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	<title>puls. &#187; Datenschutz</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2020 20:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>StarterKit: Einführung in Datenschutz und Online-Recht für Studierende</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[StarterKit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind verantwortlich für Ihren web-Content! Vorsicht beim „digitalen Striptease“! Internet-Aktivitäten wie Blogs, Homepages oder das Mitmachen in Communities  verraten persönliche Daten: Wohnort, Beruf/Studium, Hobbies, Alter,… Alles, was auf einer Homepage, in einem Blog oder in den Communities gepostet wird, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/starterkit-einfuhrung-in-datenschutz-und-online-recht-fur-studierende-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind verantwortlich für Ihren web-Content!</strong><br />
<strong>Vorsicht beim „digitalen Striptease“!</strong></p>
<p>Internet-Aktivitäten wie Blogs, Homepages oder das Mitmachen in Communities  verraten persönliche Daten:<br />
Wohnort, Beruf/Studium, Hobbies, Alter,…<br />
Alles, was auf einer Homepage, in einem Blog oder in den Communities gepostet wird, ist für (fast) jedermann öffentlich sichtbar. Auch wenn Sie jeweils nur kleine Informationsbröckchen preisgeben, ergeben alle Informationen gemeinsam erstaunlich weitreichende Informationen über Ihre Person.<span id="more-1325"></span></p>
<p>Über die Eingabe eines Namens bei <a href="http://www.google.de/">www.google.de</a> kommen Sie mit wenigen Klicks an alle öffentlich verfügbaren Daten zu einer Person. Mit speziellen Suchmaschinen für die Personensuche wie <a href="http://www.yasni.de/">www.yasni.de</a> werden alle bei Communities publizierten Daten (Xing, Facebook, StayFriends,…), Medienberichte, Forenbeiträge und andere Texte zu einem Dossier zusammengestellt.</p>
<p>Sie müssen sich stets darüber im Klaren sein, dass ins worldwideweb gestellte Informationen öffentlich zugänglich sind.<br />
Darum sollten Sie niemals persönliche oder gar intime Daten auf Blog, Homepage oder Community kommunizieren. Zusätzlich denken Sie bitte unbedingt daran, Ihre Sicherheitsbarrieren bei XING, Facebook, &#8230; möglichst hoch einzustellen.</p>
<h3><strong>Das Netz vergisst nicht!</strong></h3>
<p>Einmal gepostete Daten sind de facto nie wieder zu löschen, weil ihre Weiterleitung und Vervielfältigung nicht kontrollierbar ist.</p>
<p>Neben persönlichen Peinlichkeiten können unangenehme Inhalte auch beruflich schwerwiegende Folgen haben:<br />
Sie müssen damit rechnen, dass künftige Arbeitgeber sich auch im www über  Sie informieren können. Negative Inhalte können dazu führen, dass Sie als Bewerber abgelehnt werden!<br />
Darüber sollten Sie unbedingt nachdenken, bevor Sie peinliche Photos ins Netz stellen.</p>
<h3><strong>www ist nicht gleich „vogelfrei“</strong></h3>
<p>Internet-Aktivitäten wie Blogs, Homepages, das Mitmachen in Communities,… verraten persönliche Meinungen. Auch auf Ihrem persönlichen Blog, Ihrer eigenen Homepage oder in ihrer Community gelten die juristischen Rahmenbedingungen: Die Veröffentlichung von Gewalt verherrlichenden, pornographischen und rassistischen Inhalten ist strafbar.</p>
<p>Noch wichtiger ist die vertrauliche Behandlung ihrer Studieninhalte.<br />
Bilder oder Texte, die die <strong>Persönlichkeitsrechte</strong> von Patienten betreffen (z. B. Abbildungen aus der Rechtsmedizin-Vorlesung) haben außerhalb des Hörsaals oder der Lernplattform OLAT absolut nichts zu suchen.<br />
