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	<title>puls. &#187; Bibliothek</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Kommentar: Die Bibliothek, das Ordnungsprinzip und die Bücherverstecker</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Beitrag „Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip“ ist im „PULS.“ erschienen, weil in der Medizin-Bibliothek Verhaltensweisen zunehmen, die für sehr viele NutzerInenn sehr ärgerlich sind: Bücher werden nicht weggeräumt, versteckt oder sogar – an der legalen Ausleihe vorbei &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/kommentar-die-bibliothek-das-ordnungsprinzip-und-die-bucherverstecker">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a title="Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip" href="http://puls.meertext.eu/?p=4236">„Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip“ </a>ist im „PULS.“ erschienen, weil in der Medizin-Bibliothek Verhaltensweisen zunehmen, die für sehr viele NutzerInenn sehr ärgerlich sind: Bücher werden nicht weggeräumt, versteckt oder sogar – an der legalen Ausleihe vorbei – „mitgenommen“ (will heißen: gestohlen).<br />
Die BibliothekarInnen hatten deshalb einen freundlichen Appell an alle BibliotkeksnutzerInnen gerichtet: Eine Bibliothek könne nur funktionieren, wenn sich alle an die Spielregeln halten. Schließlich sind viele Studierende darauf angewiesen, die Bibliothek und den dortigen Buchbestand zu nutzen, um ihr Studium erfolgreich abschließen zu können.<br />
Das Verstecken oder Entführen von Büchern verursacht zusätzliche Arbeit und benachteiligt andere Studierende. Es ist ärgerlich und unsozial.<br />
Das wird ja auch in den zitierten Beiträgen über das unsoziale Verhalten der Jura-Studierenden und den Beitrag aus dem Campus-Knigge deutlich.</p>
<p>Umso schockierender ist der bisher einzige Kommentar auf den Beitrag: <span id="more-4279"></span><br />
„wenn es genug bücher gäbe oder man die bücherausleihdauer verlängern würde oder ma auch am wochenende ausleihen könnte, müsste man sich nicht dazu herablassen die bücher hinter andere zu legen. nicht jeder ist in der lage sich eine heimbibliothek anzulegen.“<br />
Das hört sich fast so an, als würde die „Schuld“ für das Bücherverstecken der Bibliothek zugeschoben.<br />
Nun: Viele Bücher gibt es gebraucht für kleines Geld, viele andere stehen unentgeltlich als e-books zur Verfügung.<br />
Und: Rechtfertigt die schwierige Studiensituation wirklich alle Mittel?<br />
„Muss“ man die Bücher verstecken, um Medizin studieren zu können?<br />
Ich hoffe, dass das nicht auf die Mehrheit unserer Studierenden zutrifft.<br />
Das wäre ein armseliges Bild für unseren Fachbereich.<br />
Ich würde mir ein paar weitere Kommentare wünschen:<br />
Von Studierenden, die selbst keine Bücher verstecken und das auch bei ihren KommilitonInnen nicht gutheißen.<br />
Auch in der Nachweihnachtszeit darf man noch mal was wünschen….</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bibliothek wird von vielen Studierenden intensiv zum Lernen genutzt: Der große Buchbestand, zahlreiche lizensierte eBooks und die stille Lernatmosphäre machen diesen Bücherhort zu einem wichtigen Lernort. Die Bibliothekare sind zuständig für Kauf, Beratung und Ausleihe. Gleichzeitig kümmern sie sich &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-jede-bibliothek-basiert-auf-dem-ordnungsprinzip">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek wird von vielen Studierenden intensiv zum Lernen genutzt: Der große Buchbestand, zahlreiche lizensierte eBooks und die <strong>stille Lernatmosphäre machen diesen Bücherhort zu einem wichtigen Lernort</strong>.<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/01/Blick-in-Bücherschrank.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-4238" title="Blick-in-Bücherschrank" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/01/Blick-in-Bücherschrank-291x300.gif" alt="" width="291" height="300" /></a></p>
