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	<title>puls. &#187; Hochschulpolitik</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2020 20:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>BAföG – zu wenig zum Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der hohe Semesterbeitrag und die hohen Mieten sind für Frankfurter Studierende ein Dauerthema. Die finanziellen Eckdaten eines Studiums an der Goethe-Uni sind maximal 597,00 € BAföG plus 73,00 € (Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag) 344,00 € Semesterbeitrag Miete, Lebensmittel, Bücher, Kleidung,… Allerdings &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bafog-zu-wenig-zum-leben">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der hohe Semesterbeitrag und die hohen Mieten sind für Frankfurter Studierende ein Dauerthema.<br />
Die finanziellen Eckdaten eines Studiums an der Goethe-Uni sind</p>
<ul>
<li>maximal 597,00 € BAföG plus 73,00 € (Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag)</li>
<li>344,00 € Semesterbeitrag</li>
<li>Miete, Lebensmittel, Bücher, Kleidung,…</li>
</ul>
<p>Allerdings bekommen nur wenige Studierende den Höchstsatz, durchschnittlich  erhält <a title="rp-online: Johanna Wanka kündigt BAföG-Reform an" href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/johanna-wanka-kuendigt-bafoeg-reform-an-aid-1.3997548" target="_blank">ein förderungsberechtigter Student heute 448 € monatlich</a>.</p>
<p>Studierende, die von Bafög leben müssen, sind immer öfter auf die Hilfe von Tafeln angewiesen.<br />
In dem <a title="morgenweb: Wenn das BAföG nicht reicht" href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/wenn-das-bafog-nicht-reicht-1.1393246" target="_blank">Beitrag „Wenn das Bafög nicht reicht“</a> erzählt der Chef des baden-württembergischen  Landesverbands der Tafeln: In machen Städten gebe es „eine zunehmende Anzahl von Studierenden […], die Bafög beziehen, damit aber nicht über die Runden kommen. Das ist bedrückend, dass junge Menschen in dieser wichtigen Lebensphase auf die Hilfe der Tafeln angewiesen sind.“<br />
Andere Studierende würden sich ihr Essen teilweise auch aus Abfallcontainern von Supermärkten zusammensuchen, erzählt ein AStA-Vertreter der Uni Freiburg.<span id="more-9575"></span></p>
<p>Die genannten Beispiele sind aus Karlsruhe und Freiburg. In Frankfurt dürfte es aber nicht viel anders aussehen, zumal die Mieten in hier noch deutlich höher sind.<br />
Die zunehmende Armut unter Studierenden wird seit mehreren Jahren in der Presse immer wieder diskutiert. Leider hat das bisher nicht dazu geführt, das BAföG den steigenden Lebenshaltungskosten entsprechend zu erhöhen oder mehr Studentenwohnheime mit geringen Mieten zu bauen.</p>
<p>Die Bildungsministerin Wanka hatte nach Pressemeldungen <a title="RP-Online: Johanna Wanka kündigt BAföG-Reform an " href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/johanna-wanka-kuendigt-bafoeg-reform-an-aid-1.3997548" target="_blank">Ende Januar 2014 angekündigt, noch in diesem Jahr eine BAföG-Reform anzugehen.</a><br />
Das BAföG war zuletzt 2010 um 5 % erhöht worden, das Deutsche Studentenwerk (DSW) hatte jetzt wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten eine Erhöhung um 10 % gefordert.<br />
Über die Umsetzung der BAföG-Reform ist erst einmal ein Streit zwischen der CDU und der SPD entbrannt. <a title="news4teachers: BAföG-Reform-Finanzierung spaltet Unin und SPD" href="http://www.news4teachers.de/2014/02/bafoeg-reform-finanzierung-spaltet-union-und-spd/" target="_blank">Die SPD wollte das BAföG aus Bundesmitteln zahlen, die CDU bzw. Ministerin Wanka ist strikt dagegen.</a><br />
Eine schnelle Einigung ist da nicht zu erwarten.<br />
Die Studierenden können ja warten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Semesterbeitrag SS 2014 (2): 201,28 € für das Semesterticket</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-2-20128-e-fur-das-semesterticket</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-2-20128-e-fur-das-semesterticket#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zwangsverordnetes Semesterticket in Höhe von 201,28 € ist schon starker Tobak. Dies soll kein Vorwurf an den AStA sein, der in den Verhandlungen sicherlich bestmöglich gefeilscht hat. Und es liegt sicherlich auch nicht daran, dass sich „der RMV“ an &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-2-20128-e-fur-das-semesterticket">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zwangsverordnetes Semesterticket in Höhe von 201,28 €<b> </b>ist schon starker Tobak.<br />