Neben der juristischen Dimension kommt in diesem Fall noch die moralische Dimension dazu: Wie würden Sie reagieren, wenn Bilder Ihrer verunglückten, verletzten oder getöteten Freunde oder Verwandten bei Facebook auftauchen? Oder Sie selbst Patient oder Opfer sind und ihre Bilder öffentlich zur Schau gestellt werden?<br />
<strong>Respektieren Sie die Persönlichkeitsrechte</strong><strong> anderer Personen!</strong></p>
<h3><strong>Das Urheberrecht gilt auch im Netz!</strong></h3>
<p>Im Computer-Zeitalter wird das Plagiat sehr einfach gemacht: „Copy/Paste“ lautet die Zauberformel.<br />
Das <strong>Kopieren</strong> urheberrechtlich geschützter Texte (dazu gehören auch Vorlesungsunterlagen, die Sie nicht selbst angefertigt haben) oder Bilder (z. B. abphotographierte Abbildungen aus Vorlesungen) verstößt gegen das Urheberrecht und ist strafbar (s. u.).</p>
<p>Es gibt einen riesengroßen Unterschied zwischen <strong>Plagiat und Zitat</strong>:<br />
Zitate sind, besonders in der wissenschaftlichen Community, selbstverständlich notwendig und erlaubt. Sie müssen aber unbedingt als Zitate gekennzeichnet werden:<br />
Ein <strong>wörtliches Zitat</strong> steht in Anführungszeichen und enthält die vollständige Quellenangabe.<br />
Ein  Zitat kann leicht umformuliert werden (<strong>sinngemäßes Zitat</strong>) und muss dann ebenfalls die vollständige Quellenangabe enthalten.<br />
Erst durch die <strong>vollständig eigenständige Bearbeitung</strong> eines Textes entsteht ein <strong>eigener Text</strong>.<br />
Texte und Bilder fallen unter den Urheberrechtsschutz. Das Verwenden fremder Texte und Bilder ist strafbar.</p>
<p>Wer fremde Texte als eigene ausgibt, macht sich des <strong>Plagiats</strong> schuldig. <a href="//de.wikipedia.org/wiki/Plagiat)"><br />
</a><a title="wikipedia: Plagiat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat">„Plagiat“</a> bedeutet das „bewusste Aneignen fremden Geistesguts“.<br />
Das Plagiat an sich ist nicht strafbar, aber anstößig.<br />
Falls Sie dabei allerdings auch noch gegen das<a href="//de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Urheberrecht)"> Urheberrecht</a> verstoßen, machen Sie sich strafbar und können dafür juristisch belangt werden. Dabei kommen schnelle viele Tausend Euro zusammen, da Sie neben der Strafe auch Ihre Anwaltskosten und natürlich die Gerichtskosten übernehmen müssen.</p>
<p>Im für Studierende wahrscheinlich schlimmsten Fall können Sie durch eine Prüfung fallen. Fast alle Fachbereiche setzen mittlerweile <strong>Plagiats-Software</strong> ein: Wird Ihnen in einer Arbeit das Plagiat nachgewiesen, ist die <strong>Arbeit ungültig</strong>. Jeder Täuschungsversuch wird außerdem dem Dekanat angezeigt, das sich gerichtliche Schritte vorbehält.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was können Sie für Ihren Datenschutz im Internet  tun?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/was-konnen-sie-fur-ihren-datenschutz-im-internet-tun</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzen Sie für Studiengruppen, das Hochladen von Lernmaterialien und andere Studienangelegenheiten unbedingt OLAT, die offizielle e-Learning-Plattform des Fachbereichs. Nutzen Sie für die Kommunikation mit allen Stellen der Universität ausschließlich Ihre offizielle studentische e-mail-Adresse. Beide Systeme werden vom Hochschulrechenzentrum der Goethe-Uni &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/was-konnen-sie-fur-ihren-datenschutz-im-internet-tun">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzen Sie für Studiengruppen, das Hochladen von Lernmaterialien und andere Studienangelegenheiten unbedingt OLAT, die offizielle e-Learning-Plattform des Fachbereichs.<br />
