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	<title>puls. &#187; Studieren im Ausland</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2020 20:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Studieren im Ausland: Jetzt bewerben für USA und Kanada</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 07:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Goethe-Universität hat international Verbindungen zu anderen Universitäten. Die USA- und Kanada-Austauschprogramme der Goethe-Universität Frankfurt für das akademische Jahr 2014/15 laufen jetzt an. Der Bewerbungsschluss für diese Programme ist Donnerstag, 14. November 2013 während der Sprechstunde des Study Abroad Teams &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/studieren-im-ausland-jetzt-bewerben-fur-usa-und-kanada">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goethe-Universität hat international Verbindungen zu anderen Universitäten.<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/10/US-Flagge.gif"><img class="alignright size-full wp-image-8746" alt="US-Flagge" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/10/US-Flagge.gif" width="347" height="232" /></a><br />
Die USA- und Kanada-Austauschprogramme der Goethe-Universität Frankfurt für das akademische Jahr 2014/15 laufen jetzt an.<br />
Der Bewerbungsschluss für diese Programme ist Donnerstag, 14. November 2013 während der Sprechstunde des Study Abroad Teams im International Office.</p>
<p><b>Bitte denken Sie daran:</b><br />
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Studienorganisationsformen ist die Anerkennung von Leistungen für Studierende der Zahnmedizin nicht und für Studierende  der Humanmedizin nur eingeschränkt möglich.<span id="more-8740"></span></p>
<h4>Auslandsaufenthalt an der University of Toronto</h4>
<p><b>„</b>Im Rahmen der Hochschulpartnerschaft mit der University of Toronto haben Frankfurter Studierende die Möglichkeit einen Studienaufenthalt an der kanadischen Partneruniversität zu verbringen.<br />
Für einen <b>einsemestrigen Studienaufenthalt </b>bei <b>Erlass der Studiengebühren </b>an der Faculty of Arts and Science der <b>University of Toronto </b>(www.artsci.utoronto.ca) im Undergraduate- oder Graduate- Bereich können sich Studierende <b>fast aller Fachrichtungen </b>bewerben (ausgenommen Rechts-, Erziehungs- und Sportwissenschaften, Zahnmedizin). Studierende der Medizin können sich bewerben, allerdings können sie an der University of Toronto nur Randgebiete (z.B. Anatomy, Pharmaceutical Chemistry, Health Studies) studieren.</p>
<p><b>Bewerbungsvoraussetzungen: </b>BewerberInnen sollten sich bei Bewerbung im WS 13/14 mindestens im 3. Fachsemester befinden, gute Studienleistungen nachweisen, über gute Englischkenntnisse verfügen und ihren Studienaufenthalt in Kanada in Bezug auf ihr Studium präzise und plausibel begründen können.“</p>
<h4>Auslandsaufenthalt in den USA: New Jersey, Saint Louis, Wisconsin (LaCrosse), Massachusetts<b></b></h4>
<p>„Im Rahmen der langjährigen Partnerschaften mit US-amerikanischen Hochschulen bietet sich für Studierende fast aller Fachrichtungen (Med., Pharmazie, Jura: nur Studium von Randgebieten) die Möglichkeit eines 1-2semestrigen Studienaufenthaltes bei Studiengebührenerlass.<br />
BewerberInnen sollten sich im WS 13/14 mind. im 3. Fachsemester befinden (BewerberInnen für TCNJ und LaCrosse mind. im 2. Fachsemester), gute Studienleistungen nachweisen und über gute Englisch- und USA-Kenntnisse verfügen.</p>
<p><b>The College of New Jersey </b>(www.tcnj.edu): Studierende aller Fachbereiche; vorzugsweise jüngere Semester; Jahresaufenthalt (Sept. 2014 bis Mai 2015) oder Semesteraufenthalt (fall/spring term)</p>
<p><b>Saint Louis University </b>(www.slu.edu): für Studierende der Geistes-, Sozial- und Sprachwissenschaften; nur Semesteraufenthalt (Ende Aug. bis Mitte Dez. 2014)</p>
<p><b>University of Wisconsin, LaCrosse </b>(www.uwlax.edu): Studierende aller Fachbereiche; Jahres- oder Semesteraufenthalt; in erster Linie Undergraduate Level; Studierende höherer Semester haben die Möglichkeit, auf dem Graduate Level eingeschrieben zu werden (ca. $1000 Aufpreis/ Semester).</p>
<p><strong>H</strong><b>essen-Wisconsin-Länderpartnerschaft </b>(Informationen und Bewerbungsunterlagen:<br />
www.wisconsin.hessen.de bzw. www.wisconsin.edu): 14 beteiligte Hochschulen; Semester-  und Jahresaufenthalte</p>
<p><b>Hessen-Massachusetts-Länderpartnerschaft </b>(Informationen und<br />
Bewerbungsunterlagen: www.massachusetts.hessen.de bzw. www.massachusetts.edu): beteiligte Hochschulen der University of  Massachusetts: Amherst, Dartmouth, Boston, Lowell, Worcester; nur<br />
Semesteraufenthalte (im Undergraduate- oder Graduate-Bereich)“</p>
<p>Ausführliche Informationen<b><i> </i></b>sowie die Bewerbungsunterlagen finden sich auf der Homepage des Study Abroad Teams des International Office:</p>
<p>USA: <a href="http://www2.uni-frankfurt.de/38298550/gesunivaust" target="_blank">http://www2.uni-frankfurt.de/38298550/gesunivaust</a></p>
<p>Kanada: <a href="http://www2.uni-frankfurt.de/38434520/kanada1" target="_blank">http://www2.uni-frankfurt.de/38434520/kanada1</a></p>
<p>In den beiden anliegenden pdfs finden Sie weitere Informationen:<br />
<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/10/Ausschreibung-Kanada-14-15.pdf">Ausschreibung Kanada 14-15</a><br />
<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/10/Ausschreibung-PartnerunisUSA14-15.pdf">Ausschreibung PartnerunisUSA14-15</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinstudium: Famulatur und Forschungsaustausch online</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. hat die Online-Bewerbung für internationale Austauschprogramme frei geschaltet. „Die Online-Bewerbung für den Forschungs- und Famulantenaustausch der bvmd ist nun geöffnet. Für einen Auslandsaufenthalt zwischen Januar und Juni 2013 kannst du jetzt bis zum &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-famulatur-und-forschungsaustausch-online">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="bvmd Online-Bewerbung für Famulatur- und Forschungsaustausch " href="http://bvmd.de/news/online_bewerbung_fuer_austauschprogramme_freigeschaltet/"><strong>Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. hat die Online-Bewerbung für internationale Austauschprogramme frei geschaltet.</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Die Online-Bewerbung für den Forschungs- und Famulantenaustausch der bvmd ist nun geöffnet. Für einen Auslandsaufenthalt zwischen Januar und Juni 2013 kannst du jetzt bis zum <strong>15.Juli 2012 deine Bewerbung</strong> auf unserer Webseite einreichen.</p>
