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	<title>puls. &#187; Südafrika</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Campus-Leben: Preise für Promotionen und Lehre am Dies academicus</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:00:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Dies academicus ist der Tag, an dem den akademischen Traditionen gehuldigt wird, wie Herr PD Dr. Wicht in seinem Beitrag „Dies academicus 2010“ schon anschaulich formuliert hatte. Dieser akademische Feiertag wurde gestern mit Pomp und Würde, Reden und Huldigungen &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/campus-leben-preise-fur-promotionen-und-lehre-am-dies-academicus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Dies academicus</strong> ist der Tag, an dem den akademischen Traditionen gehuldigt wird, wie Herr PD Dr. Wicht in seinem Beitrag „Dies academicus 2010“ schon anschaulich formuliert hatte.<br />
Dieser akademische Feiertag wurde gestern mit Pomp und Würde, Reden und Huldigungen begangen.</p>
<p>Von besonderem Interesse für Sie als Studierende sind dabei sicherlich die <strong>Preisverleihungen</strong> für herausragende Promotionen im Jahr 2009 und ausgezeichnete Lehre.<span id="more-1539"></span></p>
<p>Der<strong> Rudi Busse-Promotionspreis</strong> wurde von Herrn Prof. Thomas Klingebiel an Frau Dr. <strong>Pia Viktoria Margitta Herzberger</strong> für ihre Arbeit „Vergleichende Untersuchungen zur Komplementresistenz von <em>B. spielmanii</em> <em>sp. nov.</em> und Rückfallfieber-Borrelien sowie Identifizierung und Charakterisierung des Faktors H und FHL-1 bindenden BsCRASP-1 Proteins“ überreicht.<br />
<strong>Der Alumni-Promotionspreis</strong> wurde von Prof. Klaus Jork, dem Vorsitzenden der  der Alumni Medizin, an Herrn Dr. <strong>Sebastian Alexander Wagner</strong> gegeben, das Promotionsthema lautet „Identification and characterization of novel ubiquitin-binding domains in the NF-kB pathway“.</p>
<p>Zusätzlich wurden mehrere Preise für<strong> besonderes Engagement in der Lehre</strong> verliehen.</p>
<p>Die Preisträger sind<br />
-          Herr <strong>Lars Kandsperger</strong> für die Entwicklung und Umsetzung von <strong>E-Learning- Strategien</strong> in der Frankfurter Zahnmedizin<br />
-          Frau Dr. med. dent.<strong> Beate Schacher</strong> für die Reorganisation des Teils <strong>„Parodontologie“ (Behandlungskurs)</strong> des Kursus der Zahnerhaltungskunde II<br />
-          Herr <strong>Frank Seibert-Alves</strong> BMedSci für das <strong>Propädeutikum</strong> für Studieninteressierte der Medizin und Zahnmedizin aus Nicht-EU-Ländern.</p>
<p>„PULS.“ gratuliert den Preisträgern ganz herzlich!</p>
<p>bw</p>
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		<title>WM: Famulatur oder PJ in Südafrika?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:38:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[„Meine Famulatur in Südafrika war für mich eine großartige Erfahrung, die ich niemals missen möchte!“ schreibt eine Medizinerin, die ihre Pädiatrie-Famulatur in Kapstadt absolviert hat. Südafrika wird bei deutschen Medizin-Studenten und -Studentinnen immer beliebter für Famulatur oder PJ. Wir haben &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wm-famulatur-oder-pj-in-sudafrika">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Meine Famulatur in Südafrika war für mich eine großartige Erfahrung, die ich niemals missen möchte!“ schreibt eine Medizinerin, die ihre <strong> </strong><strong>Pädiatrie-Famulatur in Kapstadt absolviert hat.<span id="more-724"></span></strong></p>
<p>Südafrika wird bei deutschen Medizin-Studenten und -Studentinnen immer beliebter für Famulatur oder PJ. Wir haben für Sie einige Erfahrungsberichte gesammelt.</p>
<p>Haben Sie persönlich auch Erfahrungen bei einem Auslandsstudium in Südafrika oder in anderen Ländern gemacht? Hätten Sie Lust, dazu ein kleines Interview zu geben oder einen Bericht zu schreiben?Falls „Ja“: Bitte melden Sie sich! Viele Ihrer Kommilitonen haben signalisiert, dass sie solche Berichte sehr gern lesen würden.</p>