Nutzen Sie für die Kommunikation mit allen Stellen der Universität ausschließlich Ihre offizielle studentische e-mail-Adresse.<br />
Beide Systeme werden vom Hochschulrechenzentrum der Goethe-Uni gehostet und bieten die größtmögliche Sicherheit.</p>
<p><b>Soziale Netzwerke – Sonderfall Facebook<br />
</b>Facebook ist verbreitet, alle sind dabei und es ist einfach zu benutzen.<br />
Damit lässt es sich sehr einfach auch zum Lernen und zur Kommunikation in den Lerngruppen nutzen.<br />
<a title="Social Media Recht: Facebook-Nutzungsbedingungen" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2010/07/23/ein-paar-gedanken-zu-den-nutzungsbedingungen-von-facebook/" target="_blank">Leider ist Facebook der Meinung, dass alle geteilten Inhalte (Texte, Bilder, …) ihm auch automatisch gehören. </a>Das steht – gut versteckt – in den umfangreichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) unter Ziffer 2:<span id="more-8168"></span><br />
<b>Ziffer 2. Der Austausch deiner Inhalte und Informationen</b><br />
“Dir gehören alle Inhalte und Informationen, die Du auf Facebook postest. [...] Für Inhalte, die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), <i>erteilst du uns</i> vorbehaltlich deiner Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen <i>die folgende Erlaubnis</i>: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung aller IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst, außer deine Inhalte wurden mit anderen Nutzern geteilt und diese haben sie nicht gelöscht.</p>
<p>Das bedeutet im Klartext:<br />
Wenn Sie ein Bild oder einen Text posten wollen, müssen Sie das Urheberrecht daran besitzen und erlauben Facebook dessen unentgeltliche und weltweite Nutzung.<br />
Wenn Sie also Unterlagen, die Ihnen in einem  Kus zum Lernen zur  Verfügung gestellt wurden, auf Facebook hochladen, verletzen Sie das Urheberrecht des Dozenten/des Instituts/…, der die Unterlagen entwickelt hat.<br />
Sollten in diesen Unterlagen auch noch Fallstudien zu echten Patienten sein, verletzen Sie zusätzlich die Persönlichkeitsreichte der betroffenen Patienten.<br />
Beides ist strafbar.<br />
OLAT hingegen ist ein offizieller Bereich, in dem diese Arbeitsunterlagen abgelegt und bearbeitet werden dürfen. Gleichzeitig ist OLAT geschützt – nur ein begrenzter Nutzerkreis hat Zugriff.</p>
<p><b>Das Netz vergisst nicht!</b><br />
Zusätzlich sollten Sie sich gut überlegen, was sie privat wo posten und kommunizieren.<br />
Wenn Sie am nächsten Wochenende an einer Super-Party teilnehmen und dann Bilder von sich ins Netz stellen, dann bleiben die Bilder dort stehen.<br />
Auch wenn es Ihnen eine Woche oder vier Jahre später vielleicht unangenehm sein könnte, komplett besoffen oder unvollständig bekleidet verewigt zu sein.<br />
<b>Denken Sie daran: Das Netz vergisst nicht!</b><br />
Außerdem sollten Sie in Bezug auf Facebook unbedingt die Privatsphäreneinstellungen auf die höchstmögliche Sicherheitsstufe setzen.<br />
Zusätzlich ist der Einsatz des <a title="Daniel Puscher FPW" href="http://www.daniel-puscher.de/fpw/" target="_blank">Facebook-Privacy-Watcher</a> oder eines ähnlichen Tools empfehlenswert:<br />
&#8220;Facebook-Privacy-Watcher&#8221; ist ein kostenloses Tool , das von Wissenschaftlern der Technischen Universität Darmstadt entwickelt wurde. Es markiert farblich, wer auf Ihrem FB-Account was sehen kann und was wirklich „privat“ bleibt.</p>
<p>Bei der Nutzung mobiler Geräte bedenken Sie bitte:<br />
Ihr Standort und Ihre Telefonnummer werden übermittelt. Sie können diese automatische Standortermittlung und –meldung abstellen, indem sie die Grundeinstellungen verändern.<br />
Übrigens: Alle mobilen Geräte mit Internetzugang sollten einen Virenschutz haben.</p>