<p><strong>Fernweh?</strong><br />
Du sucht noch eine Famulatur oder Laborerfahrung? Du wartest auf spannende Erfahrungen in fremden Ländern und anderen Kulturen? Du möchtest die Arbeit in Krankenhäusern auch außerhalb von Deutschland kennenlernen? Du suchst noch eine spannende Beschäftigung für die Sommersemesterferien?<span id="more-5182"></span><br />
Dann bewirb dich jetzt!<br />
Bis zum 15. Juli hast du noch die Gelegenheit dich um einen Platz im Forschungs- oder Famulantenaustausch der bvmd zu bewerben!</p>
<p>Was du dazu brauchst?<br />
Nicht viel, lediglich ein Sprachzeugnis und einige persönliche Dokumente.</p>
<p><strong>Wie?</strong><br />
Am besten du füllst die <a href="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/">Onlinebewerbung</a> aus. Dort kannst du dann deine Bewerbungsunterlagen hochladen. Den Stempel für das <a href="http://bvmd.de/fileadmin/SCORE/downloads/Bewerbungsunterlagen/Bewerbungspunkteformular.pdf">Punkteformular</a> und die <a href="http://bvmd.de/fileadmin/SCOPE/formulare/bewerbungsformulare/Checkliste_Famulantenaustausch.pdf">Checkliste</a> bei Bewerbungen im Famulantenaustausch erhälst du bei deiner <a href="http://bvmd.de/verein/lokalvertretungen/">Lokalvertretung</a>. Sie kann dir auch weitere Tips zur Bewerbung geben und mit Sicherheit viele deiner Fragen klären.<br />
Genauere Angaben zum Bewerbungsablauf findest du <a href="http://bvmd.de/ausland/" target="http://bvmd.de/ausland/">hier</a>, oder bei unserer Lokalvertretung in deiner Unistadt.<br />
Zur Onlinebewerbung gelangst du <a href="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/" target="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/">hier</a>.</p>
<p>Nutze deine Chance und erlebe eine unvergessliche Zeit im Ausland!</p>
<p>Von: NORE“</p>
<p><em>bw</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinstudium: Stipendienportal „My Stipendium“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchen Sie ein Stipendium? Das kostenlose Stipendienportal „My Stipendium“ ist ein Portal, in dem sie mit einer speziellen Suchmaske ganz zielgerichtet suchen und finden können. Über 34 Kriterien wird Ihr Profil abgefragt. Dann werden aus über 1200 Stipendien im In- &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-stipendienportal-%e2%80%9emy-stipendium%e2%80%9c">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Suchen Sie ein Stipendium?<br />
Das kostenlose Stipendienportal <a title="My Stipendium" href="http://www.mystipendium.de/">„My Stipendium“</a> ist ein Portal, in dem sie mit einer speziellen Suchmaske ganz zielgerichtet suchen und finden können.</p>
<p>Über 34 Kriterien wird Ihr Profil abgefragt.<br />
Dann werden aus über 1200 Stipendien im In- und Ausland für Schüler, Studierende und Doktoranden die für Sie passenden Vorschläge automatisch herausgesucht.<br />
Damit ist „my stipendium“ die größte Datenbank Deutschlands für Fördermöglichkeiten von Schülern und Studierenden für den Lebensunterhalt, Auslandsstipendien oder die finanzielle Unterstützung der Abschlussarbeit.</p>
<p>Außerdem gibt es hier viele wichtige Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung auf ein Stipendium: Welche Unterlagen sind nötig? Wie sieht ein gutes Anschreiben aus? Was ist sonst noch zu beachten?<span id="more-5088"></span></p>
<p>Besonders wichtig bei der Bewerbung:<br />
-          Die Bewerbungsfrist muss unbedingt eingehalten werden.<br />
-          Die Bewerbung muss sorgfältig sein.<br />
-          Die Bewerbung muss auf das spezielle Stipendium zugeschnitten sein.<br />
-          Die Stipendienanforderungen müssen zum Profil passen.</p>
<p>Hier sind die <a title="mystipendium/tipps-stipendien" href="http://www.mystipendium.de/studienfinanzierung/tipps-stipendien">10 wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung</a> zur Studienfinanzierung.<br />
„My Stipendium“ bietet außerdem noch viele zusätzliche Informationen rund um das Thema, es ist anwendungsorientiert und kostenlos.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinstudium: Auslandsaufenthalt – Famulatur und mehr</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-auslandsaufenthalt-%e2%80%93-famulatur-und-mehr</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Bewerbung für den Forschungs- und Famulantenaustausch der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) ist frei geschaltet! Ab sofort sind Bewerbungen für Auslandsaufenthalte in der 2012 über die bvmd-Webseite möglich: Bis zum 15. Dezember besteht die Möglichkeit für eine &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-auslandsaufenthalt-%e2%80%93-famulatur-und-mehr">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1939" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/02/Globus.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1939" title="Globus" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/02/Globus-150x150.gif" alt="Globus Markierung Goethe Uni" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Studieren im Ausland</p></div>
<p>Die Online-Bewerbung für den Forschungs- und Famulantenaustausch der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) ist frei geschaltet!<br />
Ab sofort sind Bewerbungen für Auslandsaufenthalte in der 2012 über die bvmd-Webseite möglich: Bis zum 15. Dezember besteht die Möglichkeit für eine Bewerbung im Forschungs- oder Famulantenaustausch.</p>
<p>Die bvmd empfiehlt:<br />
1.    Ausfüllen der <a title="bvmd Online-Bewerbung" href="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/">Online-Bewerbung</a><br />
