Prof. Dr. Simone Fulda, die Direktorin des Instituts für experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie am Universitätsklinikum
Frankfurt, ist in den Wissenschaftsrat berufen worden.
Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.
In dem Interview „Den Forschernachwuchs im Blick“ mit der FR spricht sie über Ihr Fachgebiet, die translationale Krebsforschung. Frau Prof. Fulda erforscht den programmierten Zelltod – die Apoptose – und hält die personalisierte Krebstherapie für die Zukunft der Onkologie. Außerdem koordiniert sie die translationale Krebsforschung am Standort Frankfurt. Sie möchte sich im Wissenschaftsrat für die Stärkung der Forschung einsetzen und hält es für äußerst wichtig, dass mehr Ärzte in der Forschung arbeiten.
Das Institut für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie des Klinikums der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main ist die einzige Stelle für Kinderkrebsforschung in Deutschland und wird von Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder finanziert.
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FR: „Den Forschernachwuchs im Blick“
Pressemitteilung des Universitätsklinikums: Bundespräsident beruft Frankfurter Kinderkrebsexpertin Prof. Simone Fulda in den Wissenschaftsrat
Bettina Wurche