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	<title>puls. &#187; CHE-Ranking</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2020 20:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>CHE-Ranking – die nächste Diskussionsrunde</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CHE-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion über den Sinn und Unsinn des CHE-Rankings ist so alt wie das CHE-Ranking selbst. Auf puls. finden Sie dazu viele Artikel. Die CHE-Ranking-Liste wird in der ZEIT-online vorgestellt, darum finden sich hier auch regelmäßig Diskussionen dazu. „Was also &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/che-ranking-die-nachste-diskussionsrunde">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion über den Sinn und Unsinn des CHE-Rankings ist so alt wie das CHE-Ranking selbst.<br />
Auf puls. finden Sie dazu viele Artikel. Die CHE-Ranking-Liste wird in der ZEIT-online vorgestellt, darum finden sich hier auch regelmäßig Diskussionen dazu.</p>
<p>„Was also sagt das Ranking aus? Kann man die Qualität eines Studiengangs überhaupt messen? Kurz: Ist das Ranking eine zuverlässige Hilfe bei der Studienwahl? Darüber diskutieren der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie <a title="externer Link" href="http://www.stephan-lessenich.de/" target="_blank">Stephan Lessenich</a> und <a title="externer Link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Burckhart" target="_blank">Holger Burckhart</a>, der Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz.&#8221;<br />
Hier finden Sie die<a title="Video Diskussion" href="http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-05/pro-contra-hochschul-ranking-video" target="_blank"> Video-Aufnahme der Diskussion</a>.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Presseschau: Uni-Report 6/12</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/presseschau-uni-report-612</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 09:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[CHE-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Uni-Report ist da! Personalia, Veranstaltungen und Meinungen aus allen Fachbereichen der Goethe-Uni. Unter anderem geht es mal wieder um das CHE-Ranking: Unter der Überschrift „Streitpunkt Hochschulranking“ verteidigt der Prof. Dr. Frank Ziegele Geschäftsführer des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/presseschau-uni-report-612">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Uni-Report ist da!<br />
Personalia, Veranstaltungen und Meinungen aus allen Fachbereichen der Goethe-Uni.</p>
<p>Unter anderem geht es mal wieder um das CHE-Ranking:<br />
Unter der Überschrift „Streitpunkt Hochschulranking“ verteidigt der <strong>Prof. Dr. Frank Ziegele </strong>Geschäftsführer des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH) das umstrittene CHE-Ranking, der Soziologe <strong>Prof. Dr. Sighard Neckel (</strong>Dekan des FB Gesellschaftswissenschaften und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vertritt die kritische Sichtweise.<span id="more-6163"></span></p>
<p>Lesen Sie zu der Auseinandersetzung um das CHE-Ranking auch den „PULS.“-Beitrag „CHE-Ranking: Harsche Kritik der Soziologen – berechtigt?“</p>
<p>Außerdem finden Sie im neuen Uni-Report auch einige Artikel, in denen Studierende zu Wort kommen.<br />
Besonders lesenswert ist der Beitrag „<strong>Asylbewerber, Vorzeigestudierende, Bildungskritiker“ </strong>über das Buch<strong> „Unerwünscht“</strong> der <strong>drei iranischstämmigen Brüder Mojtaba, Masoud und Milad Sadinam. </strong>Die Brüder erzählen darin von Flucht, Asyl und ihrer Odyssee im deutschen Bildungssystem. Mojtaba und Masoud Sadinam studieren mittlerweile an der Goethe-Universität.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<item>
