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	<title>puls. &#187; Teddyklinik</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Teddyklinik 2013: Der Hase hat Kopfweh</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 08:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Teddyklinik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wartezimmer der Teddyklinik in der ehemaligen Kantine in Haus 35 ist voll. Kinder sitzen mit ihren erkrankten Kuscheltieren auf den Bänken im „Wartezimmer“, sie werden von den Teddy-Docs abgeholt. Dann geht es erst mal ins „Sprechzimmer“. Das Kuscheltier wird &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/teddyklinik-2013-der-hase-hat-kopfweh">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wartezimmer der Teddyklinik in der ehemaligen Kantine in Haus 35 ist voll.<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/06/Der-Hase-hat-Kopfweh.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-7891" alt="Der-Hase-hat-Kopfweh" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/06/Der-Hase-hat-Kopfweh-300x225.gif" width="300" height="225" /></a><br />
Kinder sitzen mit ihren erkrankten Kuscheltieren auf den Bänken im „Wartezimmer“, sie werden von den Teddy-Docs abgeholt.<br />
Dann geht es erst mal ins „Sprechzimmer“. Das Kuscheltier wird vermessen und gewogen, dann fragt der Teddy-Doc, was dem Hasen, Bären, Löwen,… denn fehlt. Die Knirpse haben sich vorher eine Erkrankung ausgedacht und dann beginnt die Behandlung. Jeder Schritt wird erklärt, die Kinder werden aktiv in Gespräch und Behandlung einbezogen. Schnell ist eine vertrauliche Atmosphäre hergestellt. Die Krankheiten und Unfälle stammen natürlich oft aus der Lebewelt der Kinder, hier haben sie die Chance, diese Erlebnisse noch einmal zu verarbeiten.</p>
<p>Dr. ted. Carsten verarztet im Sprechzimmer einen grauen Puschelhasen.<br />
Der Hase hat Kopfweh.<br />
Hasis Frauchen wickelt konzentriert und bedächtig einen Verband um den Ohransatz. Nach mehreren Lagen Verband wird darüber als Verschluss ein Dino-Pflaster geklebt.<br />
Da hat Hasi aber Glück gehabt, dass keine OP nötig war.<br />
Zum Schluss verschreibt Dr. ted. Carsten noch Hasenmedikamente und Vitamine aus der Apotheke.<span id="more-7889"></span></p>
<p><b>Der Löwe hat zu viel getobt</b><br />
<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/06/Der-Löwe-im-OP.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-7892" alt="Der-Löwe-im-OP" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/06/Der-Löwe-im-OP-300x228.gif" width="300" height="228" /></a>Im OP ist Dr. ted Sarah bei der Arbeit: Sie operiert den Löwen Amen.<br />
Amen ist nämlich beim Toben umgeknickt und hat sich dabei das rechte Vorderbein gebrochen. Er hat auch eine OP-Haube auf dem puscheligen Kopf und liegt brav unter dem grünen OP-Tuch.<br />
Jetzt wird sein Bein verbunden. „Er hat auch zwei Spritzen bekommen!“ erklärt der kleine Löwenbändiger (Amens Herrchen). „Eine zum Einschlafen und eine zum Aufwachen.“ Er durfte die Spritze selbst ansetzen und vorsichtig den Kolben herunterdrücken.<br />
Und wie lange muss der Verband jetzt ´drauf bleiben?<br />
„Na, so zehn Minuten!“ meint der Kleine überzeugt.<br />
„Besser noch etwas länger.“ empfiehlt Dr. ted Sarah „Komm, jetzt gehen wir noch in die Apotheke, da gibt es leckere Vitamine…“<br />
Ob der Löwe wohl gern Bananen isst?<br />
Der kleine Löwenbändiger ganz bestimmt!</p>
<p><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/06/Verschnaufpause-für-Teddy_Docs.gif"><img class="size-medium wp-image-7893 alignleft" alt="Verschnaufpause-für-Teddy_Docs" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/06/Verschnaufpause-für-Teddy_Docs-300x203.gif" width="300" height="203" /></a>Und was sagen die Teddy-Docs selbst?<br />
