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	<title>puls. &#187; Hochschulpolitik</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2020 20:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>„Rhön-Klinikum Marburg: Keine Zeit für Medizinstudenten“</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/rhon-klinikum-marburg-keine-zeit-fur-medizinstudenten</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 09:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universitätsklinik Marburg ist 2005 privatisiert worden und gehört zu Rhön-Klinikum AG. In der Universitätsklinik Marburg ist der private Rhön-Konzern für die Patientenversorgung zuständig, das Land finanziert Forschung und Lehre. Die Privatisierung hat erhebliche Auswirkungen auf Patientenversorgung, Forschung und Lehre: &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/rhon-klinikum-marburg-keine-zeit-fur-medizinstudenten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universitätsklinik Marburg ist 2005 privatisiert worden und gehört zu Rhön-Klinikum AG. In der Universitätsklinik Marburg ist der private Rhön-Konzern für die Patientenversorgung zuständig, das Land finanziert Forschung und Lehre. Die Privatisierung hat erhebliche Auswirkungen auf Patientenversorgung, Forschung und Lehre:<br />
Den Ärzten an der privatisierten Universitätsklinik Marburg fehlt offenbar die Zeit für die Lehre. Der Studiendekan Klaus J. Klose hatte daher schon 2012 einen Brief an die Direktoren der Kliniken und Institute geschrieben, in dem er nachdrücklich diese Missstände rügt. Bis heute hat sich aber nichts geändert. Die Frankfurter Rundschau berichtet in dem Beitrag<a title="FR: Keine Zeit für Medizinstudenten" href="http://www.fr-online.de/rhoen-klinikum-marburg/rhoen-klinikum-marburg-keine-zeit-fuer-medizinstudenten,2641638,26344658,view,asFirstTeaser.html" target="_blank"> „Rhön-Klinikum Marburg: Keine Zeit für Medizinstudenten“</a> über die Missstände in der privatisierten Uniklinik Marburg.<span id="more-9654"></span></p>
<p>Der Beitrag ist auch für andere Standorte von Bedeutung, weil er die Folgen der Privatisierung von Krankenhäusern aufzeigt. Die dürften in anderen Kliniken, die Gewinn erwirtschaften müssen, ähnlich sein. Und Gewinne werden erwirtschaftet: Die Rhön-Klinikum AG ist eine private börsennotierte Betreibergesellschaft von Krankenhäusern und Kliniken und hat 2012 bei einem Umsatz von 2,87 Mrd. € einen Gewinn 91,97 Mio € erzielt.<br />
Die Privatisierung von Krankenhäusern sollte aufgrund der möglichen negativen Auswirkungen auf Lehre, Forschung und Patientenversorgung sehr kritisch betrachtet werden.</p>
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		<item>
		<title>BAföG – zu wenig zum Leben</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/bafog-zu-wenig-zum-leben</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der hohe Semesterbeitrag und die hohen Mieten sind für Frankfurter Studierende ein Dauerthema. Die finanziellen Eckdaten eines Studiums an der Goethe-Uni sind maximal 597,00 € BAföG plus 73,00 € (Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag) 344,00 € Semesterbeitrag Miete, Lebensmittel, Bücher, Kleidung,… Allerdings &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bafog-zu-wenig-zum-leben">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der hohe Semesterbeitrag und die hohen Mieten sind für Frankfurter Studierende ein Dauerthema.<br />
Die finanziellen Eckdaten eines Studiums an der Goethe-Uni sind</p>
<ul>
<li>maximal 597,00 € BAföG plus 73,00 € (Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag)</li>
<li>344,00 € Semesterbeitrag</li>
<li>Miete, Lebensmittel, Bücher, Kleidung,…</li>
</ul>
<p>Allerdings bekommen nur wenige Studierende den Höchstsatz, durchschnittlich  erhält <a title="rp-online: Johanna Wanka kündigt BAföG-Reform an" href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/johanna-wanka-kuendigt-bafoeg-reform-an-aid-1.3997548" target="_blank">ein förderungsberechtigter Student heute 448 € monatlich</a>.</p>
<p>Studierende, die von Bafög leben müssen, sind immer öfter auf die Hilfe von Tafeln angewiesen.<br />