<p>Hier sind drei Erfahrungsberichte über PJ und Famulatur in unterschiedlichen südafrikanischen Hospitälern:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Stefan Schirmer" href="http://www.freiburgeraerzteconsulting.de/statics/reports/report_04_2_s_schirmer.pdf;jsessionid=3D584848B0B1A1BA0027439A93767CBC"><strong>Erfahrungsbericht von Stefan Schirmer:<br />
PJ-Tertial Innere Medizin &amp; Kardiologie, Tygerberg Hospital, Universität Stellenbosch, Südafrika, Oktober 2004 bis Januar 2005 Allgemeines</strong></a></p>
<p>„Südafrika ist sicherlich eines der schönstens Länder auf der Welt […]. […]die klinische Ausbildung ist hervorragend, die „Auswahl“ der Krankheitsbilder wesentlich größer als in Deutschland (so dass nach der Rückkehr die Medizin hier fast langweilig erscheint), die kulturelle Vielseitigkeit enorm und natürlich die Auswahl an Besichtigungszielen (besonders am Kap) riesig.“<br />
Wichtiger Hinweis: 1-2 Jahre vorher bewerben!</p>
<p><a title="Anonymer Erfahrungsbericht" href="http://bvmd.de/fileadmin/berichte/suedafrika/bericht_suedafrika_kapstadt_2007_2896.pdf"><strong>Anonymer Erfahrungsbericht für Pädiatrie-Famulatur in Kapstadt:</strong></a></p>
<p>„Ich habe nach Abschluss meines sechsten Semesters in Greifswald von Anfang September bis Ende Oktober 2007 eine Pädiatrie-Famulatur in Kapstadt, Südafrika, absolviert.“<br />
[…]<br />
„Meine Famulatur in Südafrika war für mich eine großartige Erfahrung, die ich niemals missen möchte. Das faszinierende ist der frappierende Gegensatz zwischen Afrika und Europa, arm und reich, weiß und schwarz, der an diesem kleinen Fleck der Erde, in dieser Stadt aufeinander prallt.<br />
Es ist erschreckend zu sehen wie die Apartheid mancherorts noch immer nicht überwunden ist und teilweise auch in gegensätzlichen Rassismus umgeschlagen ist.<br />
Neben derartigen Eindrücken bleibt aber auch die Erinnerung an ein sehr offenes und freundliches Volk, welches nur in punkto Autofahren als alles andere als rücksichtsvoll und geduldig erwies.<br />
Auch aus medizinischer Sicht kann ich diese Erfahrung jedem ans Herz legen, der das Interesse und das Engagement mitbringt dort etwas zu lernen.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="F.M." href="http://www.stethosglobe.de/ausland/fam/paed-imed_za_10-2006_fm.php"><strong>F., M., ein Stipendiat/-in der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG,</strong></a></p>
<p>zieht ein weniger positives Resumé:</p>
<p>„Ich weiß nicht, ob ich nochmals am Tygerberg Hospital famulieren würde. Die Ärzte haben ich zwar sehr viel Mühe gegeben, aber für meinen Geschmack wurde einfach zu viel „Afrikaans“ gesprochen und oft wurde zu wenig gezeigt oder erklärt bzw. für einen deutschen Medizinstudenten vielleicht auch zu viele praktische Kenntnisse vorausgesetzt. Es lief mehr nach dem Motto, mach einfach mal. Vieles wird von Student zu Student weiter gegeben, worunter nicht nur die Hygiene zu leiden hat.<br />
Wenn ich nochmals hingehen würde, würde ich nur noch in der Chirurgie arbeiten wollen, weil dort wirklich viel Praktisches gemacht werden konnte und ich von Medizinstudenten in der Chirurgie fast ausnahmslos nur Positives gehört habe!<br />
Es ist auf jeden Fall zu überlegen, sich eine HIV-Postexpositionsprophylaxe mitzunehmen. Zwar ist eine eventuell benötigte HIV-Postexpositionsprophylaxe in den Studiengebühren inbegriffen, doch in der Realität muss diese wahrlich erkämpft werden.<br />
Was mich auch sehr gestört hat, war die große Anzahl deutscher Medizinstudenten. Die ursprüngliche Absicht, dort Englisch zu lernen, verflog ziemlich bald.<br />
Erwartet wurde von „electives“ leider nichts, denn bei den südafrikanischen Ärzten schien die nicht unbegründete Meinung vorzuherrschen, dass „electives“ zum puren Vergnügen, also zum Reisen und Party machen, in Südafrika sind. Schließlich würden es südafrikanische Studenten in Europa ja auch nicht anders machen…“</p>
<p>F., M., Tübingen, Dezember 2006</p>
<p>bw</p>
