin-Campus-300x207.gif" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Einweihung des Betreuten Kinderzimmers</p></div>
<p><b>puls.: &#8220;Wie lange bleiben die Kinder im Kinderzimmer?&#8221;</b><br />
N. D.: „Die Kinder können stundenweise kommen. Es ist aber keine Notfallaufbewahrung.“ erklärt Frau Dietrich. „Die Eltern kommen zunächst zu einem Erstgespräch, mit oder ohne Kind. Dann kommen sie mit dem Kind zu mindestens drei Eingewöhnungsterminen, die in der Regel eine Stunde dauern. Natürlich sind Eingewöhnungen auch altersabhängig. Zudem kann die Eingewöhnungsphase je nach Kind unterschiedlich lang dauern. Diese Termine sind auch kostenfrei. Erst wenn alles gut klappt, vereinbaren wir mit den Eltern feste Termine. Das ist mir sehr wichtig. Wir schauen zunächst, wie es dem Kind damit geht. Manche Kinder kommen mit der Situation gut klar, andere nicht, das ist individuell sehr unterschiedlich. Die Eltern müssen unbedingt erreichbar sein und im Notfall auch sofort kommen können. Ich möchte gern den Eltern helfen und gleichzeitig sicherstellen, dass es der Tochter oder dem Sohn gut geht. Erfahrungsgemäß können die Eltern aber meistens in der Zeit ganz in Ruhe eine oder ein paar Stunden lernen oder arbeiten.“</p>
<p><strong>puls.: &#8220;Wie groß ist die Gruppe?&#8221;</strong><br />
N. D.: „Bis zu 5 Kinder können hier gleichzeitig sein, es ist also eine kleine Gruppe, wie bei einer Tagesmutter.“ sagt Frau Dietrich. „Im Moment haben wir noch einige Kapazitäten frei, weitere Kinder sind uns sehr willkommen!“</p>
<p>Seit dem 08.10.2013 hat das Betreute Kinderzimmer in Niederrad geöffnet, der offizielle Termin war gestern am 27.10.2013.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Interview mit Marcel Greco: FRZSE (Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen ist am 21.11.2013 Marcel Greco (5. Klinisches Semester) ist der studentische Leiter des Frankfurter Referenzzentrums für Seltene Erkrankungen (FRZSE). Eine Krankheit gilt in der EU als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind. Das &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/interview-mit-marcel-greco-frzse-frankfurter-referenzzentrum-fur-seltene-erkrankungen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8887" style="width: 222px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Plakat-FRZSE_DINA3.gif"><img class=" wp-image-8887 " alt="FRZSE" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Plakat-FRZSE_DINA3-212x300.gif" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">FRZSE-Wahlpflichtfach: Treffen am 21.11.2013</p></div>
<p><a title="Seminar: Sehen, was keiner sieht" href="https://qis.server.uni-frankfurt.de/qisserver/rds?state=verpublish&amp;status=init&amp;vmfile=no&amp;publishid=134080&amp;moduleCall=webInfo&amp;publishConfFile=webInfo&amp;publishSubDir=veranstaltung" target="_blank">Treffen ist am 21.11.2013</a></p>
<p>Marcel Greco (5. Klinisches Semester) ist der studentische Leiter des <b>Frankfurter Referenzzentrums für Seltene Erkrankungen (FRZSE).</b></p>
<p>Eine Krankheit gilt in der EU als <i>selten</i>, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen davon betroffen sind. Das heißt, dass viele der Seltenen Erkrankungen in den meisten Arztpraxen kaum oder gar nicht vorkommen und dementsprechend wenig bekannt sind.<br />
Seltene Krankheiten werden im Englischen als <b>orphan disease </b>(<a title="Englische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache">engl.</a> <i>orphan</i> „Waise“, <i>disease</i> „Krankheit“) bezeichnet.<br />
Daher kommt auch der Name der Datenbank „<a title="Orphanet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Orphanet">Orphanet</a>“, mit der die Studierenden häufig arbeiten. Orphanet ist eine Datenbank rund um seltene Krankheiten, deren Symptomen und den passenden Expertenzentren.&#8221;</p>