In dem <a title="morgenweb: Wenn das BAföG nicht reicht" href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/wenn-das-bafog-nicht-reicht-1.1393246" target="_blank">Beitrag „Wenn das Bafög nicht reicht“</a> erzählt der Chef des baden-württembergischen  Landesverbands der Tafeln: In machen Städten gebe es „eine zunehmende Anzahl von Studierenden […], die Bafög beziehen, damit aber nicht über die Runden kommen. Das ist bedrückend, dass junge Menschen in dieser wichtigen Lebensphase auf die Hilfe der Tafeln angewiesen sind.“<br />
Andere Studierende würden sich ihr Essen teilweise auch aus Abfallcontainern von Supermärkten zusammensuchen, erzählt ein AStA-Vertreter der Uni Freiburg.<span id="more-9575"></span></p>
<p>Die genannten Beispiele sind aus Karlsruhe und Freiburg. In Frankfurt dürfte es aber nicht viel anders aussehen, zumal die Mieten in hier noch deutlich höher sind.<br />
Die zunehmende Armut unter Studierenden wird seit mehreren Jahren in der Presse immer wieder diskutiert. Leider hat das bisher nicht dazu geführt, das BAföG den steigenden Lebenshaltungskosten entsprechend zu erhöhen oder mehr Studentenwohnheime mit geringen Mieten zu bauen.</p>
<p>Die Bildungsministerin Wanka hatte nach Pressemeldungen <a title="RP-Online: Johanna Wanka kündigt BAföG-Reform an " href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/johanna-wanka-kuendigt-bafoeg-reform-an-aid-1.3997548" target="_blank">Ende Januar 2014 angekündigt, noch in diesem Jahr eine BAföG-Reform anzugehen.</a><br />
Das BAföG war zuletzt 2010 um 5 % erhöht worden, das Deutsche Studentenwerk (DSW) hatte jetzt wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten eine Erhöhung um 10 % gefordert.<br />
Über die Umsetzung der BAföG-Reform ist erst einmal ein Streit zwischen der CDU und der SPD entbrannt. <a title="news4teachers: BAföG-Reform-Finanzierung spaltet Unin und SPD" href="http://www.news4teachers.de/2014/02/bafoeg-reform-finanzierung-spaltet-union-und-spd/" target="_blank">Die SPD wollte das BAföG aus Bundesmitteln zahlen, die CDU bzw. Ministerin Wanka ist strikt dagegen.</a><br />
Eine schnelle Einigung ist da nicht zu erwarten.<br />
Die Studierenden können ja warten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video zur Goethe-Uni &#8211; fast ohne Mediziner-Campus</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/9552</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/9552#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Überschrift &#8220;Hochschul-Visitenkarte: Goethe-Universität&#8221; ist gerade ein neuer Imagefilm unserer Universität erschienen. Auf BR alpha. Zwei Jungstudierende führen durch den 7:01 Minuten dauernden Imagefilm und sind einfach tooootal begeistert. Die Goethe-Uni hat ja auch einiges zu bieten! 45.000 Studis &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/9552">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Überschrift <a title="BR alpha: Hochschul-Visitenkarte: Goethe-Universität" href="http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/alpha-campus/hochschul-visitenkarten/uni-frankfurt-102.html" target="_blank"><strong>&#8220;Hochschul-Visitenkarte: Goethe-Universität&#8221;</strong> </a>ist gerade ein neuer Imagefilm unserer Universität erschienen. Auf BR <em>alpha.</em></p>
<p>Zwei Jungstudierende führen durch den 7:01 Minuten dauernden Imagefilm und sind einfach tooootal begeistert.<br />
Die Goethe-Uni hat ja auch einiges zu bieten!<br />
45.000 Studis auf mehreren Campi: dem schönen Westend, dem modernen Riedberg, dem studentengemütlichen Bockenheim und dem idyllisch am Main gelegenen Niederrad.<br />
Davon allein 3500 Studis auf dem Medizincampus in Niederrad.</p>
<p>In ganzen 7:01 Minuten Film findet der Campus Niederrad ganze dreimal in einem Halbsatz Erwähnung.<br />
Der Exzellenzcluster &#8220;Makromolekulare Komplexe&#8221; darf sich immerhin sogar kurz vorstellen.<br />
Ansonsten: Nix Niederrad.<span id="more-9552"></span><br />
<span style="color: #000000;">Dabei sind von drei<a title="Exzellenz-Cluster der Goethe-Uni" href="http://www2.uni-frankfurt.de/38647825/Exzellenzcluster" target="_blank"> Exzellenz-Clustern  der Goethe-Uni</a> immerhin zwei in unserem Fachbereich beheimatet!</span> Nur die normative Ordnung ist in der Geisteswissenschaft angesiedelt.</p>
<ul>
<li><a title="Exzellenzcluster Makromolekulare Komplexe" href="http://www.muk.uni-frankfurt.de/38921430/036" target="_blank">Macromolecular Complexes &#8211; Cluster of Excellence Frankfurt (CEF-MC)</a></li>