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		<title>WM: Medizin-Versorgung, Medizin-Tourismus und Medizin-Koryphäe</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wm-medizin-versorgung-medizin-tourismus-und-medizin-koryphae</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:45:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Spätfolgen der Apartheid wie die extrem große Kluft zwischen schwarzen und weißen Menschen wirken sich auch auf das südafrikanische Gesundheitssystem aus.Schwarze Menschen haben oft ein geringes Einkommen, sind dadurch sozial benachteiligt und erhalten gesundheitliche Hilfe vor allem in den &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wm-medizin-versorgung-medizin-tourismus-und-medizin-koryphae">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p>Die Spätfolgen der Apartheid wie die extrem große Kluft zwischen schwarzen und weißen Menschen wirken sich auch auf das südafrikanische Gesundheitssystem aus.<span id="more-716"></span>Schwarze Menschen haben oft ein geringes Einkommen, sind dadurch sozial benachteiligt und erhalten gesundheitliche Hilfe vor allem in den staatlichen Krankenhäusern, da sie keine private Krankenversicherung bezahlen können.</p>
<p>Staatliche Krankenhäuser werden vom Staat finanziert und leiden unter chronischem Geldmangel. Daher sind sie technisch und personell schlechter ausgestattet als private Hospitäler.<br />
Private Krankenhäuser zahlen besser und bieten bessere Arbeitsmöglichkeiten, sie bieten Krankenversorgung auf hohem Niveau. Bei gleichem Niveau in der Krankenversorgung sind sie sehr viel kostengünstiger als vergleichbare europäische oder nordamerikanische Institutionen, so dass sie mittlerweile viele ausländische Patienten anziehen.</p>
<p>Dadurch verschärft sich die Situation für die ohnehin schon schlechte Gesundheitsversorgung an den stattlischen Krankenhäusern, insbesondere durch den Personalmangel. Verständlicherweise arbeiten viele Mensche der medizinischen Berufe lieber in den privaten Krankenhäusern bei besserer Bezahlung&#8230;</p>
<h3><strong>Medizin-Tourismus: Fettweg-Safari</strong></h3>
<p>„Fettweg-Safari“ oder „Skalpell-Tourismus“ heißen die neuesten Urlaubstrends für Südafrikareisen.Wenn Urlauber nach einem Aufenthalt am Kap viel besser aussehen als vorher, könnte das an etwas mehr liegen, als nur an dem gesunden Klima und den leckeren exotischen Früchten.Das südafrikanische Gesundheitssystem ist zumindest in den Privatkliniken auf sehr hohem Niveau. Operationen werden hier in gleicher Qualität und zu einem viel geringeren Preis durchgeführt. Mittlerweile sind Schönheitsoperationen ein fester Zweig der Wirtschaft…<br />
Die Patienten kommen vor allem aus Europa oder Nordamerika. Für die Presse ist das ein gefundenes Fressen.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch folgende Beiträge:<br />
<a href="http://www.suedafrika.net/verschieden/suedafrika_medizintourismus.html"></a><a title="Medizin-Tourismus" href="http://www.suedafrika.net/verschieden/suedafrika_medizintourismus.html"><strong>Medizin Tourismus und Schönheitsoperationen in Südafrika</strong></a></p>
<p><a title="UNters Messer, dann Safari" href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,129280,00.html"><strong>Erst unters Messer, dann auf Safari</strong></a></p>
<p><a title="Schönere Nase aus Südafrika" href="http://reisen.t-online.de/medizintourismus-auf-fettweg-safari-in-suedafrika/id_41167824/index"><strong>Schönere Nase aus Südafrika, neue Zähne aus Polen</strong></a></p>
<h3><strong>Medizin-Koryphäe: Christian Barnard</strong></h3>
<p>Christiaan Neethling Barnard (* 8. 11.1922; † 2. 09 2001) war ein südafrikanischer Herzchirurg und Pionier auf dem Gebiet der Herztransplantationen.<br />
Während seiner chirurgischen Facharztausbildung in Minneapolis, USA lernte er die neuesten Techniken der damals noch experimentellen Herztransplantation. Bei seiner Rückkehr nach Südafrika brachte er eine Herz-Lungen-Maschine mit, die seine US-Kollegen ihm geschenkt hatten. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen wurde er vom chirurgischen Assistenzarzt bereits im Alter von 40 Jahren zum Professor für Thoraxchirurgie an der Universität Kapstadt berufen.</p>
