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	<title>puls. &#187; Stipendium</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Stipendien: Votum-Stiftung fördert Studierende, die Halb- oder Vollwaisen sind</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Votum-Stiftung ist eine soziale Stiftung für Waisen. Sie fördert eine begrenzte Anzahl von Voll- oder Halbwaisen durch die Vergabe von Stipendien an Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main, um ihnen eine adäquate Hochschulausbildung zu ermöglichen. Als Waise gilt, wenn &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/stipendien-votum-stiftung-fordert-studierende-die-halb-oder-vollwaisen-sind">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Votum-Stiftung ist eine soziale Stiftung für Waisen. Sie fördert eine begrenzte Anzahl von Voll- oder Halbwaisen durch die Vergabe von Stipendien an Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main, um ihnen eine adäquate Hochschulausbildung zu ermöglichen. Als Waise gilt, wenn ein oder beide Elternteile verstorben sind.</p>
<p>Die Zweckverwirklichung soll durch finanzielle Zuwendungen an Studierende, die als bedürftig gelten, erfolgen. Ein besonderes Augenmerk wird darauf ausgerichtet, besondere Begabungen und erkennbaren Leistungswillen zu fördern. Das Stipendium ist <strong>in der Regel</strong> zunächst auf 2 Semester befristet. Eine Förderung ist maximal bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres möglich.“</p>
<p>Die Bewerbungsfrist hat gerade begonnen und läuft bis zum 15.03.2014.<br />
Weitere Informationen zur Votum-Stiftung und anderen Stiftungen, die Stipendien vergeben, finden Sie <a title="Goethe-Universität: Stiftungen und Stipendien" href="http://www2.uni-frankfurt.de/44953645/stiftungen#a9" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Doktoranden-Stipendium (Onkologieforschung) der Mildred-Scheel-Stiftung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mildred-Scheel-Stiftung ist eine 1976 gegründete Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe und unterstützt u. a. qualifizierte NachwuchswissenschaftlerInnen: „Um wissenschaftlich interessierten Medizinstudenten eine Doktorarbeit in der onkologischen Forschung zu ermöglichen, bietet die Deutsche Krebshilfe ein Stipendienprogramm (Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm) an&#8221;. Das Doktorandenstipendium läuft über &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/doktoranden-stipendium-onkologieforschung-der-mildred-scheel-stiftung">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Mildred-Scheel-Stiftung</b> ist eine 1976 gegründete Tochterorganisation der Deutschen Krebshilfe und unterstützt u. a. qualifizierte NachwuchswissenschaftlerInnen: „Um wissenschaftlich interessierten Medizinstudenten eine Doktorarbeit in der onkologischen Forschung zu ermöglichen, bietet die Deutsche Krebshilfe ein Stipendienprogramm (<a title="Mildred Scheel Stiftung" href="http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/F%C3%B6rderung/2013_09_Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm.pdf" target="_blank"><b>Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm</b></a>) an&#8221;.<br />
Das Doktorandenstipendium läuft über einen Zeitraum von 12 Monaten. Die Höhe der Förderung beträgt 1.000 Euro pro Monat. Zudem können Mittel für Verbrauchsmaterialien in Höhe von bis zu 5.000 Euro für 12 Monate beantragt werden.“</p>
<p>Die Einreichungsfrist für Anträge in 2014 endet am <b><span style="text-decoration: underline;">17. März 2014.<br />
</span>Weitere Informationen finden Sie<a title="Mildred Scheel Stiftung Doktorandenprogramm" href="http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/F%C3%B6rderung/2013_09_Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm.pdf" target="_blank"> hier.<span id="more-9490"></span></a><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span><br />
Mildred Scheel</b> war eine deutsche Ärztin und von 1974 bis 1979 die First Lady Deutschlands. Als First Lady engagierte sie sich in sozialen Projekten und war eine der  bekanntesten deutschen Frauen der Nachkriegszeit. Ihr wichtigstes Projekt war die Deutsche Krebshilfe, die sie 1976 gründete. Die Röntgenärztin Dr. Mildred Scheel war direkt und anpackend – das war in den  70-er Jahren noch unkonventionell.<br />
Der <a title="SPIEGEL: Nachruf Mildred Scheel + (20.05.1985)" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13514232.html" target="_blank">Nachruf im „SPIEGEL“ </a>zeichnet ein lebendiges Portrait dieser ungewöhnlichen und engagierten Frau, die schließlich selbst an Krebs starb.</p>
