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	<title>puls. &#187; Bücher</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Bibliothek: Ärger mit E-Books?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Student hatte sich kürzlich zur Prüfungsvorbereitung Teile eines medizinischen E-Books heruntergeladen. Offenbar ein paar zu viel, denn wenig später kam eine Warnmail des Verlags, dass eventuell sein Account gesperrt würde. Was war passiert? Der Verlag beobachtet die Download-Gewohnheiten der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-arger-mit-e-books">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Student hatte sich kürzlich zur Prüfungsvorbereitung Teile eines medizinischen E-Books heruntergeladen. Offenbar ein paar zu viel, denn wenig später kam eine Warnmail des Verlags, dass eventuell sein Account gesperrt würde.</p>
<p><strong>Was war passiert?</strong><br />
Der Verlag beobachtet die Download-Gewohnheiten der Nutzer, um Missbrauch zu verhindern. Unter Missbrauch versteht der Verlag, wenn zu große Teile eines Werkes kopiert werden. Ein Download ist automatisch eine Privatkopie.<br />
In kleinem Umfang werden Downloads von den Verlagen geduldet, aber eben nur bis zu einer gewissen Grenze. Und die war in diesem Fall überschritten. Jetzt bestand die Gefahr, dass der Account des Studenten gesperrt würde.<span id="more-6471"></span></p>
<p>Nach dem Einloggen in Ihren Bibliotheks-Account bekommen Sie folgenden Hinweis:<br />
„Die allgemeinen Nutzungsbedingungen sind einzuhalten.“<br />
Es gibt an dieser Stelle keinen Hinweis darauf, wie diese konkret aussehen, das Akzeptieren der Nutzungsbedingungen muss vom Nutzer auch nicht bestätigt werden.<br />
Auch auf den Seiten der einzelnen Verlage befinden sich weitere Hinweise auf die Nutzungsbedingungen.<br />
Fazit: Für den studentischen Nutzer ist der Download ohne Probleme möglich.<br />
Die meisten User entwickeln kein Unrechtsbewusstsein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was sagen die studentischen User dazu?</strong><br />
„Aus Sicht eines Studenten befindet man sich im legalen Bereich, die Bücher herunterzuladen, da keinerlei Hinweise zu einem eingeschränkten Nutzungsrecht zu finden sind. Sich speziell nach Nutzungsbedingungen umzuschauen ist ebenfalls unlogisch, da das Angebot ja da ist. Warum sollte etwas angeboten werden was bei Benutzung nicht erlaubt sein soll. Unserer Meinung nach liegt es in der Pflicht der Verlage den Studenten über seine Nutzungsrechte zu informieren! Beziehungsweise den Download der E-Books nur zuzulassen, wenn man vorher die Nutzungsbedingungen auch bestätigt.“ meinen zwei Studenten zu dieser Problematik.</p>
<p><strong>Wie können Sie Ärger vermeiden?</strong><br />
Bitte lesen Sie die Benutzungsverordnung der Uni-Bibliotheken durch:<br />
<strong>„Benutzungsordnung § 18<br />
</strong>6. Der Benutzerin oder dem Benutzer obliegt die Verantwortung dafür, dass bestehende urheber- oder persönlichkeitsrechtliche Bestimmungen beim Kopieren oder Vervielfältigen aus Büchern oder sonstigen Materialien eingehalten werden.<br />
<a title="blocked::http://www2.uni-frankfurt.de/39964396/beno-2008.pdf" href="http://www2.uni-frankfurt.de/39964396/beno-2008.pdf">http://www2.uni-frankfurt.de/39964396/beno-2008.pdf</a><br />
Die Anerkennung der Benutzungsordnung ist konkludent mit der Zulassung zur Bibliotheksbenutzung verbunden.“<br />
Das heißt: Wenn Sie die Bibliothek benutzen, haben Sie automatisch der Benutzungsordnung zugestimmt.</p>
<p>„Die Universitäts-Bibliothek kann aufgrund der technischen Gegebenheiten die Hinweise nicht überall und jedes Mal, wenn eine Volltextquelle angeklickt wird, einblenden.<br />
