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	<title>puls. &#187; Lernen und Lehren</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>„Master of Medical Education“ – für eine bessere medizinische Lehre</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 08:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[„MME“ ist die Abkürzung für den Postgraduierten-Studiengang „Master of Medical Education“. Das Zertifikat soll zu einer besseren Lehre an den Medizinischen Fakultäten führen. Wichtige Ziele des Studiengangs sind: Professionalisierung der Medizinischen Ausbildung Erhöhung der Qualität der Lehre Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/master-of-medical-education-fuer-eine-bessere-medizinische-lehre">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„MME“ ist die Abkürzung für den Postgraduierten-Studiengang <a title="MME" href="http://www.mme-de.de/" target="_blank">„<b>Master of Medical Education</b>“.</a><br />
Das Zertifikat soll zu einer besseren Lehre an den Medizinischen Fakultäten führen.<br />
Wichtige Ziele des Studiengangs sind:</p>
<ul>
<li>Professionalisierung der Medizinischen Ausbildung</li>
<li>Erhöhung der Qualität der Lehre</li>
<li>Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train the trainer`) und Multiplikatoren sowie Führungspersonen insbesondere aus der Hochschulmedizin</li>
<li>Förderung des bundesweiten und internationalen wissenschaftlichen Austausches</li>
<li>Verbesserung der Ausbildungsforschung</li>
</ul>
<p>Eine Handvoll Dozenten unseres Fachbereichs hat mittlerweile das begehrte Zertifikat &#8211; den Master of Medical Education (M. Sc.).<br />
Frau PD Dr. Susanne Gerhardt-Szép ist eine davon.</p>
<p><strong>Im „puls.“-Interview erzählt sie, warum ihr die Lehre wichtig ist und was der MME für sie bedeutet:</strong></p>
<p><strong>puls.: „Wie sind Sie persönlich darauf gekommen, das MME-Zertifikat zu erwerben – den </b>„<b>Master of Medical Education</b>“</strong>?“<br />
S. G.-S.: „Ich habe von einer Kollegin aus Münster von diesem Postgraduierten-Master-Studium erfahren, also über Mundpropaganda. Das war noch ganz zu Beginn des Studiengangs, 2005.<br />
Ich bin dann an meinen Vorgesetzten herangetreten und habe ihm gesagt, dass ich daran teilnehmen möchte. Die Inhalte des MME waren für mich sehr wichtig, weil ich schon sehr lange in der Lehre tätig bin und diese Chance zu einer Professionalisierung unbedingt nutzen wollte.<br />
Das MME-Zertifikat und die Inhalte sind insgesamt aber noch nicht sehr weit bekannt, es wäre gut, wenn sie stärker kommuniziert würden.“<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><span id="more-9961"></span><br />
<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>puls.: „Wie lange hat das MME-Studium gedauert und wie ist es aufgebaut? Was kostet es?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Ich war in der 4. Kohorte, mittlerweile läuft ja schon die Nr. 11. Das Curriculum läuft umfasst zwei Jahre (4 Semester). Die Präsenzphase beinhaltet acht Module von jeweils fünf Tagen. Im Rahmen des Studiengangs fertigt jeder Teilnehmer eine Projektarbeit und die Masterarbeit an. Pro Semester kostet das MME-Studium 4500,00 €. Dazu kommen noch die Reisekosten (Übernachtungen, Verpflegung), insgesamt werden es etwa 23.000 €. Bei mir haben der Fachbereich Medizin und das Carolinum die Kosten für je ein Semester übernommen, den Rest habe ich selbst bezahlt.“</p>
<p><strong>puls.: „Welchen Einfluss haben das Zertifikat und die erworbenen Kenntnisse auf Ihre Lehre?</strong><br />
S. G.-S.: „Mich interessiert der Bereich der Ausbildungsforschung besonders stark, schließlich arbeite ich in diesem Bereich schon sehr viele Jahre. Mit der Einführung in die professionelle Lehrforschung ist mir klar geworden, dass gute Lehrforschungs-Fragestellungen genauso hohen wissenschaftlichen Wert haben wie andere Forschungsthemen. Das war für mich eine besonders wichtige Erkenntnis.<br />
Auch sehr wichtig fand ich die Projekt- und Masterarbeit – hier konnten unter professioneller Supervision unserer Dozenten wichtige Module für unsere Praktika im Carolinum enstehen.“<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>puls.: „Welche Inhalte umfasst das MME-Studium?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Die Ausbildungsinhalte sind in insgesamt 8 Module gegliedert:</p>
<ul>
<li>Curriculumsentwicklung, Fakultätsentwicklung 1</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Lehren und Prüfen 1</li>
<li>Lehren und Prüfen 2</li>
<li>Lehren und Prüfen 3</li>