		<title>Hochschulpolitik: Durch bessere Kinderbetreuung mehr Hochschullehrerinnen</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-durch-bessere-kinderbetreuung-mehr-hochschullehrerinnen</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CHE-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle CHE-Forschungsprojekt „Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“ hat 1117 Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer befragt, worin sie die Gründe für die Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren sehen. In dem Beitrag „Krippenplätze wichtiger als Frauenquote &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-durch-bessere-kinderbetreuung-mehr-hochschullehrerinnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle <strong>CHE-Forschungsprojekt „Fachkulturen und weibliche Wissenschaftskarrieren: Erfolgsfaktoren von Frauenförderung sichtbar machen“</strong> hat 1117 Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer befragt, worin sie die Gründe für die Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren sehen.<br />
In dem Beitrag <a title="CHE: Krippenplätze wichtiger als Frauenquote" href="http://www.che.de/cms/?getObject=5&amp;getNewsID=1413&amp;getCB=398&amp;getLang=de#publikationenbox">„Krippenplätze wichtiger als Frauenquote – Unvereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie größtes Hindernis für Chancengleichheit aus Sicht von Professorinnen und Professoren“</a> stellt die CHE eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse vor.</p>
<p>Demnach sehen die<strong> </strong><strong>ProfessorInnen Mängel bei der Kinderbetreuung als größte Hürde für einen höheren Anteil an Hochschullehrerinnen: Männliche und weibliche Lehrstuhlinhaber sind übereinstimmend der Meinung, dass sich </strong>Familie und wissenschaftliche Karriere schlecht miteinander vereinbaren lassen.<span id="more-4741"></span><br />
Sehr unterschiedlich bewerten weibliche und männliche Professoren die Situation von Frauen in ihrer universitären Karriere:<br />
Deutlich mehr Professorinnen meinten, Frauen hätten es „durch die männliche Prägung (Habitus) der Wissenschaft schwerer, sich durchzusetzen“, würden „immer noch diskriminiert“ und „durch informelle Entscheidungsprozesse bei der Einstellung benachteiligt“.<br />
Dementsprechend befürworteten auch mehr Frauen Forderungen nach einer Frauenquote und einem verbesserten Mentoring und Coaching für Akademikerinnen.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch den Beitrag <a title="Tagesspiegel: Förderung von Professorinnen" href="http://www.zeit.de/studium/hochschule/2012-04/hochschule-professoren-kinderbetreuung">„<em>Förderung von Professorinnen: </em>Die Mehrheit will bessere Kinderbetreuung“ im Tagesspiegel</a> vom 12.04.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<item>
		<title>CHE-Ranking:die nächste Runde</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/che-%e2%80%93-die-nachste-runde</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Herbst kommt die nächste CHE-Befragung auf unseren Fachbereich zu. Voraussichtlich im September und Oktober wird CHE (Centrum für Hochschulbefragung) in Gütersloh ProfessorInnen und StudentInnen anschreiben und sie um einen Beitrag zur Evaluierung bitten: Professoren werden von CHE selbst &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/che-%e2%80%93-die-nachste-runde">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Herbst kommt die nächste CHE-Befragung auf unseren Fachbereich zu.<br />
Voraussichtlich im September und Oktober wird CHE (Centrum für Hochschulbefragung) in Gütersloh ProfessorInnen und StudentInnen anschreiben und sie um einen Beitrag zur Evaluierung bitten:<br />
Professoren werden von CHE selbst ausgewählt und über ihre Dienstadresse persönlich angeschrieben, um ihre individuelle Evaluierung abzugeben.<br />
Studierende werden ausgewählt, indem CHE die Studentensekretariate anschreibt und anonymisierte Namen und Adressen von Studierenden aus verschiedenen Semestern erbittet. Diese Studierenden werden dann per mail angeschrieben und gebeten, über ihren eigenen Fachbereich ein umfangreiches Unterlagenpaket auszufüllen.</p>
<p>Ein CHE-Ranking bedeutet konkret, dass Professoren und Studierende umfangreiche Arbeiten erledigen und ihre anonymisierten Daten dann in den Besitz des CHE übergehen. CHE arbeitet mit diesen Daten, wertet sie aus und verkauft die Ergebnisse dann an ausgewählte kooperierende Medien (die ZEIT). Dabei entsteht für CHE und die Medien direkt oder indirekt ein materieller Gewinn. Die Hochschuleinrichtungen, Studierenden und Professoren arbeiten selbstverständlich unentgeltlich.<span id="more-3883"></span></p>