2.    Weitere Beratung und Abgabe der Bewerbungsunterlagen bei der <a title="bvmd-Lokavertretung Frankfurt" href="http://bvmd.de/verein/lokalvertretungen/standort/frankfurt/">Lokalvertretung in Frankfurt</a><br />
Dieser Termin ist unbedingt nötig, denn nur hier bekommen Sie die Unterschrift und den Stempel, um die Bewerbung abschließen zu können.</p>
<p><a title="bvmd Lokalvertretung Frankfurt" href="http://bvmd.de/verein/lokalvertretungen/standort/frankfurt/">Zusatztipp der bvmd-Lokalvertretung der Goethe-Uni zum Sprachzeugnis</a>:<br />
Studierende, die an der Goethe-Uni immatrikuliert sind, können sich bei zwei Sprachinstituten nach Terminvereinbarung ein kostenloses Sprachzeugnis ausstellen lassen.</p>
<p><em>bw</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseschau: Massenentführung an Uni-Klinik</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/presseschau-massenentfuhrung-an-uni-klinik</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/presseschau-massenentfuhrung-an-uni-klinik#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=2684</guid>
		<description><![CDATA[Am Sonntagmorgen sind sehr viele, sehr kleine Universitätsmitarbeiterinnen aus dem Ninewells-Hospital im schottischen Dundee entführt worden: Bienen. Die Bienen arbeiteten in einem Universitäts-Projekt zur Erforschung des alarmierenden Niedergangs der Honigbienen-Population. An ihnen wird untersucht, welche Auswirkungen Pestizide auf das Lernverhalten &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/presseschau-massenentfuhrung-an-uni-klinik">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2686" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/05/PULS._Presseschau.gif"><img class="size-medium wp-image-2686" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/05/PULS._Presseschau-300x293.gif" alt="PULS.-Presseschau" width="300" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">PULS.-Presseschau</p></div>
<p>Am Sonntagmorgen sind sehr viele, <a title="BBC: Bienen-Diebstahl in Dundee" href="http://www.bbc.co.uk/news/uk-scotland-tayside-central-13335327">sehr kleine Universitätsmitarbeiterinnen aus dem Ninewells-Hospital im schottischen Dundee entführt worden: Bienen</a>.</p>
<p>Die Bienen arbeiteten in einem Universitäts-Projekt zur Erforschung des alarmierenden Niedergangs der Honigbienen-Population. An ihnen wird untersucht, welche Auswirkungen Pestizide auf das Lernverhalten und die Gesundheit der Bienen haben. Der Leiter des neurowissenschaftlichen Projekts, Dr. Chris Connolly, ist entsetzt: Wenn die Bienen nicht wiedergefunden werden, ist das gesamte Forschungsprojekt gefährdet. Er ruft die Bevölkerung um Mithilfe auf, um die Bienenentführer zu fassen und die Tiere zurückzubekommen.</p>
<p>Die Insekten sind mitsamt ihrer Bienenkörbe vom Gelände des Ninewells-Hospitals  gestohlen worden, die Diebe müssen im Umgang mit den Tieren erfahren gewesen sein.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline"> </span></p>
<p>Aus dem Ninewells Hospital gibt es übrigens einen deutschsprachigen Mediziner-Blog &#8220;<a title="Messner in UK" href="http://nielsundblume.blogspot.com/2006/10/7-nachtdienste-im-ninewells-hospital.html">Messner in UK</a>&#8220;.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erdbeben, Tsunami, GAU – Studium?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/erdbeben-tsunami-gau-%e2%80%93-studium</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/erdbeben-tsunami-gau-%e2%80%93-studium#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=2486</guid>
		<description><![CDATA[Welche Auswirkungen hat die Dreifach-Katastrophe auf die japanischen Hochschulen? In welcher Situation befinden sich zurzeit deutsche Austauschwissenschafter in Japan? „Große Erdbebenkatastrophe Ost-Japans“ Am 11.03.2011 bebte in Japan &#8211; mal wieder &#8211; die Erde. Japan liegt im pazifischen Feuerring, einer tektonisch &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/erdbeben-tsunami-gau-%e2%80%93-studium">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Auswirkungen hat die Dreifach-Katastrophe auf die japanischen Hochschulen?<br />
In welcher Situation befinden sich zurzeit deutsche Austauschwissenschafter in Japan?</p>
<h4><strong>„Große Erdbebenkatastrophe <a title="Ost-Japan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ost-Japan">Ost-Japans</a>“</strong></h4>
<p>Am 11.03.2011 bebte in Japan &#8211; mal wieder &#8211; die Erde.<br />
Japan liegt im pazifischen Feuerring, einer tektonisch extrem aktiven Region der Erde. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind hier an der Tagesordnung. Die Gebäude sind erdbebensicher gebaut, Kinder lernen das richtige Verhalten bei Erdbeben schon in der Schule und meistens passiert auch wirklich nicht viel.<br />
Aber diesmal war es anders:<br />
Das Erbeben war mit der Stärke 9,0 auf der Richter-Skala viel stärker als befürchtet und das Epizentrum lag nahe vor der Küste der Präfektur Miyagi, 130 km östlich von Sendai und etwa 370 Kilometer nordöstlich von Tokio. Dadurch traf es die Küstenregion des Nord-Ostens und Tokio extrem stark. Außerdem rief das submarine Beben einen gewaltigen Tsunami hervor. Durch die Nähe des Erdbebenherdes zur Küste war die Vorwarnzeit für den Tsunami extrem kurz, gleichzeitig war die Tsunami-Welle extrem hoch.</p>
<p>Das gewaltige Erdbeben vom 11.03.2011 wird in Japan als die <a title="Große Erdbebenkatastrophe Ost-Japans" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Dhoku-Erdbeben_2011">„Große Erdbebenkatastrophe Ost-Japans“ (<em>Higashi-Nihon daishinsai</em>) </a>bezeichnet.</p>
<h4><strong>Erdbeben, Tsunami, GAU</strong></h4>
<p>Bereits sehr kurz nach dem Erdbeben und dem Tsunami wurde klar, dass die beiden Natur-Katastrophen ein dritte Katastrophe verursacht hatten: die Havarie des AKWs Fukushima.<br />
Mittlerweile ist es Gewissheit: Es ist in Fukushima zum „Größten anzunehmenden Unfall“ (GAU) gekommen, das Ausmaß der Zerstörung und der Kernschmelze wird offiziell mit dem der Tschernobyl-Katastrophe verglichen.<br />