<p>Die Bibliothekare sind zuständig für Kauf, Beratung und Ausleihe. Gleichzeitig kümmern sie sich um herrenlose Bücher, die nach dem Schließen auf den Tischen liegen geblieben sind. In letzter Zeit, nicht zuletzt durch 60 neue studentische Arbeitsplätze, wird der aufzuräumende Bücherberg immer höher. Leider lassen immer mehr Studierende die Bücher nach der Nutzung einfach liegen. Es nimmt immer mehr kostbare Zeit in Anspruch, die liegen gelassene Lektüre morgens wieder an ihre Plätze zurückzuräumen.<br />
Gleichzeitig sind nicht alle Studierenden sorgfältig genug beim korrekten Zurückstellen der Bücher: Falsch einsortierte Literatur ist aber nicht oder nur durch Zufall wieder auffindbar.<br />
Noch viel schlimmer: Manche Studierende verstecken Bücher absichtlich. Dazu stellen sie sie beispielsweise in andere Regale, so dass nur sie selbst sie wiederfinden. Manche von ihnen legen sogar regelrechte „Nester“ an und blockieren damit gleich mehrere Bücher. <span id="more-4236"></span>Diese Bücherverstecker verschaffen sich damit einen unfairen Vorteil gegenüber den anderen Studierenden. Jura-Studierende sind angeblich besonders berüchtigt für <a title="SPON: Jagd nach verstecktem Wissen" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,633186,00.html">diese </a><a title="bt24: Studenten verstecken Literatur in der Bibliothek" href="http://www.bt24.de/aktuelles/region/item/46986/gebiet/bayreuth/studenten_verstecken_literatur_in_der_bibliothek_8211_juristische_abteilung_betroffen">Verhaltensweisen</a>.</p>
<p><strong>Freundlicher Appell an die Bibliotheksbenutzer</strong><br />
Bisher hatte die Medizinische Bibliothek, abgesehen von Ausnahmen, gute Erfahrungen  mit ihren Studierenden gemacht. Umso bedauerlicher ist es nun, dass das o.a. Verhalten auch in der Bibliothek unseres Fachbereichs zunimmt.<br />
Durch falsch einsortierte oder versteckte Bücher verschwinden immer wieder wichtige Lernunterlagen, die laut Katalog vorhanden sein müssten. Das ist sehr ärgerlich.<br />
Es zeugt auch von sehr schlechtem Sozialverhalten, schließlich benachteiligt es andere Lernende.<br />
Der Spiegel-Online-Campus-Knigge meint zum Thema „Bücher verstecken“:<br />
Frage: „Unter welchen Umständen ist es erlaubt, Bücher in der Bibliothek zu verstecken, weil man sie wirklich dringender braucht als alle anderen?“<br />
Campus-Knigge: „Eigentlich nur dann, wenn alle anderen Seminarteilnehmer so gemein, streberhaft und widerwärtig sind, dass sie es nicht anders verdient haben.“<br />
Solche Leute sind an unserem Fachbereich ganz bestimmt eine so verschwindend kleine Minderheit, dass das Bücherverstecken in der Medizin-Bibliothek moralisch nicht akzeptabel ist.<br />
Nur eBooks sind gegen Bücherverstecker und Bücherdiebe immun.<br />
Ein weiterer Vorteil der papierlosen Lehrbücher…</p>
<p>Bettina Wurche</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bibliothek: Computer in der Bibliothek</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bibliothek des Mediziner-Campus ist meistens voll belegt. Durch den Umbau im letzten Sommer konnte Platz für 60 (!) zusätzliche studentische Arbeitsplätze geschaffen werden (Bibliothek: Umbau für mehr Arbeitsplätze)  was von den Studierenden sehr begrüßt wurde. Neuer „Online-Prüfungstrainer“ Ab 2012 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-computer-in-der-bibliothek">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek des Mediziner-Campus ist meistens voll belegt. Durch den Umbau im letzten Sommer konnte Platz für 60 (!) zusätzliche studentische Arbeitsplätze geschaffen werden (<a title="Bibliothek: Umbau für mehr Arbeitsplätze" href="http://puls.meertext.eu/?p=3436"><strong>Bibliothek: Umbau für mehr Arbeitsplätze</strong></a>)  was von den Studierenden sehr begrüßt wurde.</p>
<p><strong>Neuer „Online-Prüfungstrainer“</strong><br />