<li><a title="Exzellenzcluster Cardio-Pulmonare Systeme" href="Excellcence Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS)" target="_blank">Excellcence Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS)</a></li>
<li>Normative Orders</li>
</ul>
<p>Die Exzellenzcluster werden kurz vorgestellt, der Kontext zum Medizin-Campus bleibt aber ungeklärt.</p>
<p>Dafür schwärmen die beiden Vorzeigestudis  von der tollen Atmosphäere auf den Campi. Nicht einmal abends müssen man die Campi verlassen, sondern könne sich da in die tolle Atmosphäre des Biergartens setzen&#8230;<br />
Müller-Esterl setzt noch einmal nach: Alle Campi &#8211; Westend, Riedberg und Niederrad -  sind sooooo schön geworden&#8230;<br />
Ob die wirklich schon mal in Niederrad waren?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Semesterbeitrag SS 2014 (2): 201,28 € für das Semesterticket</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-2-20128-e-fur-das-semesterticket</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-2-20128-e-fur-das-semesterticket#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zwangsverordnetes Semesterticket in Höhe von 201,28 € ist schon starker Tobak. Dies soll kein Vorwurf an den AStA sein, der in den Verhandlungen sicherlich bestmöglich gefeilscht hat. Und es liegt sicherlich auch nicht daran, dass sich „der RMV“ an &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-2-20128-e-fur-das-semesterticket">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zwangsverordnetes Semesterticket in Höhe von 201,28 €<b> </b>ist schon starker Tobak.<br />
Dies soll kein Vorwurf an den AStA sein, der in den Verhandlungen sicherlich bestmöglich gefeilscht hat.<br />
Und es liegt sicherlich auch nicht daran, dass sich „der RMV“ an den Studierenden eine goldene Nase verdienen möchte und mit dem Semesterticket Gewinne einfährt, um künftig alle Schaffner in Armani-Uniformen einzukleiden. Es liegt wohl eher daran, dass auch der öffentliche Nahverkehr in Hessen – verglichen mit anderen Bundesländern – <a title="AStA-Statement zum hohen Semesterbeitrag der Goethe-Uni" href="http://puls.meertext.eu/asta-statement-zum-hohen-semesterbeitrag-der-goethe-uni" target="_blank">stark unterfinanziert ist.</a></p>
<p>Lesen Sie zur aktuellen Diskussion über den hohen Semesterbeitrag auch den FR- Beitrag: &#8220;<a title="FR: Semesterbeitrag auf Rekordhöhe" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/semesterbeitraege-auf-rekordhoehe-der-eintritt-in-den-hoersaal-kostet-jetzt-344-euro-12750787.html" target="_blank">Semesterbeitrag auf Rekordhöhe: Der Eintritt in den Hörsaal kostet jetzt 344,00 €</a>&#8220;.<br />
Der Autor nennt zum Vergleich den Münchner Semesterbeitrag, der mit 111,00 € ungleich niedriger ist.<br />
Allerdings sind die beiden Semesterbeiträge nicht ohne weiteres vergleichbar.<br />
Der niedrige Semesterbeitrag  von 111,00 € in München besteht aus 59,00 € für das Semesterticket München und 52,00 € für das Studentenwerk. Die Verwaltungsgebühr war in der Zeit der Studiengebühr in Bayern abgeschafft worden, die finanzielle Belastung der Studierenden wurde einfach zu groß. Ob sie jetzt, nach der Abschaffung der Semestergebühr, wieder eingeführt wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Das Semesterticket erscheint mit 59,00 € spottbillig.<br />
<span id="more-9440"></span><br />
Aber: <a title="MVV München: Semesterticket" href="http://www.mvv-muenchen.de/de/tickets-preise/tickets/schule-ausbildung-und-studium/mvv-semesterticket/index.html" target="_blank">„Das Ticket gilt für die U-Bahn, die S-Bahn sowie alle Trams, Busse und einige Regionalzüge im Gesamtnetz des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV). Alle Studierenden bekommen ein zeitlich begrenztes Basis-Ticket. Zusätzlich können sie die Isar Card Semester kaufen, die ihnen Fahrten rund um die Uhr erlaubt.</a>“<br />
Die Isar Card kostet  noch einmal 141,00 €.<br />
Das wären dann 200,00 €.<br />
Diese Lösung aus einem Sockelbetrag für alle und einer günstigen Aufstock-Option für die, die wirklich den Öffentlichen Nahverkehr nutzen möchten, hört sich eigentlich ganz interessant an.<br />