Seit dem 11.03.2011 leben die Menschen in dem Gebiet um Fukushima herum im Ausnahmezustand: zunächst in einem Sperrgebiet von 20 km später 40 km Ausdehnung. Die Angst aber reicht viel weiter, bis in die Millionenmetropole Tokyo.</p>
<h4><strong>Universitäten zwischen Stromsperre und Notunterkunft</strong></h4>
<p>In dem von der Katastrophe besonders stark betroffenen Gebiet befinden unter anderen zwei Universitäten: Die Todai-Universität in Tokio und die Tohoku University in Sendai.<br />
Wie wirkt sich die Dreifach-Katastrophe im Nordwesten Japans auf den Alltag an den japanischen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen aus?</p>
<p>In der Unabhängigen Deutschen Universitätszeitung (duz) erschien am 08.04.2011 der Beitrag zu „<strong><a title="Katastrophe in Japan..." href="http://www.duz.de/docs/artikel/e_03_11Japan.html">Katastrophe in Japan &#8211; Welchen Risiken und Chancen die Wissenschaft entgegensieht</a>“ </strong>gibt Christine Xuân Müller einen  aktuellen Einblick in die derzeitige Situation an den Hochschulen und im Wissenschaftsbereich zwischen Stromsperre und Notunterkunft.<span id="more-2486"></span><br />
Außerdem analysiert sie die möglichen Auswirkungen der Katastrophe auf den Studentenaustausch und die künftige Zusammenarbeit von japanischen und deutschen Hochschulen.<br />
Im Anhang folgt ein kurzes <strong>Interview mit Prof. Dr. Keiichi Kodaira</strong>, dem Direktor des Bonner Büros der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) <strong>mit seiner persönlichen Einschätzung der Lage in Japan</strong>.</p>
<p>Das <a title="JSPS" href="http://www.jsps-bonn.de/">JSPS</a> „bietet Wissenschaftlern und Graduierten Informationen zu japanischen Universitäten und Forschungseinrichtungen und vermittelt verschiedene Programme zur Förderung der internationalen  Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung.</p>
<p>Deutschland und Japan kooperieren seit 150 Jahren im wissenschaftlichen Bereich.<br />
Darum halten sich trotz der gewaltigen Sprachbarriere jährlich viele Studierende und Wissenschaftler in Japan auf.<br />
Ein Interview mit Holger Finken gibt Einblick in die derzeitige Lage deutscher DAAD-Mitarbeiter in Japan und den weiteren Wissenschaftleraustausch zwischen beiden Ländern<a title="Von täglichen Nachbeben erschüttert" href="http://www.zeit.de/wissen/2011-04/wissenschaft-japan"><strong> &#8220;Von täglichen Nachbeben erschüttert&#8221;.</strong></a></p>
<p>Die <a title="Austauschprogramm Goethe uni Doshisha-Universität" href="http://www.uni-frankfurt.de/international/out/abroad/direkt/japan/index.html">Goethe-Universität hat zurzeit ein Austauschprogramm mit der Doshisha University in Kyoto</a>.</p>
<p>Im Fachbereich Medizin der Goethe-Universität gibt es nach Auskunft von Herrn Barta (Leiter des Auslandsbüros des Fachbereichs Medizin) zurzeit keinen Austausch mit japanischen Universitäten. Seines Wissens halten sich auch keine Frankfurter Medizinstudierenden in Japan auf.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Klinik: Studieren im Ausland</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:00:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche brachte „PULS.“ ein Interview mit koreanischen Gaststudenten und berichtete in diesem Rahmen über den beginnenden Austausch zwischen der Yonsei-Universität in Seoul und der Goethe-Universität. Ein Studienaufenthalt im Ausland ist ein dauerhaft wichtiges Thema. Die Wahl, wo &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/klinik-studieren-im-ausland">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche brachte „PULS.“ ein <a title="Interview: Gäste aus Yonsei (Korea) in Frankfurt" href="http://puls.meertext.eu/?p=2148">Interview mit koreanischen Gaststudenten </a>und berichtete in diesem Rahmen über den beginnenden <a title="Medizinstudium: Studierende aus Yonsei (Republik Korea) in Frankfurt" href="http://puls.meertext.eu/?p=2044">Austausch zwischen der Yonsei-Universität in Seoul und der Goethe-Universität</a>.<br />
Ein Studienaufenthalt im Ausland ist ein dauerhaft wichtiges Thema. Die Wahl, wo dieser Aufenthalt stattfinden sollte, ist nicht einfach.</p>
<p>„ZEIT“-online bringt zurzeit unter der Überschrift „Studieren im Ausland“ eine ganze Reihe von Beiträgen über Universitäten im Ausland. Dabei wird der Fokus auf Studienorte gelegt, die von deutschen Studierenden bisher wenig nachgefragt werden: Mexiko, Japan, Osteuropa.</p>
<p>Der südostasiatische Raum kommt uns oft besonders exotisch vor, da hier beträchtliche sprachliche und kulturelle Hindernisse auftauchen. Südostasien wird für Medizinstudierende der Goethe-Universität durch den Austausch mit der Yonsei-Universität in Seoul, Korea, gerade leichter erreichbar. In dem ZEIT-online Beitrag „<a title="Das ganze Land ein Geheimtipp" href="http://www.zeit.de/2010/09/C-Japan">Das ganze Land ein Geheimtipp“ </a>wird darauf hingewiesen, dass japanische Universitäten mit einem zunehmenden Angebot an englischsprachigen Vorlesungen gezielt um ausländische Studierende werben. Ein Studienaufenthalt ist im Ausland ist also nicht mehr zwangsläufig davon abhängig, die Landessprache fließend zu beherrschen.<br />
Die hochmodernen medizinischen Fakultäten Koreas und Japans werden damit auch für Personen erreichbar, die nicht perfekt die Landessprache beherrschen.</p>
<p><em>bw</em></p>
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		<title>Interview: Gäste aus Yonsei (Korea) in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 07:08:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zurzeit sind sieben Studierende der Yonsei-Universität (Republik Korea) auf dem Frankfurter Medizin-Campus zu Gast. („PULS.“ hatte bereits darüber berichtet.) Frau Min Ji Kim und Herr Keun You Kim kamen in der „PULS.“-Redaktion auf ein Interview und eine Tasse Kaffee vorbei. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/interview-gaste-aus-yonsei-korea-in-frankfurt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit sind sieben Studierende der Yonsei-Universität (Republik Korea) auf dem Frankfurter Medizin-Campus zu Gast. („PULS.“ hatte bereits darüber berichtet.)<br />