<li>Ausbildungsforschung und Vorstellung der Themen der Master-Thesen</li>
<li>Leadership und Fakultätsentwicklung 2</li>
<li>Exkursion zu ausländischen Ausbildungsstätten und deren Evaluation“</li>
</ul>
<p><strong>puls.: „Was war das Thema Ihrer Projektarbeit? Und worüber haben Sie ihre Master-Arbeit geschrieben?“</strong><br />
S. G.-S.: „Die Projektarbeit war mir sehr wichtig: Das Projekt sollte die Lehre in der eigenen Fakultät voranbringen. Mein Projekt war ein Bestandteil von <a href="http://elearning.med.uni-frankfurt.de/vortrag/">FranZI &#8211; Frankfurter Zahnmedizinische Initiative</a>. Im Rahmen der Arbeit habe ich unser Einstiegsmodul namens „Zahnschmerzambulanz:: BASIC“ erstellt, ein eLearning-Angebot für unsere Studierenden. Wir haben meine Arbeit anschließend gut nutzen können, es war also direkt sehr praxisorientiert.<br />
Die Masterarbeit habe ich über unterschiedliche Arten der tutoriellen Begleitung beim POL verfasst. Im Carolinum arbeiten wir ja viel mit POL (Problemorientiertes Lernen). Für beide Arbeiten habe ich mit meinem Team jeweils einen externen Lehrpreis (Dental Education Award) der DGZMK erhalten. Diese Wertschätzung hat uns allen sehr viel Motivation geschenkt.“</p>
<p><strong>puls.: „In welcher Weise kann der Fachbereich von diesen neuen Kenntnissen und Fertigkeiten profitieren? Wie sieht es mit der „</b><b>Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train the trainer`) und Multiplikatoren sowie Führungspersonen insbesondere aus der Hochschulmedizin“ in der Realität aus? Und mit der „Förderung des bundesweiten und internationalen wissenschaftlichen Austausches“?</strong><br />
S. G.-S.: „Ich mache bzw. organisiere Fortbildungen und Trainingsseminare für meine direkten Kollegen. Dafür habe ich schon mal Fördergelder der Goethe-Universität eingeworben. Im letzten Jahr konnten wir so an einem „Blended Learning“-Seminar in Berlin teilnehmen. Ich würde mir von unserem eigenen Fachbereich dabei etwas mehr Unterstützung wünschen, das wäre noch ausbaufähig.<br />
Insgesamt könnten die Kenntnisse und Fähigkeiten der MME für die Lehre noch stärker genutzt werden. Ein Beispiel dafür wäre etwa die Curriculumsentwicklung. Von anderen Standorten ist allerdings auch zu hören, dass die MME-ler und ihre Kenntnisse jeweils vor Ort noch besser genutzt werden könnten.<br />
Einen etablierten Austausch innerhalb einer Scientific Community vor Ort gibt es (noch) nicht. 11 Dozenten aus Frankfurt haben das Zertifikat erworben, davon sind aber schon wieder so einige abgewandert. Wir haben es jetzt immerhin mal geschafft, uns mit allen verbliebenen MME-lern an diesem FB zu treffen und uns auszutauschen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt wäre, das MME-Zertifikat mit in die Habilitationsordnung aufzunehmen. Es sollte positiv gewertet werden – wie etwa die Lehrpreise.<br />
Ich würde mir auch wünschen, dass der FB ein strategisches Leitbild zur Lehre formuliert, das wäre ein starkes Statement nach innen und außen.<br />
Eine solche Anerkennung von zentraler Stelle wäre eine gute Motivation für die MME-ler.“<!--more--></p>
<p><strong>puls.: „Frau Dr. Gerhardt-Szép, was bedeutet Lehre für Sie?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Die Lehre ist ein wichtiges Anliegen einer Universität! Forschung und Lehre sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille. Keine Seite funktioniert ohne die andere.<br />
Die Lehre sollte keine Routine werden, sondern von Neugier und Zweifel geführt werden.<br />
Wichtig ist dabei, aus Fehlern zu lernen. Das gilt ja nicht nur für die Lehre – gerade beim Erwerb von praktischen Kompetenzen habe ich oft aus meinen Fehlern gelernt. Insgesamt ist ein konstruktiver Umgang mit Fehlern wichtig, eine konstruktive Fehlerkultur eben.“</p>
<p>Der MME ist eine Initiative des Medizinischen Fakultätentages (MFT).<br />
Der Wissenschaftsrat<br />
<a href="http://www.wissenschaftsrat.de/ueber-uns.html">http://www.wissenschaftsrat.de/ueber-uns.html</a><br />
sieht in dem &#8220;[…] interfakultären Masterstudiengang &#8220;Master of Medical Education&#8221; ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Qualität der Lehre, der Qualifizierung von Multiplikatoren und Förderung des bundesweiten Austausches“.</p>
<p>puls. dankt Frau PD Dr. Gerhardt-Szép für das Interview!</p>
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		<item>