<p>Am 3. 12. 1967 führte ein südafrikanisches Transplantationsteam in Kapstadt unter seiner Leitung die weltweit erste Herztransplantation. Dafür nutzte er eine modifizierte Operationsmethode, ähnlich der, die er in Minneapolis kennengelernt hatt.<br />
<a title="Christian Barnard" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christiaan_Barnard">„2004 wurde Barnard hinter Nelson Mandela auf Platz 2 der Liste der 100 größten Südafrikaner aller Zeiten gewählt („100 Greatest South Africans of all time“).“</a> (Quelle: Wikipedia)</p>
<p>Lesen Sie mehr über Christian Barnard unter <a title="Onmeda" href="http://www.onmeda.de/lexika/persoenlichkeiten/barnard.html">Onmeda.de</a> und unter <a title="focus" href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/christiaan-barnard_aid_228125.html">focus.de</a>.</p>
<p>bw</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WM: Kleines Südafrika-Lexikon</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wm-kleines-sudafrika-lexikon</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leser und Leserinnen, hier kommt das versprochene kleine Südafrika-Lexikon: Von B wie Bafana bis V wie Vuvuzela. Schicken Sie uns per Kommentar weitere Begriffe oder ganze Lexikoneinträge zu! Lexikon: Bafana-Bafana: „Die Jungs“. Name der südafrikanischen Fußballmannschaft (Quelle: fifa.com). Mandela, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wm-kleines-sudafrika-lexikon">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_705" style="width: 510px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/06/800px-Vuvuzela_red1.jpg"><img class="size-full wp-image-705" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/06/800px-Vuvuzela_red1.jpg" alt="Vuvuzela" width="500" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Vuvuzela</p></div>
<p>Liebe Leser und Leserinnen,</p>
<p>hier kommt das versprochene kleine Südafrika-Lexikon:</p>
<p>Von <strong>B</strong> wie <strong>Bafana</strong> bis<strong> V</strong> wie <strong>Vuvuzela</strong>.</p>
<p>Schicken Sie uns per Kommentar weitere Begriffe oder ganze Lexikoneinträge zu!</p>
<p><strong>Lexikon:</strong></p>
<p><strong>Bafana-Bafana:</strong></p>
<p>„Die Jungs“. Name der südafrikanischen Fußballmannschaft <a title="Bafana-Bafana" href="http://de.fifa.com/worldcup/destination/footballsouthafrica/nationalteam.html">(Quelle: fifa.com</a>).</p>
<p><span id="more-702"></span><strong>Mandela, Nelson Rolihlahla (Ex-Präsident, *1918):</strong><br />
Nelson Mandela ließ sich 1952 mit seinem Partner Oliver Tambo in der ersten Schwarzen Anwaltskanzlei Südafrika nieder. Schon früh gehörte er dem ANC an und war, nach dessen Verbot als politische Partei 1960, fast 30 Jahre lang als politischer Gefangener inhaftiert, u. a. in dem berüchtigten Gefängnis auf Robben Island.Nach seiner Freilassung setzte er sich vehement für ein friedliches Miteinander und einen politischen Neubeginn in der Republik Südafrika ein.</p>
<p>Bei den ersten freien Parlamentswahlen ohne Rassendiskriminierung 1994 wählten ihn die Südafrikaner zum ersten schwarzen Präsident Südafrikas.<br />
Für sein Engagement für einen friedlichen Politikwechsel in Südafrika und gegen Rassendiskriminierung erhielt er 1993 den Friedennobelpreis. Durch seine Politik der Versöhnung und seine absolute Integrität genießt er heute in Südafrika und in der ganzen Welt allerhöchsten Respekt.</p>
<p><strong>Millies:</strong><br />
Mais. Besonders beliebtes Grundnahrungsmittel in Südafrika.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Millies-Lady:</strong><br />
Die Mais-Verkäuferin. Eine wichtige Nebenfigur des „Madam &amp; Eve-Comics“.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Regenbogen-Nation<br />
</strong><strong>Erzbischof Desmond Tutu</strong> erfand für dieses bunte Völkergemisch im Post-Apartheid-Südafrika 1994 den Namen <strong>„Regenbogen-Nation“</strong>.<br />
Der neu gewählte<strong> Präsident Nelson Mandela</strong> übernahm diesen poetischen Namen für seine Reden:  “Each of us is as intimately attached to the soil of this beautiful country as are the famous jacaranda trees of Pretoria and the mimosa trees of the bushveld – a <strong>rainbow nation</strong> at peace with itself and the world.” (Manzo, K., 1996. <em>Creating boundaries: the politics of race and nation</em>, Boulder, London).</p>