Ab 2012 stehen „Thieme Examen online“ als Online-Prüfungstrainer für Vorklinik und Klinik zur Verfügung. Springer Das Erste wird nicht mehr angeboten.</p>
<p><strong>Bibliothekscomputer</strong><br />
Die Bibliothek unseres Fachbereichs ist dem Computer-Fehler gemeinsam mit der Universitätsbibliothek und dem zuständigen Rechenzentrum nachgegangen. <span id="more-4216"></span><br />
Ohne Ergebnis.<br />
Mittlerweile sind an der neuen Bibliothek für Recht und Wirtschaft ähnliche Probleme aufgetreten, die niemand erklären kann.<br />
„Das Rechenzentrum vermutet die Ursache der Computerprobleme in der Medizin-Bibliothek in der Hardware. Darum soll die Hardware in diesem Frühling/Sommer ausgetauscht werden, die Mediziner gehören zu den ersten, die neue Geräte erhalten.“ sagt dazu Frau Krüger, die Leiterin der Bibliothek.<br />
Die Abstürze kann man zurzeit nur sicher vermeiden, indem man seinen eigenen Laptop mitbringt oder sich von zu Hause aus einloggt und arbeitet.</p>
<p><strong>W-LAN in der Bibliothek</strong><br />
Die ebenfalls auftretenden W-LAN-Probleme bei Apple-Nutzern liegen an der Konfiguration der Apple-Geräte. Darauf hat die Bibliothek keinen Einfluss.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Lernhilfe: Citavi Literaturdatenbank – Zitieren statt plagiieren (Teil 1)</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/lernhilfe-citavi-literaturdatenbank-%e2%80%93-zitieren-statt-plagiieren-teil-1</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die persönliche Literaturdatenbank ist eine wichtige Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten! Citavi ist eine benutzerfreundliche und leistungsstarke Literaturverwaltungssoftware und kann für MitarbeiterInnen der Goethe-Uni kostenlos heruntergeladen werden. Wozu eine Literaturdatenbank? (Zitieren statt lamentieren) Die Basis einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit ist die &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/lernhilfe-citavi-literaturdatenbank-%e2%80%93-zitieren-statt-plagiieren-teil-1">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die persönliche Literaturdatenbank ist eine wichtige Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten!</p>
<p><a title="Citavi" href="http://www.rz.uni-frankfurt.de/services/soft/literaturverwaltung/citavi/index.html"><strong>Citavi</strong></a> ist eine benutzerfreundliche und leistungsstarke <strong>Literaturverwaltungssoftware </strong>und kann für MitarbeiterInnen der Goethe-Uni <strong>kostenlos heruntergeladen</strong> werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h4><strong>Wozu eine Literaturdatenbank? (Zitieren statt lamentieren)</strong></h4>
<p>Die Basis einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit ist die detaillierte Kenntnis der themenspezifischen wissenschaftlichen Literatur. Die verwendete Literatur muss nicht nur gelesen und verstanden worden sein, sondern, was für erstaunlich viele Personen offenbar überraschend war, auch korrekt zitiert werden.<span id="more-3526"></span><br />
Zumindest konnte man durch die Plagiatsvorwürfe gegen von Guttenberg, Koch-Mehrin,…. in den letzten Monaten diesen Eindruck gewinnen. Da jeder dieser Plagiatoren mehr oder weniger glaubwürdig aufrichtig bedauerte, ein unschuldiges Opfer eines gemeinen Systems geworden zu sein, darf man hier keine böse Absicht unterstellen.<br />
Trotzdem wirkt es ungleich kompetenter, gleich korrekt zu zitieren anstatt hinterher zu lamentieren.</p>
<p>Eine <strong>Literaturdatenbank</strong> bietet die Möglichkeit, die <strong>verwendete Literatur zu verwalten und dadurch viel Zeit zu sparen</strong> und den Überblick zu behalten.</p>
<h4><strong>Wie arbeitet man mit einer Literaturdatenbank?</strong></h4>
<p>Grundsätzlich werden zunächst alle Daten gesammelt, dabei können mittlerweile viele Daten importiert werden. So werden alle für das Zitieren notwendigen Angaben systematisch erfasst. Viel wichtiger ist, dass die Literatur damit in Kategorien eingeteilt und mit Schlagworten versehen werden kann. Natürlich können auch persönliche Anmerkungen eingefügt werden, z.B. die Beurteilung einer Arbeit.<br />