		<title>Termine: OSCE-Pädiatrie Einteilung für April 2014</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/termine-osce-padiatrie-einteilung-fur-april-2014</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/termine-osce-padiatrie-einteilung-fur-april-2014#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Einteilung für Ihre Pädiatrie-OSCE-Prüfung finden Sie in OLAT. Folgender Link führt Sie direkt zur Einteilung. Wir bitten Sie, sich hier anzumelden, damit wir Ihnen Veränderungen per Mail zukommen lassen können: https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/repo/go?rid=2195128331 Dr. Richard Melamed Jutta Badina Akademisches Prüfungsamt &#160; &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-osce-padiatrie-einteilung-fur-april-2014">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einteilung für Ihre Pädiatrie-OSCE-Prüfung finden Sie in OLAT.<br />
Folgender Link führt Sie direkt zur Einteilung. Wir bitten Sie, sich hier anzumelden, damit wir Ihnen Veränderungen per Mail zukommen lassen können:<br />
<a href="https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/repo/go?rid=2195128331" target="_blank">https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/repo/go?rid=2195128331</a></p>
<p>Dr. Richard Melamed<br />
Jutta Badina<br />
Akademisches Prüfungsamt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Termine: OSCE-Uklif Einteilung für April 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 12:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einteilung für Ihre Uklif-OSCE-Prüfung 2014 finden Sie in OLAT. Folgender Link führt Sie direkt zur Einteilung: OSCE Uklif 2014: https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/repo/go?rid=2195128331 Wir bitten Sie, sich hier anzumelden, damit wir Ihnen Veränderungen per Mail zukommen lassen können. Dr. Richard Melamed Jutta &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-osce-uklif-einteilung-fur-april-2014">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einteilung für Ihre Uklif-OSCE-Prüfung 2014 finden Sie in OLAT.<br />
Folgender Link führt Sie direkt zur Einteilung: OSCE Uklif 2014:</p>
<p><a href="https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/repo/go?rid=2195128331" target="_blank">https://olat.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/repo/go?rid=2195128331</a></p>
<p>Wir bitten Sie, sich hier anzumelden, damit wir Ihnen Veränderungen per Mail zukommen lassen können.</p>
<p>Dr. Richard Melamed<br />
Jutta Badina<br />
Akademisches Prüfungsamt</p>
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		<title>Fachübergreifendes Tutorentraining im SS 2014 (Grundlagentraining)</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/fachubergreifendes-tutorentraining-im-ss-2014-grundlagentraining</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/fachubergreifendes-tutorentraining-im-ss-2014-grundlagentraining#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Grundlagentraining soll Tutorinnen und Tutoren durch eine grundlegende didaktische Qualifizierung auf die Gestaltung und Moderation von Tutoriensitzungen vorbereiten. Inhalte der Grundlagenqualifizierung sind: Didaktische Methoden, Moderation und Aktivierung Didaktische Reduktion, Zeitplanung, Tipps zur Gestaltung Rolle und Aufgaben von Tutoren, Grenzen &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/fachubergreifendes-tutorentraining-im-ss-2014-grundlagentraining">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grundlagentraining soll Tutorinnen und Tutoren durch eine grundlegende didaktische Qualifizierung auf die Gestaltung und Moderation von Tutoriensitzungen vorbereiten.<br />
Inhalte der Grundlagenqualifizierung sind:</p>
<ul>
<li>Didaktische Methoden, Moderation und Aktivierung</li>
<li>Didaktische Reduktion, Zeitplanung, Tipps zur Gestaltung</li>
<li>Rolle und Aufgaben von Tutoren, Grenzen der Rolle</li>
<li>Aspekte wie Lernstile, Lerntypen, Lernprozesse usw.</li>
<li>Themen der Teilnehmende (Sorgen, Ängste, Störungen)</li>
</ul>
<p>Das Training findet am 04.04.2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr auf dem Campus Bockenheim statt.<br />
Bitte melden Sie sich dafür an unter</p>