<p><strong>Rand:</strong><br />
Währung in RSA</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Tokoloshi:</strong><br />
Tokoloshis sind afrikanische Wassergeister, die mittlerweile auch in Häuser einziehen. So etwas nennt man „Kulturfolger“ („Kulturfolger“ etwas ist bisher eher von Tieren als von Geistern beschrieben worden)</p>
<p>Wenn man nachts nicht aufpasst, kommen die Tokoloshis und tragen einen fort. Das kann man verhindern, indem man Backsteine unters Bett legt.<br />
Andere Tokoloshi-Abwehrsysteme wie modifizierte Mausefallen sind zurzeit noch in der Erprobung.</p>
<p>Mehr über Tokoloshis erfährt man z. B. in diesem<a title="Tokoloshis" href="http://www.madamandeve.co.za/cartoons/me001606.jpg"> „Madam &amp; Eve“-Comic</a> und in <a title="Tokoloshe2" href="http://www.madamandeve.co.za/cartoons/me001371.jpg">diesem</a>.<br />
oder in dieser<a href="//de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1399247"> wissenschaftlichen Abhandlung</a>.</p>
<p><strong>Tutu, Desmond (Erzbischof, *1931):</strong><br />
Desmond Tutu arbeitete zunächst als Lehrer. Als die südafrikanische Regierung eine schlechtere Schulbildung für farbige Kinder gesetzlich verordnete, gab Tutu den Lehrerberuf auf und nahm in London ein Theologiestudium auf, um anglikanischer Priester zu werden. Er kehrte nach Südafrika zurück und wurde 1976 Bischof von Lesotho.Seit 1996 ist Desmond Tutu Erzbischof von Kapstadt und Primas der Church of the Province of Southern Africa.</p>
<p>Der charismatische Erzbischof Tutu wurde durch sein friedliches aber nachdrückliches Engagement gegen die Apartheid zu einer Symbolfigur der Schwarzen und auch von der damals noch weißen Regierung als Gesprächs- und Verhandlungspartner akzeptiert. 1984 erhielt er dafür den Friedensnobelpreis.<br />
Seit 1995 ist er Vorsitzender der Wahrheits- und Versöhnungskommission in Südafrika.</p>
<p>Er ist außerdem Mitglied des Ehrenschutzkomitees für Internationale Koordination für die Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt (2001-2010). Desmond Tutu unterstützt die Rechte homosexuellen Paaren und ihre kirchliche Anerkennung.<br />
Er genießt bei Menschen aller Hautfarben, in Südafrika und aller Welt, höchstes Ansehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vuvuzela:</strong><br />
Wichtige Info für Ohrenärzte: Gehörschaden möglich!<br />
Manche Fußball-Offiziellen befürchten, dass Vuvuzelas für europäische Ohren etwas zu laut sein könnten und haben ernsthaft ein Verbot dieses Lärmgeräts in Erwägung gezogen (<a title="Vuvuzela Verbot" href="http://www.sueddeutsche.de/sport/339/472859/text/" target="_self">Wuelle/Süddeutsche/Sport</a>).<br />
Außerdem sind auch fiese Verletzungen des oberen Verdauungstraktes zu erwarten, wenn jemand eine Vuvuzela in den Rachen gestopft bekommt. Weil es jemand anderem tatsächlich zu laut wurde.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>bw</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WM in Südafrika: „Bafana, Bafana“! Vorwärts, Jungs!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wm-in-sudafrika-%e2%80%9ebafana-bafana%e2%80%9c-vorwarts-jungs</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:00:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute beginnt die Fußball-WM in Südafrika! Was hat das mit Ihrem Medizin-Studium zu tun? `ne ganze Menge… „PULS.“ bringt anlässlich der Fußball-WM in Südafrika eine Reihe von Artikeln, die Ihnen Querverbindungen zwischen „Fußball“, „Südafrika“ und „Medizin-Studium“ zeigen. Von Sportverletzungen und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wm-in-sudafrika-%e2%80%9ebafana-bafana%e2%80%9c-vorwarts-jungs">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_691" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/06/d374c61b5ffb15ad61e7821e04dc1a551.jpg"><img class="size-medium wp-image-691" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/06/d374c61b5ffb15ad61e7821e04dc1a551-300x199.jpg" alt="Schwarz-Rot-Gold - Gummibärchen-WM II" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Schwarz-Rot-Gold WM 2010</p></div>