<p>Weitere Informationen zu anderen Stipendien finden Sie unter &#8220;<a title="puls. Stipendium" href="https://puls.meertext.eu/?s=stipendium&amp;submit=Suche" target="_blank">puls.: Stipendium</a>&#8220;.</p>
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		<title>Medizinstudium: Bewerbungsfrist für Deutschlandstipendium noch bis zum 24.09.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Deutschlandstipendium fördert begabte und leistungsstarke Studierende mit je 300 Euro im Monat. Es wird von der Goethe-Universität vergeben und je zur Hälfte vom Bund und von privater Seite finanziert. Die Stipendiaten dürfen zusätzlich an einem interdisziplinäres Förderprogramm teilnehmen. „Das &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-bewerbungsfrist-fur-deutschlandstipendium-noch-bis-zum-24-09">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutschlandstipendium fördert begabte und leistungsstarke Studierende mit je 300 Euro im Monat. Es wird von der Goethe-Universität vergeben und je zur Hälfte vom Bund und von privater Seite finanziert. Die Stipendiaten dürfen zusätzlich an einem interdisziplinäres Förderprogramm teilnehmen.<br />
„Das Deutschlandstipendium ist eine Förderung für Studierende, deren bisheriger Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Das Stipendium ist also gleichzeitig Förderung und Auszeichnung. Alle Studierenden innerhalb der Regelstudienzeit können sich um ein Stipendium bewerben, unabhängig von Semesterzahl, Lebensalter und Staatsangehörigkeit. Die Förderdauer beträgt erst einmal zwei Semester, dann findet eine erneute Überprüfung der Studienleistung statt.“<span id="more-8454"></span></p>
<p>Lesen Sie mehr dazu in<br />
<a title="Medizin-Studium: 15 Deutschlandstipendien für den FB Medizin der Goethe-Uni" href="http://puls.meertext.eu/medizin-studium-15-deutschlandstipendien-fur-den-fb-medizin-der-goethe-uni" target="_blank"><b>„</b>Medizin-Studium: 15 Deutschlandstipendien für den FB Medizin der Goethe-Uni<b>“</b></a><br />
und den Interviews mit den Stipendiaten <a title="Medizinstudium: Deutschland-Stipendiat Matthias Angersbach im Interview" href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-deutschland-stipendiat-matthias-angersbach-im-interview" target="_blank">Matthias Angersbach</a>, <a title="Medizinstudium: Deutschland-Stipendiat Ilja Dubinski im Interview" href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-deutschland-stipendiat-ilja-dubinski-im-interview" target="_blank">Ilja Dubinski</a> und <a title="Medizinstudium: Deutschland-Stipendiat Andreas Böhmer im Interview" href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-deutschland-stipendiat-andreas-bohmer-im-interview" target="_blank">Andreas Böhmer</a>.</p>
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		<title>Medizinstudium: Deutschland-Stipendiat Matthias Angersbach im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr sind erstmals Deutschlandstipendien verliehen worden, „PULS.“ hatte darüber berichtet: „Medizin-Studium: 15 Deutschlandstipendien für den FB Medizin der Goethe-Uni“ Das Deutschlandstipendium wird künftig noch weiter ausgebaut werden: zurzeit erhalten 0,45 % der Studierenden an deutschen Hochschulen diese monatliche &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-deutschland-stipendiat-matthias-angersbach-im-interview">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr sind erstmals Deutschlandstipendien verliehen worden, „PULS.“ hatte darüber berichtet: <a title="Medizin-Studium: 15 Deutschlandstipendien für den FB Medizin der Goethe-Uni" href="http://puls.meertext.eu/?p=4032">„Medizin-Studium: 15 Deutschlandstipendien für den FB Medizin der Goethe-Uni“</a></p>
<p>Das Deutschlandstipendium wird künftig noch weiter ausgebaut werden: zurzeit erhalten 0,45 % der Studierenden an deutschen Hochschulen diese monatliche Zuwendung von 300,00 €, langfristig sollen 8 % der Studierenden die Förderung erhalten.<br />
Das Deutschlandstipendium wird je zur Hälfte vom Staat und von privaten Spendern getragen. Die privaten Spender sind Firmen, Familien und Einzelpersonen, die sich gerade in Frankfurt am Main besonders großzügig gezeigt haben. Das Besondere ist: Man kann sowohl ein ganzes Stipendium als auch kleinere Beiträge spenden.<br />
Die Goethe-Universität hat 161 Stipendien erhalten, der Fachbereich Medizin konnte davon 15 verteilen.<br />
„PULS.“ bringt nun Exklusiv-Interviews mit einigen der glücklichen Stipendiaten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">„PULS.“-Interview mit Matthias Angersbach (27 Jahre alt, 1. Semester)</span></strong><br />