Das müssten tatsächlich die Verlage auf ihren Servern leisten. Meist finden sich dort auch die entsprechenden Hinweise, aber eben im &#8220;Kleingedruckten&#8221;.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Fakt ist: Ganze Bücher dürfen weder kopiert noch als Ganzes heruntergeladen werden.<br />
</span>Das gilt für gedruckte Ausgaben ebenso wie für die E-Medien!“ hat uns die Universitäs-Bibliothek zu diesem Thema geschrieben.</p>
<p><strong>Wie bleiben Sie als E-Book-User auf der sicheren Seite?<br />
</strong>Bitte denken Sie beim Umgang mit e-Ressourcen daran: Selbstverständlich dürfen Sie Sie einzelne Ausdrucke oder elektronische Kopien von einzelnen Artikeln oder Kapiteln erstellen. Aber das darf nur ein kleiner Teil einer Datenbank, Zeitschrift oder eines Buches sein.<br />
Sonst kann es passieren, dass Sie Ärger mit dem Verlag bekommen.<br />
Und im deutschen Recht gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Aktuell: Am 02.11 ist Büchertisch im iKomm!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 10:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die GLM und UHuZ laden noch einmal zum Büchertisch im iKOMM ein: Am 02.11 von 11:00 bis 14:00 Uhr! Der erste Büchertisch des Jahres am 18.10 richtete sich ja vornehmlich an die Erstsemester, die sich erstmals mit Literatur versorgen wollten. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/aktuell-am-02-11-ist-buchertisch-im-ikomm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die GLM und UHuZ laden noch einmal zum Büchertisch im iKOMM ein:</p>
<div id="attachment_4238" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/01/Blick-in-Bücherschrank.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-4238" title="Blick-in-Bücherschrank" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/01/Blick-in-Bücherschrank-150x150.gif" alt="Bücher machen klücher" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bücher machen klücher</p></div>
<p><strong>Am 02.11 von 11:00 bis 14:00 Uhr!</strong></p>
<p>Der erste Büchertisch des Jahres am 18.10 richtete sich ja vornehmlich an die Erstsemester, die sich erstmals mit Literatur versorgen wollten. Dieser Büchertisch kommt nun zu einem Termin, an dem die Kliniker nach der SAK ihre Bücher weitergeben können.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, günstig an gute Bücher zu kommen, in den Bücher zu blättern und sich über die Vor- und Nachteile verschiedener Lehrbücher auszutauschen.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bücher: Anatomie-Atlanten und mehr Bücher zu Schnäppchen-Preisen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise macht „PULS.“ keine Reklame. Nicht für Bücher, nicht für Versicherungen und auch für nichts anderes. Aber pünktlich zum neuen Semesterbeginn bietet der Mabuse-Verlag einige grundlegende Lehrbücher zu Schnäppchenpreisen an; gerade bei den seitenstarken Anatomie-Büchern sind das einige Euro. Der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bucher-anatomie-atlanten-und-mehr-bucher-zu-schnappchen-preisen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise macht „PULS.“ keine Reklame. Nicht für Bücher, nicht für Versicherungen und auch für nichts anderes. Aber pünktlich zum neuen Semesterbeginn bietet der <a title="Mabuse-Verlag Schnäppchen" href="http://www.mabuse-verlag.de/Mabuse-Buchversand/Produkte/Mabuse-Buchversand/Buecher/Schnaeppchen-Schoenes/Frisch-eingetroffen/?iPageSize=10">Mabuse-Verlag einige grundlegende Lehrbücher zu Schnäppchenpreisen</a> an; gerade bei den seitenstarken Anatomie-Büchern sind das einige Euro.<span id="more-5446"></span></p>
<p>Der <a title="Mabuse-Verlag" href="http://www.mabuse-verlag.de/Mabuse-Verlag/Willkommen/">Mabuse-Verlag </a>ist ein kleiner Fach-Verlag, dessen Bücher einer sozialen und humanen Medizin und Pflege verpflichtet sind. „Sie wenden sich nicht nur an Fachkräfte im Gesundheitswesen, sondern wollen allen Interessierten Zugang zum Thema ermöglichen. Der Mabuse-Verlag ist unabhängig und erhält kein Geld von Verlagskonzernen, Kirchen, politischen Institutionen oder der Pharmaindustrie.“<br />