Dies soll kein Vorwurf an den AStA sein, der in den Verhandlungen sicherlich bestmöglich gefeilscht hat.<br />
Und es liegt sicherlich auch nicht daran, dass sich „der RMV“ an den Studierenden eine goldene Nase verdienen möchte und mit dem Semesterticket Gewinne einfährt, um künftig alle Schaffner in Armani-Uniformen einzukleiden. Es liegt wohl eher daran, dass auch der öffentliche Nahverkehr in Hessen – verglichen mit anderen Bundesländern – <a title="AStA-Statement zum hohen Semesterbeitrag der Goethe-Uni" href="http://puls.meertext.eu/asta-statement-zum-hohen-semesterbeitrag-der-goethe-uni" target="_blank">stark unterfinanziert ist.</a></p>
<p>Lesen Sie zur aktuellen Diskussion über den hohen Semesterbeitrag auch den FR- Beitrag: &#8220;<a title="FR: Semesterbeitrag auf Rekordhöhe" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/semesterbeitraege-auf-rekordhoehe-der-eintritt-in-den-hoersaal-kostet-jetzt-344-euro-12750787.html" target="_blank">Semesterbeitrag auf Rekordhöhe: Der Eintritt in den Hörsaal kostet jetzt 344,00 €</a>&#8220;.<br />
Der Autor nennt zum Vergleich den Münchner Semesterbeitrag, der mit 111,00 € ungleich niedriger ist.<br />
Allerdings sind die beiden Semesterbeiträge nicht ohne weiteres vergleichbar.<br />
Der niedrige Semesterbeitrag  von 111,00 € in München besteht aus 59,00 € für das Semesterticket München und 52,00 € für das Studentenwerk. Die Verwaltungsgebühr war in der Zeit der Studiengebühr in Bayern abgeschafft worden, die finanzielle Belastung der Studierenden wurde einfach zu groß. Ob sie jetzt, nach der Abschaffung der Semestergebühr, wieder eingeführt wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Das Semesterticket erscheint mit 59,00 € spottbillig.<br />
<span id="more-9440"></span><br />
Aber: <a title="MVV München: Semesterticket" href="http://www.mvv-muenchen.de/de/tickets-preise/tickets/schule-ausbildung-und-studium/mvv-semesterticket/index.html" target="_blank">„Das Ticket gilt für die U-Bahn, die S-Bahn sowie alle Trams, Busse und einige Regionalzüge im Gesamtnetz des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV). Alle Studierenden bekommen ein zeitlich begrenztes Basis-Ticket. Zusätzlich können sie die Isar Card Semester kaufen, die ihnen Fahrten rund um die Uhr erlaubt.</a>“<br />
Die Isar Card kostet  noch einmal 141,00 €.<br />
Das wären dann 200,00 €.<br />
Diese Lösung aus einem Sockelbetrag für alle und einer günstigen Aufstock-Option für die, die wirklich den Öffentlichen Nahverkehr nutzen möchten, hört sich eigentlich ganz interessant an.<br />
In Frankfurt müssen alle aus Solidarität 201,28 € zahlen, auch wenn sie das Ticket überhaupt nicht nutzen.</p>
<p>Übrigens:  „Bayern hat als mittlerweile letztes Bundesland keine Verfasste Studierendenschaft, d.h. die Studentenvertretungen können keine Beiträge zur Selbstverwaltung erheben, sondern bekommen pauschal Landesmittel aus einem Topf zugewiesen und diese richten sich nicht wirklich nach dem Bedarf.“ (<a title="Semesterbeiträge und Studiengebühren im Vergleich" href="http://puls.meertext.eu/semesterbeitrage-und-studiengebuhren-im-vergleich" target="_blank">Michelle Klein, Konvent der Fachschaften</a>).<br />
Die studentische Selbstverwaltung ist ein Stückchen Eigenverantwortung und Standing für die Studierendenschaft.<br />
Das gehört zu einer Universität dazu.<br />
Das kostet zwar ein paar Euro mehr, garantiert aber auch ein beträchtliches Engagement und einige zusätzliche Leistungen für die Studierenden.<br />
Auf dem Campus Niederrad hätte es ohne eine starke Studierendenvertretung garantiert kein neues studentisches KOMMunikationszentrum gegeben.</p>
<p><strong>Lösungsansätze?<br />
</strong>Die vorhandenen finanziellen Probleme der Universitäten und universitätsnaher Institutionen (z. B: Studentenwerk) können nur politisch gelöst werden.</p>
<p>Die Parteiprogramme der Parteien waren auch im Bereich der Hochschulpolitik voller vollmundiger Versprechungen.</p>
<p>Wesentliche Punkte der <strong>CDU-</strong><strong>Hochschulpolitik sind u. a.: </strong><br />
- <strong>Verlängerung des Hochschulpakts 2020 </strong>zwischen Bund und Ländern, um steigender Studiennachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden.<br />