„Es macht uns Spaß und ist für die Kinder gut.“ meint Teddy-Doc Patty.<br />
„Und es ist auch für uns gut. Wir müssen den Kleinen die Behandlung in einfach verständlichen Worten erklären, ohne Fachbegriffe. Das ist eine wirklich gute Übung für spätere Patientengespräche.“<br />
Die große Nachfrage der Kindergärten und die große Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist ein deutliches Signal dafür, dass die Teddyklinik ein Erfolgsprojekt ist!<br />
Im nächsten Jahr kommen bestimmt wieder genauso viele kleine Besucher.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>Lesen Sie mehr zur Teddy-Klinik in<br />
puls.: <a href="https://puls.meertext.eu/teddyklinik-frankfurt-am-main-11-05-2010/" target="_blank">&#8220;<strong>Teddyklinik Frankfurt am Main: 11.05.2010</strong></a><i><strong><i><i><a href="https://puls.meertext.eu/teddyklinik-frankfurt-am-main-11-05-2010/" target="_blank">&#8220;</a><br />
</i></i></strong><br />
puls.:<i>&#8220;</i><strong><a title="Teddyklinik: Typische medizinische Probleme von Einhörnern und Bären" href="http://puls.meertext.eu/teddyklinik-typische-medizinische-probleme-von-einhornern-und-baren/" target="_blank">Teddyklinik: Typische medizinische Probleme von Einhörnern und Bären&#8221;</a></strong><br />
</i></p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Campus-Leben: Der Bär braucht Bettruhe und Kuscheleinheiten</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/4915</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 09. bis zum 11.052012 war wieder Teddy-Klinik! In der Teddy-Klinik kümmern sich die Teddy-Docs um die kleinen  Patienten. Und neben dem spielerischen Verarzten gibt es dann noch wichtige Gesundheitstipps zu einer gesunden Lebensweise mit Obst, Streicheleinheiten und Bewegung. „PULS.“ &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/4915">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 09. bis zum 11.052012 war wieder Teddy-Klinik!</p>
<div id="attachment_4916" style="width: 394px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Leoparden-vor-dem-Carolinum1.gif"><img class="size-large wp-image-4916 " title="Leoparden-vor-dem-Carolinum" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Leoparden-vor-dem-Carolinum1-1024x679.gif" alt="Kuscheltiere vor dem Carolinum und Haus 28" width="384" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Kuscheltiere vor dem Carolinum und Haus 28</p></div>
<p>In der Teddy-Klinik kümmern sich die Teddy-Docs um die kleinen  Patienten. Und neben dem spielerischen Verarzten gibt es dann noch wichtige Gesundheitstipps zu einer gesunden Lebensweise mit Obst, Streicheleinheiten und Bewegung.<br />
„PULS.“ hat vor Ort in dem plüschigen Sonder-Hospital Impressionen und Fallstudien aufgezeichnet:</p>
<p>Auf dem Rasen vor der Teddy-Klinik in Haus 28 wird Fußball gespielt: Zwei der Kindergarten-Kids schlenkern dabei schwungvoll ihren Kuscheldrachen bzw. Knuddelfuchs am Schwanz umher. Da dürften die Teddy-Docs multiple Brüche und schweres Schleudertrauma diagnostizieren.</p>
<p><strong>Das Krokodil hat Zahnweh</strong><br />
In der Teddy-Klinik geht es dann etwas ruhiger zu.<br />
Ein kleinwüchsiges Krokodil bekommt gerade die Schnauze verbunden. Es hat Zahnweh.<br />
Darum wird ein Verband um die Schnauze gewickelt und zur Sicherheit klebt noch ein Dinosaurierpflaster oben ´drauf.<br />
„Weit Du denn auch, woher man Zahnweh bekommt?“ fragt Dr. ted Ramin den Krokodilbesitzer.<br />
„Jaaahhhh“ haucht ein zartes Stimmchen zurück.<span id="more-4915"></span><br />
„Wovon denn?“<br />
„Wenn man so ungesunde Sachen isst…“<br />
„Was sind denn ungesunde Sachen?“<br />
„Süßigkeiten und Kekse und Schokolade und so…“<br />