<p><b>puls.: „Was macht das „Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen“ und was machen Sie als Studierender dort?“</b><br />
M. G.: „Mittlerweile gibt es in mehreren deutschen Städten, vor allem in Universitätskliniken, Zentren für Seltene Krankheiten.<br />
Diese Zentren sind Anlaufstellen für Patienten, denen von anderen Ärzten nicht geholfen werden konnte und bei denen vermutet wird, dass sie eine Seltene Krankheit haben könnten.<br />
Das <a title="FRZSE" href="http://www.kgu.de/aerzte/frankfurter-referenzzentrum-fuer-seltene-erkrankungen-frzse.html" target="_blank">FRZSE bündelt die im Universitätsklinikum Frankfurt</a> vorhandenen Ressourcen für die Diagnostik und Therapie von Seltenen Erkrankungen.</p>
<p>Herr Prof. Dr. Wagner leitet mit einer Assistenzärztin <strong><a title="Studentenklinik" href="http://www.kgu.de/aerzte/frankfurter-referenzzentrum-fuer-seltene-erkrankungen-frzse/studentenklinik.html" target="_blank">das studentengeführte Zentrum</a>.</strong><span id="more-8885"></span><br />
Dort können Patienten mit Seltenen Krankheiten oder Patienten „ohne Diagnose“ Rat suchen – sie schicken zunächst zur Begutachtung ihre vollständige Krankenakte ein. Herr Prof. Wagner entwickelte die Idee, Studierende an dem Projekt mit einzubinden, um die enorme Fülle der Anfragen effizienter bearbeiten zu können.<br />
Er war zudem der Meinung, dass Studierende noch einen „ungetrübten Blick“ haben. Das heißt, sie sehen Patienten noch nicht aus der Perspektive einer fachärztlichen Disziplin heraus, sondern sind in Gedanken noch sehr offen. Und gerade bei diesen schwierigen Fällen kann das von großem Vorteil sein.<br />
So kam es zu dem <strong>Wahlpflichtkurs „FRZSE- Sehen was keiner sieht“</strong>, der auch ab sofort wieder angeboten wird. Interessierte Studierende ab dem 1. klinischen Semester sind noch herzlich willkommen! <a title="Seminar: Sehen, was keiner sieht" href="https://qis.server.uni-frankfurt.de/qisserver/rds?state=verpublish&amp;status=init&amp;vmfile=no&amp;publishid=134080&amp;moduleCall=webInfo&amp;publishConfFile=webInfo&amp;publishSubDir=veranstaltung" target="_blank">Das erste Treffen ist am 21.11.2013</a>.<br />
Ich selbst bin von Anfang an dabei und habe bereits begonnen, meine Promotion hier zu schreiben.“</p>
<p><b>puls.: „Was für Patienten melden sich im FRZSE?“<br />
</b>M. G.: „Die Patienten haben oft schon einen langen Weg zu vielen verschiedenen Ärzten hinter sich, wenn sie sich an das Zentrum wenden. Sie sind oft schon verzweifelt, weil ihnen bisher niemand helfen konnte. Das Zentrum ist für sie dann die letzte Hoffnung.“</p>
<p><b>puls.: „Wie viele Patientenakten werden hier zurzeit bearbeitet und wie viele Studierende arbeiten jetzt im Zentrum?“</b><br />
M. G.: „Im Moment sind es etwa 30 unbearbeitete Fälle und ungefähr 15, die aktuell interdisziplinär diskutiert werden. Im Zentrum sind nun etwa 10 Studierende, die bereits jeder mindestens eine Akte bearbeiten. Da die Fälle sich wegen der Folgeuntersuchungen über einen längeren Zeitraum hinziehen können, nimmt man manchmal auch einen zweiten oder dritten Fall dazu.“</p>
<p><b>puls.: „Wie läuft die Arbeit im FRZSE ab und welche Aufgabe haben die Studierenden dabei?“</b><br />
M. G.: „Die Patienten melden sich bei uns und schicken uns zunächst ihre Akte zu. Jeder Student nimmt sich dann als sogenannter <b>Case Manager eine Akte</b> und vertieft sich in den Fall.<br />
Ein Patient wendet sich von sich aus an das Zentrum, er muss für die Annahme einen detaillierten Fragebogen zusammen mit einem Arzte seines Vertrauens beantworten. Das ist meistens der Hausarzt. In dem Fragebogen wird alles aufgelistet, um einen groben Überblick zu erhalten: Die bisherigen diagnostischen Wege und Therapien. Die Medikation. Und andere relevante Informationen.<br />
Da hier bereits eine sehr umfangreiche Informationssammlung vorhanden ist, führen wir initial meistens keine weitere Anamnese durch.<br />