<p><b>Kundenkarten = Datenklau?</b><br />
Nicht nur im Internet lauert der Datenklau:<br />
Auch Kundenkarten vieler Großhandelsketten oder Kaufhäuser sammeln und übermitteln sehr viele Daten über Ihr Kaufverhalten:  Was Sie wann, wo und zu welchem Preis kaufen.  Und woher Sie kommen.<br />
Auch darüber können Bewegungs- und Verhaltensprofile erstellt werden.<br />
Es ist nicht immer bekannt, an wen diese Daten noch weiter verkauft werden.<br />
Denkanstoß: Man kann auch ohne Kundenkarten glücklich sein.</p>
<p>Widerstand gegen solche Praktiken der Datensammlung und des Weiterverkaufs an Dritte kann sich lohnen:<br />
Der Spiegel berichtete im März dieses Jahres, dass die Deutsche Bahn beabsichtige, Bahncard-Kundendaten zu Marketingzwecken an Dritte weiterzuverkaufen. <a title="Datenschutz-Praxis.de/.../will die deutsche bahn kundendaten verkaufen" href="http://www.datenschutz-praxis.de/fachwissen/fachnews/will-die-deutschen-bahn-kundendaten-verkaufen" target="_blank">Die Meldung wurde sehr schnell von anderen Medien aufgegriffen, </a>die Bahnkunden und Verbraucherschützer reagierten extrem verärgert. Die Deutsche Bahn ruderte dann sehr schnell zurück und wies alle Anschuldigen zurück: Das sei nie beabsichtigt gewesen. Die Nutzung für Marketing-Zwecke bezöge sich nur auf die Kunden des Bahncard-bonus-Programms. Die Daten würden nur innerhalb des Unternehmens genutzt:  „Das heißt wohl in der Praxis, dass die Bahn diese Kundendaten nutzen kann, um im Auftrag anderer Unternehmen Werbung zu versenden, ohne dabei jedoch die Daten selbst außer Haus zu geben.“ Außerdem könnten die Kunden der Zusendung von Werbung widersprechen.</p>
<p>Fazit: Ein gewisses Maß an Vorsicht und Misstrauen im Umgang mit den eigenen Daten ist immer angebracht.</p>
<p><i><i>Unter dem Stichwort &#8220;Datenschutz&#8221; finden Sie in puls. zahlreiche weitere Tipps zu IHrer Netz-Sicherheit.<br />
</i></i></p>
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		<title>Was tun wir für Ihren Datenschutz?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[puls. liegt auf dem Server des Hochschulrechenzentrums der Goethe-Universität. Die Universität hat starke und effektive Firewalls – das Hochschulrechenzentrum wendet viel Personal und Geld auf, um sich bestmöglich Angriffe aus den Tiefen des Word Wide Web zu wappnen. puls. hat &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/was-tun-wir-fur-ihren-datenschutz">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8126" style="width: 181px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/07/Vertraulich.gif"><img class="size-full wp-image-8126" alt="&quot;Vertraulich&quot;" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/07/Vertraulich.gif" width="171" height="71" /></a><p class="wp-caption-text">&#8220;Vertraulich&#8221;</p></div>
<p>puls. liegt auf dem <b>Server des Hochschulrechenzentrums der Goethe-Universität</b>. Die Universität hat starke und effektive Firewalls – das Hochschulrechenzentrum wendet viel Personal und Geld auf, um sich bestmöglich Angriffe aus den Tiefen des Word Wide Web zu wappnen.</p>
<p>puls. hat eine <b>https-Adresse</b>. Das https=HyperText Transfer Protocol Secure)-Protokoll ist ein Kommunikationsprotokoll im World Wide Web, um Daten abhörsicher (verschlüsselt) zu übertragen.<br />