<p>CHE ist von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) initiiert worden, um die Hochschulen im deutschsprachigen Raum vergleichbarer zu machen. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wird vom Bundesministerium für Wissenschaft  finanziert und hat eine beratende Funktion.<br />
CHE bezeichnet sich selbst als unabhängig. Diese Unabhängigkeit wird von Hochschul-Experten angezweifelt. Neben der zweifelhaften Unabhängigkeit der CHE in Gütersloh hat dieses Ranking einige methodische Mängel.</p>
<h4><strong>CHE-Ranking des FB 16 der Goethe-Uni</strong></h4>
<p>Der FB Medizin bei den CHE-Rankings ist 2006 gut und 2003 und insbesondere 2009 schlecht benotet worden. Die schlechte Bewertung hängt unter anderem mit der Neuorganisation des Studiums und der Einführung der neuen Studienordnung zusammen. Erschwerend kommen strukturelle Probleme wie die Raumnot und die unbefriedigende Essensversorgung hinzu.<br />
Diese Veränderungen reichen als Erklärung aber nicht aus. Auch zentrale Leistungen wie die Fernleihe, werden in Frankfurt schlechter bewertet, obwohl die Leistung nachweislich die gleiche wie an anderen Universitäten ist.</p>
<p>Auf dem Medizin-Campus herrscht miese Stimmung.<br />
Man sollte Missstände nicht schön reden. Allerdings sollte man beim Ausfüllen des CHE-Fragenkatalogs darüber nachdenken, was man mit seinen Antworten bezweckt. Ob es vielleicht auch darum geht, „dem Fachbereich eins auszuwischen“.<br />
Das ist für den Fachbereich leider wenig hilfreich, denn der hängt am Finanztropf des Landes, der nicht gerade üppig fließt. Sinnvoller wäre es, Fragen möglichst präzise und vollständig zu beantworten. Nur dann ergibt sich ein realistisches Bild des Studienstandortes.<br />
Ein Fachbereich, der künstlich schlecht geredet wird, hat ein schlechteres Standing bei den Entscheidungsgremien in Politik und Wirtschaft und in der Öffentlichkeit. Das kann auch dazu führen, dass etwa die Einwerbung von Drittmitteln für Lehre und Forschung sowie Stipendien noch schwieriger wird, als sie ohnehin schon ist. Und das geht dann wieder direkt zu Lasten der Studierenden.</p>
<p><em>Bettina Wurche </em></p>
<p>Lesen Sie dazu auch das &#8220;PULS.&#8221; -Dossier CHE-Ranking.<em><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ranking: Sind internationale Rankings eine Gefahr für die wissenschaftliche Vielfalt?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/ranking-sind-internationale-rankings-eine-gefahr-fur-die-wissenschaftliche-vielfalt</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/ranking-sind-internationale-rankings-eine-gefahr-fur-die-wissenschaftliche-vielfalt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Rankings von Hochschulen sind und bleiben ein Dauerthema. Interessant ist dabei, dass sich die meisten Diskussionen um die Forschungs-Rangfolgenbildung drehen und die Lehre sehr am Rande erwähnt wird. Dabei dürfte es für den allergrößten Teil der Studierenden wesentlich wichtiger sein, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/ranking-sind-internationale-rankings-eine-gefahr-fur-die-wissenschaftliche-vielfalt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rankings von Hochschulen sind und bleiben ein Dauerthema.<br />
Interessant ist dabei, dass sich die meisten Diskussionen um die Forschungs-Rangfolgenbildung drehen und die Lehre sehr am Rande erwähnt wird. Dabei dürfte es für den allergrößten Teil der Studierenden wesentlich wichtiger sein, ob ihre Professoren oder Dozenten sich Zeit für gute Lehre nehmen, und nicht, wie viele Beiträge sie in „Science“ oder „Nature“ publiziert haben.<br />
Im Folgenden hat „PULS.“ zu diesem heißen Thema einige Stimmen aus aktuellen Interviews und Publikationen gesammelt:</p>
<p>In dem ZEIT-online“-Interview <a title="Zeit-Online: Das ist nicht seriös" href="http://www.zeit.de/2011/35/C-Ranking"><strong>„Das ist nicht seriös“ </strong>mit dem<strong> Charité- Vorstandsvorsitzenden Prof. Karl Max Einhäupl</strong></a> kritisiert der Charité-Chef vor allem die Aussagen und Auswirkungen derartiger Internationaler Rankings auf die Forschung. Dadurch würde in erster Linie Mainstream-Forschung positiv bewertet und damit gefördert, was negative Auswirkungen auf die Vielfalt der Forschung habe.<span id="more-3620"></span>„Rankings vermitteln den Anspruch, wissenschaftliche Leistungen exakt zu messen. Dabei reduzieren gerade die internationalen Rankings die Wirklichkeit in unzulässiger Weise. Sie erfassen quantitative Indikatoren – Zahl der Publikationen, Fördergelder, Ansehen bei den Professoren – über alle Fächer, rühren sie zusammen und erstellen daraus einen Wert, der den Platz im Ranking bestimmt. Das ist nicht seriös.“ so Einhäuptl im Gespräch mit der „ZEIT“.<br />