<p>http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/tutorentraining/</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a title="Tutorentraining Grundlagen SS 2014" href="http://web.uni-frankfurt.de/dz/neue_medien/tutorenprogramm/SoSe14/Tutorentraining_Grundlagen_allg_SoSe2014.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: „Das Verhältnis von Theorie und Praxis in der medizinischen Ausbildung“</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/vortrag-das-verhaltnis-von-theorie-und-praxis-in-der-medizinischen-ausbildung</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/vortrag-das-verhaltnis-von-theorie-und-praxis-in-der-medizinischen-ausbildung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Medizinische Gesellschaft (FMG) lädt zu einem Vortrag ein, der für Studierenden und Lehrende gleichermaßen interessant ist: Prof. Dr. med. J. Neuser (ehemaliger Direktor des IMPP): „Das Verhältnis von Theorie und Praxis in der medizinischen Ausbildung“ Termin: Mittwoch, 12.03.2014, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/vortrag-das-verhaltnis-von-theorie-und-praxis-in-der-medizinischen-ausbildung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter Medizinische Gesellschaft (FMG) lädt zu einem Vortrag ein, der für Studierenden und Lehrende gleichermaßen interessant ist:</p>
<p><strong>Prof. Dr. med. J. Neuser (ehemaliger Direktor des IMPP): „Das Verhältnis von Theorie und Praxis in der medizinischen Ausbildung“</strong></p>
<p><b>Termin: </b>Mittwoch, 12.03.2014, 17.30 Uhr<br />
<b>Ort: </b> Hörsaal 22/1, Haus 22, Universitätsklinikum</p>
<p><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/03/FMG_674_Plakat.pdf">FMG_674_Plakat</a></p>
<p>Die<strong> FMG</strong> ist die Vereinigung von Ärzten, Wissenschaftlern und Studierenden, die sich der universitären Medizin in Frankfurt am Main verbunden fühlen.</p>
<p><strong>Herr Professor Dr. Jürgen Neuser</strong>, der Direktor des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP), war  2011 mit der höchsten Auszeichnung des Medizinischen Fakultätentages (MFT) geehrt worden: der Adolf-Schmidt-Medaille.<br />
Der MFT würdigte damit Herrn Prof. Neusers  herausragende Leistungen für die universitäre Medizin und die ärztliche Ausbildung in Deutschland.<span id="more-9705"></span></p>
<p>Das IMPP in Mainz ist die zentrale Einrichtung der Länder und unterstützt die Landesprüfungsämter bei der Durchführung der bundeseinheitlichen schriftlichen Prüfungen nach der ÄAppO. Die IMPP-Fragen bieten Chancengleichheit und Rechtssicherheit.<br />
„Die Einführung fallbasierter ärztlicher Prüfungen in Deutschland ist eine entscheidende Leistung des Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen unter der Leitung von Jürgen Neuser. Diese besondere Kompetenz – gerade auch im Vergleich mit anderen staatlichen Prüfungssystemen in Deutschland und in Europa insgesamt, verdient unsere besondere Anerkennung“, sagte unser Dekan Herr Professor Josef Pfeilschifter als  Mitglied des MFT-Präsidiums zu Herrn Prof. Neusers Auszeichnung.<br />
(<a title="MFT-Online" href="http://www.mft-online.de/presse-standpunkte/pressemitteilungen/2011/-juergen-neuser-wird-mit-der-adolf-schmidt-medaille-des-medizinischen-fakultaetentages-ausgezeichnet" target="_blank">MFT-Online</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterricht 1. klinisches Semester im Sommersemester</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/unterricht-1-klinisches-semester-im-sommersemester</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/unterricht-1-klinisches-semester-im-sommersemester#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Sommersemester 2014 finden für die Studierenden, die den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im Frühjahr bestehen und im Sommersemester mit dem klinischen Studienabschnitt beginnen, Pflichtlehrveranstaltungen im Umfang von 3 &#8211; 4 Wochen statt. Diese sollen u.a. auf Famulaturen vorbereiten. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/unterricht-1-klinisches-semester-im-sommersemester">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Sommersemester 2014 finden für die Studierenden, die den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im Frühjahr bestehen und im Sommersemester mit dem klinischen Studienabschnitt beginnen, Pflichtlehrveranstaltungen im Umfang von 3 &#8211; 4 Wochen statt. Diese sollen u.a. auf Famulaturen vorbereiten. Die verbleibende Zeit im Sommersemester kann und sollte dazu genutzt werden, Famulaturen abzuleisten. Näheres im <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/download/fbr_47-2014.pdf">Beschluss des Fachbereichsrats</a> [PDF] vom 06.02.2014.</p>