- Fortführung des Hochschulbauprogramms <strong>„HEUREK A“</strong>, mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro bis 2020, um die Hochschulbauten weiter zu modernisieren.<br />
- Ausbau des Angebots an <strong>studentischem Wohnraum </strong>durch Unterstützung der hessischen Studentenwerke und privater Bauträger entsprechend dem hessischen Wohnungsbauprogramm, damit auch sozial Schwächere nicht durch hohe Studiennebenkosten von der Hochschule ferngehalten werden.<br />
- Ablehnung von <strong>Studiengebühren</strong>.</p>
<p>Wichtige Positionen der <b>hessischen Grünen</b> zur Hochschulpolitik sind u. a.<br />
- die Reformierung der Bologna-Reform<br />
- Gute Lehre, faire Arbeitsbedingungen, Frauenförderung, …<br />
- stärkere Finanzierung durch das Land Hessen für Hochschulen, Forschung und Lehre<br />
- Förderung der Autonomie und Demokratie an Hochschulen<br />
<a title="Hochschulpolitik: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?" href="http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium" target="_blank">(</a><a title="Hochschulpolitik: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?" href="http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium" target="_blank">puls: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?</a>).</p>
<p>Vielleicht sollte man sie einmal daran erinnern?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Semesterbeitrag SS 2014 (1): 344,00 € &#8211; darf´s ein bisschen mehr sein?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-1-34400-e-darf%c2%b4s-ein-bisschen-mehr-sein</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Semesterbeitrag ist mit Beginn des neuen Semesters erneut gestiegen. Von 332,50 € auf 344,48 €. Um 11,98 €. Das hört sich nicht nach viel an. Aber 344,00 € sind ziemlich viel. Wieder mal eine Rekordmarke. Woran liegt das? Der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/semesterbeitrag-ss-2014-1-34400-e-darf%c2%b4s-ein-bisschen-mehr-sein">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Semesterbeitrag ist mit Beginn des neuen Semesters erneut gestiegen.<br />
Von 332,50 € auf <a title="Uni Frankfurt: Semesterbeitrag" href="http://www2.uni-frankfurt.de/38935069/semesterbeitrag" target="_blank">344,48 €.</a><br />
Um 11,98 €.<br />
Das hört sich nicht nach viel an.<br />
Aber 344,00 € sind ziemlich viel.<br />
Wieder mal eine <a title="AStA: Semesterbeitrag so hoch wie noch nie" href="http://asta-frankfurt.de/aktuelles/semesterbeitrag-so-hoch-wie-noch-nie-mehr-als-344-euro-fuer-jeden-studierenden" target="_blank">Rekordmarke</a>.</p>
<p>Woran liegt das?<br />
Der Semesterbeitrag ist in den letzten Semestern immer nur ein bisschen, aber kontinuierlich gestiegen:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="152"></td>
<td valign="top" width="148">WS 2013</td>
<td valign="top" width="148">WS 2014</td>
<td valign="top" width="170">SS 2014</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="152">Semesterticket RMV<br />
RMV+NVV+VV NRW</td>
<td valign="top" width="148">190,00 €<br />
?</td>
<td valign="top" width="148">195,00 €<br />
?</td>
<td valign="top" width="170">195,61 €<br />
195,61+5,17+0,50=201,28 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="152">Studentenwerk<br />
Verwaltungsgebühr…</td>
<td valign="top" width="148">70 €<br />
50 €</td>
<td valign="top" width="148">70 €<br />
50 €</td>
<td valign="top" width="170">80 €<br />
50 €</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="152">Semesterbeitrag</td>
<td valign="top" width="148">327,70</td>
<td valign="top" width="148">332,50</td>
<td valign="top" width="170">344,48 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Etwas mehr Semesterticket (RMV plus NVV+VV NRW) und etwas mehr Studentenwerksbeitrag.<br />
Das macht jetzt einen Studentenwerksbeitrag von 80,00 € pro Nase und Semester.<br />
Zum Vergleich: Diese Abgabeliegt in Deutschland bei durchschnittlich 60,00 €, in Hessen jedoch bei 80,00 €.<br />
Gerade der Beitrag für das Studentenwerk sorgt auf dem Campus Niederrad oft für Diskussionen. Denn: Der Medizin-Campus ist der einzige Campus ohne Mensa!<span id="more-9436"></span></p>
<p><strong>Was sagt das Studentenwerk dazu?</strong><br />
Die Sprecherin des Studentenwerks Frankfurt erklärt: Das Studentenwerk erhält vom Land Hessen seit 2008 gleichen Betrag von ca 3 Millionen €. Die Zahl der Studierenden ist allerdings in diesem Zeitraum um mehr als 14.000 Studierende gestiegen.<br />