<p>Heute beginnt die Fußball-WM in Südafrika!<br />
Was hat das mit Ihrem Medizin-Studium zu tun?<br />
`ne ganze Menge…</p>
<p>„PULS.“ bringt anlässlich der Fußball-WM in Südafrika eine Reihe von Artikeln, die Ihnen Querverbindungen zwischen „Fußball“, „Südafrika“ und „Medizin-Studium“ zeigen. Von Sportverletzungen und Famulatur bis zum Südafrika-Comic „Madam &amp; Eve“ finden Sie Informationen und Unterhaltsames zur WM in RSA.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<p>Damit Sie gut durchblicken stellenn wir für Sie ein kleines <strong>WM-Lexikon</strong> zusammen, mit wichtigen Begriffen und Personen des südafrikanischen Lebens und Fußballs.</p>
<p>Darin finden Sie natürlich auch die Stichworte „Bafana, Bafana“ und „Nelson Mandela“.<br />
Machen Sie mit!<br />
Schicken Sie uns per Kommentar weitere Lexikoneinträge zu!<br />
Wir werden Sie gern veröffentlichen.<br />
Am Montag ist das Lexikon online.</p>
<p>Nach<a title="ARD Sportschau" href="http://sport.ard.de/sp/fifawm2010/news201006/08/audio_Mandela.jsp"> jüngsten Meldungen der ARD-Sportschau</a> kommt auch Nelson Mandela, der ehemalige südafrikanische Präsident, zur WM-Eröffnung.<br />
Dann kann es ja losgehen!<br />
„Bafana, Bafana“!</p>
<p>bw</p>
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		<title>WM: Republik Südafrika &#8211; die Regenbogen-Nation</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:19:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Südafrika ist ein Land der extremen Gegensätze: klimatisch, geographisch und sozial: Mediterranes Klima am Kap mit fruchtbarer Landschaft und Wüstenareale, Villenviertel mit privaten Wachdiensten und Townships mit Wellblechdächern, hervorragend ausgestattete Privatkliniken und personell und technisch schlecht gestellte staatliche Krankenhäuser,… Sehr &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wm-republik-sudafrika-die-regenbogen-nation">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrika ist ein Land der extremen Gegensätze: klimatisch, geographisch und sozial:<br />
Mediterranes Klima am Kap mit fruchtbarer Landschaft und Wüstenareale, Villenviertel mit privaten Wachdiensten und Townships mit Wellblechdächern, hervorragend ausgestattete Privatkliniken und personell und technisch schlecht gestellte staatliche Krankenhäuser,…<br />
Sehr gemischt und sehr bunt.<span id="more-661"></span><strong>Erzbischof Desmond Tutu</strong> erfand für dieses bunte Völkergemisch im Post-Apartheid-Südafrika 1994 den Namen <strong>„Regenbogen-Nation“</strong>.<br />
Der neu gewählte<strong> Präsident Nelson Mandela</strong> übernahm diesen poetischen Namen:  &#8220;Each of us is as intimately attached to the soil of this beautiful country as are the famous jacaranda trees of Pretoria and the mimosa trees of the bushveld &#8211; a rainbow nation at peace with itself and the world.&#8221; (<a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6VG2-4292J4H-5&amp;_user=3846826&amp;_coverDate=02%2F28%2F2001&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;view=c&amp;_searchStrId=1342072542&amp;_rerunOrigin=google&amp;_acct=C000061542&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=3846826&amp;md5=add79330f5d8f0c80e0a14792f9e969b#bbib29">Manzo</a>, K., 1996. <em>Creating boundaries: the politics of race and nation</em>, Boulder, London).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Apartheid: Auswirkungen bis heute</strong></p>
<p>Theoretisch wurde die Apartheid 1994 abgeschafft, als in den ersten freien Wahlen Nelson Mandela zum Staatsoberhaupt gewählt wurde.<br />
Die Folgen der Apartheid, der rassistischen Einteilung der Bevölkerung nach ihrer Hautfarbe („Schwarz“, „Weiß“, „Farbig“ und „Inder“), sind in Südafrika leider immer noch sehr deutlich zu spüren.<br />
<a title="Reiseführer RSA" href="http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/suedliches-afrika/suedafrika/von-weiss-bis-schwarz_aid_9946.html">Heute lebt über die Hälfte der Südafrikaner unterhalb der Armutsgrenze</a>, die Mehrheit davon ist schwarz.<br />