<p><em>(Quelle: Aktuelles vom 05.03.2014)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinstudierende im Einsatz: Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudierende-im-einsatz-frankfurter-referenzzentrum-fur-seltene-erkrankungen</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 09:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Spiegel Online-Beitrag „Medizinstudenten als Dr. House: Wir finden raus, was Ihnen fehlt“ stellt sich ein spannendes Frankfurter Medizin-Projekt vor: Das Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen. Die Einrichtung beschäftigt dich mit Seltenen Krankheiten (orphan diseases) oder Patienten „ohne Diagnose“. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudierende-im-einsatz-frankfurter-referenzzentrum-fur-seltene-erkrankungen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Spiegel Online-Beitrag<strong> <a title="SPON: Seltene Krankheiten: Medizinstudenten fahnden nach Diagnose" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/seltene-krankheiten-medizinstudenten-fahnden-nach-diagnose-a-955944.html" target="_blank">„Medizinstudenten als Dr. House: Wir finden raus, was Ihnen fehlt“</a></strong><br />
stellt sich ein spannendes Frankfurter Medizin-Projekt vor: Das Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen.<br />
Die Einrichtung beschäftigt dich mit Seltenen Krankheiten (orphan diseases) oder Patienten „ohne Diagnose“. Das Neue daran: Hier arbeiten Studierende!<br />
Herr Prof. Wagner entwickelte die Idee, Studierende in das Projekt mit einzubinden, um die enorme Fülle der Patienten-Anfragen effizienter bearbeiten zu können. Er leitet mit einer Assistenzärztin das studentengeführte Zentrum.<br />
Er meint, dass Studierende noch einen „ungetrübten Blick“ haben. Das heißt, sie sehen Patienten noch nicht aus der Perspektive einer fachärztlichen Disziplin heraus, sondern sind in Gedanken noch sehr offen. Und gerade bei diesen schwierigen Fällen kann das von großem Vorteil sein.<br />
Und so bekommen viele Patienten dann zumindest eine Diagnose – auch wenn die Krankheit oft nicht heilbar.<br />
So kam es zu dem Wahlpflichtkurs „FRZSE- Sehen was keiner sieht“.<br />
Lesen Sie dazu auch das puls.-<strong><a title="Interview mit Marcel Greco: FRZSE (Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen)" href="http://puls.meertext.eu/interview-mit-marcel-greco-frzse-frankfurter-referenzzentrum-fur-seltene-erkrankungen" target="_blank">Interview mit Marcel Greco: FRZSE (Frankfurter Referenzzentrum für Seltene Erkrankungen)</a>.</strong><span id="more-9701"></span></p>
<h3>Bessere Medizin durch bessere Zusammenarbeit!</h3>
<p>Wer „an einer seltenen Krankheit leidet, läuft von Arzt zu Arzt und weiß dann doch nicht, was ihm fehlt. Experten und Patienten raten: Mediziner müssen besser zusammenarbeiten […]“. erklärt Herr Prof. Wagner im o. g. Interview.</p>
<p>Dass eine bessere Zusammenarbeit einen durchschlagenden medizinischen Fortschritt ausmachen kann, erzählte auch unser Forschungsdekan Herr Prof. Klingebiel kürzlich im Interview:<br />
<strong>puls.: „Was genau hat den medizinischen Fortschritt damals ausgemacht? Waren es neue Medikamente oder Technologien?“</strong><br />
<strong>T. K.: „Krebs wurde damals heilbar durch die Kooperation auf breiter nationaler Ebene und den Aufbau von Klinik-Netzwerken in ganz Deutschland!</strong><br />
Therapien und Therapieerfolge wurden evidenzbasiert dokumentiert und kommuniziert, so dass alle auf diese Erfahrungen zurückgreifen konnten. Man beharrte nicht mehr darauf, auf der eigenen Station nach eigenen Vorstellungen zu behandeln, sondern versuchte die Optimierung der Therapie durch konsequente Kommunikation untereinander. In ganz Deutschland gab es Schwerpunkte für Krankheiten, in denen Spezialwissen vorhanden war. Krebserkrankungen bei Kindern gehören zu den seltenen Krankheiten, die kann man nur dann erfolgreich behandeln, wenn man sich zusammenschließt.<br />
Das Behandlungsprinzip der Therapie-Optimierung durch nationale Protokolle hat in der pädiatrischen Onkologie den Durchbruch gebracht!“<br />
Lesen Sie hier das ganze<a title="Lehre: Interview mit Herrn Prof. Dr. Klingebiel" href="http://puls.meertext.eu/lehre-interview-mit-herrn-prof-dr-klingebiel" target="_blank"> Interview mit Herrn Prof. Klingebiel</a>.</p>
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		<title>Neurologie: Lehre und Prüfungen  &#8211; Interview mit Herrn Dr. Kell</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/neurologie-lehre-und-prufungen-interview-mit-herrn-dr-kell</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2014 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[PJ]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Neurologie verändert  ab dem Sommer-Semester 2014 ihre Prüfungsmodalitäten. Der Lehrbeauftragte, Herr Dr. Christian Kell, erklärt im puls.-Interview die Hintergründe für diese Entscheidung und was man sich davon verspricht. puls.: „Herr Dr. Kell, die Neurologie ist dabei, ihre Lehre grundsätzlich &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/neurologie-lehre-und-prufungen-interview-mit-herrn-dr-kell">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neurologie verändert  ab dem Sommer-Semester 2014 ihre Prüfungsmodalitäten.<br />