„Ja, gut. Es ist für Zähne schon besser, wenn man weniger Süßes isst. Obst und Gemüse und so sind schon besser. Darum schreibe ich Dir das jetzt ein Rezept auf und dann gehen wir zusammen zur Apotheke und holen das da ab, ja? Außerdem solltest Du Dein Krokodil unbedingt dreimal täglich streicheln, das ist ganz wichtig, damit es schnell wieder gesund wird.“<br />
Das Krokodilfrauchen nickt…<br />
„Aber zuerst bekommt Kroko jetzt noch eine Spritze gegen die Schmerzen.“<br />
Dann zeigt er dem kleinen Mädchen, wie man die Spritze aufzieht und verabreicht.<br />
Anschließend gehen sie zusammen zur Apotheke, um eine Tüte Obst abzuholen.<br />
Ob das dem Kroko wohl recht ist?<br />
Vielleicht hätte es doch lieber eine saftige Antilope?<br />
Aber es sagt jetzt nichts mehr. Schließlich trägt es einen Verband und ein Dino-Pflaster ums Maul.</p>
<div id="attachment_4917" style="width: 550px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Operation-am-Bärenbauch2.gif"><img class="size-full wp-image-4917 " title="Operation-am-Bärenbauch" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Operation-am-Bärenbauch2.gif" alt="Operation am Bärenbauch" width="540" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Operation am Bärenbauch</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bettruhe für den Bären</strong></p>
<p>Der Bär Teddy liegt im OP. Er hat kastanienbraunes Fell, eine grüne Krawatte und einen weißen Kragen. Der Bauch muss genäht werden.<br />
Dr. ted Esther und Teddy-Herrchen Miti sind schon in grüner OP-Kleidung. Jetzt wird es ernst: Dr. Esther nimmt eine große gebogenen Nadel und fädelt grünen Faden ein. Miti guckt etwas skeptisch über den Rand der OP-Maske. Glücklicherweise stecken im Nadelhalter große und kleine Nadeln für alle Fä(e)lle, auch spezielle „Teddybär-Bauch-Zunäh-Nadeln“.<br />
„Wunderbar“ sagt Dr. ted Esther zum Schluß „jetzt ist Teddy wieder zugenäht.“  Dabei ist ihm nicht einmal die Krawatte verrutscht.<br />
Miti assistiert natürlich und bereitet schon einmal ein großes Pflaster vor. Er hat sich für das gelbe Pflaster mit den lustigen Kritzelmännchen entschieden.<br />
„Das Pflaster muss jetzt ein paar Tage ´drauf bleiben, dann kannst du es abmachen.“ erklärt die Teddy-Chirurgin zum Schluss noch.<br />
Teddy sieht aus wie neu.<br />
Und ab geht es zur Apotheke, Obst hilft immer.</p>
<p>In nur drei Tagen wurden hier 1300 Kuscheltiere verarztet.<br />
Mit mehreren Kilometern Verbandzeug und Dutzenden Packungen mit Dinosaurier-Pflaster.<br />
Und zum Schluss ging jeder Dr. ted mit den kleinen und den fusseligen Patienten zur Apotheke um sich leckere Vitamine abzuholen.<br />
In der Apotheke ereigneten sich dann unfassbare Szenen: Kinder drängeln sich an der Obstausgabe.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Campus-Leben: Das 4. Semester managt die Teddy-Klinik 2012</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/campus-leben-das-4-semester-managt-die-teddy-klinik-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die 5. Frankfurter Teddybärenklinik hat 84 Kindergartengruppen mit über 1300 Kindern zwischen 3 und 6 Jahren und 1300 Teddybären und anderen Kuscheltieren angezogen. Etwa 100 Medizin-Studierende haben sich als „Dr. Ted“ hingebungsvoll um Bären mit Bauchschmerzen, Krokodile mit Zahnweh und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/campus-leben-das-4-semester-managt-die-teddy-klinik-2012">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5. Frankfurter Teddybärenklinik hat 84 Kindergartengruppen mit über 1300 Kindern zwischen 3 und 6 Jahren und 1300</p>
<div id="attachment_4938" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Teddyklinik-2012.gif"><img class="size-medium wp-image-4938" title="Teddyklinik-2012" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Teddyklinik-2012-300x296.gif" alt="Teddyklinik 2012" width="300" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Teddyklinik 2012</p></div>