Ebenfalls sehr wichtig ist, dass eine solche Datenbank die gängigen Zitierstile beherrscht und die Zitate dann automatisch richtig auswirft, je nachdem für welches Publikationsorgan man schreibt. Eine solche Datenbank kostet ein wenig Zeit beim Aufbau, spart dann aber vor allem in der Endphase von Publikationen sehr viel Zeit.<br />
Außerdem können Daten mit Kollegen ausgetauscht werden, so dass nochmals Zeit gespart werden kann.</p>
<p>Tipp:<br />
Wenn man jeden Tag abends ein paar Zitate einpflegt, sammeln sie sich nicht an und man hat innerhalb weniger Wochen schon superviel geschafft.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>PS: Morgen geht es in „<strong>Citavi Literaturdatenbank – Zitieren statt plagiieren (Teil 2)“ </strong>weiter mit Citavi, was es kann und wie man ´rankommt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibliothek: Lizenz zum Kreuzen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang August ist der Zugriff auf  „Thieme examen online“ für den klinischen Studienabschnitt aufgrund eines neuen Flat-rate-Vertrages  unbegrenzt. Das ist ein gewaltiger Vorteil bei der Prüfungsvorbereitung! Der Lehr und Prüfungsausschuss hatte dafür die Ausgabe von 16.000 € genehmigt. Diese &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-lizenz-zum-kreuzen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang August ist der Zugriff auf  „<strong><em>Thieme examen online“ </em></strong>für den<strong> klinischen Studienabschnitt </strong> aufgrund eines neuen Flat-rate-Vertrages  <strong>unbegrenzt.</strong><br />
Das ist ein gewaltiger Vorteil bei der Prüfungsvorbereitung!<br />
Der Lehr und Prüfungsausschuss hatte dafür die Ausgabe von 16.000 € genehmigt.<br />
Diese Prüfungsvorbereitung wird sehr stark genutzt und der bisher bestehende Pool von 500 Lizenzen war nicht ausreichend gewesen.</p>
<p>Das Angebot von „<strong><em>Springer &#8211; Das Erste“ </em></strong>für die<strong><em> </em>Vorklinik</strong> ist ebenfalls unbegrenzt nutzbar.</p>
<p>Auch die Umbauten in der Bibliothek gehen zügig voran. Nach Auskunft der Bibliotheksleitung sind die neuen Arbeitsplätze fast fertig und können schon genutzt werden. Zurzeit wird nur noch an der richtigen Beleuchtung der Arbeitsplätze gearbeitet.</p>
<p>bw</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibliothek: Wissenswertes zu E-Books</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„PULS.“ hatte über den großen Bestand an digitalen medizinischen Lehrbüchern in der Medizinischen Hauptbibliothek bereits berichtet. In dem Beitrag „E-Books in der Medizin-Bibliothek“ vom 19.11.2010 werden unter anderem die unbestreitbaren Vorteile von E-Books und anderen digitalen Literaturressourcen vorgestellt wie z. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-wissenswertes-zu-e-books">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„PULS.“ hatte über den großen Bestand an digitalen medizinischen Lehrbüchern in der Medizinischen Hauptbibliothek bereits berichtet. In dem Beitrag <a title="E-Books in der Medizin-Bibliothek" href="http://puls.meertext.eu/?p=1484"><strong>„E-Books in der Medizin-Bibliothek“ </strong></a>vom 19.11.2010 werden unter anderem die unbestreitbaren Vorteile von E-Books und anderen digitalen Literaturressourcen vorgestellt wie z. B. keine Leihfristbegrenzung und ein sauberes Buch (ohne Fettflecken und die Notizen voriger Leser).<br />
Auf der Bibliotheks-Hompepage sind in der linken Spalte die digitalen medizinischen Lehrbücher nach „Vorklinik“ und „Klinik“ vorsortiert aufgeführt. <strong>Mit nur zwei Klicks ist man direkt im gewünschten Lehrbuch</strong>. Alle weiteren digitalisierten Bücher finden Sie unter E-Books.<span id="more-3440"></span></p>