Im Interview geht es ausschließlich um Forschung, erst in den Kommentaren bemerken einige LeserInnen, dass es den normalen Studierenden wahrscheinlich ziemlich egal sei, welche Forschungsreputation seine/ihre Uni hat: „Jemand, der ein ordinärer Arzt oder Lehrer werden möchte, ist vielleicht sogar besser beraten, zu einer Uni zu gehen, in der Professoren arbeiten, die Zeit haben, sich um sie zu kümmern anstatt ihr Hauptaugenmerk auf die Forschung zu legen. Jemand, der nicht selbst in die Forschung will, sondern einfach nur eine solide Ausbildung braucht, hat vielleicht von anderen Unis mehr.“ (von „greuel“, 27.08.2011 um 11:54 Uhr gepostet)</p>
<h4><strong>Hochschulpolitiker zum Ranking</strong></h4>
<p><strong>Ein Zitat der Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel fasst die derzeitigen Hauptkritikpunkte an internationalen Rankings zusammen:</strong><br />
„Alle großen internationalen Rankings wie das Shanghai-Ranking oder das des Times Higher Education Supplement basieren auf höchst zweifelhaften methodischen Ansätzen. Aus Mangel an international vergleichbaren Daten wird vor allem auf Datenbanken mit bibliographischen Informationen zurückgegriffen. Diese erfassen aber nur einen Teil der tatsächlich veröffentlichten Literatur, die Zuordnung der Autoren zu einer bestimmten Einrichtung ist oft nicht möglich, Geistes- und Sozialwissenschaften werden kaum erfasst und der angelsächsische Sprachraum wird bevorzugt. Soweit auf so genannte Expertenurteile zurückgegriffen wird, besteht das Problem des zu geringen Rücklaufs. Diese seit einiger Zeit bekannten Probleme wurden jetzt in einer Studie der Europäischen Rektorenkonferenz (EUA) noch einmal ausführlich belegt.<br />
„Rankings erfassen zudem nur drei bis fünf Prozent der weltweit vorhandenen knapp 17.000 akademischen Institutionen“, so die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel heute in Berlin. „Sie leisten also keinen substanziellen Beitrag zu mehr Transparenz – weder für international mobile Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler noch für die strategischen Planungen der Hochschulleitungen. Zu denken gibt, dass immer mehr Hochschulen viel Geld in die Verbesserung ihrer Ranking-Positionen investieren statt das Geld wirklich in die Verbesserung von Forschung und Lehre zu stecken.““ (Quelle: &#8220;<a title="Internationale Rankings bleiben fragwürdig: Neue Wege einschlagen" href="http://www.kooperation-international.de/countries/themes/nc/info/detail/data/55927/">Internationale Rankings bleiben fragwürdig: Neue Wege einschlagen</a>&#8220;, Kooperation international (eine Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung).</p>
<h4><strong>Was Studierende wirklich wollen…</strong><strong> </strong></h4>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mit internationalen Ranking-Methoden beschäftigt sich auch die Publikation <a title="Rankings im Wissenschaftssystem - Zwischen Wunsch und Wirklichkeit" href="http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/08407.pdf">„Rankings im Wissenschaftssystem – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“</a></strong><strong> (Publikation zur Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 17. März 2011,</strong><strong> Angela Borgwardt).</strong><br />
Der Beitrag „Internationale Rankings – Wie kann man sie besser machen?“ von Angela Borgwardt (S. 51 – 58) enthält kritische Stimmen zum Internationalen Ranking: Professor Dr. Margret Wintermantel merkt an, dass die derzeitigen internationalen Rankings auf anglophone Hochschulen, nicht aber die stark differenzierten europäischen Hochschulen zugeschnitten seien.<br />