Zusätzlich sind in Frankfurt über einen langen Zeitraum hinweg zu wenige Wohnheimplätze neu geschaffen worden, das muss jetzt verstärkt ausgeglichen werden. Insgesamt liege auch die Landes-Förderung von Wohnheimplätzen in Hessen deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dazu kommt die Übernahme immer umfangreicherer neuer Aufgaben, wie etwa Angebote zur psychosozialen Beratung.</p>
<p>„Wir versuchen, darauf hinzuwirken, dass sich politisch etwas ändert. Mit dem derzeitigen Etat sind die Aufgaben nicht mehr zu stemmen und wir wollen das nicht weiter auf die Studierenden abwälzen.“ Wenn der Beitrag des Landes Hessen weiterhin nicht steige, und der Beitrag für die Studierenden nicht weiter erhöht werden soll, müssten möglicherweise Leistungen des Studentenwerks eingeschränkt werden.<br />
Soweit erst mal zur Beitragshöhe.<br />
Dann ist da noch das Mensa-Problem…</p>
<p><strong>Mediziner ohne Mensa</strong><br />
Die Versorgung der Studierenden des Medizin-Campus mit Essen ist ein Dauerthema.<br />
Unser Campus hat keine eigene Mensa, dafür ist die Kantine des Universitätsklinikums auch für die Studierenden geöffnet.<br />
Eine Mensa, die spezifisch auf die finanziellen und sozialen Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet ist, gibt es bei uns nicht. Das liegt an der speziellen Situation: Auf dem Campus Niederrad treffen der universitäre Campus und das Universitätsklinikum aufeinander. Beide Institutionen gehören untrennbar zusammen, haben gleichzeitig aber recht unterschiedliche Anforderungen.<br />
Bei der Essensversorgung wird das sehr deutlich:<br />
Die Betriebskantine versorgt die Patienten, Angestellten und die Studierenden. Und muss dabei betriebswirtschaftlich wirtschaften.<br />
Der Kantinenchef ist immer bemüht, aus der vorhandenen schwierigen Situation das Beste zu machen. Man muss an dieser Stelle noch einmal deutlich unterstreichen, dass er unter anderen Bedingungen planen und arbeiten muss, als die offiziellen Cafés und Mensen der Universität, die durch das Studentenwerk getragen und subventioniert werden. Und dass er trotzdem immer wieder offen für Gespräche mit den Studierenden ist.<br />
Das ist auch ein Grund, warum die GLM mal wieder eine <a title="GLM: Mensa-Umfrage" href="https://docs.google.com/forms/d/1XC2nznx3eZGT62iZLjhxaqeVDfdJ_jh4aEZDpwEaW-o/viewform" target="_blank">Mensa-Umfrage</a> macht und Sie auch unbedingt daran teilnehmen sollten.</p>
<p>Das Café im Interimshörsaal war eine Übergangslösung und hat sich nicht mehr rentiert, darum ist es geschlossen worden.<br />
Im Audimax ist dann wieder zumindest eine Caféteria des Studentenwerks geplant. Das dauert leider noch etwas – das Audimax hat voraussichtlich Anfang April Baubeginn und soll im SS 2016 fertig werden.<br />
Das Studentenwerk ist aber mehr als eine Mensa<br />
Es ist nicht nur für die Essens-Versorgung der Studierenden zuständig, sondern auch für viele andere Leistungen. Vom Wohnen über verschiedene Beratungsmöglichkeiten bis hin zur Kinderbetreuung.<br />
Niederrad ist übrigens der einzige Campus mit zwei Wohnheimen.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch mehr in:<a title="Studentenwerk: Versorgung der Studierenden auf dem Campus Niederrad" href="http://www.studentenwerkfrankfurt.de/das-studentenwerk/news-detail/article/versorgung-der-studierenden-auf-dem-campus-niederrad.html" target="_blank"> „Versorgung der Studierenden auf dem Campus Niederrad: Eine Information zur Schließung des Cafés und der künftigen Verpflegungssituation auf dem Medizinercampus“.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Boris Rhein und die Goethe-Uni: Dislike?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/boris-rhein-und-die-goethe-uni-dislike</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 09:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Wissenschaftsminister der schwarz-grünen Regierung heißt Boris Rhein (CDU). Jetzt hat er an einer Veranstaltung zur Vergabe der Deutschlandstipendien teilgenommen und dabei den Unmut der Studierenden zu spüren bekommen. Kein Eklat, sondern ein leiser aber deutlicher Protest. 50 Deutschlandstipendiaten &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/boris-rhein-und-die-goethe-uni-dislike">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Wissenschaftsminister der schwarz-grünen Regierung heißt Boris Rhein (CDU).<br />