Das Flaggschiff des Mabuse-Verlags ist die Zeitschrift <strong>„Dr. med. Mabuse“</strong>, die vor über 35 Jahren im KOMM auf unserem Campus gegründet wurde! Die Zeitschrift bezeichnet sich selbst als kritisch, unabhängig, berufsübergreifend sozial und gibt einen anderen Blick auf die Gesundheits- und Sozialpolitik.</p>
<p>Ein Blick zurück in diese aufregende Zeit in den Nachwehen der revolutionären 68-er und was damals auf dem Mediziner-Campus und im KOMM passierte, finden Sie im &#8220;PULS.&#8221;-Beitrag <a title="Campus-Leben: Interview mit den Erfindern des KOMMs, Dr. Ingrid Moeslein-Teising und Hermann Roth" href="http://puls.meertext.eu/?p=2417">&#8220;Campus-Leben: Interview mit den Erfindern des KOMMs, Dr. Ingrid Moeslein-Teising und Hermann Roth&#8221;.</a><br />
Da wird das abgeschabte Ledersofa zur Zeitmaschine…<br />
Zur Erinnerung: Das damalige KOMM war das kleine, hässliche Haus 28, das im vergangenen Jahr abgerissen wurde. An seiner Stelle steht jetzt die Hautklinik. Wenn Sie unter dem Stichwort „KOMM“ in „PULS.“ suchen, finden Sie zahlreiche weitere Beiträge dazu.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Bücher: „Sag mal Du bist doch Arzt“</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Mediziner und Medizin-Studierenden kennen diese Situation: Sie werden auch in privaten Situationen wie auf Partys oder Familienfesten sehr gern um ihre fachliche Meinung gefragt. Dem Arzt Christian Jessen passierte das so regelmäßig, dass er jetzt ein Buch darüber geschrieben &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bucher-%e2%80%9esag-mal-du-bist-doch-arzt%e2%80%9c">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Mediziner und Medizin-Studierenden kennen diese Situation: Sie werden auch in privaten Situationen wie auf Partys oder Familienfesten sehr gern um ihre fachliche Meinung gefragt.<br />
Dem Arzt Christian Jessen passierte das so regelmäßig, dass er jetzt ein Buch darüber geschrieben hat. Das Buch „<a title="Sag mal du bist doch Arzt" href="http://www.rowohlt.de/buch/Christian_Jessen_Sag_mal_du_bist_doch_Arzt.2940043.html"><strong>Sag mal, du bist doch Arzt: Die 200 häufigsten Fragen an Mediziner</strong></a>“ ist bei rororo erschienen und kostet 8,90 €.<span id="more-4374"></span></p>
<p>„Was Sie Ihren Hausarzt schon immer fragen wollten, sich aber nicht getraut haben: Warum bekommen wir Schluckauf, wenn wir betrunken sind? Was bedeutet der kleine harte Knoten auf meinem Handrücken? Kann man sich tatsächlich den Penis brechen? Auf wie viele Organe könnten wir verzichten und trotzdem überleben? Wird das Haar durch Stress schneller grau? Stimmt es, dass Zucker Kinder hyperaktiv macht? In ihrer Freizeit werden Ärzte ständig von Leuten belagert, die «nur mal eben eine Frage» haben. Die gängigsten und kuriosesten hat Dr. Christian Jessen gesammelt und beantwortet sie in diesem Buch. Spannend, hilfreich – und unterhaltsam.“ (<a title="amazon: Jessen: Sag mal du bist odch Arzt" href="http://www.amazon.de/Sag-mal-bist-doch-Arzt/dp/3499627841">Produktbeschreibung von amazon</a>).</p>