<strong>„PULS.“: „Hallo Herr Angersbach, herzlichen Glückwunsch zum Stipendium! Was bedeutet diese Förderung für Sie konkret?“</strong><br />
M. A.: „Ich habe mich total gefreut, dass es mit dem Deutschlandstipendium so schnell geklappt hat. Ich hatte mich Ende des Sommers darum beworben und habe dann schon vor Vorlesungsbeginn die Zusage bekommen! Mir helfen die 300,00 € sehr: Dadurch muss ich jetzt nicht mehr jedes Wochenende, sondern nur noch jedes 2. Wochenende arbeiten. Und dann ist es natürlich noch ein zusätzlicher Ansporn für mich: Da haben Privatleute Geld gespendet, um mich im Medizinstudium zu unterstützen. Dafür kann ich mich nur durch noch bessere Leistungen bedanken.“ <span id="more-4094"></span></p>
<p><strong>„PULS.“: „Warum haben Sie sich für das Medizinstudium entschlossen?“</strong><br />
M. A.: „Ich habe das Abitur auf der Abendschule mit einem Schnitt von 1,1 gemacht. Dadurch konnte ich mir glücklicherweise den Studienort Frankfurt aussuchen, da ich in Offenbach eine unbefristete Stelle habe, die ich zur Studienfinanzierung auch dringend brauche. Ich bin seit 2005 im Rettungsdienst tätig und habe gemerkt, dass ich immer mehr über Medizin wissen wollte. Durch meine Tätigkeit war das Medizinstudium ganz naheliegend. Ich möchte später auf jeden Fall praktisch als Arzt arbeiten.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie haben Sie sich über das Studium informiert?“</strong><br />
M. A.: „Ich habe zum Studiengang Medizin sehr viel im Internet recherchiert, außerdem studieren einige meiner Freunde auch Medizin, die haben mir schon viel erzählt. Mir war vorher also schon recht genau klar, worauf ich mich einlasse. Meine Arbeit hat mich natürlich auch schon einige Male ins Universitätsklinikum geführt.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Wie organisieren Sie Studium und Arbeit?“</strong><br />
M. A.: „Ich arbeite an den Wochenenden, so dass es keine Probleme mit den Lehrveranstaltungen gibt. Da ich im Kreis Offenbach arbeite, bleibt zwischendurch immer mal etwas Zeit zum Lernen, glücklicherweise ist da meist nicht so viel los. Außerdem kann ich den Lernstoff, jetzt im 1. Semester die Anatomie, bei dieser Arbeit natürlich auch gut rekapitulieren. Die Kombination aus Rettungssanitäter und Medizinstudent kommt häufiger vor und ist ja auch naheliegend, Studium und Arbeit lässt gut verbinden.“</p>
<p><strong>„PULS.“: Als Deutschlandstipendiat erhalten Sie zusätzlich zu der finanziellen Unterweisung auch ein spezielles Mentorenprogramm. Was beinhaltet dieses Programm?“</strong><br />
M. A.: „Viel weiß ich darüber noch nicht, denn unser erstes Treffen hat noch nicht stattgefunden. Auf jeden Fall ist es eine interdisziplinäre Gruppe mit Stipendiaten aus allen Fachbereichen. Als Vorbereitung auf unser erstes Treffen hat unser Tutor uns als Aufgabe gestellt, uns eine interdisziplinäre Fragestellung für ein gemeinsames Projekt zu überlegen. Ich finde das auf jeden Fall interessant und bin gespannt, wie es damit weitergeht.“</p>
<p><strong>„PULS.“: „Was halten Sie vom Mediziner-Campus?“</strong><br />
M. A.: „Der Campus ist in sich geschlossen. Das hat den positiven Aspekt, dass man für die verschiedenen Fächer nicht quer durch die Stadt fahren muss, sondern hier kurze Wege hat. Nur Physik findet als Blockpraktikum auf dem Campus Riedberg statt, aber das ist ja wirklich kein Problem. Was mir hier am meisten fehlt, ist ein kleiner Einkaufsmarkt, das wäre sehr praktisch.“</p>
<p><strong>„PULS.“: Bleibt Ihnen neben dem Studium und der Arbeit auch noch Zeit für andere Dinge?“</strong><br />
M. A. (grinst): „Ja, natürlich. Ich räume mir immer etwas Zeit frei für meine Freundin und meinen Hund. Der Hund erwartet natürlich regelmäßige Spaziergänge, so dass ich automatisch an die frische Luft komme. Nebenbei treibe ich auch noch Sport, ich fahre zum Beispiel gern Fahrrad. Besonders begeistert bin ich von einigen Mountainbike-Strecken in der Bergstraße, etwa am Melibokus oder dem Frankenstein. Sport ist für mich recht wichtig, ich habe kürzlich am Iron Man in Frankfurt teilgenommen. Spazierengehen und Fahrradfahren hilft mir beim Strukturieren des Lernens, das Gelernte sackt dann besser und nach der Pause kann man mit frischem Kopf weiterlernen.“</p>
<p>„PULS.“ bedankt sich bei Herrn Angersbach für das engagierte Interview.<br />
Das Interview führte „PULS.“-Redakteurin Bettina Wurche.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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