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Kommentar zum “PULSmesser: Verwaltungsakt”

Sehr geehrte/r Auris,

Ihr letzter Beitrag enthält viel Wahres!
Er liest sich nur leider teilweise so, als ob viele der Missstände in der Verantwortung der Dame im Studiensekretariat lägen. Diese Sicht teile ich nicht. Nehmen wir mal das Thema „Höflichkeit“. Stellen Sie sich vor, jemand fragt Sie zum zehnten Mal nach dergleichen Angelegenheit, während sie versuchen 72 Mails zu beantworten und das Telefon abzunehmen. Wenn Sie sich ganz sicher sind, in einer solchen Situation immer höflich und freundlich zu bleiben, dann verstehe ich diesen Kritikpunkt.
Ich teile Ihre Empörung über viele in Ihrem Beitrag angesprochenen Punkte, halte die diese Zustände aber für ein organisatorisches und kein personenbezogenes Problem.

Erik Maronde, Institut für Anatomie III

1 Kommentar

  1. Ungeachtet der Tatsache ob es recht oder Unrecht ist in Stress Situationen auch einmal unfreundlich zu sein. ( und da bin ich ganz Herr Marondes Meinung), stellt sich dennoch die frage, ob das mittel der Zensur hier angebracht ist!?!?
    Letztendlich ist es natürlich unangebracht in einem solchen Artikel persönlich zu werden, dennoch ist die freie Meinungsäußerung ein Grundrecht, auf dem genauso wenig hereingetreten werden darf! Schwieriges Thema… Aber meiner Meinung nach hätte eine Gegendarstellung, in der Art in der auch Herr Maronde sie formuliert hat, vollkommen ausgereicht.
    Zensur kann und darf niemals das Mittel der Wahl sein!