Der Lehrbeauftragte, Herr Dr. Christian Kell, erklärt im puls.-Interview die Hintergründe für diese Entscheidung und was man sich davon verspricht.</p>
<p><strong>puls.: „Herr Dr. Kell, die Neurologie ist dabei, ihre Lehre grundsätzlich umzustrukturieren.<br />
Welche Gründe gibt es dafür? Und: Wie sieht Ihr Praktikum aus?“</strong><br />
C. K.: „In der Neurologie nehmen wir die Lehre sehr ernst: Herr Prof. Steinmetz hat allein für das Blockpraktikum Neurologie zwei Assistenzärzte vollzeitig abgestellt.<br />
Von den Studierenden bekommen wir dafür sehr viel Wertschätzung zurück.<br />
Unser Block-Praktikum ist so aufgebaut, das wir vormittags den theoretischen Teil machen, nachmittags geht es dann praktisch an die Fälle.<br />
Unsere Erfahrung hatte gezeigt, dass zwar auch unsere vor dem Praktikum liegende Vorlesung gut besucht ist, obwohl sie um 08:15 Uhr beginnt. Im Praktikum hatten wir dann aber häufig Gruppen mit recht unterschiedlichem Wissensstand. Manche Studierende hatten die Vorlesung gehört, andere nicht, dementsprechend waren sie unterschiedlich vorbereitet.<br />
Wir wollten aber das Praktikum so gestalten, dass alle Studierenden mitkommen konnten.<span id="more-9687"></span></p>
<p>Damit das Praktikum erfolgreich laufen konnte, mussten wir also die Theorie nochmal eingehend besprechen, damit alle Studenten die Grundlage hatten, am Patienten zu verstehen, was sie da sehen. Das war nicht ideal für die Studierenden, die schon in der Vorlesung waren und den Stoff schon gelernt hatten. Außerdem hat es immer viel Zeit gekostet.<br />
Dann kam bei den Evaluationen heraus, dass die Studierenden lieber mehr praktische Fälle und ein längeres Praktikum haben wollten. Da wir das Praktikum nicht einfach verlängern konnten, mussten wir eine andere Lösung suchen, die Studierenden weiterhin theoretisch gut vorzubereiten und gleichzeitig mehr Platz für praktische Fälle zu schaffen.“</p>
<p><strong>puls.: „Welche Lösung haben Sie dafür gefunden?“<br />
</strong>C. K.: „Wir haben unser Fach aus der SAK herausgezogen und dürfen die Klausuren nun selbst vor dem Praktikum durchführen. Nach dem Praktikum gibt es in Form einer mündlichen Prüfung eine erneute Lernkontrolle.<br />
So haben wir jetzt mit Zustimmung des Fachbereichsrates nach positivem Votum des Studienausschusses, des Studiendekans für den klinischen Studienabschnitt Herrn Prof. Dr. Dr. Sader. dem Akademischen Prüfungsamt und der Fachschaft die Erlaubnis bekommen, die neue Neurologie-Prüfung ab dem SS 2014 selbst durchzuführen. Die schriftliche Prüfung ist in Form und Inhalt vergleichbar mit dem Neurologie-Anteil, der vorher Teil der SAK war. Auf diese Weise fällt auch die Neurologie aus der SAK heraus und entspannt diese etwas. Gerade dies wurde von den Studierendenvertretern sehr positiv aufgenommen.</p>
<p>So können wir den Anteil an Theorie im Praktikum verringern, die Studierenden sind trotzdem gut vorbereitet, weil sie ja schon für die Klausur gelernt haben und wir haben im Praktikum mehr Zeit für praktische Fälle.<br />
Wir denken, dass diese Umstellung eine didaktisch sinnvolle Sache ist und es wird sicherlich zum Wohl der Studierenden und ihres Studienerfolgs sein. Unser Ziel bei der Umstrukturierung der Prüfung ist, dass die Studierenden so gut wie möglich vorbereitet werden.“</p>
<p><strong>puls.: „Haben die guten Ergebnisse der Evaluierung einen Effekt auf die Anzahl der Famulanten und PJ-lern in der Neurologie?“</strong><br />
C. K.: „Die positiven Rückmeldungen der Studierenden schlagen sich deutlich in einer sehr hohen Nachfrage nach Famulatur- und PJ-Tertialplätzen nieder und auch in den späteren Bewerbungen. Wir versuchen, viele von denen aufzunehmen, aber manchmal geht einfach nicht mehr.<br />
Unser Chef ist der Meinung, dass man in die Ausbildung investieren muss, um gute Mitarbeiter zu bekommen. Und das bestätigt sich bei den Bewerbungen von sehr guten Leuten.</p>
<p>Wir nehmen unsere Studierenden hier ernst. Alle müssen im Praktikum aktiv werden und bekommen dann auch ein direktes Feedback. So haben sie die Chance, ihr Wissen auszuprobieren und sich zu verbessern. Gleichzeitig müssen sie auch Kritik aushalten können. Das bekommen sie am Anfang der Woche so gesagt und das klappt sehr gut. Dafür bekommen sie von uns alles, was sie brauchen. Das zeigt unseren Studierenden, dass sie uns nicht egal sind.<br />