Etwa fünf Millionen Südafrikaner sind HIV-positiv, die Mehrheit davon ist schwarz. Die Arbeitslosigkeit liegt bei etwa 37 Prozent, die Mehrheit der Betroffenen ist schwarz.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Gewalt in Südafrika</strong></h3>
<p>Aufgrund der extremen Gegensätze innerhalb der südafrikanischen Gesellschaft und der Vergangenheit mit ihrem menschenverachtenden Regime ist Gewalt leider immer noch ein großes Thema.<br />
„Die Gewaltexzesse lassen sich nicht allein mit der Armut und dem Verteilungskampf um knappe Güter erklären – sonst würden sich in allen Elendszonen der Erde die Bewohner gegenseitig massakrieren. Das Übel zeugt zugleich von der Anarchie und Rechtlosigkeit, die in den Townships herrscht. Die Menschen sind verroht, ein Leben zählt nicht viel, das hat sich seit den finsteren Zeiten der Apartheid nicht geändert. Unterdessen aber hat das weiße Regime abgedankt, und den jungen, perspektivlosen, zornigen Männern ist der Feind abhanden gekommen. Ihre Aggressionen richten sich nunmehr nach innen, gegen die eigenen Familien und Gemeinden, vor allem gegen die Frauen, die extremen Vergewaltigungsraten in den Townships belegen es. Aber auch außerhalb der Slums ist die Kriminalität zur schlimmsten Plage geworden. […] schrieb Bartholomäus Grill in seinem Artikel <a title="Der Regenbogen zerbricht" href="http://www.zeit.de/2008/23/S-dafrika">„Der Regenborgen zerbricht</a>“ vom (DIE ZEIT, 29.05.2008 Nr. 23).</p>
<p>Vor allem die extrem hohe Rate der sexuellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist alarmierend.<br />
<a title="Einmal Hölle und zurück" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2181453,00.html">„Einmal Hölle und zurück – Gewalt gegen Frauen in Südafrika“</a>.<br />
Neben der Traumatisierung durch die Vergewaltigung kommt dabei noch das sehr hohe Risiko der HIV-Infektion hinzu.</p>
<p>Südafrika muß noch einen langen Weg gehen, bis die Menschen dort in einer funktionierende Zivilgesellschaft leben können.</p>
<h3><strong>„Madam &amp; Eve“: DER Südafrika-Comic</strong></h3>
<p>Eine besonders wichtige Informationsquelle über Südafrika ist der Comic<a title="Madam &amp; Eve" href="http://www.madamandeve.co.za/"> „Madam &amp; Eve“</a>.<br />
Hier erfahren Sie alles, was Ihnen das Auswärtige Amt nie erzählen würde…<br />
Aus der Sicht einer weißen Hausfrau („Madam“) und ihrer schwarzen Hausangestellten („Eve“) werden Tagespolitik und Alltag in kleine Geschichten verpackt.<br />
Nelson Mandela, Bischof Tutu und viele andere Promis haben sehenswerte Gastauftritte.</p>
<p>Diese Comics erzählen nichts als die reine Wahrheit!<br />
Kriminalität, soziale Ungleichheit, Korruption und Vetternwirtschaft in Regierungskreisen sind Dauer-Themen.<br />
Glücklicherweise entstehen aus dem ganzen Geläster von Weißen über Schwarze und Schwarzen über Weiße regelmäßig hinreißend absurde Situationen, über die man einfach lachen muss.</p>
<p>bw</p>
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		<title>WM: Chance für Südafrika</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:09:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Südafrika ist oft in den Schlagzeilen zu finden: Armut, Gewalt, Korruption, AIDS, Kriminalität. Die WM 2010 ist die erste WM, die auf afrikanischem Boden stattfindet. Diese WM bietet den Menschen in Südafrika eine Riesen-Chance: Positive Schlagzeilen in die ganze Welt &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wm-chance-fur-sudafrika">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrika ist oft in den Schlagzeilen zu finden:<br />
Armut, Gewalt, Korruption, AIDS, Kriminalität.</p>
<p>Die WM 2010 ist die erste WM, die auf afrikanischem Boden stattfindet.<br />
Diese WM bietet den Menschen in Südafrika eine Riesen-Chance:<br />
Positive Schlagzeilen in die ganze Welt zu senden.<br />
Und der Welt zu zeigen, dass „Afrika“ nicht gleichbedeutend ist mit „Probleme“!<br />
Sondern auch mit „Lebensfreude“ und „Fußballfieber“.<span id="more-650"></span></p>