<p>Teddybären und anderen Kuscheltieren angezogen. Etwa 100 Medizin-Studierende haben sich als „Dr. Ted“ hingebungsvoll um Bären mit Bauchschmerzen, Krokodile mit Zahnweh und Mäuse mit Pfotenbrüchen gekümmert. Das siebenköpfige Organisationsteam Helena, Maja, Franzi, Stefan, Philipp, Dominik und Lea aus dem 4. Semester haben die gewaltige Aufgabe mit Bravour gemeistert.</p>
<p><strong>Warum wird man „Dr. ted“?</strong><br />
„Das bringt uns total viel, gerade für uns aus dem vorklinischen Studienabschnitt. Die Übung mit den künftigen Patienten ist einfach wichtig.“ sind sich Helena, Maja und Franzi aus dem Organisations-Team einig. „Und die Arbeit mit den Kindern macht extrem viel Spaß, die sind alle so begeistert.“ ergänzt Helena. „Viele von uns möchten später auch tatsächlich in die Pädiatrie.“<br />
Helena hat das Röntgengerät gebaut und überwacht verschiedene Arbeitsabläufe. Maja hat die anderen Teddy-Docs geschult. Franzi macht die Pressearbeit. So hat jeder und jede ihre Aufgabe und die Teddy-Klinik klappt wie am Schnürchen.<br />
Und die Organisation hat super geklappt, weil ihre Vorgänger alles schon so gut vorbereitet hatten. „Wir sieben Leute im Orga-Team haben uns aufeinander verlassen können! Wir sind alle aus dem 4. Semester, dementsprechend ist das 4. Semester auch bei den Teddy-Docs besonders stark vertreten.“ Und in den meisten Fällen war es kein Problem, auch in Pflichtveranstaltungen frei zu bekommen. „Manche von uns haben etwa mit den Dozenten vereinbart, die Kurstage vor- oder nachzuarbeiten, andere haben einen offiziellen Fehltag genommen.“<span id="more-4934"></span><br />
Maja hat erfreut beobachtet, wie umsichtig und geschickt ihre Mitstudierenden mit den Kindern umgehen: „Da kennt man die Leute aus dem Studienalltag. Und auf einmal beugt sich so ein sonst cooler Typ zu einem Kind herunter und ist einfach nur noch ganz lieb. Das ist wirklich total schön.“</p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4952" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Fuchs_Pfotenbruch.gif"><img class="size-medium wp-image-4952" title="Fuchs_Pfotenbruch" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Fuchs_Pfotenbruch-300x263.gif" alt="Fuchs mit Pfotenbruch" width="300" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Fuchs mit Pfotenbruch</p></div>
<p>Pressekonferenz mit Bär</strong><br />
Die Presse-Frontfrau Franzi (4. Semester) erklärt bei der Pressekonferenz: „Die Kinder können in der Beobachterrolle gucken, was mit ihren Kuscheltieren passiert. Dadurch wollen wir Ängste gegenüber dem Krankenhaus abbauen. Außerdem geben wir dann zum Abschluss noch Tipps für ein gesundes Leben und es gibt auch noch gesundes Essen mit auf den Weg. Die tollste Unterstützung bekommen wir von der Kinderhilfestiftung! Wir bedanken uns aber auch bei unseren anderen Sponsoren für das Obst (REWE Group), das Verbandszeug (Intermedica) und den Rettungswagen vom DRK Offenbach. Nicht zu vergessen, hat die Uni-Klinik uns in diesem Jahr frisch renovierte Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.“<br />
Herr Seibert von der Kinderhilfestiftung freut sich sichtlich über den Betrieb in der Teddy-Klinik und das Engagement der Teddy-Docs: „1300 Kinder und 100 Teddy-Docs sind ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig die Teddy-Klinik ist. Und zum ersten Mal sind wir jetzt im neuen Haus 28, der Hautklinik, in der die Kinderhilfestiftung einen OP-Saal für Kinder eingerichtet hat.“</p>
<p><strong>Neuer Ort für Teddy-Klinik</strong><br />
In den letzten Jahren fand die Teddyklinik im KOMM, dem studentischen Kommunikationszentrum in Haus 28, statt. Das KOMM existiert nicht mehr, „PULS.“ hatte darüber berichtet.<br />