Der Beitrag enthält sogar eine der seltenen Aussagen zum <strong>Ranking und seinen Aussagen zur Lehre</strong>: „Jan Krüger, Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen meint dazu: „Von der Vorstellung, dass Lehr-Rankings für Studieninteressierte von großer Bedeutung für die Studienwahl sein könnten, zeigte sich Krüger nicht überzeugt. Wichtiger seien meist andere Kriterien, wie z. B. die kulturelle Attraktivität und Atmosphäre einer Stadt, die geografische Nähe zu Elternhaus und Freundeskreis, die Qualität der Hochschulberatung und die Atmosphäre vor Ort, aber auch persönliche Empfehlungen. Wesentliche Aspekte seien, wo die Studieninteressierten mit ihren Fragen auf Verständnis treffen, nützliche Informationen bekommen und „sich aufgehoben“ fühlen. Dies würde die Studienwahlentscheidung viel mehr beeinflussen als der Rangplatz einer Hochschule oder eines Faches in einem Lehr-Ranking. Wenn internationale Studierende Rankings stärker zur Hochschulwahl nutzen, sei dies eher Ausdruck davon, dass ihr Studium häufig mit hohen Kosten verbunden ist. Nach Ansicht von Krüger würden Lehr-Rankings sicherlich Steuerungswirkungen entfalten, doch sei es sehr fraglich, ob diese dann im Interesse der Studierenden wären.“</p>
<p><strong>&#8220;PULS.&#8221;-Fazit: Augen auf beim Ranking-lesen und Gerankt-werden!</strong><br />
Zum nationalen CHE-Ranking an bundesdeutschen Hochschulen gibt es umfangreiche Informationen zu Methoden und Kritik im „PULS.&#8221;-Dossier &#8220;<a title="&quot;PULS.&quot;-Dossier &quot;CHE-Ranking/Ranking&quot;" href="http://puls.meertext.eu/?s=ranking">CHE-Ranking/Ranking</a>&#8220;.<br />
Und das nächste CHE-Ranking für unseren Fachbereich steht für diesen Herbst vor der Tür…</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseschau: CHE-Ranking &#8211; „Untauglicher denn je“</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/presseschau-che-ranking-%e2%80%9euntauglicher-denn-je%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:12:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im SPON-Beitrag „Hochschulrankings – „Untauglicher denn je&#8221;“ vom 16.05.2011 kommt in einem Interview der Professor Wolfgang Berg, Dekan des Fachbereichs Soziale Arbeit der Hochschule Merseburg zu Wort, warum seine Hochschule aus dem CHE-Ranking aussteigt. Er meldet grundsätzliche Zweifel an der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/presseschau-che-ranking-%e2%80%9euntauglicher-denn-je%e2%80%9c">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3254" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/06/PULS._Presseschau1.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-3254" title="PULS._Presseschau" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/06/PULS._Presseschau1-150x150.gif" alt="&quot;PULS.&quot;-Presseschau" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;PULS.&quot;-Presseschau</p></div>
<p>Im SPON-Beitrag „Hochschulrankings – „Untauglicher denn je&#8221;“ vom 16.05.2011 kommt in einem Interview der <strong>Professor Wolfgang Berg, Dekan des Fachbereichs Soziale Arbeit</strong> der <strong>Hochschule Merseburg</strong> zu Wort, warum seine Hochschule aus dem CHE-Ranking aussteigt.</p>
<p>Er meldet grundsätzliche Zweifel an der Methodik an, Hochschulen zu vergleichen, die eigentlich nicht vergleichbar seien. Seine Empfehlung an Abiturienten und Studierende: Wunsch-Unis genau angucken und sich dann fragen, was wirklich wichtig ist. Neben Praxisbezug, Internationalität und anderen Uni-Tugenden hält er auch die Größe einer Uni und die Entfernung zum Heimatort für wichtige Entscheidungskriterien.</p>
<p><em>bw</em></p>
<p>Lesen Sie dazu auch das „PULS.“-Dossier <strong>„CHE-Ranking“</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CHE-Ranking</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 07:03:59 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=2644</guid>
		<description><![CDATA[Das neue CHE-Ranking für den Bereich Humanmedizin ist publiziert. Lesen Sie zu CHE-Rankings mehr im &#8220;PULS.&#8221;-Dossier &#8220;CHE-Ranking&#8221;. Bettina Wurche &#160; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <a title="CHE-Ranking 2011" href="http://ranking.zeit.de/che2011/de/rankingkompakt?esb=36&amp;ab=3&amp;hstyp=1">CHE-Ranking für den Bereich Humanmedizin</a> ist publiziert.</p>