<p>Im Folgenden sind einige Quellen zum Thema  zusammengestellt, darunter der hoch gelobte Film &#8220;More than just a game&#8221; über Fußball als politischen Widerstand in dem berüchtigten Gefängnis Robben Island.</p>
<h3><strong>„More than just a game“: Die Freiheit, Fußball zu spielen</strong></h3>
<p>Ausgerechnet auf Robben Island, dem berüchtigten Südafrikanischen Insel-Gefängnis für politische Gefangene, begann die Geschichte des Fußballs in Südafrika. Das Doku-Drama „<a title="More than just a game" href="http://11-mm.de/alle_filme.php?catid=245&amp;blogid=17">More Than Just A Game“</a> erzählt die wahre Geschichte des von Häftlingen  organisierten Fußballs aus der Sicht von fünf ehemaligen Insassen. Durch die Gründung einer politischen Gefangenen Widerstand gegen die Haftbedingungen.</p>
<p>So wurde Fußball ein Symbol der Widerstandsbewegung gegen die Apartheid und ist bis heute ein Sport, für den sich eher Schwarze begeistern.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p>Regie: Junaid Ahmed, Darsteller: Presley Chweneyagae, Wright Ngubeni, Tshepo Maseko, Südafrika 2007, 89 Min., OV</p>
<h3><strong>Südafrika zum Lesen und Hören</strong></h3>
<p>Ein umfassendes Dossier zum Lesen und Hören zu verschiedensten Themen rund um Südafrika bietet die <strong>Multimedia-Zentrale Schweizer Radio DRS </strong><strong>unter</strong><strong> </strong><strong>„</strong><strong><a title="Südafrika - das Land, die Geschichte und die WM" href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/themen/leben-heute/gesellschaft/188111.suedafrika-fussball-und-befreiung.html">Südafrika &#8211; das Land, die Geschichte und die WM</a>“.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/themen/leben-heute/gesellschaft/188111.suedafrika-fussball-und-befreiung.html"><br />
</a></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>„Ke Nako“ heißt: „Es ist Zeit“</strong></h3>
<p>Der Beitrag <a title="&quot;Ke Nako&quot; heißt &quot;Es ist Zeit&quot;" href="http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/anstoss/1605-fussball-wm-in-suedafrika-chancen-fuer-ein-gespaltenes-land-ke-nako">Fußball-WM in Südafrika: Chancen für ein gespaltenes Land – „Ke Nako!“</a> aus der &#8220;Blauen Narzisse&#8221; hebt die Chancen, die sie WM für Afrika bietet, hervor.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p>bw</p>
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		<title>WM: Fußball-WM in der Republik Südafrika (RSA)</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/fusball-wm-in-der-republik-sudafrika-rsa</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 11.06.2010 beginnt die Fußball-WM in Südafrika. Aus aktuellem Anlass bringen wir dazu einige Informationen, die für Sie angehende Mediziner von besonderem Interesse sein könnten. Schließlich wird das südlichste Land des afrikanischen Kontinents zunehmend interessanter für PJ oder Famulatur. Aus &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/fusball-wm-in-der-republik-sudafrika-rsa">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_656" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/05/Flagge1.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-657" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2010/05/Flagge1-300x192.gif" alt="" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Flagge WM Südafrika 2010</p></div>
<p>Am 11.06.2010 beginnt die Fußball-WM in Südafrika. Aus aktuellem Anlass bringen wir dazu einige Informationen, die für Sie angehende Mediziner von besonderem Interesse sein könnten. Schließlich wird das südlichste Land des afrikanischen Kontinents zunehmend interessanter für PJ oder Famulatur.</p>
<p>Aus diesem Anlass werden wir eine ganze Reihe von Artikeln zur WM bringen: „Südafrika“, „Medizin“ und „Fußball“.<br />
Unser kleines Dossier macht Sie, unabhängig davon, ob Sie Fußballfan sind, zum König bzw. zur Königin des Smalltalks.<br />
Natürlich stellen wir auch DEN Südafrika-Comic: „Madam &amp; Eve“ vor.</p>
<p>Eine Direktübertragung aller Spiele in die Präparations- und Praktikumsräume wird zurzeit noch diskutiert.  ; )</p>
<p>bw</p>
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