Frau Min Ji Kim und Herr Keun You Kim kamen in der „PULS.“-Redaktion auf ein Interview und eine Tasse Kaffee vorbei. Das Interview fand auf Englisch statt, die Antworten sind sinngemäß übersetzt.</p>
<p><strong>„PULS.“: „Guten Tag. Sie heißen beide mit Nachnamen Kim. Sind Sie verwandt oder verheiratet?“<br />
</strong>MJK, KYK (beide lachen): „Nein, wir sind weder verwandt noch verheiratet, „Kim“ ist in Korea einfach ein sehr, sehr häufiger Name.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Warum haben Sie sich für einen Studienaufenthalt in Deutschland entschieden? Und wie lange bleiben Sie hier?“ </strong><br />
MJK: „Das Yonsei University College of Medicine (YUCM) bietet für Studierende nach dem Grundstudium <a title="Wahlkurs Auslandsaufenthalt" href="http://medicine.yonsei.ac.kr/en/General_infor/Curriculum/Specialized_elective/">spezielle Wahlkurse</a> an. Zu den Kursen gehört auch die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts in Übersee, um den Horizont zu erweitern. Ich wollte ein anderes Medizinsystem in Übersee als das der USA kennenlernen. Da ich schon drei Jahre Deutsch in der Schule hatte, war es für mich naheliegend, hierher zu kommen.“<em><br />
(Frau Min Ji Kim und Herr Keun You Kim hatten einen Flyer des YUCM für diese speziellen Kurse („Specialized Elective Courses“) dabei. „PULS.“ hat den Flyer an das Büro für Internationale Angelegenheiten am Fachbereich Medizin weitergegeben. – Die Red.)</em></p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie sieht Ihr Studienalltag hier aus? Bearbeiten Sie z. B. ein eigenes kleines Projekt?“ </strong></p>
<p>KYK: „Wir bearbeiten keine gesonderten Projekte, sondern lernen einfach den Klinikalltag kennen, um Erfahrungen zu sammeln. Unsere Professoren hier in Frankfurt wählen für uns Patienten aus, mit denen wir Englisch sprechen können. Wir bleiben nur für einige Wochen hier.“<span id="more-2148"></span>MJK: „Ich möchte auch vor allem Erfahrungen sammeln. Neben der Arbeit mit den Patienten besuche ich eine englischsprachige Biochemie-Vorlesung, auf die mich mein Professor aufmerksam gemacht hat. Meine Deutsch-Kenntnisse reichen leider nicht, um den deutschen Vorlesungen folgen zu können. Aber diese Biochemie-Vorlesung in englischer Sprache finde ich wirklich gut.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Was fällt Ihnen bei Ihrem Aufenthalt hier in Frankfurt besonders auf?“ </strong><br />
MJK: „Die legere Kleidung der Ärzte wäre in Korea nicht denkbar. Dort läuft im Krankenhaus kein Arzt in Blue Jeans und Sneakers umher.“<br />
KYK: „Das Tragen von Anzug und Krawatte gelten in Korea als Respekt gegenüber dem Patienten. Man kann nicht einfach darauf verzichten.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie ist das koreanische Medizin-Studium aufgebaut?“<br />
</strong>MJK, KYK: „Wir beginnen nach der Oberschule mit dem Studium. Das Medizin-Studium dauert 6 Jahre: 2 Jahre Grundstudium und  4 Jahre Hauptstudium. Der Aufbau des Studiums ist je nach Universität etwas unterschiedlich. In Yonsei lernt man im Grundstudium die naturwissenschaftlichen Grundlagen wie Biochemie, Mikrobiologie, Biologie… Anatomie-Unterricht gibt es erst im Hauptstudium. An anderen Universitäten kommt Anatomie auch schon im Grundstudium.<br />
Wir haben Vorlesungen und praktische Übungen wie in Deutschland, natürlich wird auch bei uns an Puppen geübt. Die Yonsei-Universität hat die älteste medizinische Fakultät  für „Western Medicine“ in Korea. Das Yonsei University College of Medicine (YUCM) wurde 1885 gegründet und hat die Entwicklung moderner Medizin in Korea maßgeblich begründet und vorangetrieben.<br />
Die<strong> „Western Medicine“</strong> entspricht den modernen medizinischen Methoden wie in Deutschland. Parallel dazu gibt es noch die <strong>„Oriental Medicine“</strong>. Sowohl „Western Medicine“ als „Oriental Medicine“ sind Universitäts-Studiengänge, beide dauern 6 Jahre! Man muss sich für einen davon entscheiden, sie können nicht gemischt werden.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Was genau ist <a title="Oriental Medicine" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC538521/">„Oriental Medicine“</a>?“ </strong><br />
KYK: „Zur „Oriental Medicine“ gehören traditionelle und alternative Heilmethoden wie Kräuterheilkunde und Akupunktur. Die Methoden der „Oriental Medicine“ sind nicht nur traditionell koreanisch, sondern kommen auch aus China oder anderen Ländern. Vor allem der Einsatz traditioneller Heilkräuter ist in Korea von großer Bedeutung und wird von sehr vielen Patienten in Anspruch genommen.“</p>
<p><strong>„PULS.“: “Wie ist das koreanische Gesundheitssystem aufgebaut?“ </strong><br />
MJK, KYK: „Das Koreanische Gesundheitssystem besteht aus einer kostengünstigen Pflichtversicherung für alle Menschen, die medizinische Behandlung ist dann kostenlos. Grundsätzlich können sich die Patienten für eine  Behandlung mit „Western Medicine“ oder „Oriental Medicine“ entscheiden.<br />
Beide Medizin-Richtungen müssen bei den praktizierenden Ärzten strikt getrennt werden: Entweder ist man Arzt für „Western Medicine“ oder für „Oriental Medicine“, die Vermischung von beiden ist in Korea illegal.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Der Studentenaustausch zwischen Frankfurt und Yonsei wird gerade erst aufgebaut. Gibt es auf dem Yonsei-Medizin-Campus viele ausländische Studierende? Und aus welchen Ländern?“</strong></p>
<p>MJK, KYK: „Ja, schon einige. Die Studenten kommen vor allem aus den USA und Kanada und natürlich viele aus Südostasien, z. B. Thailand. Sie bleiben meist für 6 Monate.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie sieht das studentische Leben auf dem Yonsei-Medizin-Campus aus? Gibt es dort auch ein eigenes Haus für die Studierenden wie unser KOMM?“</strong><br />
KYK: „Ich habe in der letzten Woche eine Veranstaltung im KOMM besucht, das hat mir sehr gefallen. So etwas gibt es bei uns nicht.“<br />