<p>Der Zugriff auf die E-Books ist also sehr komfortabel und schnell. Außerdem können die E-Books von überall aus abgerufen werden: „Man kann alle elektronische Ressourcen, E-Books, Prüfungstrainer und E-Journals  nicht nur in der Bibliothek oder von Kliniksrechnern aus benutzen, sondern natürlich auch von jedem anderen Rechner aus. Dazu muss man sich nur mit seinem Bibliothekspaßwort einloggen.“ erklärt Frau Krüger.</p>
<h4><strong>Verlängerung von E-Book-Lizenzen</strong></h4>
<p>Die E-Book-Lizenzen werden meistens für ein Jahr erworben.<br />
Für die von den Studierenden sehr häufig genutzten Thieme-Bücher werden die Lizenzen regelmäßig verlängert. Bei diesen E-Book-Favoriten wieder Dualen Reihe ist nicht zu erwarten, dass die Lizenzen nach einem Jahr nicht verlängert werden. Das Einarbeiten in ein E-Book inklusive des Setzens der persönlichen Lesezeichen lohnt sich also wirklich.<br />
Die Bibliothek bietet zur Nutzung der E-Books (Recherche und Handhabung) regelmäßig kleine Workshops an.</p>
<p><strong>Prüfungstrainer für Vorklinik und Klinik: „Bitte ausloggen nicht vergessen!“</strong></p>
<p>Die Online-Prüfungstrainer werden von sehr vielen Studierenden für die Prüfungsvorbereitungen gern angenommen. Die Fragen werden ständig aktualisiert, dadurch sind die lernenden immer auf einem neuen Stand.<br />
Besonders intensiv werden die Prüfungstrainer  im klinischen Bereich genutzt. „Wir haben im Moment 500 Lizenzen dafür, und die reichen nicht aus“ meint Frau Krüger. „Wir versuchen jetzt gerade, eine flatrate dafür zu kaufen, aber dann wird uns die Lizenz statt der bisherigen rund 12.000 € künftig etwa 16.000 € kosten. Und dann kommt noch die Mehrwertsteuer dazu… Wir hoffen, dass die Ausgabe vom Lehr- und Studienausschuss genehmigt wird. Solange wir die noch nicht haben, würde es sehr helfen, wenn sich die User nach dem Ende ihrer Prüfungsvorbereitungen wieder ausloggen würden, dann könnten andere Studierende damit arbeiten.“</p>
<h4><strong>Computerprobleme?</strong></h4>
<p>An manchen Bibliotheksarbeitsplätzen stürzen ohne erkennbaren Grund Rechner plötzlich ab. Das ist sehr ärgerlich, etwa wenn man mitten in der Prüfungsvorbereitung sitzt und dann mit dem Kreuzen noch einmal vollständig von vorn anfangen muss.<br />
Die EDV-Abteilung sucht immer noch nach dem Grund. Es könnte an der Verkabelung liegen, darum werden jetzt Teile der Kabelnetze ausgetauscht. Die EDV-Abteilung und die Bibliothek arbeiten an dem Problem und sind überzeugt, dass es sehr bald behoben sein wird.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibliothek: Umbau für mehr Arbeitsplätze</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/bibliothek-umbau-fur-mehr-arbeitsplatze</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Medizinischen Hauptbibliothek herrscht chronische Platznot. In den Stoßzeiten ist jeder Tisch besetzt und zahlreiche weitere Studierende finden keinen Arbeitsplatz mehr. Die Bibliothek ist in Haus 10, einem ehemaligen Schwesternwohnheim, untergebracht, im gleichen Gebäude residieren auch die Allgemeinmedizin und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-umbau-fur-mehr-arbeitsplatze">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Medizinischen Hauptbibliothek herrscht chronische Platznot.<br />
In den Stoßzeiten ist jeder Tisch besetzt und zahlreiche weitere Studierende finden keinen Arbeitsplatz mehr.</p>
<p>Die Bibliothek ist in Haus 10, einem ehemaligen Schwesternwohnheim, untergebracht, im gleichen Gebäude residieren auch die Allgemeinmedizin und das Baudezernat. Alle Räume und Flure sind voll belegt, die Bibliothek hatte keine Möglichkeit, sich auszudehnen.<br />