<p><em>Bettina Wurche<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Die Bibliothek, das Ordnungsprinzip und die Bücherverstecker</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/kommentar-die-bibliothek-das-ordnungsprinzip-und-die-bucherverstecker</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Beitrag „Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip“ ist im „PULS.“ erschienen, weil in der Medizin-Bibliothek Verhaltensweisen zunehmen, die für sehr viele NutzerInenn sehr ärgerlich sind: Bücher werden nicht weggeräumt, versteckt oder sogar – an der legalen Ausleihe vorbei &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/kommentar-die-bibliothek-das-ordnungsprinzip-und-die-bucherverstecker">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a title="Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip" href="http://puls.meertext.eu/?p=4236">„Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip“ </a>ist im „PULS.“ erschienen, weil in der Medizin-Bibliothek Verhaltensweisen zunehmen, die für sehr viele NutzerInenn sehr ärgerlich sind: Bücher werden nicht weggeräumt, versteckt oder sogar – an der legalen Ausleihe vorbei – „mitgenommen“ (will heißen: gestohlen).<br />
Die BibliothekarInnen hatten deshalb einen freundlichen Appell an alle BibliotkeksnutzerInnen gerichtet: Eine Bibliothek könne nur funktionieren, wenn sich alle an die Spielregeln halten. Schließlich sind viele Studierende darauf angewiesen, die Bibliothek und den dortigen Buchbestand zu nutzen, um ihr Studium erfolgreich abschließen zu können.<br />
Das Verstecken oder Entführen von Büchern verursacht zusätzliche Arbeit und benachteiligt andere Studierende. Es ist ärgerlich und unsozial.<br />
Das wird ja auch in den zitierten Beiträgen über das unsoziale Verhalten der Jura-Studierenden und den Beitrag aus dem Campus-Knigge deutlich.</p>
<p>Umso schockierender ist der bisher einzige Kommentar auf den Beitrag: <span id="more-4279"></span><br />
„wenn es genug bücher gäbe oder man die bücherausleihdauer verlängern würde oder ma auch am wochenende ausleihen könnte, müsste man sich nicht dazu herablassen die bücher hinter andere zu legen. nicht jeder ist in der lage sich eine heimbibliothek anzulegen.“<br />
Das hört sich fast so an, als würde die „Schuld“ für das Bücherverstecken der Bibliothek zugeschoben.<br />
Nun: Viele Bücher gibt es gebraucht für kleines Geld, viele andere stehen unentgeltlich als e-books zur Verfügung.<br />
Und: Rechtfertigt die schwierige Studiensituation wirklich alle Mittel?<br />
„Muss“ man die Bücher verstecken, um Medizin studieren zu können?<br />
Ich hoffe, dass das nicht auf die Mehrheit unserer Studierenden zutrifft.<br />
Das wäre ein armseliges Bild für unseren Fachbereich.<br />
Ich würde mir ein paar weitere Kommentare wünschen:<br />
Von Studierenden, die selbst keine Bücher verstecken und das auch bei ihren KommilitonInnen nicht gutheißen.<br />
Auch in der Nachweihnachtszeit darf man noch mal was wünschen….</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bibliothek: Jede Bibliothek basiert auf dem Ordnungsprinzip</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/bibliothek-jede-bibliothek-basiert-auf-dem-ordnungsprinzip</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bibliothek wird von vielen Studierenden intensiv zum Lernen genutzt: Der große Buchbestand, zahlreiche lizensierte eBooks und die stille Lernatmosphäre machen diesen Bücherhort zu einem wichtigen Lernort. Die Bibliothekare sind zuständig für Kauf, Beratung und Ausleihe. Gleichzeitig kümmern sie sich &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-jede-bibliothek-basiert-auf-dem-ordnungsprinzip">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibliothek wird von vielen Studierenden intensiv zum Lernen genutzt: Der große Buchbestand, zahlreiche lizensierte eBooks und die <strong>stille Lernatmosphäre machen diesen Bücherhort zu einem wichtigen Lernort</strong>.<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/01/Blick-in-Bücherschrank.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-4238" title="Blick-in-Bücherschrank" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/01/Blick-in-Bücherschrank-291x300.gif" alt="" width="291" height="300" /></a></p>