Jetzt hat er an einer Veranstaltung zur Vergabe der Deutschlandstipendien teilgenommen und dabei den Unmut der Studierenden zu spüren bekommen. Kein Eklat, sondern ein leiser aber deutlicher Protest.<br />
50 Deutschlandstipendiaten standen während seiner Rede auf und drehten ihm den Rücken zu.<br />
Im Anschluss verweigerte der AStA-Vertreter Nasseh ihm den Handschlag.<br />
Rhein quiitierte dies mit dem Satz „Das [der Handschlag - die Red.] wäre ja auch nur mitteleuropäischer Standard gewesen, Herr Nasseh.“.<br />
Das könnte schon als rassistisch empfunden werden und geht damit über einen angemessenen, politischen Schlagabtausch hinaus. Weitere Hintergrundinformationen und eine Stellungnahme von Herrn Asseh finden Sie im FR-Interview: <a title="FR: Boris Rhein und die Goethe-Universität" href="http://www.fr-online.de/campus/boris-rhein-und-die-goethe-universitaet--keine-persoenliche-fehde-,4491992,26026844.html" target="_blank">&#8220;Boris Rhein und die Goethe-Universität&#8221;</a>.</p>
<p>Rhein war vorher Innenminister und hat durch seine <a title="FAZ: Erneute Proteste - angespannte Stimmung vor Occupy-Demo in Frankfurt" href="harte Vorgehensweise  gegen die Occupy-Bewegung in Frankfurt" target="_blank">harte Vorgehensweise  gegen die Occupy-Bewegung in Frankfurt</a> viel Kritik erhalten. Bei der <a title="hr-online: OB Wahl 2012" href="http://www.hr-online.de/website/specials/obwahl12/index.jsp?rubrik=71048&amp;key=standard_document_44375537" target="_blank">Wahl zum Frankfurter Oberbürgermeister 2012 war er dem Grünen Feldmann</a> unterlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni-Wahl 2014: An die Urnen!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-an-die-urnen</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-an-die-urnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schon gewählt?Falls nicht: von heute bis Mittwoch ist Urnenwahl auf dem Campus Niederrad! Von 9-15 Uhr in Hörsaalgebäude 22, Foyer &#8211; Stimmzettel ankreuzen und in die Urne werfen. Bitte bringen Sie Ihren Studierendenausweis mit. Warum wählen? Für ein &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-an-die-urnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon gewählt?Falls nicht: von heute bis Mittwoch ist Urnenwahl auf dem Campus Niederrad!<br />
Von<strong> 9-15 Uhr</strong> in<strong> Hörsaalgebäude 22, Foyer</strong> &#8211; Stimmzettel ankreuzen und in die Urne werfen.<br />
Bitte bringen Sie Ihren Studierendenausweis mit.</p>
<p><a title="GLM: Uniwahl" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/" target="_blank">Warum wählen?</a><br />
Für ein starkes Auftreten der Studentenschaft!<br />
Bei den Verhandlungen für ein faires PJ.<br />
Für KOMM, KOMM-Café, KOMM-Parties, Ersti-Rallye, Unterstützung von Härtefällen, Beratung, Lernstudio, Verbesserung der Lehre, Vertretung der Studierenden in den Gremien, …<br />
Darum wählen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hochschulwahl im Studentenfernsehen</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/die-hochschulwahl-im-studentenfernsehen</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, Endlich ist sie fertig geworden: Die &#8220;UTV Wahlkabine&#8221; 2014! Im Zuge der anstehenden Wahlen des Studierendenparlaments an der Goethe-Uni (Urnenwahl vom 27.-30.Januar), hat UTV abermals die &#8220;Wahlkabine&#8221; realisiert! In diesem Video hatte jede Hochschulgruppe die Chance, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/die-hochschulwahl-im-studentenfernsehen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,</p>
<p>Endlich ist sie fertig geworden: Die &#8220;UTV Wahlkabine&#8221; 2014!</p>
<p>Im Zuge der anstehenden Wahlen des Studierendenparlaments an der Goethe-Uni (Urnenwahl vom 27.-30.Januar), hat UTV abermals die &#8220;Wahlkabine&#8221; realisiert!<br />
In diesem Video hatte jede Hochschulgruppe die Chance, sich in circa 40 Sekunden zu präsentieren. Herausgekommen sind verschiedenste Auftritte, die von Rap bis Schweigen reichen. Aber seht selbst!<br />
Das Video kann auf unserer<a title="Facebook: UTV Frankfurt" href="https://www.facebook.com/utvfrankfurt" target="_blank"> Facebook-Seite</a> oder auf unserem <a title="YouTube: UTV" href="https://www.youtube.com/watch?v=eLpN97o2Wg0" target="_blank">Youtube-Kanal </a>angeschaut werden.<span id="more-9370"></span></p>
<p>Da leider nicht alle Hochschulgruppen teilnehmen konnten, und 40 Sekunden knapp bemessen sind, um Ansichten, Ideen und bereits Realisiertes in der Hochschulpolitik zu erklären, bitten wir euch:<br />