„Das HTTPS-Protokoll wird zur <a title="Verschlüsselung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung">Verschlüsselung</a> und zur <a title="Authentifizierung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Authentifizierung">Authentifizierung</a> der Kommunikation zwischen <a title="Webserver" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Webserver">Webserver</a> und <a title="Webbrowser" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser">Browser</a> (<a title="Client" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Client">Client</a>) im <a title="World Wide Web" href="https://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web">World Wide Web</a> verwendet.<br />
[...] (wikipedia: Hypertext Transfer Protocol Secure).</p>
<p>https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol_Secure</p>
<p><b>Kein Datenleck über Google+ und Googletools<br />
</b>Google+ ist ein Social Media-Produkt, ähnlich wie Facebook. Es hat für einen Blog oder eine Webpage viele Vorteile damit verknüpft zu sein. Es ist allerdings noch stärker als Facebook mit anderen Google-Produkten verknüpft. Und darum ein potenzielles Datenleck. Daher lehnen wir diese Verknüpfung ab.<span id="more-8125"></span><br />
Googletools ist ein exquisites Analyse-Instrument, mit dem z. B. der Verkehr auf einem Blog wie puls. gemessen und analysiert werden kann. Leider ist Googletools auch dafür bekannt, sofort alle Nutzerdaten wie IP-Adressen abzuziehen. (Die IP-Adresse ist die individuelle Adresse Ihres Computers. Sie macht den Computer im Internet adressierbar und erreichbar.)<br />
Der c`t-Beitrag „Der Datenkrake &#8211; Google und der Datenschutz“ ist absolut nicht neu, aber immer noch aktuell.</p>
<p>http://www.heise.de/ct/artikel/Der-Datenkrake-290454.html</p>
<p>Auf puls. setzen wir Google+ und Googletools darum nicht ein, sondern nutzen stattdessen Piwik, das die Nutzerdaten verschlüsselt analysiert. Wir wissen dann zwar, wie viele unterschiedliche Zugriffe wir haben, was sie gelesen haben und in welchem Land der entsprechenden Server steht, können diese Daten aber nicht individuell zuordnen.</p>
<p><b>Facebook und Twitter auf eigene Gefahr<br />
</b>„puls.“ hat auf den vielfachen Wunsch der LeserInnen eine Facebook- und Twitter-Anbindung.<br />
Eine normale Anbindung an Facebook und Twitter ist ein Datenleck: Über diese Anbindungen werden automatisch Daten und Informationen vom Blog abgezogen würden:<br />
- Inhalte und Bilder<br />
- Nutzerdaten (IP-Adressen)</p>
<p>Darum haben wir einen Zwischenschritt eingelegt:<br />
Die Facebook bzw. Twitter-Anbindung muss vom User, also von Ihnen,  individuell aktiviert werden.<br />
Das bedeutet:<br />
Wenn Sie puls. lesen, werden Ihre Daten nicht weitergegeben.<br />
Erst wenn Sie selbst auf Facebook gehen, werden die Daten übertragen.</p>
<p>Auf Facebook und Twitter werden nur einige Kurznachrichten und Teaser (kurze Ankündigungstexte) gepostet, nicht jedoch die ganzen Beiträge und alle Bilder.<br />
Denn Facebook meint, dass alle geposteten Inhalte auch Facebook gehören.<br />
Die puls.-Redaktion und ihr beratendes Gremium sieht das anders.</p>
<p>Was Sie selbst für den Schutz Ihrer Daten tun können, erfahren Sie demnächst auf  puls.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz im Internet – ein Märchen?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/datenschutz-im-internet-ein-marchen</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jul 2013 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Geheime US-Dienste spionieren flächendeckend  e-mails und Internet-Aktivitäten unbescholtener Bürger aus. Gerade in Deutschland sind sie dabei ganz besonders aktiv. Das ist eine flächendeckende Abhöraktion von Orwell`schen Ausmaßen! Jetzt haben wir die schöne neue Welt, wie von Huxley in „Brave New &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/datenschutz-im-internet-ein-marchen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geheime US-Dienste spionieren flächendeckend  e-mails und Internet-Aktivitäten unbescholtener Bürger aus. Gerade in Deutschland sind sie dabei ganz besonders aktiv. Das ist eine flächendeckende Abhöraktion von Orwell`schen Ausmaßen!<br />