Mittlerweile ist ein neues Haus 28 gebaut worden: Die Dermatologische Klinik mit dem neuen Histologiesaal im Untergeschoß.<br />
Die Universitätsklinik hat für die Teddyklinik in diesem Jahr den frisch gestrichenen aber noch leeren künftigen Histo-Saal Raum im Sous-Terrain zur Verfügung gestellt. Ohne Bestuhlung und andere Einrichtung war der großzügige Raum genau richtig, um sehr viele Kinder, viele Behandlungstische, zwei vollständige OP-Säle, ein spezielles Röntgen-Gerät und die Apotheke aufzunehmen.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Teddyklinik: Erste Impressionen aus der Teddyklinik 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Über 1300 Kinder und 1300 Kuscheltiere haben in diesem Jahr die Teddyklinik besucht. Die Idee der Teddy Bear Hospitals kommt aus Norwegen, mittlerweile gibt es sie in vielen Ländern weltweit. Durch das Verarzten kranker Kuscheltiere wird Kindern spielerisch und trotzdem &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/teddyklinik-erste-impressionen-aus-der-teddyklinik-2012">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4888" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><strong><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Operation-am-Bärenbauch1.gif"><img class="size-medium wp-image-4888" title="Operation-am-Bärenbauch" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Operation-am-Bärenbauch1-300x266.gif" alt="Operation am Bärenbauch" width="300" height="266" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Operation am Bärenbauch</p></div>
<p>Über 1300 Kinder und 1300 Kuscheltiere haben in diesem Jahr die Teddyklinik besucht.</p>
<p>Die Idee der Teddy Bear Hospitals kommt aus Norwegen, mittlerweile gibt es sie in vielen Ländern weltweit.<br />
Durch das Verarzten kranker Kuscheltiere wird Kindern spielerisch und  trotzdem sehr ernsthaft die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern  genommen. Die Hauptzielgruppe sind Kindergartenkinder.<br />
In Frankfurt gibt es seit 5 Jahren Teddy-Doktoren, diesmal waren 100 Studierende im ärztlichen Dienst tätig.</p>
<p>Was in diesem Jahr in der Teddy-Klinik passiert und ob dort wirklich nur Bären behandelt werden, können Sie in der nächsten Woche auf „PULS.“ lesen.<span id="more-4885"></span></p>
<p>Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier schon die ersten exklusiven Bilder aus dem <strong>Krankenhaus der Kuscheltiere.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_4887" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><strong><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Leoparden-vor-dem-Carolinum.gif"><img class="size-medium wp-image-4887" title="Leoparden-vor-dem-Carolinum" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Leoparden-vor-dem-Carolinum-300x199.gif" alt="Leoparden vor dem Carolinum" width="300" height="199" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Leoparden vor dem Carolinum</p></div>
<div id="attachment_4889" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Kinder-drängeln-an-der-Obstausgabe.gif"><img class="size-medium wp-image-4889" title="Kinder-drängeln-an-der-Obstausgabe" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Kinder-drängeln-an-der-Obstausgabe-300x246.gif" alt="Unfassbare Szene: Kinder drängeln an der Obstausgabe" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Unfassbare Szene: Kinder drängeln an der Obstausgabe</p></div>
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<p><em>Bettina Wurche</em><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Carolinum: Tag der offenen Tür &#8211; 21.05.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teddyklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=2815</guid>