Informiert euch auf der AStA-Website, oder unter den eingeblendeten Gruppenwebsites eingehender.<br />
Das letzte Mal, lag die <a title="ASTA Frankfurt Politische Hochschulgruppe" href=" www.asta-frankfurt.de/gremien/politische-hochschulgruppen" target="_blank">Wahlbeteiligung bei 13,3%</a>, um so wichtiger ist es wählen zu gehen!<br />
<a href="www.asta-frankfurt.de/gremien/politische-hochschulgruppen"><br />
</a>Herzliche Grüße<br />
Euer UTV-Team&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Uni-Wahl 2014: Die Kandidatinnen und Kandidaten</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier erfahren Sie mehr über die Kandidatinnen und Kandidaten unseres Fachbereichs und Ihre Absichten für 2014: der GLM: Ludwig Hofbauer, Sukhdeep Arora, Sebastian Fenchel, Hanna Kaldowski, Naita Wirsik, Lauritz Blome, Maja Krause, Vera Rill, Lukas Seifert, Marleen Hagen, Philip Pulcer, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-die-kandidatinnen-und-kandidaten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier erfahren Sie mehr über die Kandidatinnen und Kandidaten unseres Fachbereichs und Ihre Absichten für 2014:</p>
<p>der <a title="GLM: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?page_id=1330" target="_blank">GLM: </a>Ludwig Hofbauer, Sukhdeep Arora, Sebastian Fenchel, Hanna Kaldowski, Naita Wirsik, Lauritz Blome, Maja Krause, Vera Rill, Lukas Seifert, Marleen Hagen, Philip Pulcer, Stefanie Minkley und Philipp Schulz.</p>
<p>der <a title="uHuZ: Hochschulwahlen" href="http://www.uhuz.de/hochschulwahlen-2014/" target="_blank">uHuZ</a>: Denis, Andreas, Jannis, Shino, Alan, Paul, Natascha, Amira, Melanie, Bea, Theresia, Ashkan, Arash, Mike, Niklas, Sepehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Uniwahl 2014: Briefwahl und Urnenwahl-Termine</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uniwahl-am-27-01ist-urnenwahl</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte denken Sie an die Uni-Wahl &#8211; jede Stimme zählt! Briefwahl-Schluss: Mittwoch, 22.01.2014, 16:00 Uhr (letzte Einwurfmöglichkeit im Briefkasten der Poststelle Campus Bockenheim) Urnenwahl: Montag, 27.01.2014 bis Mittwoch, 29.01.2014. Das Wahllokal auf dem Medizin-Campus ist im Foyer von Haus 22. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uniwahl-am-27-01ist-urnenwahl">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1816" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/01/Hochschul_Wahl.gif"><img class="size-medium wp-image-1816" alt="Hochschul-Wahl" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/01/Hochschul_Wahl-300x213.gif" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Hochschul-Wahl</p></div>
<p>Bitte denken Sie an die Uni-Wahl &#8211; jede Stimme zählt!</p>
<p><b>Briefwahl-Schluss</b>: Mittwoch, 22.01.2014, 16:00 Uhr (letzte Einwurfmöglichkeit im Briefkasten der Poststelle Campus Bockenheim)<br />
<b>Urnenwahl</b>: Montag, 27.01.2014 bis Mittwoch, 29.01.2014.<br />
Das Wahllokal auf dem Medizin-Campus ist im Foyer von Haus 22.</p>
<p>Lesen Sie mehr zur <a title="Uni-Wahlen Januar 2014" href="https://puls.meertext.eu/uni-wahlen-januar-2014" target="_blank">Uni-Wahl 2014:</a></p>
<ul>
<li>den <a title="uHuZ: Hochschulwahlen 2014" href="http://www.uhuz.de/hochschulwahlen-2014/" target="_blank">uHuZ<br />
</a></li>
<li>der <a title="GLM: UNi-Wahl 2014" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/" target="_blank">GLM </a>(&#8220;<a title="GLM: Uniwahl 2014" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1324" target="_blank">uniwahl 2014 &#8211; glm wählen</a>&#8220;, &#8220;<a title="GLM: unsere Aktionen 1013 und pläne 2014" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1324" target="_blank">unsere Aktionen 2013 und pläne 2014</a>&#8220;).</li>
</ul>
<p><strong>Warum wählen?</strong><br />
KOMM, KOMM-Café, KOMM-Parties, Ersti-Rallye, Unterstützung von Härtefällen, Beratung, Lernstudio, Verbesserung der Lehre, Vertretung der Studierenden in den Gremien, PJ-Vergütung, &#8230;<br />
Ihre Fachschaft engagiert sich aktiv für die Verbesserung des Studiums und einen besseren Medizin-Campus.<br />
Wenn der FB Medizin auch im StuPa stark vertreten ist, kann dieser Fachbereich auch dort mit lauter Stimme sprechen. Und Unterstützung einfordern.<br />
Das neue KOMM ist das beste Beispiel für den Einsatz und Erfolg der Fachgruppen!<br />