<p>Lesen Sie zu CHE-Rankings mehr im <a title="&quot;PULS.&quot;: CHE-Ranking" href="http://puls.meertext.eu/?s=che+ranking">&#8220;PULS.&#8221;-Dossier &#8220;CHE-Ranking&#8221;</a>.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ist der FB 16 mit den Ergebnissen des Ranking umgegangen?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wie-ist-der-fb-16-mit-den-ergebnissen-des-ranking-umgegangen</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Fachbereich war natürlich zunächst schockiert. Die Ergebnisse wurden sehr ernst genommen: Der FB begann umgehend mit einer Analyse der Daten. Dazu gehörten zunächst Gespräche mit dem Gemeinnützigen Centrum für Hochschulentwicklung GmbH (CHE). Der FB 16 war an einer detaillierten &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wie-ist-der-fb-16-mit-den-ergebnissen-des-ranking-umgegangen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich war natürlich zunächst schockiert.<br />
Die Ergebnisse wurden sehr ernst genommen: Der FB begann umgehend mit einer Analyse der Daten. Dazu gehörten zunächst Gespräche mit dem Gemeinnützigen Centrum für Hochschulentwicklung GmbH (CHE).<br />
Der FB 16 war an einer detaillierten Auswertung interessiert, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.</p>
<p>Dazu lud der Fachbereich eine CHE-Mitarbeiterin zu einer Fachbereichs-öffentlichen Anhörung ein, zu der auch alle Dozenten kommen konnten.<br />
Leider konnte die eingeladene Mitarbeiterin des CHE die Fragen nach Details kaum beantworten, erinnert sich Herr Prof. Nürnberger. Das Gespräch brachte kaum Erkenntnisse.<br />
Nur mit einer detaillierten Auswertung des Ranking-Ergebnisses hätte man die Schwachstellen aufdecken und dann gezielt daran arbeiten können.<br />
Immerhin hatte CHE zumindest offen gelegt, wie viele Studierende an der Umfrage teilgenommen hatten: ganze 86.</p>
<p><strong>Wichtigste Kritikpunkte am CHE-Ranking:</strong></p>
<p>Für den FB Medizin der Goethe-Uni war n=86.<br />
Eine Stichprobe von n=86 erschien bei einem so großen Fachbereich zumindest fragwürdig.<br />
Wie viele Studierende unseres Fachbereichs angeschrieben wurden, von denen 86 dann geantwortet haben, wissen wir leider nicht. Dazu haben wir nur die Auskunft von CHE, dass eine Stichprobe grundsätzlich, abhängig von der Größe des Fachbereichs, aus 15 bis 500 Personen besteht.<span id="more-2001"></span></p>
<p>Außerdem steht auf der Seite zur Methodik des Ranking, dass im Jahre 2009 insgesamt 16.942 Studierende der Humanmedizin verschiedener Universitäten angeschrieben wurden, von denen insgesamt 3.716 geantwortet haben.</p>
<p>Leider gab es keine Aussage dazu, aus welchen Semestern die Teilnehmer stammten. Eine Aufsplittung der Ergebnisse nach vorklinischem und klinischem Studienabschnitt wäre sehr wichtig gewesen, da beide Studienabschnitte ja bekanntlich erhebliche organisatorische Unterschiede aufweisen und von den Studierenden sehr unterschiedlich beurteilt werden.</p>
<p>Aus den „Zensuren“ des Ranking lassen sich sehr schwer Aussagen herauslesen, aus denen man notwendige Veränderungen ableiten kann.<br />
Dem „Gerankten“ wird nur eine Abschlussnote für jede Indikatorengruppe zugestanden, die das Ergebnis pauschalisiert. Lesen Sie dazu die<a title="PULS.-Analyse Indikatorengruppe E-Learning" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/2011/02/02/che-ranking-was-bedeutet-so-ein-ergebnis/"> &#8220;PULS.&#8221;-Analyse der Indikatorengruppe „E-Learning“</a>.</p>
<h4><strong>Schlechtes Ergebnis erforderte Handlungsbedarf!</strong></h4>
<p>Das CHE-Ranking und seine Ergebnisse warfen im FB viele Fragen auf.<br />
Der Studiendekan Herr Prof. Dr. Nürnberger sah akuten Handlungsbedarf.<br />
Zunächst bestanden Zweifel an der Aussagefähigkeit der dünnen Datenlage. Darüber hinaus war es wichtig, zu erfahren, welche Kritikpunkte in welchen Studienabschnitten auftraten.</p>
<p>Herr Dr. Dittrich, der die Arbeitsstelle für Individuelle Studienbegleitung leitet, hatte in England bereits langjährig Verfahren im Hochschulmanagement und zur Qualitätssicherheit angewendet. Er schlug aufgrund dieser umfangreichen Erfahrungen vor, eine statistisch und inhaltlich zuverlässige Überprüfung der CHE-Ergebnisse durchzuführen: das <strong>FB-16-eigene Ranking namens „InStube“</strong> (=Individuelle Studienbegleitung).</p>