Trotzdem haben die Bibliotheks-MitarbeiterInnen es geschafft: „In drei Wochen werden rund 50 weitere Arbeitsplätze für die Studierenden da sein. Wir sind wirklich froh, dass wir das hinbekommen haben und der Lehr- und Studienausschuss die nötigen Mittel für die zusätzliche Möblierung genehmigt hat.“ meint Frau Krüger, die Leiterin der Bibliothek dazu.<span id="more-3436"></span>Dazu hat das Bibliotheksteam Zeitschriftenbestände aus den Kellerräumen ausgelagert. „Diese Zeitschriften sind als elektronische Ressource natürlich weiterhin jederzeit greifbar.“ versichert Frau Krüger „Die Papierzeitschriften sind so gut wie nicht mehr genutzt worden.“ So ist im Keller viel Platz geschaffen worden, die Kellerräume werden gerade eingerichtet. Neben der Möblierung bedeutet das auch das Verlegen von Steckdosen zu jedem Tisch für Leselampen und Laptops der Studierenden. Dabei müssen auch bauliche Details wie Notausgänge und Stromversorgung berücksichtigt werden. Die Elektriker werden dazu in den nächsten Wochen noch einige Veränderungen vornehmen. Sie haben zugesagt, so weit wie möglich vor der täglichen Bibliotheksöffnung zu arbeiten, möglicherweise kommt es aber ausnahmsweise auch während des Silentiums noch kurzfristig zu etwas Lärm.<br />
Auch im Erdgeschoß werden noch zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, zur Geräuschdämmung wird der schöne Parkettboden mit Teppich bedeckt.</p>
<p>Die BibliothekarInnen sind sich einig: „Wir sind wirklich froh, dass wir diese zusätzlichen Arbeitsplätze anbieten können“.<br />
„Allerdings“, so Frau Krüger, „dann ist das Ende der Fahnenstange in diesem Gebäude wirklich erreicht. Es ist einfach kein Platz mehr da. Wir hoffen im Interesse der Studierenden, dass im Medicum noch weitere Arbeitsplätze eingerichtet werden. Am schönsten wäre es natürlich gewesen, die  Bibliothek und weitere Arbeitsplätzen im Medicum mit einem überdachten Gang zu verbinden. Aber das ist wohl aus finanziellen Gründen nicht möglich.“</p>
<h4><strong>Silentium: Handy-Gebimmel – Nein Danke!</strong></h4>
<p><em>Silentium</em> ist das lateinische Wort für „Ruhe“ oder „Stille“.<br />
Die Zeit der Stille und des Gebets im Kloster und die Zeit der  Hausaufgabenbetreuung in Ganztagsschulen wird damit bezeichnet.<br />
Außerdem ist <a title="Silentium" href="http://www.silentivm.com/">„Silentium“ auch noch der Name einer finnischen Metal-Band</a>, was aber in diesem Kontext von eher untergeordneter Bedeutung ist.<br />
<strong>&#8220;Silentium“, also Ruhe, sollte auch in der Bibliothek selbstverständlich sein</strong>. Insbesondere in einer Universitätsbibliothek, denn hier wird konzentriert gelernt.<br />
Handys sind in Bibliotheken ein unangenehmer Störfaktor.<br />
Ein Handy ohne akustisches Signal oder SMS-Geschreibsel ist tolerierbar, ein <strong>klingelndes Handy ist nicht akzeptabel</strong>.<br />
Auch wenn die Besitzerin/der Besitzer beim ersten Klingelton hektisch aufspringt und nach draußen stürzt und dabei im Sotto-voce-Tonfall den üblichen „Moment! Ich kann gerade nicht reden! Jetzt gleich aber…“-Sermon ablässt. In getragenem <a title="sotto voce" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sotto_voce"><em>sotto voce</em>…</a><br />
Also: <strong>In der Bibliothek bitte das Handy aus- oder auf „lautlos“ stellen!</strong></p>
<p>Ihre Kommilitonen werden es Ihnen danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Bücher: E-Books in der Medizin-Bibliothek</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 07:00:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Studieren braucht man Bücher. Die Bibliothek des FB Medizin auf dem Campus Niederrad bietet davon eine ganze Menge an. In Zeiten knapper Bibliotheksbestände und steigender Studierendenzahlen ist der Umstieg aufs E-Book manchmal einfach unumgänglich. „E-Books sind eine gute Alternative &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bucher-e-books-in-der-medizin-bibliothek">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1485" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/11/Lehrbücher.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1485" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/11/Lehrbücher-150x150.gif" alt="Lehrbücher" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Medizin-Lehrbücher</p></div>