Darum: Wählen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dekanatswahlen 2013 &#8211; Neue Studiendekane für Vorklinik und Zahnmedizin</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/dekanatswahlen-2013-neue-studiendekane-fur-vorklinik-und-zahnmedizin</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachbereichsrat hat in seiner Sitzung vom 5. September 2013 Herrn Prof. Josef Pfeilschifter, Direktor des Instituts für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie, in seinem Amt als Dekan bestätigt; seine fünfte Amtszeit beginnt am 1. Mai 2014 und endet am 30. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/dekanatswahlen-2013-neue-studiendekane-fur-vorklinik-und-zahnmedizin">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereichsrat hat in seiner Sitzung vom 5. September 2013 <strong>Herrn Prof. Josef Pfeilschifter</strong>, Direktor des Instituts für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie, in seinem Amt als <strong>Dekan</strong> bestätigt; seine fünfte Amtszeit beginnt am 1. Mai 2014 und endet am 30. April 2017. <i>(Gemäß § 45 Abs. 3 des Hessischen Hochschulgesetzes wird die Dekanin oder der Dekan „vom Fachbereichsrat aus dem Kreis der dem Fachbereich angehörenden Professorinnen und Professoren gewählt. Der Wahlvorschlag bedarf der Zustimmung der Präsidentin oder des Präsidenten.“)</i></p>
<p><strong>Herr Prof. Thomas Klingebiel</strong>, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, wurde als <strong>Prodekan</strong> wiedergewählt; seine 3. Amtszeit dauert vom 1. Oktober 2013 bis zum 30. September 2016.<br />
Ebenfalls im Amt bestätigt wurde <strong>Herr Prof. Robert Sader</strong>, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, <strong>als Studiendekan Klinik</strong>; auch seine zweite Amtszeit beginnt am 1. Oktober 2013 und endet am 30. September 2016.<br />
<strong>Herr Prof. Bernhard Brüne</strong>, Direktor des Instituts für Biochemie I, wurde für den Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 31. Oktober 2016 zum <strong>Studiendekan Vorklinik</strong> gewählt, er tritt die Nachfolge von <strong>Herrn Prof. Frank Nürnberger</strong> aus dem Institut für Anatomie II an, der seit 1999 als Studiendekan im Amt war und für die kommende Amtsperiode <strong>nicht mehr kandidierte</strong>. (<i>Gemäß § 45 Abs. 4 des Hessischen Hochschulgesetzes wählt der Fachbereichsrat „die übrigen Mitglieder des Dekanats auf Vorschlag der Dekanin oder des Dekans“.)<span id="more-8681"></span></i></p>
<p>Darüber hinaus beschloss der Fachbereichsrat die <strong>Einrichtung des Amtes eines Studiendekans Zahnmedizin</strong>, dessen Amtszeit beginnen soll, sobald ein Referentenentwurf für die neue Approbationsordnung für Zahnärzte vorliegt. Zum designierten Studiendekan Zahnmedizin wurde <strong>Herr Prof. Hans-Christoph Laue</strong>r, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, gewählt. (<i>Gemäß § 7 Abs. 4 der Grundordnung der Goethe-Universität vom 26.02.2013 kann der Fachbereichsrat „mit Zustimmung des Präsidiums beschließen, dass dem Dekanat über die gesetzlich vorgeschriebenen Mitglieder hinaus weitere Mitglieder angehören.“</i>)</p>
<p><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/10/Fotos-Dekane-mit-Bildunterschriften.gif"><img class="size-full wp-image-8686" alt="(C) GLORIA MVNDI GmbH" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/10/Fotos-Dekane-mit-Bildunterschriften.gif" width="1200" height="505" /></a></p>
<dl class="wp-caption alignleft" id="attachment_8686" style="width: 1210px;">
<dd class="wp-caption-dd">(C) Universitätsklinikum Frankfurt</dd>
</dl>
<p><em>Dekanat</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschulpolitik: Was bedeuten die Wahlen für das Studium?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland hat gewählt. Die Hochschulpolitik war zu keinem Zeitpunkt ein Thema im Wahlkampf. Kein Wunder &#8211; Bildung und Hochschulbildung sind in Deutschland Ländersache. Weniges wird auf bundespolitischer Ebene ersonnen und entschieden. Stattdessen sorgen die Unterschiede zwischen den Bundesländern eher für &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/hochschulpolitik-was-bedeuten-die-wahlen-fur-das-studium">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland hat gewählt.<br />
</strong>Die Hochschulpolitik war zu keinem Zeitpunkt ein Thema im Wahlkampf.<br />
Kein Wunder &#8211; Bildung und Hochschulbildung sind in Deutschland Ländersache.<br />