<p>Die Bibliothekare sind zuständig für Kauf, Beratung und Ausleihe. Gleichzeitig kümmern sie sich um herrenlose Bücher, die nach dem Schließen auf den Tischen liegen geblieben sind. In letzter Zeit, nicht zuletzt durch 60 neue studentische Arbeitsplätze, wird der aufzuräumende Bücherberg immer höher. Leider lassen immer mehr Studierende die Bücher nach der Nutzung einfach liegen. Es nimmt immer mehr kostbare Zeit in Anspruch, die liegen gelassene Lektüre morgens wieder an ihre Plätze zurückzuräumen.<br />
Gleichzeitig sind nicht alle Studierenden sorgfältig genug beim korrekten Zurückstellen der Bücher: Falsch einsortierte Literatur ist aber nicht oder nur durch Zufall wieder auffindbar.<br />
Noch viel schlimmer: Manche Studierende verstecken Bücher absichtlich. Dazu stellen sie sie beispielsweise in andere Regale, so dass nur sie selbst sie wiederfinden. Manche von ihnen legen sogar regelrechte „Nester“ an und blockieren damit gleich mehrere Bücher. <span id="more-4236"></span>Diese Bücherverstecker verschaffen sich damit einen unfairen Vorteil gegenüber den anderen Studierenden. Jura-Studierende sind angeblich besonders berüchtigt für <a title="SPON: Jagd nach verstecktem Wissen" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,633186,00.html">diese </a><a title="bt24: Studenten verstecken Literatur in der Bibliothek" href="http://www.bt24.de/aktuelles/region/item/46986/gebiet/bayreuth/studenten_verstecken_literatur_in_der_bibliothek_8211_juristische_abteilung_betroffen">Verhaltensweisen</a>.</p>
<p><strong>Freundlicher Appell an die Bibliotheksbenutzer</strong><br />
Bisher hatte die Medizinische Bibliothek, abgesehen von Ausnahmen, gute Erfahrungen  mit ihren Studierenden gemacht. Umso bedauerlicher ist es nun, dass das o.a. Verhalten auch in der Bibliothek unseres Fachbereichs zunimmt.<br />
Durch falsch einsortierte oder versteckte Bücher verschwinden immer wieder wichtige Lernunterlagen, die laut Katalog vorhanden sein müssten. Das ist sehr ärgerlich.<br />
Es zeugt auch von sehr schlechtem Sozialverhalten, schließlich benachteiligt es andere Lernende.<br />
Der Spiegel-Online-Campus-Knigge meint zum Thema „Bücher verstecken“:<br />
Frage: „Unter welchen Umständen ist es erlaubt, Bücher in der Bibliothek zu verstecken, weil man sie wirklich dringender braucht als alle anderen?“<br />
Campus-Knigge: „Eigentlich nur dann, wenn alle anderen Seminarteilnehmer so gemein, streberhaft und widerwärtig sind, dass sie es nicht anders verdient haben.“<br />
Solche Leute sind an unserem Fachbereich ganz bestimmt eine so verschwindend kleine Minderheit, dass das Bücherverstecken in der Medizin-Bibliothek moralisch nicht akzeptabel ist.<br />
Nur eBooks sind gegen Bücherverstecker und Bücherdiebe immun.<br />
Ein weiterer Vorteil der papierlosen Lehrbücher…</p>
<p>Bettina Wurche</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aktuell: Freitag, den 21.10.2011 ist Bücherflohmarkt im iKomm!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21.10.2010 ist von 11:00 bis 15:00 Uhr der Büchertisch (Bücherflohmarkt) im iKOMM. Das iKOMM ist ab 10:00 geöffnet. Dort verkaufen Studierende aus höheren Semestern ihre Bücher. Es gibt ein großes Angebot an studienrelevanten Büchern zu „Gebraucht-Preisen“. Der allergrößte Vorteil &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/aktuell-freitag-den-21-10-2011-ist-bucherflohmarkt-im-ikomm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.10.2010 ist von 11:00 bis 15:00 Uhr der Büchertisch (Bücherflohmarkt) im iKOMM.</p>
<div id="attachment_3577" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/09/Bücherflohmarkt-klein1.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-3577" title="Bücherflohmarkt-klein" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/09/Bücherflohmarkt-klein1-150x150.gif" alt="Bücherflohmarkt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bücherflohmarkt</p></div>