MJK: „Wir haben in Yonsei keine eigenen Räume für die Studierenden, sondern nutzen für die Treffen der „Clubs“ und „Circles“ Räumlichkeiten der Universität. In denen auch andere Veranstaltungen stattfinden.“</p>
<p>„PULS.“ bedankt sich bei Frau Min Ji Kim und Herrn Keun You Kim für das freundliche Interview und wünscht ihnen noch einen erfolgreichen Aufenthalt in Frankfurt.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch das „PULS.“-Kurz-Interview mit den wichtigsten Unterschieden zwischen dem deutschen und koreanischen Medizin-Studium:</p>
<p><a title="Studierende aus Yonsei (Korea) zu Gast in Frankfurt" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/2011/02/23/medizinstudium-studierende-aus-yonsei-republik-korea-in-frankfurt/#more-2044"><strong>„Medizinstudium: Studierende aus Yonsei (Republik Korea) in Frankfurt“</strong></a></p>
<p>Das <a title="Yonsei University College of Medicine" href="http://medicine.yonsei.ac.kr/en/">Yonsei University College of Medicine</a> hat eine ausgezeichnete englischsprachige Homepage mit einem langen Abschnitt über die <a title="YUCM history" href="http://medicine.yonsei.ac.kr/en/About_YUCM/Introduction/">YUCM-Geschichte</a>.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Medizinstudium: Studierende aus Yonsei (Republik Korea) in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:13:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf dem Medizin-Campus Niederrad studieren junge Menschen aus der ganzen Welt. Manche kommen für das gesamte Studium her, andere nur für einen kürzeren Aufenthalt. Über das ERASMUS-Programm kommen Studierende aus den europäischen Partnerländern nach Frankfurt. Sie sprechen fließend Deutsch und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-studierende-aus-yonsei-republik-korea-in-frankfurt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Medizin-Campus Niederrad studieren junge Menschen aus der ganzen Welt. Manche kommen für das gesamte Studium her, andere nur für einen kürzeren Aufenthalt.<br />
Über das ERASMUS-Programm kommen Studierende aus den europäischen Partnerländern nach Frankfurt. Sie sprechen fließend Deutsch und nehmen an den üblichen Vorlesungen, Praktika und Seminaren teil.<br />
Zurzeit wird der regelmäßige Austausch mit exotischeren Ländern außerhalb Europas aufgebaut.</p>
<h4><strong>Studierenden-Austausch mit der Republik Korea</strong></h4>
<p>Gerade läuft ein Austauschprogramm mit der Yonsei-Universität an. Die Yonsei-Universität ist eine der drei renommiertesten Universitäten der Republik Korea („Süd-Korea“). Selbstverständlich gibt es dort auch eine medizinische Fakultät. Hier finden Sie die Homepage des <a title="Yonsei University College of Medicine" href="http://medicine.yonsei.ac.kr/en/"><strong>Yonsei University College of Medicine</strong></a>.<br />
Das Interesse an einem Austausch wird dort schon auf der <a title="College of Medicine General Information" href="http://medicine.yonsei.ac.kr/en/General_infor/Curriculum/Specialized_elective/">Webpage</a> signalisiert.</p>
<p>Für die Zukunft ist geplant, deutschen Medizin-Studierenden einen Studienaufenthalt in Yonsei zu ermöglichen. Für das Studium sind unbedingt gute englische Sprachkenntnisse nötig, für die Kommunikation mit Patienten sind koreanische Sprachkenntnisse von Vorteil.<br />
Außerdem sollte man sich unbedingt mit den örtlichen Benimm-Regeln vertraut machen, die sich von den deutschen signifikant unterscheiden.</p>
<h4><strong>„PULS.“-Kurz-Interview mit den koreanischen Gästen</strong></h4>
<p>Zwischen Januar und März sind 2 Medizinstudentinnen und 5 Studenten aus Yonsei auf dem Campus Niederrad zu Gast.<span id="more-2044"></span></p>
<div id="attachment_2046" style="width: 650px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/02/Gruppenbild-mit-koreanischen-Gaststudenten.gif"><img class="size-large wp-image-2046" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/02/Gruppenbild-mit-koreanischen-Gaststudenten-1024x768.gif" alt="Gruppenbild-mit-koreanischen-Gaststudenten" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Gruppenbild mit koreanischen Gaststudenten</p></div>
<p>„PULS.“-Redakteurin Bettina Wurche hat ihnen bei einem offiziellen Termin mit ihren deutschen Betreuern einige Fragen stellen können:</p>
<p><strong>„PULS.“: &#8220;Was ist der größte Unterschied zwischen dem Medizin-Studium in Yonsei und Frankfurt?&#8221;</strong><br />
Gaststudenten: „Die Ärzte tragen Jeans und Sneakers. So eine legere Kleidung wäre bei uns undenkbar.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie sieht Ihr Studium hier aus? Womit beschäftigen Sie sich?“</strong><br />
Gaststudenten: „Wir haben direkten Kontakt zu den Patienten. Die Ärzte suchen uns Patienten heraus, die Englisch sprechen, so dass wir mit ihnen direkt kommunizieren können.“</p>
<p><strong>„PULS.“: &#8220;Was würden Sie sich für Ihr Studium in Frankfurt am meisten wünschen?“</strong><br />
Gaststudenten: „In Korea haben wir eigene Accounts und Zugang zu allen Patientendaten. Damit können wir selbständig arbeiten. Hier haben wir leider keine eigenen Accounts, so dass wir immer andere Personen um Informationen bitten müssen. Wir würden uns wünschen, dass wir diese Patientendaten selbst abrufen könnten.“</p>
<p><em>Ein solcher studentischer Zugriff auf die im Computer abgespeicherten Patientendaten ist in Deutschland aus Gründen des Datenschutzes undenkbar (Die Red.)</em></p>
<p>Der Winter schreckt die koreanischen Gäste übrigens gar nicht, in Südkorea liegt zurzeit auch Schnee.<br />
„PULS.“ dankt den Gaststudenten für das kleine Interview.</p>
<h4><strong>Die Laterne der Erleuchtung</strong></h4>
<div id="attachment_2048" style="width: 234px" class="wp-caption alignright"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/02/Die-Laterne-von-Yonsei1.gif"><img class="size-medium wp-image-2048" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/02/Die-Laterne-von-Yonsei1-224x300.gif" alt="Die Laterne von Yonsei" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Laterne von Yonsei</p></div>