Aus der oft sehr umfangreichen Akte schreibt der für den Fall verantwortliche Studierende dann eine Zusammenfassung, die er mit Herrn Prof. Wagner bespricht.</p>
<p>Dann geht es im <b>Seminar mit der Fallstudie</b> weiter: Der Student stellt den Fall vor.<br />
Danach macht er Vorschläge, was die Krankenhäuser/Ärzte weiter untersuchen könnten. Wir können natürlich keine Anweisungen erteilen, sondern nur Vorschläge äußern. Etwa ein bestimmtes Enzym zu untersuchen.</p>
<p>Herr Prof. Wagner kommentiert, antwortet und ergänzt:<br />
Was liegt bis jetzt vor? Welche weiteren Untersuchungen könnten weiterhelfen? Wie sollte man weiter vorgehen? In welcher Datenbank könnte man weiter suchen?<br />
Oft gibt es noch mit anwesenden Fachspezialisten der Uniklinik interdisziplinäre Diskussionen.<br />
Nach der Besprechung wird das weitere Vorgehen geplant.<br />
Herr Prof. Wagner macht die ärztliche Supervision und unterstützt uns beim Aufsetzen und Versenden des Arztbriefs.<br />
Falls nötig können wir auch vorschlagen, einen Patienten stationär aufzunehmen, um dann einige Untersuchungen durchführen zu lassen. Das wird dann überwiegend von uns organisiert.“</p>
<p><b>puls.: Worin besteht der Vorteil eines solchen Zentrums an einer Universitätsklinik gegenüber den Arztpraxen?</b><br />
M. G.: „Im Zentrum läuft Vieles zusammen. Zunächst einmal hat das Zentrum in einer Uni-Klinik den unmittelbaren Vorteil, dass hier sehr viele Spezialisten nahe beieinander ansprechbar sind.<br />
Nötigenfalls kann jemand stationär aufgenommen werden.</p>
<p>Eine solche konzertierte Aktion in einem Zentrum kann Kosten sparen, weil die Patienten nicht einfach selbst von Arzt zu Arzt ziehen, sondern ein Case Manager dies alles mit Gesamtblick plant. So werden Mehrfachuntersuchungen verhindert und der Patient kommt meist schneller zur Diagnose. Weiterhin haben die studentischen Mitarbeiter weitaus mehr Zeit als ein niedergelassener Kollege, der oftmals mit einem betroffenen Patienten im Alltag überfordert ist.“</p>
<p><b>puls.: „Welchen Vorteil haben Menschen mit seltenen Krankheiten von der Zusammenarbeit mit Studierenden?“</b><br />
M. G.: „Studierende sind noch nicht auf eine Fachrichtung spezialisiert, sie denken noch in alle Richtungen.<br />
Das kann hier sehr wichtig werden. So werden manche Krankheitsbilder, für die ein Arzt keine Diagnose findet, gern als psychosomatisch betrachtet. Damit steckt ein Patient dann in einer Schublade und wird dementsprechend behandelt. Oft wird dadurch der Blick getrübt, dass es auch noch andere Krankheitsursachen geben könnte. Wir Studierende sind da noch nicht ganz so festgefahren und halten auch das extrem Seltene für nicht ausgeschlossen. Deshalb beenden wir einen Fall auch erst, wenn wir ihn intensiv diskutiert haben.“</p>
<p><b>puls.: „Welche Vorteile hat die Mitarbeit im FRZSE für die Studierenden?“</b><br />
M. G.: „Die Arbeit ist extrem vielschichtig! Die Patienten haben ganz unterschiedliche Krankheiten,  es geht daher sehr interdisziplinär und spannend zu. Wir arbeiten sogar mit Genetikern zusammen. Man kann dabei unheimlich viel lernen und es macht richtig Spaß. Früher habe ich immer bei Dr. House mitgerätselt.<br />
Heute kann ich dies bei echten Patienten tun. Das ist viel besser!<br />
Als Studentenklinik organisieren wir uns komplett selbst, wobei wir natürlich durch Herrn Prof. Wagner jederzeit unterstützt werden. Dadurch entwickeln wir ein enormes Maß an Eigenverantwortlichkeit, Selbstdisziplin und Organisation. Das fordert uns zwar auch, wird aber für unseren weiteren Berufsweg ausgesprochen nützlich sein.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>puls.: „Wie reagieren die Patienten darauf, von Studierenden behandelt zu werden?</b></p>
<p>M. G.: „Ich habe noch nie erlebt, dass ein Patient ein Problem damit gehabt hat, dass er von Studierenden behandelt wird.<br />