		<description><![CDATA[Das Carolinum stellt sich vor: Zeigt her Eure Zähne! Am 21.05.2011 hatten die Studierenden zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Natürlich wurden sie von ihren Ausbildern, den Assistenten und Professoren dabei tatkräftig unterstützt. Die Keimzelle der Organisation war die &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/carolinum-tag-der-offenen-tur-21-05-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Carolinum stellt sich vor: <strong>Zeigt her Eure Zähne!</strong><br />
Am 21.05.2011 hatten die Studierenden zu einem <strong>Tag der offenen Tür</strong> eingeladen.<br />
Natürlich wurden sie von ihren Ausbildern, den Assistenten und Professoren dabei tatkräftig unterstützt. Die Keimzelle der Organisation war die Fachgruppe „Zahnmedizin“.</p>
<p>„Wir hatten 2007 schon einmal einen Tag der offenen Tür und halten das für eine sehr gute Idee, Außenstehende über unser Studium und unsere Arbeit zu informieren. Außerdem möchten wir zeigen, dass wir hier im Carolinum eine erstklassige Zahnmedizin anbieten, mit Top-Material und Super-Versorgung.<br />
Daneben bekommen Abiturienten so die Möglichkeit, sich über das Fach „Zahnmedizin“ zu informieren.“ fasst Jennifer Singh die Ziele des heutigen Tages zusammen.<br />
„Wir möchten auch vorführen, dass wir in unserem Studium neben den theoretischen medizinischen Grundlagen das Handwerk der Zahnheilkunde erstklassig lernen und natürlich auch in den soft skills wie etwa Gesprächsführung geschult werden.“<br />
Da das Carolinum ein vergleichsweise kleines Institut ist, empfinden die Studentinnen die Stimmung als angenehm familiär, man kennt sich eben. „Die Professoren sind für die Studierenden immer ansprechbar und die Arbeit in den Teams macht einfach Spaß“.<span id="more-2815"></span></p>
<p>Neben den Studierenden und Ärzten der Zahnklinik sind auch Firmen anwesend, die ihre Technologie und Material vorstellen. Die Firmen arbeiten eng mit der Zahnklinik zusammen, das Carolinum ist als Universitätsklinikum mit der neuesten Technik und Top-Material für die Zahnheilkunde versorgt.</p>
<p>Davon profitieren die Patienten: Das Carolinum verfügt über modernere Ausrüstung als viele Zahnarztpraxen. Die Studierenden, die die Zahnbehandlungen durchführen, arbeiten sehr gewissenhaft und unter intensiver Anleitung. Jeder Behandlungsschritt wird von einem Ausbilder überprüft.<br />
Dadurch kommt es zu einer hohen Patientenzufriedenheit (<a title="Zum Bohren in die Box" href="http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E695C4692112B4737A27387DD82A23DDD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">„Zum Bohren in die Box“ von Sascha Zoske; FAZ online</a>)</p>
<p>Am 21.05. kamen ungefähr 400 – 500 Besucher zum Tag der offenen Tür ins Carolinum. Ganz schön viel für einen sonnigen Samstag!<br />
Die härteste Konkurrenz waren das schöne Wetter und der Termin, an dem viele Menschen eher den Wocheneinkauf erledigen.<br />
Die Studierenden der Zahnklinik waren mit dem Besucherandrang zufrieden.<br />
Und die Besucher waren auch zufrieden: Erwachsene haben vor allem die professionellen, kostenlosen Beratungen geschätzt, dazwischen liefen gut gelaunte Kinder mit kunstvoll geschminkten Gesichtern herum.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Teddyklinik Frankfurt am Main: 11.05.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:41:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[Krankenhaus der Kuscheltiere – machen Sie mit! Die Idee der Teddy Bear Hospitals kommt aus Norwegen, mittlerweile gibt es sie in vielen Ländern weltweit. Durch das Verarzten kranker Kuscheltiere wird Kindern spielerisch und trotzdem sehr ernsthaft die Angst vor Ärzten &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/teddyklinik-frankfurt-am-main-11-05-2010">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong></p>