Weniges wird auf bundespolitischer Ebene ersonnen und entschieden. Stattdessen sorgen die Unterschiede zwischen den Bundesländern eher für Verwirrung.</p>
<p>Dennoch haben die Parteien einige grundsätzliche Ansichten.<br />
Der Beitrag <a title="Zeit-online: Hochschule: Wahlprogramm Uni" href="http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-09/Wahlprogramm_Uni" target="_blank">“Was die Parteien an den Unis ändern wollen“</a> in der „ZEIT online“ stellt die hochschulpolitischen Pläne der großen Parteien vor:<br />
Wer soll künftig für die Hochschulen zahlen? Wird das Bafög erhöht? Wie geht es weiter mit der Bologna-Reform?</p>
<p><strong>Hessen hat gewählt: Was bedeutet das für das Studium?</strong><br />
Hochschulpolitik wird auf Landesebene umgesetzt. Darum hat das Wahlergebnis für Hessen durchaus Einfluss auf die Hochschulpolitik und auch auf die Situation der Goethe-Universität.<br />
Die Parteiprogramme der großen Parteien bringen wenig Neues.<br />
Hier finden Sie kurze Zusammenfassungen und die links zu den vollständigen Parteiprogrammen der hessischen Parteien.<span id="more-8530"></span><br />
<strong>CDU: </strong><br />
Wesentliche Punkte sind:<br />
- <strong>Verlängerung des Hochschulpakts 2020 </strong>zwischen Bund und Ländern, um steigender Studiennachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden.<br />
- Fortführung des Hochschulbauprogramms <strong>„HEUREK A“</strong>, mit einem Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro bis 2020, um die Hochschulbauten weiter zu modernisieren.<br />
- Ausbau des Angebots an <strong>studentischem Wohnraum </strong>durch Unterstützung der hessischen Studentenwerke und privater Bauträger entsprechend dem hessischen Wohnungsbauprogramm, damit auch sozial Schwächere nicht durch hohe Studiennebenkosten von der Hochschule ferngehalten werden.<br />
- Ablehnung von <strong>Studiengebühren</strong>.<br />
Lesen Sie selbst mehr unter<br />
<a href="http://www.cduhessen.de/inhalte/1026376/3-bildung-sichert-zukunft/index.html">http://www.cduhessen.de/inhalte/1026376/3-bildung-sichert-zukunft/index.html</a><br />
(Sie müssen weit nach unten scrollen, da zuerst die Schulen abgehandelt werden).</p>
<p>Ein interessanter Aspekt ist: „Der wissenschaftspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Rolf Müller, teilte auf einer hochschulpolitischen Podiumsdiskussion in Gießen mit, dass er langfristig keine Alternative zu Studiengebühren sieht.“<br />
<a href="http://www.jusos-uni-kassel.de/cdu-studiengebuehren-hessen-landtagswahl-2013/">http://www.jusos-uni-kassel.de/cdu-studiengebuehren-hessen-landtagswahl-2013/</a></p>
<p><strong>SPD: </strong><br />
Auf S. 17 des Programms findet  sich der Abschnitt „Zukunftsgerechte Hochschulpolitik“:<br />
Wesentliche Schlagworte sind:<br />
- Studiengebühren verhindern, BAFöG verbessern<br />
- bessere Finanzierung und Ausbau der Hochschulen<br />
- Fehler des Bologna-Prozesses korrigieren<br />
- Förderung der Demokratie an Hochschulen<br />
- Öffentlichkeit von Hochschulen wieder Priorität einräumen</p>
<p>Lesen Sie mehr unter</p>
<p>http://www.spd-hessen.de/db/docs/doc_43827_201362412757.pdf</p>
<p><b>Grüne:</b><br />
Die Positionen der <b>hessischen Grünen</b> sind umfangreich ausgearbeitet:<br />
Wichtige Forderungen sind dabei<br />
- die Reformierung der Bologna-Reform<br />
- Gute Lehre, faire Arbeitsbedingungen, Frauenförderung, …<br />
- stärkere Finanzierung durch das Land Hessen für Hochschulen, Forschung und Lehre<br />
- Förderung der Autonomie und Demokratie an Hochschulen<br />
Lesen Sie mehr dazu unter<br />
<a href="http://www.gruene-hessen.de/landtag/files/2012/11/KP-21-komplett-web.pdf">http://www.gruene-hessen.de/landtag/files/2012/11/KP-21-komplett-web.pdf</a></p>
<p><b>FDP:</b><br />
Im FDP-Bürgerprogramm kommt das Schlagwort „Hochschulpolitik“ nicht vor. Das Thema versteckt sich hinter „Lebenslange Bildung“.<br />
Die FDP möchte<br />
- Weitentwicklung der Exzellenzinitiative<br />
- Ausbau des Deutschlandstipendiums<br />
- „Wir setzen uns für eine Flexibilisierung der Personalstrukturen an Universitäten und einen flächendeckenden Wissenschaftstarifvertrag ein“<br />
Lesen Sie weiter unter<br />
<a href="http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm_fdp.html">http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm_fdp.html</a></p>
]]></content:encoded>
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