In Frankfurt müssen alle aus Solidarität 201,28 € zahlen, auch wenn sie das Ticket überhaupt nicht nutzen.</p>
<p>Übrigens:  „Bayern hat als mittlerweile letztes Bundesland keine Verfasste Studierendenschaft, d.h. die Studentenvertretungen können keine Beiträge zur Selbstverwaltung erheben, sondern bekommen pauschal Landesmittel aus einem Topf zugewiesen und diese richten sich nicht wirklich nach dem Bedarf.“ (<a title="Semesterbeiträge und Studiengebühren im Vergleich" href="http://puls.meertext.eu/semesterbeitrage-und-studiengebuhren-im-vergleich" target="_blank">Michelle Klein, Konvent der Fachschaften</a>).<br />
Die studentische Selbstverwaltung ist ein Stückchen Eigenverantwortung und Standing für die Studierendenschaft.<br />
Das gehört zu einer Universität dazu.<br />
Das kostet zwar ein paar Euro mehr, garantiert aber auch ein beträchtliches Engagement und einige zusätzliche Leistungen für die Studierenden.<br />
Auf dem Campus Niederrad hätte es ohne eine starke Studierendenvertretung garantiert kein neues studentisches KOMMunikationszentrum gegeben.</p>
<p><strong>Lösungsansätze?<br />
</strong>Die vorhandenen finanziellen Probleme der Universitäten und universitätsnaher Institutionen (z. B: Studentenwerk) können nur politisch gelöst werden.</p>
<p>Die Parteiprogramme der Parteien waren auch im Bereich der Hochschulpolitik voller vollmundiger Versprechungen.</p>
<p>Wesentliche Punkte der <strong>CDU-</strong><strong>Hochschulpolitik sind u. a.: </strong><br />
- <strong>Verlängerung des Hochschulpakts 2020 </strong>zwischen Bund und Ländern, um steigender Studiennachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden.<br />
- Fortführung des Hochschulbauprogramms <strong>„HEUREK A“</strong>, mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro bis 2020, um die Hochschulbauten weiter zu modernisieren.<br />
- Ausbau des Angebots an <strong>studentischem Wohnraum </strong>durch Unterstützung der hessischen Studentenwerke und privater Bauträger entsprechend dem hessischen Wohnungsbauprogramm, damit auch sozial Schwächere nicht durch hohe Studiennebenkosten von der Hochschule ferngehalten werden.<br />
- Ablehnung von <strong>Studiengebühren</strong>.</p>
<p>Wichtige Positionen der <b>hessischen Grünen</b> zur Hochschulpolitik sind u. a.<br />
- die Reformierung der Bologna-Reform<br />
- Gute Lehre, faire Arbeitsbedingungen, Frauenförderung, …<br />
- stärkere Finanzierung durch das Land Hessen für Hochschulen, Forschung und Lehre<br />
- Förderung der Autonomie und Demokratie an Hochschulen<br />
<a title="Hochschulpolitik: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?" href="http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium" target="_blank">(</a><a title="Hochschulpolitik: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?" href="http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium" target="_blank">puls: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?</a>).</p>
<p>Vielleicht sollte man sie einmal daran erinnern?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Semesterbeitrag SS 2014 (1): 344,00 € &#8211; darf´s ein bisschen mehr sein?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-1-34400-e-darf%c2%b4s-ein-bisschen-mehr-sein</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=9436</guid>
		<description><![CDATA[Der Semesterbeitrag ist mit Beginn des neuen Semesters erneut gestiegen. Von 332,50 € auf 344,48 €. Um 11,98 €. Das hört sich nicht nach viel an. Aber 344,00 € sind ziemlich viel. Wieder mal eine Rekordmarke. Woran liegt das? Der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-1-34400-e-darf%c2%b4s-ein-bisschen-mehr-sein">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Semesterbeitrag ist mit Beginn des neuen Semesters erneut gestiegen.<br />
Von 332,50 € auf <a title="Uni Frankfurt: Semesterbeitrag" href="http://www2.uni-frankfurt.de/38935069/semesterbeitrag" target="_blank">344,48 €.</a><br />
Um 11,98 €.<br />
Das hört sich nicht nach viel an.<br />
Aber 344,00 € sind ziemlich viel.<br />
Wieder mal eine <a title="AStA: Semesterbeitrag so hoch wie noch nie" href="http://asta-frankfurt.de/aktuelles/semesterbeitrag-so-hoch-wie-noch-nie-mehr-als-344-euro-fuer-jeden-studierenden" target="_blank">Rekordmarke</a>.</p>
<p>Woran liegt das?<br />