Viele Patienten waren auch schon bei vielen Ärzten, ohne dass ihnen geholfen werden konnte und sind dann einfach dankbar, dass sich jemand um sie kümmert. Manche sind schon ein bisschen verzweifelt.</p>
<p>Und wir bemühen uns wirklich sehr, ihnen zu helfen. Unser Vorteil ist natürlich, dass wir uns mehr Zeit für aufwändige Recherchen nehmen können und dass im Uni-Klinikum so viele Spezialisten ansprechbar sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>puls.: „Haben Sie denn schon einigen Patienten helfen können?“</b></p>
<p>M. G.: „Ja, natürlich. Wir haben schon erfolgreich einige Diagnosen stellen können. In manchen anderen Fällen gibt es auch mal keine Diagnose, aber wir haben erfolgreiche Therapievorschläge gemacht, so dass den Patienten definitiv geholfen werden konnte.<br />
Oft stellt sich auch heraus: Es ist gar keine seltene Krankheit, sondern eine Verkettung mehrerer wohl bekannter Krankheiten, die zu spezifischen Wechselwirkungen geführt und damit einem ungewöhnlichen Bild geführt haben. Aber auch dann sind wir ein großes Stück weiter, denn dann können die einzelnen Krankheiten benannt und therapiert werden.</p>
<p>Ich habe jetzt einen Fall, bei dem Vieles auf eine rheumatologische Erkrankung hindeutet. Der Patient wurde aber noch nie komplett von einem Rheumatologen untersucht. Das werden wir jetzt als nächstes in Angriff nehmen und hoffen, dass wir dann die richtige Diagnose finden und schnell mit einer adäquaten Therapie beginnen können.“</p>
<p>puls.“ dankt Herrn Greco für das spannende Interview.<br />
Das Interview führte „puls.“-Redakteurin Bettina Wurche.</p>
<p><b>Zum Weiterlesen:</b><br />
<a href="https://www.thieme.de/viamedici/mein-studienort-frankfurt-1584/a/frankfurt-frzse-17258.htm">https://www.thieme.de/viamedici/mein-studienort-frankfurt-1584/a/frankfurt-frzse-17258.htm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer kulinarischer Höhepunkt auf dem Campus: ein Imbisswagen.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 06:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Synapse Nr. 35 (S. 24) angekündigt: „Der Imbißwagen“! (Dieser Link ist nur von Campusrechnern aus aufrufbar.) Jetzt gibt´s Currywurst auf´m Campus! Der klinikseigene Grillimbiss – nur echt mit dem Goethe-Logo &#8211; ergänzt das Speiseangebot der Kantine um traditionelle &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/neuer-kulinarischer-hohepunkt-auf-dem-campus-ein-imbisswagen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a title="Synapse KW 35/2013" href="http://www.kgu.de/fileadmin/redakteure/Presse/synapse/2013/Synapse_KW_35_neu.pdf" target="_blank">Synapse Nr. 35</a> (S. 24) angekündigt: „Der Imbißwagen“!<br />
(Dieser Link ist nur von Campusrechnern aus aufrufbar.)</p>
<p>Jetzt gibt´s Currywurst auf´m Campus!<br />
Der klinikseigene Grillimbiss – nur echt mit dem Goethe-Logo &#8211; ergänzt das Speiseangebot der Kantine um traditionelle deutsche Küche wie Currywurst, Kartoffelsalat und belegte Brötchen.<br />
Er steht direkt vor der KOMM-Baustelle total zentral (zwischen Haus 18 und Haus 19).<br />
Wegen der Baustellen-Situation wird der Wagen möglicherweise seinen Standort verändern.<br />
Er ist (vorerst) von  7:10 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Die „puls.“-Redaktion hat eine Feldexpedition gestartet und im Eigenversuch eine Kaffeeverkostung durchgeführt.<br />
Unerschrocken und kompromißlos.</p>
<div id="attachment_8320" style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/09/Imbisswagen-Bauarbeiterfrühstück.gif"><img class=" wp-image-8320  " title="Imbisswagen: Bauarbeiterfrühstück" alt="Imbisswagen: Bauarbeiterfrühstück" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/09/Imbisswagen-Bauarbeiterfrühstück.gif" width="442" height="464" /></a><p class="wp-caption-text">Imbisswagen: Bauarbeiterfrühstück</p></div>
<p>Auf der Karte steht ein übersichtliches Imbiss-Menü:<br />