<p>Vor vielen Jahren hatte es schon einmal einen Austausch zwischen den medizinischen Fakultäten Yonsei und</p>
<p>Frankfurt am Main gegeben.</p>
<p>Aus dieser Zeit stammt die Granitlaterne vor Haus 16 A. Diese traditionelle koreanische Steinlaterne kam 1982 als Geschenk der Yonsei-Universität auf unseren Campus. Solche Laternen haben neben ihrer praktischen Funktion der Beleuchtung auch eine symbolische Bedeutung: Weisheit, Lehre und religiöse Erleuchtung. „Sie sollen daran erinnern, dass <a title="die Lehre Buddhas ist ein Licht in der dunklen Welt des Leids" href="http://german.visitkorea.or.kr/ger/CU/CU_GE_5_4_1_2_1_6.jsp">die Lehre Buddhas ein Licht in der dunklen Welt des Leids</a> ist.“Ein Symbol der Erleuchtung ist auf einem Universitätscampus auf jeden Fall am richtigen Platz.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<item>
		<title>Medizin-Studium: Studienaufenthalt im Ausland</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizin-studium-studienaufenthalt-im-ausland</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Studieren wird immer internationaler. Auslandsaufenthalte in europäischen oder außereuropäischen Ländern sind mittlerweile für viele Studierende eine Selbstverständlichkeit. Auch im Medizin-Studium ist diese Internationalisierung zu beobachten.Viele Studierende aus anderen Ländern studieren in Deutschland, manche legen nur ein Praktikum ab, andere bleiben &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizin-studium-studienaufenthalt-im-ausland">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Studieren wird immer internationaler.</p>
<p>Auslandsaufenthalte in europäischen oder außereuropäischen Ländern sind mittlerweile für viele Studierende eine Selbstverständlichkeit.</p>
<div id="attachment_1939" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/02/Globus.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1939" title="Globus" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/02/Globus-150x150.gif" alt="Globus Markierung Goethe Uni" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Studieren im Ausland</p></div>
<p>Auch im Medizin-Studium ist diese Internationalisierung zu beobachten.Viele Studierende aus anderen Ländern studieren in Deutschland, manche legen nur ein Praktikum ab, andere bleiben für mehrere Semester oder das ganze Studium hier. Deutsche Medizinstudenten gehen vor allem während der Famulatur oder des Praktischen Jahres ins Ausland.</p>
<p>Herr Barta ist am FB 16 zuständig für den Studierendenaustausch im Bereich Medizin (die Zahnmediziner werden von Frau Krymchanska betreut).<br />
Wer an einer ausländischen Universität studiert und einen Zwischenstopp in Frankfurt einlegen möchte oder wer im Rahmen des Medizin-Studiums in Frankfurt einen Abstecher ins Ausland einlegen möchte, bekommt bei Herrn Barta die nötige Beratung und administrative Unterstützung.</p>
<h4><strong><span style="text-decoration: underline;">„PULS.“-Interview mit Herrn Barta</span></strong></h4>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie viele angehende Mediziner gehen während ihres Studiums ins Ausland?“</strong><br />
Hr. Barta: „Im ERASMUS-Programm sind es jährlich 15 &#8211; 20 Teilnehmer die ein Semester oder ein ganzes akademisches Jahr im Ausland verbringen. Der weitaus größte Teil der Studierenden nutzt aber die Famulatur oder ein Teil des Praktischen Jahres für ein klinisches Praktikum im Ausland. Insgesamt stellen über 50 % der Studierenden einen Antrag auf einen Auslandsaufenthalt. Bei den klinischen Praktika weiß ich allerdings nicht, wie viele davon dann auch tatsächlich den Aufenthalt antreten. Wir führen dazu keine Statistik.“<span id="more-1938"></span></p>
<p><strong>„PULS.“: „Welche Möglichkeiten gibt es generell, als Medizinstudentin oder –student eine Zeit lang im Ausland zu studieren?&#8221;</strong><br />
Hr. Barta: „Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen dem ERASMUS-Programm, das einen Austausch innerhalb Europas anbietet und der Möglichkeit, die Famulatur oder das PJ weltweit zu absolvieren.</p>
<p>Die Studierenden der ERASMUS-Programme betreue ich, sowohl die deutschen, die ins Ausland wollen, als auch die ausländischen, die hier sind. Die Betreuung der ERASMUS-Programms-Teilnehmer ist sehr zeitintensiv, da geht es z. B. um individuell zugeschnittene Problemlösungen etwa in der Praktikums- oder Prüfungsbetreuung.“</p>
<p><strong>„PULS.“: Was ist „ERASMUS“?<br />
</strong>Hr. Barta: „ERASMUS ist das EU-Austausch-Programm für Studierende. ERASMUS-Teilnehmer werden von uns intensiv beraten und betreut. Zurzeit ist für unsere Medizinstudierenden nur mit diesem Programm ein Auslandsaufenthalt als immatrikulierte Gaststudierende möglich, bei dem prinzipiell alle Lehrveranstaltungen der Gastfakultät besucht werden können. Das Programm offeriert also ein reguläres Medizinstudium im Ausland und nicht lediglich klinische Praktika. Allerdings ist es auf die Länder der EU und assoziierte Staaten beschränkt. Es wird für jedes akademische Jahr ein bestimmtes Kontingent an Plätzen angeboten.<br />
<strong>Besonders wichtig ist die Bewerbungsfrist! Am 1. Februar läuft jedes Jahr die Bewerbungsfrist für ERASMUS-Auslandsaufenthalte ab.</strong> Bewerbungen, die danach eingehen, werden zwar noch für Restplätze berücksichtigt, nehmen aber nicht mehr am Auswahlverfahren teil, wenn sich für eine Universität mehr Studierende bewerben, als Plätze zu vergeben sind.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„PULS.“: „Welche Quellen gibt es für PJ- und Famulaturplätze im Ausland? Welche Länder sind bei Studierenden besonders begehrt?“</strong><br />
Hr. Barta: „Dazu gibt es umfassende Informationen im Internet. Außerdem werden viele Tipps unter Studierenden mündlich weitergegeben. Hier im Auslandsbüro des Fachbereichs stehen Auslands-Infoordner zur Verfügung, die auch außerhalb der Sprechstunde eingesehen werden können. Zurzeit ist Südafrika besonders begehrt. Die Goethe-Universität hat eine Kooperation mit der Universität in Stellenbosch laufen, dort werden unsere Studierenden bevorzugt angenommen. Auch wenn in letzter Zeit vermehrt Praktika in Asien oder Südamerika angestrebt werden, sind nach wie vor die angelsächsischen Länder beliebt.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„PULS.“: „Gibt es Rückmeldungen wie z. B. Berichte von Studierenden, die im Ausland waren?“</strong><br />