Der Semesterbeitrag ist in den letzten Semestern immer nur ein bisschen, aber kontinuierlich gestiegen:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="152"></td>
<td valign="top" width="148">WS 2013</td>
<td valign="top" width="148">WS 2014</td>
<td valign="top" width="170">SS 2014</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="152">Semesterticket RMV<br />
RMV+NVV+VV NRW</td>
<td valign="top" width="148">190,00 €<br />
?</td>
<td valign="top" width="148">195,00 €<br />
?</td>
<td valign="top" width="170">195,61 €<br />
195,61+5,17+0,50=201,28 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="152">Studentenwerk<br />
Verwaltungsgebühr…</td>
<td valign="top" width="148">70 €<br />
50 €</td>
<td valign="top" width="148">70 €<br />
50 €</td>
<td valign="top" width="170">80 €<br />
50 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="152">Semesterbeitrag</td>
<td valign="top" width="148">327,70</td>
<td valign="top" width="148">332,50</td>
<td valign="top" width="170">344,48 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Etwas mehr Semesterticket (RMV plus NVV+VV NRW) und etwas mehr Studentenwerksbeitrag.<br />
Das macht jetzt einen Studentenwerksbeitrag von 80,00 € pro Nase und Semester.<br />
Zum Vergleich: Diese Abgabeliegt in Deutschland bei durchschnittlich 60,00 €, in Hessen jedoch bei 80,00 €.<br />
Gerade der Beitrag für das Studentenwerk sorgt auf dem Campus Niederrad oft für Diskussionen. Denn: Der Medizin-Campus ist der einzige Campus ohne Mensa!<span id="more-9436"></span></p>
<p><strong>Was sagt das Studentenwerk dazu?</strong><br />
Die Sprecherin des Studentenwerks Frankfurt erklärt: Das Studentenwerk erhält vom Land Hessen seit 2008 gleichen Betrag von ca 3 Millionen €. Die Zahl der Studierenden ist allerdings in diesem Zeitraum um mehr als 14.000 Studierende gestiegen.<br />
Zusätzlich sind in Frankfurt über einen langen Zeitraum hinweg zu wenige Wohnheimplätze neu geschaffen worden, das muss jetzt verstärkt ausgeglichen werden. Insgesamt liege auch die Landes-Förderung von Wohnheimplätzen in Hessen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dazu kommt die Übernahme immer umfangreicherer neuer Aufgaben, wie etwa Angebote zur psychosozialen Beratung.</p>
<p>„Wir versuchen, darauf hinzuwirken, dass sich politisch etwas ändert. Mit dem derzeitigen Etat sind die Aufgaben nicht mehr zu stemmen und wir wollen das nicht weiter auf die Studierenden abwälzen.“ Wenn der Beitrag des Landes Hessen weiterhin nicht steige, und der Beitrag für die Studierenden nicht weiter erhöht werden soll, müssten möglicherweise Leistungen des Studentenwerks eingeschränkt werden.<br />
Soweit erst mal zur Beitragshöhe.<br />
Dann ist da noch das Mensa-Problem…</p>
<p><strong>Mediziner ohne Mensa</strong><br />
Die Versorgung der Studierenden des Medizin-Campus mit Essen ist ein Dauerthema.<br />
Unser Campus hat keine eigene Mensa, dafür ist die Kantine des Universitätsklinikums auch für die Studierenden geöffnet.<br />
Eine Mensa, die spezifisch auf die finanziellen und sozialen Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet ist, gibt es bei uns nicht. Das liegt an der speziellen Situation: Auf dem Campus Niederrad treffen der universitäre Campus und das Universitätsklinikum aufeinander. Beide Institutionen gehören untrennbar zusammen, haben gleichzeitig aber recht unterschiedliche Anforderungen.<br />
Bei der Essensversorgung wird das sehr deutlich:<br />
Die Betriebskantine versorgt die Patienten, Angestellten und die Studierenden. Und muss dabei betriebswirtschaftlich wirtschaften.<br />
Der Kantinenchef ist immer bemüht, aus der vorhandenen schwierigen Situation das Beste zu machen. Man muss an dieser Stelle noch einmal deutlich unterstreichen, dass er unter anderen Bedingungen planen und arbeiten muss, als die offiziellen Cafés und Mensen der Universität, die durch das Studentenwerk getragen und subventioniert werden. Und dass er trotzdem immer wieder offen für Gespräche mit den Studierenden ist.<br />
Das ist auch ein Grund, warum die GLM mal wieder eine <a title="GLM: Mensa-Umfrage" href="https://docs.google.com/forms/d/1XC2nznx3eZGT62iZLjhxaqeVDfdJ_jh4aEZDpwEaW-o/viewform" target="_blank">Mensa-Umfrage</a> macht und Sie auch unbedingt daran teilnehmen sollten.</p>