Currywurst, Rindswurst, Krautsalat, Kartoffelsalat, belegte Brötchen, Softdrinks, Kaffee und Cappuccino.<br />
Auf der Tafel vor dem Wagen steht „Bauarbeiterfrühstück: Brötchen und Kaffee für 3,50 €.“<br />
Ob es das auch für Studierende gibt?</p>
<p>In meiner ca 8-minütigen Anwesenheit kamen fünf männliche Gestalten herbeigeschlichen und bestellten Currywurst. Keine Frauen, außer mir. Und ich war ja nur zu Forschungszwecken da und nicht für Currywurst.<br />
Die beiden Herren (in weißen Kitteln = Ärzte) vor mir diskutierten noch über gesunde Ernährung:<br />
Arzt 1: „Nimmst Du Currywurst mit Pommes?“<br />
Arzt 2: „Nö, ohne, Pommes sind zu fett.“<br />
Beide bestellen.<br />
Serviert wird Wurst mit Ketchup.<br />
Arzt 1: „He, das ist aber nur Wurst mit Ketchup. Da müssen Sie noch Curry drüber geben!“<br />
Imbissdame: nimmt die große Streudose und veredelt die Wurst mit der exotischen Curry-Pulver-Note.<br />
Die Curry-Wurst-essenden Ärzte bestanden zweimal nachdrücklich auf ihrer Anonymität.<br />
Irgendwie verständlich…wer wird schon gern beim Essen photographiert?<br />
Und dann noch Junk-Food…</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8321" style="width: 389px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/09/Imbisswagen-Curry-Wurst-Esser.gif"><img class="wp-image-8321 " title="Imbisswagen: Curry-Wurst-Esser" alt="Imbisswagen-Curry-Wurst-Esser" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/09/Imbisswagen-Curry-Wurst-Esser.gif" width="379" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Imbisswagen: Curry-Wurst-Esser</p></div>
<p>Ich bestelle einen Kaffee mit Milchschaum und bekomme einen Cappuccino.<br />
Für ehrliche 1,50 €.<br />
O. k.<br />
Auf jeden Fall ist es netter, bei diesem schönen Wetter den Kaffee draußen zu schlürfen, als in der lauten und vollen Interimskantine zu sitzen.</p>
<p>Von der Seite des Imbisswagens guckt wohlwollend der junge Goethe.<br />
Sicherlich hätte er auch Currywurst bestellt.<br />
Mit Pommes.<br />
Und dann hätte er auch ganz bestimmt ein Gedicht dazu geschrieben.<br />
So war es dann aber erst Herbert Grönemeyer, der eine <a title="Grönemeyer: &quot;Currywurst&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=MnZT0cXNRJQ" target="_blank">Ode an die „Currywurst“</a>  dichtete und sang.<br />
Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PJ: Was ändert sich? Ändert sich was?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/pj-was-andert-sich-andert-sich-was</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[PJ]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten gab es  massive Debatte um Veränderungen im PJ; die Diskussion war durch die Novelle der ÄAppO angestoßen worden. Im Zentrum stand und steht die Frage nach der verbindlichen Einführung  einer Aufwandsentschädigung und dem Studientags. Bis jetzt &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/pj-was-andert-sich-andert-sich-was">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten gab es  massive Debatte um Veränderungen im PJ;<br />
die Diskussion war durch <a title="PULSmesser: Die neue ÄAppO – Gutes und Schlechtes, wie so oft…" href="http://puls.meertext.eu/pulsmesser-die-neue-aappo-gutes-und-schlechtes-wie-so-oft%e2%80%a6" target="_blank">die Novelle der ÄAppO angestoßen worden</a>.<br />
Im Zentrum stand und steht die Frage nach der verbindlichen Einführung  einer Aufwandsentschädigung und dem Studientags. Bis jetzt gibt es (offiziell) in Frankfurt keine Einigung zwischen den Studierenden und dem Universitätsklinikum.<br />
Inoffiziellen Andeutungen zufolge ist das Universitätsklinikum bereit, eine Vergütung zu zahlen. Es steht allerdings noch nicht fest, in welcher Höhe.</p>