<p>Das iKOMM ist ab 10:00 geöffnet.</p>
<p>Dort verkaufen Studierende aus höheren Semestern ihre Bücher. Es gibt ein großes Angebot an studienrelevanten Büchern zu „Gebraucht-Preisen“. Der allergrößte Vorteil des Flohmarktes ist, dass man in den Büchern blättern kann!</p>
<p>Lassen Sie sich nicht die Chance entgehen, günstig an die Bücher für Ihr nächstes Semester zu kommen!<br />
Oder ihre alten Bücher zu verkaufen.</p>
<p><em>bw</em></p>
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		<title>Bibliothek: Lizenz zum Kreuzen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Lernhilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang August ist der Zugriff auf  „Thieme examen online“ für den klinischen Studienabschnitt aufgrund eines neuen Flat-rate-Vertrages  unbegrenzt. Das ist ein gewaltiger Vorteil bei der Prüfungsvorbereitung! Der Lehr und Prüfungsausschuss hatte dafür die Ausgabe von 16.000 € genehmigt. Diese &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-lizenz-zum-kreuzen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang August ist der Zugriff auf  „<strong><em>Thieme examen online“ </em></strong>für den<strong> klinischen Studienabschnitt </strong> aufgrund eines neuen Flat-rate-Vertrages  <strong>unbegrenzt.</strong><br />
Das ist ein gewaltiger Vorteil bei der Prüfungsvorbereitung!<br />
Der Lehr und Prüfungsausschuss hatte dafür die Ausgabe von 16.000 € genehmigt.<br />
Diese Prüfungsvorbereitung wird sehr stark genutzt und der bisher bestehende Pool von 500 Lizenzen war nicht ausreichend gewesen.</p>
<p>Das Angebot von „<strong><em>Springer &#8211; Das Erste“ </em></strong>für die<strong><em> </em>Vorklinik</strong> ist ebenfalls unbegrenzt nutzbar.</p>
<p>Auch die Umbauten in der Bibliothek gehen zügig voran. Nach Auskunft der Bibliotheksleitung sind die neuen Arbeitsplätze fast fertig und können schon genutzt werden. Zurzeit wird nur noch an der richtigen Beleuchtung der Arbeitsplätze gearbeitet.</p>
<p>bw</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bibliothek: Umbau für mehr Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Medizinischen Hauptbibliothek herrscht chronische Platznot. In den Stoßzeiten ist jeder Tisch besetzt und zahlreiche weitere Studierende finden keinen Arbeitsplatz mehr. Die Bibliothek ist in Haus 10, einem ehemaligen Schwesternwohnheim, untergebracht, im gleichen Gebäude residieren auch die Allgemeinmedizin und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bibliothek-umbau-fur-mehr-arbeitsplatze">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Medizinischen Hauptbibliothek herrscht chronische Platznot.<br />
In den Stoßzeiten ist jeder Tisch besetzt und zahlreiche weitere Studierende finden keinen Arbeitsplatz mehr.</p>
<p>Die Bibliothek ist in Haus 10, einem ehemaligen Schwesternwohnheim, untergebracht, im gleichen Gebäude residieren auch die Allgemeinmedizin und das Baudezernat. Alle Räume und Flure sind voll belegt, die Bibliothek hatte keine Möglichkeit, sich auszudehnen.<br />
Trotzdem haben die Bibliotheks-MitarbeiterInnen es geschafft: „In drei Wochen werden rund 50 weitere Arbeitsplätze für die Studierenden da sein. Wir sind wirklich froh, dass wir das hinbekommen haben und der Lehr- und Studienausschuss die nötigen Mittel für die zusätzliche Möblierung genehmigt hat.“ meint Frau Krüger, die Leiterin der Bibliothek dazu.<span id="more-3436"></span>Dazu hat das Bibliotheksteam Zeitschriftenbestände aus den Kellerräumen ausgelagert. „Diese Zeitschriften sind als elektronische Ressource natürlich weiterhin jederzeit greifbar.“ versichert Frau Krüger „Die Papierzeitschriften sind so gut wie nicht mehr genutzt worden.“ So ist im Keller viel Platz geschaffen worden, die Kellerräume werden gerade eingerichtet. Neben der Möblierung bedeutet das auch das Verlegen von Steckdosen zu jedem Tisch für Leselampen und Laptops der Studierenden. Dabei müssen auch bauliche Details wie Notausgänge und Stromversorgung berücksichtigt werden. Die Elektriker werden dazu in den nächsten Wochen noch einige Veränderungen vornehmen. Sie haben zugesagt, so weit wie möglich vor der täglichen Bibliotheksöffnung zu arbeiten, möglicherweise kommt es aber ausnahmsweise auch während des Silentiums noch kurzfristig zu etwas Lärm.<br />