<p>Das Café im Interimshörsaal war eine Übergangslösung und hat sich nicht mehr rentiert, darum ist es geschlossen worden.<br />
Im Audimax ist dann wieder zumindest eine Caféteria des Studentenwerks geplant. Das dauert leider noch etwas – das Audimax hat voraussichtlich Anfang April Baubeginn und soll im SS 2016 fertig werden.<br />
Das Studentenwerk ist aber mehr als eine Mensa<br />
Es ist nicht nur für die Essens-Versorgung der Studierenden zuständig, sondern auch für viele andere Leistungen. Vom Wohnen über verschiedene Beratungsmöglichkeiten bis hin zur Kinderbetreuung.<br />
Niederrad ist übrigens der einzige Campus mit zwei Wohnheimen.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch mehr in:<a title="Studentenwerk: Versorgung der Studierenden auf dem Campus Niederrad" href="http://www.studentenwerkfrankfurt.de/das-studentenwerk/news-detail/article/versorgung-der-studierenden-auf-dem-campus-niederrad.html" target="_blank"> „Versorgung der Studierenden auf dem Campus Niederrad: Eine Information zur Schließung des Cafés und der künftigen Verpflegungssituation auf dem Medizinercampus“.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Boris Rhein und die Goethe-Uni: Dislike?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/boris-rhein-und-die-goethe-uni-dislike</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 09:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Wissenschaftsminister der schwarz-grünen Regierung heißt Boris Rhein (CDU). Jetzt hat er an einer Veranstaltung zur Vergabe der Deutschlandstipendien teilgenommen und dabei den Unmut der Studierenden zu spüren bekommen. Kein Eklat, sondern ein leiser aber deutlicher Protest. 50 Deutschlandstipendiaten &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/boris-rhein-und-die-goethe-uni-dislike">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Wissenschaftsminister der schwarz-grünen Regierung heißt Boris Rhein (CDU).<br />
Jetzt hat er an einer Veranstaltung zur Vergabe der Deutschlandstipendien teilgenommen und dabei den Unmut der Studierenden zu spüren bekommen. Kein Eklat, sondern ein leiser aber deutlicher Protest.<br />
50 Deutschlandstipendiaten standen während seiner Rede auf und drehten ihm den Rücken zu.<br />
Im Anschluss verweigerte der AStA-Vertreter Nasseh ihm den Handschlag.<br />
Rhein quiitierte dies mit dem Satz „Das [der Handschlag - die Red.] wäre ja auch nur mitteleuropäischer Standard gewesen, Herr Nasseh.“.<br />
Das könnte schon als rassistisch empfunden werden und geht damit über einen angemessenen, politischen Schlagabtausch hinaus. Weitere Hintergrundinformationen und eine Stellungnahme von Herrn Asseh finden Sie im FR-Interview: <a title="FR: Boris Rhein und die Goethe-Universität" href="http://www.fr-online.de/campus/boris-rhein-und-die-goethe-universitaet--keine-persoenliche-fehde-,4491992,26026844.html" target="_blank">&#8220;Boris Rhein und die Goethe-Universität&#8221;</a>.</p>
<p>Rhein war vorher Innenminister und hat durch seine <a title="FAZ: Erneute Proteste - angespannte Stimmung vor Occupy-Demo in Frankfurt" href="harte Vorgehensweise  gegen die Occupy-Bewegung in Frankfurt" target="_blank">harte Vorgehensweise  gegen die Occupy-Bewegung in Frankfurt</a> viel Kritik erhalten. Bei der <a title="hr-online: OB Wahl 2012" href="http://www.hr-online.de/website/specials/obwahl12/index.jsp?rubrik=71048&amp;key=standard_document_44375537" target="_blank">Wahl zum Frankfurter Oberbürgermeister 2012 war er dem Grünen Feldmann</a> unterlegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer soll den Ars legendi-Lehrpreis 2014 erhalten?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wer-soll-den-ars-legendi-lehrpreis-2014-erhalten</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Lehre soll belohnt werden! Darum gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Lehrpreisen. Ein besonders wichtiger und hoch dotierter Preis ist der “Ars legendi“-Lehrpreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und des MFT (Medizinischer Fakultätentag). „Ars legendi“ bedeutet „Die &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wer-soll-den-ars-legendi-lehrpreis-2014-erhalten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Lehre soll belohnt werden!<br />