Jetzt haben wir die schöne neue Welt, wie von Huxley in „Brave New World“ als düsterer Schrecken an die Wand gemalt: <a title="wikipedia: &quot;Big Brother is watching you&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Bruder" target="_blank">„Big Brother is watching you“</a><b>.</b></p>
<p>Fast täglich kommen neue Enthüllungen und setzen Medien, Menschen und mittlerweile sogar Politiker in Aufruhr: Der <a title="heise-online: NSA Whistleblower Edward Snowden packt aus" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Whistleblower-Snowden-USA-und-Russland-auf-Schadensbegrenzung-aus-1917051.html" target="_blank">NSA-Whistleblowers Edward Snowden packt aus</a>, in welchem erschreckenden Umfang und wie absolut selbstverständliche die Spionage-Aktivität der NSA und die Kooperation mit anderen Geheimdiensten  läuft.<br />
Was steckt dahinter und welche  direkten Auswirkungen hat das auf unser tägliches Leben?<br />
Inwieweit könnten auch Ihre mails, Facebook-Accounts und andere digitale Aktivitäten ausspioniert und Daten ausspioniert erden?<br />
Und wie sicher sind die Zugänge der Goethe-Universität für e-Mail, e-Learning-Plattformen oder „puls.“?<br />
Der folgende Beitrag soll eine kurzen Überblick geben und einige wichtige Details erklären.</p>
<p><b>Ist das wirklich neu?<br />
</b>Nein.<br />
Von Facebook, Googleprodukten (z. B. gmail oder googlemail) und vielen anderen Online-Diensten und Dienstleitungen, die auf Servern in den USA  (Youtube, Microsoft, Skype, u. a.) liegen, war schon lange bekannt, dass US-Geheimdienste diese Daten mitlesen. <span id="more-8118"></span><br />
Höchstens das extreme Ausmaß der Spionage-Tätigkeit war dann doch etwas erschreckend.</p>
<p>In den USA ist vieles möglich, was in Deutschland und dem restlichen Europa verboten ist. Beide Staaten haben grundsätzlich unterschiedliche Datenschutz-Kulturen.<br />
In den USA und auch in England etwa werden Bürger auf der Straße viel stärker durch Überwachungskameras „überwacht“, zu welchem Zweck auch immer. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist diese Überwachung noch einmal intensiviert und durch die Terrorbekämpfung „begründet“ worden. In Deutschland gibt es sehr viel stärkeren Widerstand aus der Bevölkerung und einigen politischen Kreisen.<br />
Dass gerade auf deutschen Boden durch befreundete Nationen wie die USA und England so intensiv und flächendeckend Spionage  betrieben wird, dürfte u. a. auch noch ein Relikt des Kalten Krieges sein.  Das Internet war zu Zeit den kalten Krieges kaum erfunden und im Gebrauch, mittlerweile ist es aber der wichtigste Datenumschlagplatz geworden und wird dementsprechend „angezapft“.<br />
Ein US-Server, auch wenn er von deutschen Usern genutzt wird, ist nicht der deutschen Gesetzgebung unterworfen.</p>
<p>Dass US-Behörden sich über deutsche und europäische Gesetze zum Datenschutz hinwegsetzen ist ebenfalls nicht neu.<br />
Wenn die <a title="heise online: &quot;Das Internet ist für uns alle Neuland&quot;" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Merkel-Das-Internet-ist-fuer-uns-alle-Neuland-1892701.html" target="_blank">Kanzlerin Merkel dann also meint: „Das Internet ist für uns alle Neuland“ </a>deutet das auf einen gewissen Realitätsverlust hin.</p>
<p>Außerdem sind solche Aussagen hochgradig unglaubwürdig.<br />