Auch im Erdgeschoß werden noch zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, zur Geräuschdämmung wird der schöne Parkettboden mit Teppich bedeckt.</p>
<p>Die BibliothekarInnen sind sich einig: „Wir sind wirklich froh, dass wir diese zusätzlichen Arbeitsplätze anbieten können“.<br />
„Allerdings“, so Frau Krüger, „dann ist das Ende der Fahnenstange in diesem Gebäude wirklich erreicht. Es ist einfach kein Platz mehr da. Wir hoffen im Interesse der Studierenden, dass im Medicum noch weitere Arbeitsplätze eingerichtet werden. Am schönsten wäre es natürlich gewesen, die  Bibliothek und weitere Arbeitsplätzen im Medicum mit einem überdachten Gang zu verbinden. Aber das ist wohl aus finanziellen Gründen nicht möglich.“</p>
<h4><strong>Silentium: Handy-Gebimmel – Nein Danke!</strong></h4>
<p><em>Silentium</em> ist das lateinische Wort für „Ruhe“ oder „Stille“.<br />
Die Zeit der Stille und des Gebets im Kloster und die Zeit der  Hausaufgabenbetreuung in Ganztagsschulen wird damit bezeichnet.<br />
Außerdem ist <a title="Silentium" href="http://www.silentivm.com/">„Silentium“ auch noch der Name einer finnischen Metal-Band</a>, was aber in diesem Kontext von eher untergeordneter Bedeutung ist.<br />
<strong>&#8220;Silentium“, also Ruhe, sollte auch in der Bibliothek selbstverständlich sein</strong>. Insbesondere in einer Universitätsbibliothek, denn hier wird konzentriert gelernt.<br />
Handys sind in Bibliotheken ein unangenehmer Störfaktor.<br />
Ein Handy ohne akustisches Signal oder SMS-Geschreibsel ist tolerierbar, ein <strong>klingelndes Handy ist nicht akzeptabel</strong>.<br />
Auch wenn die Besitzerin/der Besitzer beim ersten Klingelton hektisch aufspringt und nach draußen stürzt und dabei im Sotto-voce-Tonfall den üblichen „Moment! Ich kann gerade nicht reden! Jetzt gleich aber…“-Sermon ablässt. In getragenem <a title="sotto voce" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sotto_voce"><em>sotto voce</em>…</a><br />
Also: <strong>In der Bibliothek bitte das Handy aus- oder auf „lautlos“ stellen!</strong></p>
<p>Ihre Kommilitonen werden es Ihnen danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Bücher: Der E-Book-Bestand der Medizinischen Bibliothek</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/bucher-der-e-book-bestand-der-medizinischen-bibliothek</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=1504</guid>
		<description><![CDATA[Bis Ende 2010 sind neue eBooks im Test: „Gray&#8217;s Anatomie“ „Trepel: Neuroanatomie“ „Renz-Polster: Basislehrbuch Innere Medizin“ Diese und viele andere Bücher finden Sie hier. E-Book-Liste für den vorklinischen Studienabschnitt Hier finden Sie eine gesonderte Liste mit Lehrbüchern in Form von &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bucher-der-e-book-bestand-der-medizinischen-bibliothek">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Bis Ende 2010 sind <strong>neue eBooks im Test</strong>:</p>
<p>„Gray&#8217;s Anatomie“<br />
„Trepel: Neuroanatomie“<br />
„Renz-Polster: Basislehrbuch Innere Medizin“</p>
<p>Diese und viele andere Bücher finden Sie <a title="neue E-Books im Test" href="http://els.pdn.ipublishcentral.com/bookshe">hier</a>.</p>
<p><strong>E-Book-Liste für den vorklinischen Studienabschnitt</strong></p>