Darum gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Lehrpreisen.<br />
Ein besonders wichtiger und hoch dotierter Preis ist der “Ars legendi“-Lehrpreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und des MFT (Medizinischer Fakultätentag).<br />
„Ars legendi“ bedeutet „Die Kunst des Lesens“  - im Sinne einer Vorlesung, wohlgemerkt.</p>
<p>Der Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der Medizin wird für außergewöhnliche Lehrleistungen in der Humanmedizin und Zahnmedizin verliehen.</p>
<p>Der Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre unterstreichen und Signale setzen:</p>
<ul>
<li>für die Qualität der Lehre als ein zentrales Exzellenzkriterium für Medizinische Fakultäten und Fachbereiche und</li>
<li>als ein strategisches Ziel des Qualitätsmanagements profiliert werden.<span id="more-9374"></span></li>
</ul>
<p>Der Preis wird vergeben für die Entwicklung, Implementierung und Durchführung von Curricula oder curricularen Elementen (Lehrveranstaltungen).</p>
<p>Die Anforderungen an die Kandidaten sind hoch, sie müssen verschiedene Kriterien erfüllen (s. Ausschreibung).</p>
<ul>
<li>die Entwicklung und den erfolgreichen Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien;</li>
<li>die Entwicklung und Implementierung innovativer Prüfungsmethoden;</li>
<li>die Entwicklung und Umsetzung neuartiger Beratungs- und Betreuungskonzepte;</li>
<li>sonstige Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre (z. B. in der Qualitätssicherung)</li>
</ul>
<p>Wer darf Vorschläge einreichen?</p>
<ul>
<li>Fakultäten der Fächer Medizin und Zahnmedizin</li>
<li>Fachschaften der Fächer Medizin und Zahnmedizin vergeben</li>
<li>Eigenbewerbungen sind zulässig.</li>
</ul>
<p>Die Bewerbungsfrist endet am 21. März 2014.<br />
Weitere Informationen finden Sie in dem anliegenden pdf.</p>
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		<item>
		<title>Uni-Wahl 2014: Die Kandidatinnen und Kandidaten</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-die-kandidatinnen-und-kandidaten</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier erfahren Sie mehr über die Kandidatinnen und Kandidaten unseres Fachbereichs und Ihre Absichten für 2014: der GLM: Ludwig Hofbauer, Sukhdeep Arora, Sebastian Fenchel, Hanna Kaldowski, Naita Wirsik, Lauritz Blome, Maja Krause, Vera Rill, Lukas Seifert, Marleen Hagen, Philip Pulcer, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-die-kandidatinnen-und-kandidaten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier erfahren Sie mehr über die Kandidatinnen und Kandidaten unseres Fachbereichs und Ihre Absichten für 2014:</p>
<p>der <a title="GLM: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?page_id=1330" target="_blank">GLM: </a>Ludwig Hofbauer, Sukhdeep Arora, Sebastian Fenchel, Hanna Kaldowski, Naita Wirsik, Lauritz Blome, Maja Krause, Vera Rill, Lukas Seifert, Marleen Hagen, Philip Pulcer, Stefanie Minkley und Philipp Schulz.</p>
<p>der <a title="uHuZ: Hochschulwahlen" href="http://www.uhuz.de/hochschulwahlen-2014/" target="_blank">uHuZ</a>: Denis, Andreas, Jannis, Shino, Alan, Paul, Natascha, Amira, Melanie, Bea, Theresia, Ashkan, Arash, Mike, Niklas, Sepehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uniwahl 2014: Briefwahl und Urnenwahl-Termine</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uniwahl-am-27-01ist-urnenwahl</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte denken Sie an die Uni-Wahl &#8211; jede Stimme zählt! Briefwahl-Schluss: Mittwoch, 22.01.2014, 16:00 Uhr (letzte Einwurfmöglichkeit im Briefkasten der Poststelle Campus Bockenheim) Urnenwahl: Montag, 27.01.2014 bis Mittwoch, 29.01.2014. Das Wahllokal auf dem Medizin-Campus ist im Foyer von Haus 22. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uniwahl-am-27-01ist-urnenwahl">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1816" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/01/Hochschul_Wahl.gif"><img class="size-medium wp-image-1816" alt="Hochschul-Wahl" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/01/Hochschul_Wahl-300x213.gif" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Hochschul-Wahl</p></div>
<p>Bitte denken Sie an die Uni-Wahl &#8211; jede Stimme zählt!</p>
<p><b>Briefwahl-Schluss</b>: Mittwoch, 22.01.2014, 16:00 Uhr (letzte Einwurfmöglichkeit im Briefkasten der Poststelle Campus Bockenheim)<br />