<p>Gleichzeitig wurde auch die Qualität des PJ diskutiert. Diese praktischen Erfahrungen in der Behandlung der Patienten sollen im Idealfall ein wesentlicher Teil der ärztlichen Ausbildung sein. Das PJ soll die praktische Anwendung des erlernten Wissens im Umgang mit den Patienten üben, praktische Fertigkeiten trainieren und die Noch-Studierenden auf den nicht mehr fernen ärztlichen Alltag vorbereiten.<span id="more-8240"></span><br />
In der Vergangenheit wurde die Qualität der PJ-Ausbildung oft bemängelt: Studierende würden nur mit Hilfstätigkeiten beschäftigt, ohne einen echten Lernerfolg zu haben, bemängeln die einen.  Studierende seien ohnehin zu selten da, um verantwortliche Tätigkeiten zu übernehmen und würden oft zu wenig Engagement zeigen.<br />
Niemand nähme sich Zeit, Pj-lern wirklich etwas beizubringen, sagen die anderen.</p>
<p>Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo dazwischen, abhängig von der jeweiligen Klinik und Station, der Ärzteschaft und den jeweiligen Studierenden.<br />
In vielen Fällen wurden mittlerweile verpflichtende Vorgaben eingeführt, was Studierende zu lernen haben. Gleichzeitig wurde auch die Einführung der PJ-Logbücher für alle Fächer vorangetrieben.<br />
Daneben bieten viele Abteilungen vor Ort den Studierenden die  Möglichkeit zum Selbstlernen oder die Möglichkeit mit den Hochschullehrern über Fälle zu diskutieren.<br />
Lesen Sie dazu auch die Interviews zum PJ mit <a title="Interview mit Herrn PD Dr. Adili zu den Aufgaben eines Akademischen Lehrkrankenhauses und zu den Auswirkungen der neuen ÄApprO auf das PJ" href="http://puls.meertext.eu/interview-mit-herrn-pd-dr-adili-zu-den-aufgaben-eines-akademischen-lehrkrankenhauses-und-zu-den-auswirkungen-der-neuen-aappro-auf-das-pj" target="_blank">Herrn PD Dr. Adili </a>und <a title="Interview mit Herrn Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rixen zu  Lehre und PJ im Uniklinikum Frankfurt" href="http://puls.meertext.eu/interview-mit-herrn-prof-dr-thomas-schmitz-rixen-zu-lehre-und-pj-im-uniklinikum-frankfurt" target="_blank">Herrn Prof. Dr. Schmitz-Rixen.</a></p>
<p>Wie sieht Ihre PJ-Ausbildung aus?<br />
Sind Sie zufrieden?<br />
Wie sind die Reaktionen auf der Station auf PJ-Logbücher oder Zeit zum Selbstlernen?<br />
Schreiben Sie uns!</p>
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		<title>Baustelle: Der neue Forschungsturm European Cardiovascular Science Center Frankfurt (ECSCF)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Aug 2013 13:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsklinikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Forschungsturm European Cardiovascular Science Center Frankfurt (ECSCF) wurde gestern &#8220;baulich offiziell übergeben&#8221;, so die offizielle Pressemitteilung. Eine &#8220;angemessene Heimstätte&#8221; für das Forschungsprogramm von nationaler und internationaler Bedeutung. Dann hoffen wir mal, dass auch die Nicht-Forschungsbauten vorangetrieben werden, denn &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/baustelle-der">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Forschungsturm European Cardiovascular Science Center Frankfurt (ECSCF) wurde gestern &#8220;baulich offiziell übergeben&#8221;, so die <a title="Pressemitteilung: Forschungsturm European Cardiovascular Science Center Frankfurt" href="http://www.kgu.de/presse/pressemitteilungen/?tx_ttnews[year]=2013&amp;tx_ttnews[month]=08&amp;tx_ttnews[day]=20&amp;tx_ttnews[tt_news]=1416&amp;cHash=d29ca40bd4aa5acd08ef8b6dc09824fb" target="_blank">offizielle Pressemitteilung</a>.<br />
Eine &#8220;angemessene Heimstätte&#8221; für das Forschungsprogramm von nationaler und internationaler Bedeutung.<br />
Dann hoffen wir mal, dass auch die Nicht-Forschungsbauten vorangetrieben werden, denn das Audimax und das Medicum werden als &#8220;angemessene Heimstätte&#8221; auch dringend benötigt.<br />
Das neue Haus steht rechts von der Einfahrt auf das Uniklinikums-Gelände und ist Haus 25 B.</p>
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