Schließlich haben Geheimdienste immer und überall die Aufgabe, Spionage zu betreiben. Und die läuft immer weiter zunehmend  im Netz ab. Hohe politische Kreise sollten über die Aktivitäten ihrer und anderer Geheimdienste informiert sein, schließlich sind sie Auftraggeber und Nutznießer. Wenn Frau Merkel und andere hochrangige PolitikerInnen jetzt Überraschung vorgeben, ist das nicht sehr überzeugend.<br />
Das <a title="focus-online: innenminister friedrich fordert eine entschuldigung von den usa" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/nsa-spioniert-europa-aus-innenminister-friedrich-fordert-eine-entschuldigung-von-den-usa_aid_1031048.html" target="_blank">Statement des deutschen Innenministers Friedrich</a>, der sich über die US-Spionage deutscher und europäischer Politiker empört und von den USA eine Entschuldigung fordert, ist lächerlich.<br />
Gleichzeitig ist es entlarvend: Friedrich empört sich nämlich nur über das Ausspionieren von Politikern, nicht aber über das Ausspionieren der Bürger. Die schwere Verletzung der Datensicherheit deutscher Bürger scheint ihn nicht weiter zu belasten.<br />
<b><br />
</b><a title="Süddeutsche: Leutheusser-Shnarrenberger: Vertrauen in digitale Kommunikation ist beeinträchtigt" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/justizministerin-leutheusser-schnarrenberger-vertrauen-in-digitale-kommunikation-ist-beeintraechtigt-1.1714126" target="_blank">PolitikerInnen wie die deutsche Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die sich de facto aktiv als Datenschützer verstehen und gebärden</a>, sind für gewisse Personenkreise in Deutschland, den USA und anderswo „a pain in the ass“.<br />
Allerdings auch nicht mehr.<br />
Sie kann zwar bellen, aber nicht wirklich beißen.</p>
<p>Die Bundesrepublik und andere Staaten haben kaum eine Handlungsmöglichkeit, gegen solche auch schwersten Datenschutzverletzungen  „befreundeter“ Staaten vorzugehen, ohne ernsthafte außenpolitische Probleme zu produzieren.  Ein wirtschaftliche Boykott oder noch härtere Maßnahmen sind bei den engen wirtschaftlichen und politischen Verbindungen undenkbar.<br />
Allerdings könnten nur gerade die wirtschaftlichen Interessen den Ausschlag für mehr Datensicherheit geben, denn es geht um handfeste Industriespionage gewaltigen Ausmaßes.<br />
Was wir für den Schutz Ihrer Daten tun und was Sie selbst tun können, erfahren Sie in den nächsten Tagen in weiteren puls.-Beiträgen.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<item>
		<title>Campus-Leben: Goethe-Uni auf Facebook</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/campus-leben-goethe-uni-auf-facebook-2</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Goethe-Uni hat ihre eigene Facebook-Seite und postet darauf regelmäßig und campusweit Informationen rund ums Studium: Dazu gehören Semestertermine, Wohnraumangebote, Parties anderer Fachbereiche und zahlreiche weitere Aktivitäten und Informationen über das Studieren am Main. Gerade falls Sie noch auf Wohnungssuche &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/campus-leben-goethe-uni-auf-facebook-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goethe-Uni hat ihre eigene Facebook-Seite und postet darauf regelmäßig und campusweit Informationen rund ums Studium:<br />
Dazu gehören Semestertermine, Wohnraumangebote, Parties anderer Fachbereiche und zahlreiche weitere Aktivitäten und Informationen über das Studieren am Main.<br />
Gerade falls Sie noch auf Wohnungssuche sein sollten, gibt es dort wertvolle Tipps und Hilfestellungen, um zu einer bezahlbaren Unterkunft zu kommen.</p>
<p>Die Seiten der Goethe-Universität bieten ein umfangreiches Informationsangebot zu Fortbildungen, kulturellen Events und andere wertvolle Informationsquellen. Das ist vor allem für Personen, die neu in Frankfurt sind, sehr hilfreich.<br />