<p>Welche Ergebnisse &#8220;InStube&#8221; erbrachte können Sie demnächst auf &#8220;PULS.&#8221; lesen oder auch im neuen Uni-Report 1/11 auf Seite 16 unter <a title="Positive Entwicklungen fördern (...)" href="http://www.muk.uni-frankfurt.de/Publikationen/UniReport/dokumente/ur-11-12/UniReport_1_11.pdf">&#8220;Positive Entwicklungen fördern &#8211; Chancen nutzen&#8221;</a>.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CHE-Ranking des FB Medizin der Goethe Universität 2003, 2006 und 2009</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/che-ranking-des-fb-medizin-der-goethe-universitat-2003-2006-und-2009</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/che-ranking-des-fb-medizin-der-goethe-universitat-2003-2006-und-2009#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 12:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CHE-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das CHE-Ranking von 2009 für die Humanmedizin der Frankfurter Goethe-Universität brachte miese Ergebnisse. Unter dem Aspekt „Beurteilung der Studiensituation insgesamt“ landete das Frankfurter Humanmedizin-Studium in der Schlussgruppe und war zusätzlich als „Absteiger“ markiert. Das bedeutete eine Verschlechterung zum CHE-Ranking-Ergebnis von &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/che-ranking-des-fb-medizin-der-goethe-universitat-2003-2006-und-2009">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="CHE-Ranking 2009 Humanmedizin Goethe-Universität" href="http://ranking.zeit.de/che2010/de/rankingkompakt?esb=36&amp;ab=null&amp;hstyp=1&amp;order=1#res"><strong>CHE-Ranking von 2009</strong> für die Humanmedizin der Frankfurter Goethe-Universität</a> brachte miese Ergebnisse.</p>
<p>Unter dem Aspekt „Beurteilung der Studiensituation insgesamt“ landete das Frankfurter Humanmedizin-Studium in der Schlussgruppe und war zusätzlich als „Absteiger“ markiert. Das bedeutete eine Verschlechterung zum CHE-Ranking-Ergebnis von 2006, als es noch in der Mittelgruppe lag.</p>
<p>Und welche Ergebnisse wurden in vorigen Rankings erbracht?<br />
„PULS.“ hat die Daten der Rankings von 2003, 2006 und 2009 miteinander verglichen:<br />
Insgesamt ist der FB 16 2009 mit 3,0 bewertet worden. Das war eine starke Verschlechterung zu 2,4 in 2006 und eine leichte Verbesserung zu 3,3 in 2003.</p>
<h4><strong>Warum veränderten sich die Beurteilungen zwischen 2003, 2006 und 2009?</strong></h4>
<p>2001 war eine neue Studienordnung eingeführt worden, mit der zunächst der klinische Studienabschnitt grundsätzlich neu geordnet worden war. Die Lehrveranstaltungen der ersten Semester wurden didaktisch wesentlich besser gruppiert, die neue Struktur erleichterte das Lernen.</p>
<p>Beim ersten <strong>CHE-Contest im Jahr 2003</strong> lief der vorklinische Studienabschnitt nach der neuen Studienordnung gerade ein Jahr. Die meisten Studierenden studierten noch nach der alten Studienordnung.<span id="more-1997"></span><br />
Erst wenige Studierende hatten das neue Grundstudium durchlaufen, die meisten waren mit ihrer Studiensituation eher unzufrieden.<br />
Dadurch kam es <strong>2003 </strong>zu dem schlechten <strong>CHE-Ergebnis von 3,3.</strong></p>
<p><strong>2006</strong> war die neue Studienordnung schon 4,5 Jahre in Kraft. Sie führte zu einer erheblichen Stimmungsaufhellung am Fachbereich.<br />
Die verbesserte Struktur im vorklinischen Bereich<em> </em>führte zu guten Physikumsergebnissen und zu größerer Zufriedenheit unter den Studenten. Mittlerweile war auch im klinischen Studienabschnitt eine neue Studienordnung eingeführt worden, die aber noch in der Erprobung steckte und noch von sehr wenigen Studierenden durchlaufen worden war. Auftauchende Probleme wurden geduldig als „Kinderkrankheit“ betrachtet. Die Studenten hatten im Großen und Ganzen den Eindruck: Der Fachbereich bemüht sich, das Studium zu verbessern.<br />
Insgesamt waren die Studierenden <strong>2006</strong> deutlich zufriedener und vergaben eine <strong>2,4 als Ranking-Wert.</strong></p>
<p><strong> 2009</strong> wurde deutlich, dass es bei der Umsetzung der neuen Studienordnung im klinischen Studienabschnitt erhebliche Probleme gab, die über mehrere Jahre hinweg nicht ausgeräumt worden waren.</p>
<p>Dadurch nahm die Unzufriedenheit der Studierenden wieder deutlich zu: im <strong>CHE-Ranking gab es 2009 nur noch 3,0</strong>.</p>
<p>Der Kredit für die Verbesserungsanstrengungen des Fachbereichs war aufgezehrt.</p>