Das Neurologie-Praktikum ist ja erst sehr spät im Studium.<br />
Wir wollten aber gern schon möglichst frühzeitig im Studium Kontakt mit den Studierenden aufnehmen, darum bringen wir seit zwei Jahren mit sehr großem Aufwand jedem einzelnen Studierenden die neurologische Untersuchung im <em>UkliF-Kurs im ersten klinischen Semester</em> bei. Die Studierenden bekommen dann von uns, den Neurologen, aus erster Hand vermittelt, was sie später auf unseren Stationen brauchen.</p>
<p><strong>puls.: „Was hat Sie dazu gebracht, sich so stark in der Lehre zu engagieren?“</strong><br />
C. K.: „Ich bin sehr universitär geprägt. Als Student hatte ich einen Anatomie-Professor, der uns  hart rangenommen und mit uns seine Begeisterung geteilt hat: Herrn Prof. Dr. Stehle.<br />
Er war ein gutes Vorbild für gute Lehre.<br />
Meines Erachtens ist es das oberste Ziel in der Lehre, die Studierenden dafür zu begeistern und sie zu motivieren, sich selbst mit den Inhalten auseinanderzusetzen.<br />
In den mündlichen Prüfungen sehen wir dann, dass die Studierenden es geschafft haben, so zu lernen, dass sie auch mit außergewöhnlichen Themen konfrontiert werden können und auch die gut  beantworten können.<br />
Mir geht es darum, die Studierenden für die klinische Neurologie wie auch die Neurowissenschaft zu begeistern und ihnen klarzumachen, dass sie sich ihrer Verantwortung bewusst sein sollten. Sie sollen später Menschen gut versorgen können. Es geht also um Spaß am Lernen und gleichzeitig um Verantwortungsbewusstsein.“</p>
<p><strong>puls.: „Wie lange sind Sie schon als Lehrender aktiv?“</strong><br />
C. K.: „Ich mache seit vielen Jahren und sehr gerne Lehre, weil ich jedes Mal selbst etwas dazu lerne. Allein schon wegen der Fragen der Studierenden.<br />
Das Neuropraktikum betreue ich seit 3 Jahren, davor habe ich – auch schon als studentischer Tutor- Neuroanatomie und Neurophysiologie unterrichtet, das ist schon über 10 Jahre her.</p>
<p><strong>puls.: „Wirkt sich die Fachdisziplin Neurologie auf die Lehre aus?“</strong><br />
C. K.: „Das Metier Neurologie hat besondere Anforderungen: wir müssen besonders empathisch sein, um zu einer Diagnose zu kommen. Diese Empathie ist bei Neurologen sicherlich besonders ausgeprägt, weil wir sie für die Diagnosestellung unbedingt brauchen. Für uns ist es wichtig, dass die Patienten sich gut aufgehoben fühlen, denn nur wenn der Patient bei der Untersuchung gut mitarbeitet, haben wir eine realistische Chance, an die Informationen zu gelangen, die wir für eine korrekte Diagnosestellung benötigen.<br />
Mit den Kollegen der Vorklinik  arbeiten wir bereits zusammen. Sie bitten uns in die Vorlesungen, damit wir den Studierenden die Zusammenhänge der naturwissenschaftlichen Inhalte verdeutlichen: Anatomie und Physiologie sind Basiskenntnisse für den klinischen Studienabschnitt.<br />
Wir wollen keinesfalls klinische Inhalte in die Vorklinik legen. Aber wenn Studierende im vorklinischen Bereich erfahren, wie wichtig diese Grundlagen später sind, dann fällt das Lernen bestimmt leichter.“</p>
<p>puls. dankt Herrn Dr. Kell für das begeisternde Interview.</p>
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		<title>1822-Universitätspreis für exzellente Lehre</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/1822-universitatspreis-fur-exzellente-lehre</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 12:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1822-Stiftung zeichnet mit dem 1822-Universitätspreis für exzellente Lehre HochschullehrerInnen der Goethe-Universität für ihr besonderes Engagement in der Lehre aus. Der Preis unterstreicht die große Bedeutung der Lehre und „soll die Qualität universitärer Lehre an der GU auch bundesweit sichtbar &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/1822-universitatspreis-fur-exzellente-lehre">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="1822-Stiftung" href="https://www.frankfurter-sparkasse.de/ihre_sparkasse/Schule_und_Uni/Contentseite_11/index.php?IFLBSERVERID=IF@@032@@IFfrankfurter-sparkasse.de/3a2376873e2152bd/index.htm" target="_blank">1822-Stiftung</a> zeichnet mit dem 1822-Universitätspreis für exzellente Lehre HochschullehrerInnen der Goethe-Universität für ihr besonderes Engagement in der Lehre aus.<br />
Der Preis unterstreicht die große Bedeutung der Lehre und „soll die Qualität universitärer Lehre an der GU auch bundesweit sichtbar machen“.<br />