<p>Hier finden Sie eine gesonderte Liste mit <a title="Lehrbücher vorklinischer Studienabschnitt" href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/medhb/lehrbuecher_vorklinik.html">Lehrbüchern in Form von E-Books für den vorklinischen Studienabschnitt</a>. Die Buchliste auf der Bibliotheksseite ist natürlich voll verlinkt.<span id="more-1504"></span></p>
<p><strong>Anatomie, Histologie, Embyrologie</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/m57374/#section=286077&amp;page=1">Anatomie      / Schiebler</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/w731h1/#section=285879&amp;page=1">Anatomie      &#8211; GK 1 / Witt</a></li>
<li><a href="http://www.reference-global.com/doi/book/10.1515/9783110221046">Anatomie      des Menschen / Waldeyer</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/r14244/#section=649665&amp;page=1">Atlas      der Anatomie des Menschen / Tillmann</a></li>
<li><a href="http://els.pdn.ipublishcentral.com/reader/embryologie3963">Embryologie      / Moore</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/h20638/#section=219379&amp;page=1">Funktionelle      Anatomie / Appell</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/pk6q08/#section=525845&amp;page=1">Histologie      / Junqueira</a></li>
<li><a href="http://www.thieme.de/ebooklibrary/inhalte/3131355328/index.html">Kurzlehrbuch      Anatomie und Embryologie / Bommas-Ebert</a></li>
<li><a href="http://www.thiemebilddatenbankanatomie.de/page.aspx?pid=0">Prometheus:      Thieme Bilddatenbank Anatomie</a></li>
<li><a href="http://www.daserste.springer.de/">Springer Das Erste      (Lerndatenbank)</a></li>
</ul>
<p><strong>Physiologie</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/q29317/#section=282743&amp;page=1">Basiswissen      Physiologie / Lang</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/k7806u/#section=304068&amp;page=1">Physiologie      &#8211; GK1 / Friedrich</a></li>
<li><a href="http://els.pdn.ipublishcentral.com/reader/physiologie3951">Physiologie      / Speckmann</a></li>
<li><a href="http://www.thieme.de/ebooklibrary/inhalte/3137960053/index.html">Physiologie      / Klinke</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/x86950/#section=321065&amp;page=1">Physiologie      des Menschen / Schmidt/Thews</a></li>
<li><a href="http://www.thieme.de/ebooklibrary/inhalte/3135677071/index.html">Taschenbuch      Physiologie / Silbernagl</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/uh9t29/">Vegetative      Physiologie / Thews</a></li>
</ul>
<p><strong>Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/p31034/#section=426420&amp;page=1">Medizinische      Psychologie und Soziologie / Faller</a></li>
<li><a href="http://www.springerlink.com/content/t61633/#section=326327&amp;page=1">Medizinische      Psychologie und Soziologie GK- 1 / Schön</a></li>
</ul>
<p><strong>Terminologie</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.reference-global.com/doi/book/10.1515/9783110215137">Medizinischer      Wortschatz : Terminologie kompakt / Pera</a></li>
</ul>
<p><strong>E-Books für den klinischen Studienabschnitt</strong></p>
<p>Hier liegt noch keine Auswahlliste an Lehrbüchern vor, die wird zurzeit aber erarbeitet.<br />
Den gesamten <a title="E-Books" href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/banken.html">Bestand an E-Books</a> finden Sie hier.</p>
<p>Die E-Book-Lizenzen sind für 2010 verlängert worden und das E-Book-Angebot wird ständig erweitert.</p>
<p>bw</p>
<p>Zum Weiterlesen:<br />
<a title="E-Books in der Medizin" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/wp-admin/post.php?post=1484&amp;action=edit"><strong>&#8220;Bücher: E-Books in der Medizin-Bibliothek&#8221;</strong></a></p>
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