<b>Urnenwahl</b>: Montag, 27.01.2014 bis Mittwoch, 29.01.2014.<br />
Das Wahllokal auf dem Medizin-Campus ist im Foyer von Haus 22.</p>
<p>Lesen Sie mehr zur <a title="Uni-Wahlen Januar 2014" href="https://puls.meertext.eu/uni-wahlen-januar-2014" target="_blank">Uni-Wahl 2014:</a></p>
<ul>
<li>den <a title="uHuZ: Hochschulwahlen 2014" href="http://www.uhuz.de/hochschulwahlen-2014/" target="_blank">uHuZ<br />
</a></li>
<li>der <a title="GLM: UNi-Wahl 2014" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/" target="_blank">GLM </a>(&#8220;<a title="GLM: Uniwahl 2014" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1324" target="_blank">uniwahl 2014 &#8211; glm wählen</a>&#8220;, &#8220;<a title="GLM: unsere Aktionen 1013 und pläne 2014" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1324" target="_blank">unsere Aktionen 2013 und pläne 2014</a>&#8220;).</li>
</ul>
<p><strong>Warum wählen?</strong><br />
KOMM, KOMM-Café, KOMM-Parties, Ersti-Rallye, Unterstützung von Härtefällen, Beratung, Lernstudio, Verbesserung der Lehre, Vertretung der Studierenden in den Gremien, PJ-Vergütung, &#8230;<br />
Ihre Fachschaft engagiert sich aktiv für die Verbesserung des Studiums und einen besseren Medizin-Campus.<br />
Wenn der FB Medizin auch im StuPa stark vertreten ist, kann dieser Fachbereich auch dort mit lauter Stimme sprechen. Und Unterstützung einfordern.<br />
Das neue KOMM ist das beste Beispiel für den Einsatz und Erfolg der Fachgruppen!<br />
Darum: Wählen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni-Wahlen: Januar 2014</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uni-wahlen-januar-2014</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2013 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa), den Fachschaftsräten FB 01 bis 16 und zum Rat des L-Netzes (Fachschaft der Lehramtsstudierenden) 2013/2014. Sie können per Briefwahl teilnehmen oder Ihren Wahlzettel direkt in die Urne einwerfen: Briefwahl-Schluss: Mittwoch, 22.01.2014, 16:00 Uhr (letzte Einwurfmöglichkeit im &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-wahlen-januar-2014">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1816" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/01/Hochschul_Wahl.gif"><img class="size-medium wp-image-1816" alt="Hochschul-Wahl" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/01/Hochschul_Wahl-300x213.gif" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Hochschul-Wahl</p></div>
<p><b>Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa), den Fachschaftsräten FB 01 bis 16 und zum Rat des L-Netzes (Fachschaft der Lehramtsstudierenden) 2013/2014.</b></p>
<p>Sie können per Briefwahl teilnehmen oder Ihren Wahlzettel direkt in die Urne einwerfen:<br />
<b>Briefwahl-Schluss</b>: Mittwoch, 22.01.2014, 16:00 Uhr (letzte Einwurfmöglichkeit im Briefkasten der Poststelle Campus Bockenheim)<br />
<b>Urnenwahl</b>: Montag, 27.01.2014 bis Mittwoch, 29.01.2014.<br />
Das Wahllokal auf dem Medizin-Campus ist im Foyer von Haus 22.<span id="more-9223"></span></p>
<p>Weitere Informationen zur Wahl finden Sie auf der <a title="Wahlbekanntmachung 2013/2014" href="http://asta-frankfurt.de/sites/default/files/dateien/wahlbekanntmachung-wahlen-im-wintersemester-20132014/wahlbekanntmachung.pdf" target="_blank">Wahlbekanntmachung</a>.</p>
<p>Bei der letzten <a title="Ergebnisse der Hochschulwahl" href="https://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-ergebnisse-der-hochschulwahl" target="_blank">Wahl im Januar 2013</a> haben die Studierenden des FB Medizin mit ihrer sehr hohen Wahlbeteiligung gezeigt, dass Ihnen Ihr Fachbereich wichtig ist.<br />
Geben Sie auch in diesem Jahr wieder ihre Stimme ab!<br />
Für einen starken Fachbereich Medizin.</p>
<p><strong>Warum wählen?</strong><br />
Wählen heißt mitbestimmen.<br />
Das Studierendenparlament trifft wichtige Entscheidungen, z. B. über die Semesterbeiträge, den AStA-Haushalt, die Ausgestaltung des neuen Studierendenhauses und anderes.<br />
Sie damit die Weichen für die Ausgestaltung Ihrer Universität stellen!<br />
Nutzen Sie Ihr demokratisches Grundrecht auf Mitbestimmung und Gestaltung Ihrer Hochschule!</p>
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