Falls Ihnen Studium, Kultur und Digital-World auf Dauer zu kopflastig sind: Zum Ausgleich gibt es die <a title="Goethe Uni: Hochschulsport" href="http://www.uni-frankfurt.de/studium/frankfurt/hochschulsport/index.html">Hochschulsport-Gruppen</a>!<span id="more-3942"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Bitte denken Sie an Ihren Datenschutz!</strong></p>
<p>Bitte denken Sie bei der Benutzung der social media-Angebote an Ihren persönlichen Datenschutz. Facebook greift ungefragt und umfassend auf Nutzerdaten zu und wird darum von Datenschützern äußerst kritisch betrachtet. Sie sollten sich also unbedingt schützen und sehr genau überlegen, welche Informationen Sie auf Facebook posten. Und unter welchem Namen Sie Ihren Account anlegen.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch</p>
<p><a title="&quot;PULS.&quot;: &quot;Facebook&quot;, &quot;Share&quot;, &quot;Like&quot; - Datenschutzprobleme?" href="http://puls.meertext.eu/?p=3647"><strong>„„PULS.“: “Facebook”, “Share”, “Like” – Datenschutzprobleme?”</strong></a></p>
<p><a title="&quot;PULS.&quot;: Tipps der Stiftung Warentest zum Umgang mit Facebook" href="http://puls.meertext.eu/?p=3656"><strong>„„PULS.“: Tipps der Stiftung Warentest zum Umgang mit Facebook“</strong></a></p>
<p><a title="&quot;PULS.&quot;: Datenschutz und Nutzerdaten" href="http://puls.meertext.eu/?p=3690"><strong>„„PULS.“: Datenschutz und Nutzerdaten“</strong></a></p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Recht im Studium</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:51:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[StarterKit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=1338</guid>
		<description><![CDATA[Kennen Sie eigentlich Ihre Rechte und Pflichten im Studium? Sind Sie über Datenschutz oder Urheberrecht informiert? Was wissen Sie über den Schutz der Persönlichkeitsrechte? „PULS.“ wird ab sofort einige Beiträge bringen, die sich mit juristischen Fragen rund um Ihr Medizinstudium &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/recht-im-studium">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie eigentlich Ihre Rechte und Pflichten im Studium?<br />
Sind Sie über Datenschutz oder Urheberrecht informiert?<br />
Was wissen Sie über den Schutz der Persönlichkeitsrechte?</p>
<p>„PULS.“ wird ab sofort einige Beiträge bringen, die sich mit juristischen Fragen rund um Ihr Medizinstudium beschäftigen. Dabei stehen rechtliche Besonderheiten des Fachs „Medizin“ und Online-Recht im Vordergrund. <span id="more-1338"></span>Diese Beiträge werden in Kooperation mit dem Fachmann für Online-Recht der Goethe-Universität erarbeitet.<br />
Ab diesem Semester müssen Sie als Studierende eine Selbstverpflichtung unterzeichnen, in der sie sich auf die Einhaltung der bestehenden Gesetze verpflichten. Mehr dazu können Sie in den nächsten Tagen in „PULS.“ Lesen.</p>
<p>Für die Erstsemester des WS 2010/2011 haben wir zur rechtlichen Situation im Medizinstudium bereits eine kleine Zusammenfassung im StarterKit gebracht<strong>:<br />
<a title="Einführung in Datenschutz und Online-Recht für Studierende" href="http://puls.meertext.eu/?p=1325">StarterKit: Einführung in Datenschutz und</a></strong><a title="Einführung in Datenschutz und Online-Recht für Studierende" href="http://puls.meertext.eu/?p=1325"> <strong>Online-Recht für Studierende</strong></a><br />
In diesem Beitrag steht Ihr persönlicher Datenschutz im Vordergrund.<br />
Das Lesen und Beherzigen lohnt sich für alle Semester.</p>
<p>bw</p>
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