Die Studierenden bzw. die Fachschaften der Goethe-Universität haben das Vorschlagsrecht.<br />
Eine Kommission aus  Vertretern der Stiftung der Frankfurter Sparkasse, Studierenden,  ProfessorenInnen und MitarbeiterInnen der Verwaltung ermittelt  die Preisträgerinnen und Preisträger.</p>
<h3>Die Ausschreibung läuft bis zum 30.04.2014</h3>
<p>Die drei Preise an besonders engagierte Professor/innen bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen sind mit 15.000 €, 10.000 € bzw. 5.000 € dotiert.<br />
„<a title="Goethe-Uni: 1822-Preis" href="http://www2.uni-frankfurt.de/37365056/1822?legacy_request=1" target="_blank">Das Vorschlagsrecht liegt bei den Studierenden</a>, über die Vergabe des Preises entscheidet eine Kommission des Senats unter Beteiligung der Stiftung der Frankfurter Sparkasse anhand folgender <strong>Kriterien</strong>:</p>
<ol start="1">
<li><strong>Innovative Lehre,</strong></li>
<li><strong>besondere Qualität der Lehrveranstaltungen</strong>,<span id="more-9683"></span></li>
<li><strong>besonderes Engagement in der Betreuung der Studierenden</strong>,</li>
<li>Aktivitäten zur <strong>strukturellen Verbesserung der Studiensituation</strong>,</li>
<li><strong>Forschungsorientierung in der Lehre</strong>,</li>
<li><strong>Vernetzung von Theorie und Praxis</strong>,</li>
<li>besonderer Einsatz für die <strong>Lehre in der Studieneingangsphase</strong>,</li>
<li>besonderes Engagement für <strong>Interdisziplinarität, Internationalistät </strong>oder<strong> Diversity-Aspekte.</strong></li>
</ol>
<p>Für die Einreichung der Vorschläge sind folgende wichtige Punkte zu beachten:</p>
<ul>
<li><strong>Breite Abstimmung </strong>über die Kandidat/innen im jeweiligen Fach erforderlich,</li>
<li>Vorschlag muss<strong> Kontakt für eventuelle Rückfragen</strong> enthalten,</li>
<li><strong>Zusammenfassendes Plädoyer </strong>(max. 500 Zeichen) ist erforderlich,</li>
<li><strong>Befürwortung des Studiendekans</strong></li>
<li>Vorschläge können <strong>bis zum 30. April 2014</strong> bei Herrn Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz eingereicht werden.</li>
</ul>
<p>Für nähere Informationen lesen Sie bitte die <a href="http://www2.uni-frankfurt.de/44204651/1822-Preis_Ausschreibung-Studierende.pdf" target="_blank">detaillierten Angaben zur Ausschreibung</a><em>.“</em></p>
<p>Aus unserem Fachbereich war zuletzt Herr PD Dr. Ehrlich 2011 mit dem 1822-Universitätspreis für exzellente Lehre ausgezeichnet worde.<br />
Lesen Sie dazu das <a title="Interview: Herr PD Dr. Ehrlich ist für seine sehr gute Lehre ausgezeichnet worden." href="http://puls.meertext.eu/interview-herr-pd-dr-ehrlich-ist-fur-seine-sehr-gute-lehre-ausgezeichnet-worden" target="_blank">puls.-Interview.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Termine: Anmeldung zu den OSCEs (Update)</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/termine-anmeldung-zu-den-osces</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/termine-anmeldung-zu-den-osces#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=9676</guid>
		<description><![CDATA[Das Anmeldeverfahren für alle OSCEs ist ab dem 27.02. bis einschließlich 07.03.2014 geöffnet. OSCE-Termine: Uklif: 31.03. &#8211; 03.04.2014 Pädiatrie: 07.04. + 08.04.2014 Innere Medizin: 09.04. &#8211; 11.04.2014 Chirurgie + Orthopädie: 14.04. &#8211; 17.04.2014 Gynäkologie: 22.04. + 23.04.2014 Die Anmeldung erfolgt, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-anmeldung-zu-den-osces">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anmeldeverfahren für <b>alle</b> OSCEs ist ab dem 27.02. bis einschließlich 07.03.2014 geöffnet.<br />
OSCE-Termine:<span id="more-9676"></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>Uklif:</td>
<td></td>
<td>31.03. &#8211; 03.04.2014</td>
</tr>
<tr>
<td>Pädiatrie:</td>
<td></td>
<td>07.04. + 08.04.2014</td>
</tr>
<tr>
<td>Innere Medizin:</td>
<td></td>
<td>09.04. &#8211; 11.04.2014</td>
</tr>
<tr>
<td>Chirurgie + Orthopädie:</td>
<td></td>
<td>14.04. &#8211; 17.04.2014</td>
</tr>
<tr>
<td>Gynäkologie:</td>
<td></td>
<td>22.04. + 23.04.2014</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Anmeldung erfolgt, wie auch bei den Semesterabschlussklausuren, über <a href="https://qis.server.uni-frankfurt.de/">QIS-LSF</a>. Eine Anleitung finden Sie auf der <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud/pruefung/SAK/index.html">Prüfungswebseite</a> unter &#8220;Neues Anmeldeverfahren ab dem 02.09.2013&#8243;.<em></p>
<p>(Quelle: Aktuelles vom 26.02.2014)</em></p>
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