<div id="attachment_4882" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/05/Teddy-Klinik-Komm-2010.gif"><img class="size-medium wp-image-4882" title="Teddy-Klinik-Komm-2010" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/05/Teddy-Klinik-Komm-2010-300x139.gif" alt="Teddy Klinik im KOMM" width="300" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Teddy Klinik im KOMM</p></div>
<p>Krankenhaus der Kuscheltiere – machen Sie mit!</strong></h3>
<p>Die Idee der Teddy Bear Hospitals kommt aus Norwegen, mittlerweile gibt es sie in vielen Ländern weltweit.<br />
Durch das Verarzten kranker Kuscheltiere wird Kindern spielerisch und trotzdem sehr ernsthaft die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern genommen. Die Hauptzielgruppe sind Kindergartenkinder.<br />
In Frankfurt gibt es seit 3 Jahren Teddy-Doktoren: die <a title="Teddyklinik Frankfurt" href="http://teddyklinik-ffm.de/">Teddyklinik Frankfurt am Main</a>.<span id="more-575"></span></p>
<p>In diesem Jahr sind 90 Studentinnen und Studenten in der Teddy-Klinik tätig, die die Kinder liebevoll und geduldig betreuen.</p>
<p>Das Organisationsteam für die Verarztung der Kuscheltiere sind Antonia Waldorff, Nora Doberschütz, Till Damm, Anna Lena Schlüter und Fabian Stiller.  Sie haben die Vorbereitung, Organisation, Pressearbeit und viele andere Aufgaben für die Teddyklinik durchgeführt.<br />
Darum suchen sie noch dringend Verstärkung für ihr engagiertes Team.Alle interessierten Studierenden sind herzlich willkommen!<br />
Die Teddyklinik Frankfurt wird von mehreren Sponsoren mit Geld- und Sachmitteln unterstützt, die <a title="Kinderhilfestiftung" href="http://www.kinderhilfestiftung.org/web/start/index.htm">Kinderhilfestiftung</a> ist daran maßgeblich beteiligt.<a href="http://www.kinderhilfestiftung.org/web/start/index.htm"></a></p>
<p>Der sehr große Erfolg der Teddyklinik Frankfurt ist daran abzulesen, dass im Jahr 2010 in drei Tagen 1200 Kinder „behandelt“ wurden und ein enormes Presse-Interesse bestand.</p>
<p><strong>Der Teddy ist krank – was nun?</strong></p>
<p>Die kuscheligen Patienten leiden vor allem an Arm- und Beinbrüchen, außerdem haben sie sehr oft Bauchschmerzen. Die Krankheiten kommen also unmittelbar aus der Lebewelt der Kinder.<br />
Die klassischen Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken spielen keine Rolle, da die Kinder bzw. ihre Bären dagegen geimpft sind.<br />
In der Teddyklinik werden neben Krankenhaussituationen auch die Rettungswagen erkundet.<br />
Experimente haben ergeben: Wenn man sie gut stapelt passen bis zu 4 Kids auf eine Bahre. Und Sirene und Lautsprecher sind einfach klasse.</p>
<p><strong>Moderne Untersuchungsmethoden – ob Bär oder Nilpferd</strong></p>
<p>Die Teddyklinik ist hoch professionell ausgerüstet mit Wartezimmer, Untersuchungsräumen, zwei OP-Sälen und einer Röntgenstation.<br />
Außerdem gibt es mehrere Kilometer Verbandszeug und Dinosaurierpflaster.<br />
Für die Operation müssen sich Teddydoktor und Teddyherrchen in OP-Kittel einkleiden.</p>
<p>Erstmals in diesem Jahr ist auch eine „Zahnstation“ dabei. Da die meisten Kuscheltiere keine Zähne haben, werden hier die Kinder selbst angesprochen. Dabei geht es vor allem um die richtige Zahnpflege, die mit gigantischen Zahnbürsten an riesigen Gebissen demonstriert wird.</p>
<p>Der gesamte Ablauf in der Teddyklinik ist authentisch: Die Patienten warten im Wartesaal, dann geht ein Teddydoktor den Anamnesebogen mit ihnen durch, anschließend erfolgen Untersuchung und Behandlung.</p>
<p>Zum Abschluss gibt es in der Apotheke noch eine Tüte mit Vitaminen in Form von Orangen und Äpfeln mit auf den Weg.</p>