<p>Zum Studieren braucht man <strong>Bücher.</strong><br />
Die <a title="Medizin-Bibliothek" href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/medhb/">Bibliothek des FB Medizin auf dem Campus Niederrad</a> bietet davon eine ganze Menge an.<br />
In Zeiten knapper Bibliotheksbestände und steigender Studierendenzahlen ist der Umstieg aufs E-Book manchmal einfach unumgänglich.</p>
<p>„<a title="E-Books" href="http://els.pdn.ipublishcentral.com/bookshelf"><strong>E-Books</strong></a> sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Lehrbüchern.</p>
<p>Die kann man rund um die Uhr und von überall her abrufen, um online zu arbeiten.“ sagt Frau Krüger, die Bibliotheks-Leiterin. „Viele Studierende nutzen E-Books schon, manche haben noch Probleme, die Bücher zu finden. Dabei helfen wir gern, wir haben dazu auch einen Leitfaden entwickelt.“<span id="more-1484"></span></p>
<p>Die Lizenzen für die E-Books sind für dieses Jahr verlängert werden.</p>
<p><strong>Vorteile von E-Books</strong></p>
<p>Elektro-Bücher sind elektronische Medien und unterscheiden sich in der Handhabung und Haptik deutlich vom traditionellen papiernen Buch.</p>
<p>Und sie haben unbestreitbare Vorteile:</p>
<p>-          Bücher sind sofort verfügbar (keine Wartezeiten)</p>
<p>-          Keine Leihfristbegrenzungen</p>
<p>-          Zugriff von überall</p>
<p>-          Zugriff 24 Stunden täglich an jedem Tag (unabhängig von den Öffnungszeiten der Bibliothek)</p>
<p>-          Im Buch kann nach Stichworten gesucht werden</p>
<p>-          Einsatz von elektronischen Lesezeichen ist möglich</p>
<p>-          Persönliche Notizen und Anmerkungen sind möglich</p>
<p>Vielleicht muss man sich mit der ungewohnten Haptik einfach ein bisschen anfreunden…</p>
<p>Ein entscheidender Vorteil von E-Books ist: die älteren Exemplare sehen nicht so „benutzt“ aus: zerfleddert, mit anderer Leute Notizen versehen, manchmal sogar bekleckst… Bei einem E-Book entspricht das Äußere des Mediums dem Hygiene-Standard Ihres Bildschirms.</p>
<p><strong>Wie komme ich an E-Books?</strong></p>
<p>Die <a title="LOGIN E-Books" href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/medhb/e_books_finden.html">LOGIN-Prozedur</a> ist hier beschrieben.<br />
Sie benötigen dafür Ihre gültige GoetheCard und ein Passwort.<br />
Wenn Sie einen Computer auf dem Campus benutzen, entfällt das LOGIN!</p>
<p><strong>Nutzen Sie E-Books? </strong></p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?<br />
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen!</p>
<p>bw</p>
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		<title>Bücher: Bibliothek verkauft gebrauchte Lehrbücher günstig</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:22:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu sehr günstigen Preisen verkauft die Bereichsbibliothek Medizin ausrangierte Lehrbücher. Dabei handelt es sich um ältere Ausgaben, deren Einbände die Patina vieler Benutzer tragen. Glücklicherweise nutzt der Inhalt eines Buches auch nach mehrfachem Lesen nicht ab. Regelmäßig werden Bücher aus &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bucher-bibliothek-verkauft-gebrauchte-lehrbucher-gunstig">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zu sehr günstigen Preisen verkauft die <a href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/medhb/">Bereichsbibliothek Medizin</a> ausrangierte Lehrbücher.</p>
<p>Dabei handelt es sich um ältere Ausgaben, deren Einbände die Patina vieler Benutzer tragen. Glücklicherweise nutzt der Inhalt eines Buches auch nach mehrfachem Lesen nicht ab.<br />
Regelmäßig werden Bücher aus unterschiedlichen Bereichen angeboten. Informationen über die vorrätigen Titel und zu ihren Preisen dazu bekommen Sie von ihrem freundlichen Bibliotheksteam.</p>
<p>bw</p>
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