<p>Wie der Fachbereich auf das miese Ergebnis reagierte, ist in der <strong>Fortsetzung unseres CHE-Dossiers</strong> auf „PULS“ zu lesen: <a title="CHE-Ranking: Wie ist der FB 16 mit den Ergebnissen des Ranking umgegangen?" href="http://puls.meertext.eu/?p=2001"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wie ist der FB 16 mit den Ergebnissen des Ranking umgegangen?</span></strong></a></p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CHE-Ranking: Was bedeutet so ein Ergebnis?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/che-ranking-was-bedeutet-so-ein-ergebnis</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/che-ranking-was-bedeutet-so-ein-ergebnis#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CHE-Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=1920</guid>
		<description><![CDATA[Mehrere Fragen werden jeweils zu Indikatorengruppen zusammen gefasst. Die Indikatorengruppen werden dann wieder zu Kategorien summiert. Um die Fragen und Ergebnisse besser verstehen zu können, haben wir ein Beispiel herausgesucht. Beispiel : Die Indikatorengruppe „E-Learning“ der Kategorie „Studiensituation insgesamt“. Hinter &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/che-ranking-was-bedeutet-so-ein-ergebnis">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Fragen werden jeweils zu Indikatorengruppen zusammen gefasst.<br />
Die Indikatorengruppen werden dann wieder zu Kategorien summiert.</p>
<p>Um die Fragen und Ergebnisse besser verstehen zu können, haben wir ein Beispiel herausgesucht.<br />
<strong>Beispiel : Die Indikatorengruppe „E-Learning“ der Kategorie „Studiensituation insgesamt“. </strong>Hinter „E-Learning“ verbirgt sich das gesamte Internet-Angebot des FB.<br />
In diesem Fall besteht die Indikatorengruppe aus folgenden Fragen:<span id="more-1920"></span></p>
<div id="attachment_1923" style="width: 616px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/02/CHE-Fragen-zum-E-Learning.gif"><img class="size-full wp-image-1923 " title="CHE-Fragen-zum-E-Learning" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/02/CHE-Fragen-zum-E-Learning.gif" alt="CHE-Fragen zum E-Learning" width="606" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">CHE-Fragen zum E-Learning</p></div>
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<p><em>(Quelle: CHE-Ranking, 2009; Studierenden-Fragebogen)</em></p>
<p>Das E-Learning-Angebot ist in 2003 mit 2,5, in 2006 mit 2,4 und in 2009 mit 2,9 bewertet worden.<br />
Es ist in den letzten 10 Jahren kontinuierlich erweitert worden.<br />
Warum ist es dann 2009 schlechter als 2003 beurteilt worden?</p>
<p>Aufgrund sehr vieler Gespräche mit Studierenden zu diesem Thema vermuten wir, dass es mit der Unübersichtlichkeit des E-Learning-Angebots zu tun haben könnte, da nicht alle Dozenten konsequent die offizielle Lernplattform (WebCT) nutzen.</p>
<h3><strong>Keine greifbare Aussage zum E-Learning</strong></h3>
<p>Beim Thema E-Learning fällt auch auf: Die Fragen sind so unspezifisch, dass die Antworten eigentlich kaum harte Fakten beinhalten.<br />
Das Thema E-Learning deckt am Fachbereich ein riesiges Angebot ab, dazu hat CHE insgesamt zweimal zwei Fragen gestellt.<br />
Die Fragen lassen offen, was der einzelne Studierende unter E-Learning versteht. Insgesamt wurde dazu eine Gesamtnote verteilt und an den Fachbereich weitergegeben. Diese Gesamtnote unterscheidet nicht zwischen hochgeladenen Vorlesungsfolien, der Nutzung eines Lernmanagementsystems mit interaktiven Elementen (Chats, Forum,…), Selbstlernmodulen und vielen anderen Angeboten.<br />
Die Endnote unterscheidet auch nicht mehr zwischen dem Angebot, der Tauglichkeit einer Methode, der graphischen Umsetzung und der didaktischen Qualität des Inhalts. Denn der Fachbereichsleitung wurde nur die Endnote präsentiert.</p>
<p>Dadurch ist zumindest diese Frage des CHE-Ranking wenig nützlich, denn sie trifft keine greifbare Aussage.</p>
<p>Durch derartig unspezifische Fragen ergibt ein Ranking keine spezifischen Aussagen und Bewertungen. Es gibt nur sehr allgemein Stimmungen wieder. Dadurch bietet es keine echte Chance zur aktiven Behebung von Missständen. Und es wird seiner selbst gestellten Aufgabe, Studiensituationen verbessern zu wollen, nicht gerecht.<br />
Ob die anderen Indikatorengruppen, Fragen und Ergebnisse ebenfalls so unspezifisch und wenig aussagekräftig sind, müsste im Einzelnen überprüft werden.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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