Hr. Barta: „Bei Stipendiaten des ERASMUS-Programms besteht eine Verpflichtung zum Schreiben eines Berichtes, die liegen hier vor. Von PJ-lern und Famulanten bekomme ich nur sehr selten einen Bericht, da sie dazu nicht verpflichtet sind. Allerdings erwarte ich von Studierenden, die von mir ein Empfehlungsschreiben für das Ausland haben möchten und bereits ein Auslandspraktikum absolviert haben, einen Bericht. Die Qualität unserer Infoordner lässt sich nur verbessern, wenn wir gut geschriebene und aktuelle Berichte unserer Outgoings erhalten.&#8221;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>„PULS.“: „Was empfehlen Sie Studierenden, die sich für einen Auslandsaufenthalt im Rahmen Ihres Medizinstudiums interessieren, grundsätzlich als Vorbereitung?“</strong><br />
Hr. Barta: „Sie sollten sich vorab über Land und Leute informieren, damit Sie wissen, in was für einen Kulturkreis Sie sich hineinbegeben. Ein eurozentrisches Weltbild kommt im Rest der Welt oft sehr schlecht an. In vielen anderen Ländern darf man z. B. nicht so direkt sein, wie in Deutschland, weil das als sehr unhöflich gilt. Es ist wichtig, sich erst einmal zurückzunehmen und zu beobachten. Dann findet man heraus, welche Haltung im jeweiligen Land erwartet wird.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Führen Sie eine individuelle Beratung durch, die sich an den spezifischen Bedürfnissen des jeweiligen Studierenden und dem Zielland orientiert? Ich könnte mir vorstellen, dass eine Studentin mit anderen Situationen konfrontiert wird als ein Student oder dass es sich in Kolumbien ganz anders studiert als in Indien.&#8221;</strong></p>
<p>Hr. Barta: „Das ist bei den vielen weltweiten Zielen gar nicht leistbar, da niemand ein Spezialist für alle Länder sein kann. Meine eigenen Auslandserfahrungen lasse ich in Beratungsgesprächen schon mit einfließen, aber letztlich müssen es die Studierenden selbst herausfinden, wie sie sich zu verhalten haben. Die eigene Erfahrung erweitert schließlich die Horizonte. Nur in Extremfällen, etwa, wenn jemand Famulatur oder PJ in Johannesburg absolvieren will, mache ich auf die potentielle Gefährdung aufmerksam. Bei Ländern, wie eben Südafrika, die eine hohe HIV-Prävalenz haben, empfehle ich auch eine zusätzliche Beratung in unserem HIVCenter.“</p>
<p><strong>„PULS.“: Gibt es bei Ihnen eine Informationssammlung über medizinspezifische Informationen? Z. B. über die Gesundheitssysteme anderer Länder?“</strong><br />
Hr. Barta: „Für einige Länder haben wir Informationen zum Gesundheitssystem in den Infoordnern. Nach meiner Erfahrung interessieren sich Studierende für solche Informationen eher wenig. Bei Bedarf holen sich Studierende aktuelles Material dazu ohnehin im Internet.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Das Bundesland Hessen hat ein Partner-„Bundesland“ in den USA: Wisconsin. Darum gibt es ein umfangreiches Austausch-Programm mit Wisconsin auch auf Universitätsniveau. Wie steht es mit dem Austausch von Medizin-Studierenden?“</strong></p>
<p>Hr. Barta: „Das US-amerikanische Schul- und Studiensystem unterscheidet sich von dem deutschen sehr stark. Wer Medizin studieren will, beginnt nach der High School an einem Medical College mit Kursen, deren Inhalte bei uns teilweise in der gymnasialen Oberstufe und teilweise im vorklinischen Studienabschnitt abgedeckt werden. Danach geht es für 4 Jahre auf eine Medical School. Dort werden dann Lehrveranstaltungen angeboten, die unserem klinischen Studienabschnitt entsprechen.  Über die Länderpartnerschaft besteht von der Goethe-Universität z.B. ein reger Kontakt zur <strong>University of Wisconsin in La Crosse, die bieten in ihrem College of Science and Health ein ‚Pre-Medicine Program’</strong> an.<br />
Auslandsaufenthalte sind, mit Ausnahme des Auslandspflegepraktikums, für unsere Studierenden jedoch erst nach Abschluss des Grundstudiums, also im <strong>klinischen Abschnitt </strong>möglich. An der University of Wisconsin in Madison gibt es eine School of Medicine, die aber nicht in die Partnerschaft mit eingeschlossen ist.</p>
<p>Deshalb können deutsche Medizinstudierende dort zwar Randgebiete wie ‚Biomedical Science’, ‚Biochemistry’ oder ‚Cellular and Molecular Biology’, nicht aber Medizin an sich studieren. Da diese Studienleistungen vom Landesprüfungsamt für das Medizinstudium nicht anerkannt werden, ist das für die meisten Studenten nicht attraktiv.</p>
<p>Warum es noch keine Partnerschaft mit einer Medical School gibt, darüber ließe sich spekulieren: Ein Medizinstudium ist extrem teuer. Austauschangebote aus den USA würden mit Sicherheit in vollem Umfang von unseren Studenten genutzt werden. Umgekehrt kämen nur wenige Studenten aus den USA zu uns, weil nur sehr wenige Deutsch sprechen. Eine Einbahnstraße, zu der man bereit sein müsste.Das gleiche gilt auch für den Austausch mit Massachusetts/USA oder Queensland/Australien.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Ein Aufenthalt im englischsprachigen Ausland ist aufgrund der Bedeutung von Englisch als internationaler Wissenschaftssprache für viele Studierende besonders attraktiv. Die USA und Australien kommen dafür nur sehr eingeschränkt in Frage. Wie sieht es denn mit dem Austausch nach England aus?“</strong><br />
Hr. Barta: „Wir haben Kontakte zu einem Medical College in London. Dort gibt es aber eher Angebote für Postgraduierte, also z. B. für eine Doktorarbeit nach dem Studium.<br />
Die englischen Hochschulen scheinen am ERASMUS-Programm nicht sehr interessiert zu sein. Das könnte daran liegen, dass sie bei ERASMUS-Teilnehmern auf die Studiengebühren verzichten müssten und genügend zahlende Kandidaten haben.“</p>
<p>„PULS.“ dankt Herrn Barta für das Interview.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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