<p>bw</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
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		<title>Teddyklinik: Interviews mit Patienten</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:12:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz des Namens „Teddyklinik“ werden alle Kuscheltiere verarztet, es gibt keine Diskriminierung von Nicht-Bären. Am 11.05. waren neben vielen Bären und Hasen auch so exotische Patienten wie ein Nilpferd oder ein Krokodil dabei. &#8220;PULS.&#8221; hat Interviews mit Patienten der Teddyklinik, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/teddyklinik-interviews-mit-patienten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des Namens „Teddyklinik“ werden alle Kuscheltiere verarztet, es gibt keine Diskriminierung von Nicht-Bären. Am 11.05. waren neben vielen Bären und Hasen auch so exotische Patienten wie ein Nilpferd oder ein Krokodil dabei.<br />
&#8220;PULS.&#8221; hat Interviews mit Patienten der Teddyklinik, Balu und Nilpferd, geführt.<span id="more-577"></span></p>
<div id="attachment_578" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/05/Balu-ist-krank.gif"><img class="size-medium wp-image-578" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/05/Balu-ist-krank-300x234.gif" alt="Balu ist krank" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Teddyklinik-Patient Balu-der-Bär</p></div>
<p><strong>Interview mit Balu, dem Bären</strong></p>
<p>Ein Teddy mit gepflegtem, goldfarbenen Fell und schwarzer Nase liegt auf dem Behandlungstisch.<br />
Das Fell zeigt keine Spuren von Räude, was bei Kuscheltieren ansonsten häufig vorkommt.<br />
Er bekommt gerade das Bein verbunden.</p>
<p>„PULS.“: „Hallo, wie heißt Du denn?“<br />
Teddy: „Ich bin Balu, der Bär.“<br />
„PULS.“: „Und warum bist Du heute im Teddy-Krankenhaus?“<br />
Balu: „Weil ich mir ein Bein gebrochen habe. Ich bin beim Fahrradfahren gestürzt. Auf dem Röntgenbild konnte man sehen, dass der Knochen gebrochen ist.<br />
Balu zeigt stolz sein Röntgenbild.<br />
Balu: „Seit mir Frau Doktor den Verband angelegt hat, tut es schon viel weniger weh.“<br />
„PULS.“: „Na, das ist ja ein Glück. Und wie lange wirst Du jetzt noch krank sein?“<br />
Balu: „So etwa eine Woche muss ich getragen werden. Danach kann ich dann wieder herumlaufen, auf Bäume klettern und natürlich Fahrrad fahren. Darauf freue ich mich schon!“„PULS.“: „Danke für das Interview und gute Besserung.“</p>
<p><strong>Interview mit Nilpferd</strong></p>
<div id="attachment_582" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/05/Nilpferd.gif"><img class="size-medium wp-image-582" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/05/Nilpferd-300x240.gif" alt="Nilpferd" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Nilpferd in der Teddyklinik</p></div>
<p>Das Nilpferd ist einer der exotischeren Patienten der Teddy-Klinik. Das Nilpferd wird auf dem Behandlungstisch erst einmal vermessen: Es ist 30 cm lang und ziemlich rund.<br />
„PULS.“: „Hallo, warum bist Du denn heute im Teddy-Krankenhaus?<br />
“Nilpferd: „Ich habe ein Loch im Bauch. Der Doktor hat gesagt, dass es genäht werden muss, weil sonst die Füllung aus meinem Bauch ´rausfällt.“<br />
„PULS.“: „“Loch im Bauch“ hört sich ja schon ganz schön schlimm an. Fühlst Du Dich hier gut behandelt?<br />
“Nilpferd: „Ja, total gut. Der Doktor war wirklich nett zu mir und hat mir alles genau erklärt. Ich werde jetzt im Operationssaal erst mal genäht und danach bekomme ich einen großen Verband um den Bauch. Und in ein paar Tagen bin ich dann wieder gesund.“<br />
„PULS.“: „Das hört sich gut an. Dann wünschen wir Dir noch gute Besserung.“</p>
<p>bw</p>
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