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	<title>puls. &#187; Famulatur</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Klinik: bvmd-Infoabend zu Auslandsfamulatur am 18.11.13</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Lokalvertretung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland) bietet am 18.11.13 im Hörsaal 23.4 um 18 Uhr einen Info-Abend zu Auslandsfamulatur an: &#8220;Du interessierst dich für eine Famulatur oder einen Forschungsaufenthalt im Ausland oder möchtest bei einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten? &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/klinik-bvmd-infoabend-zu-auslandsfamulatur-am-18-11-13">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalvertretung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland) bietet am <strong>18.11.13 im Hörsaal 23.4 um 18 Uhr</strong> einen Info-Abend zu <strong>Auslandsfamulatur</strong> an:</p>
<p>&#8220;Du interessierst dich für eine Famulatur oder einen Forschungsaufenthalt im Ausland oder möchtest bei einem Entwicklungsprojekt mitarbeiten? Dann komm zum Infoabend der Bundesvertretung der Medizinstudierenden am 18. November im Haus 23!</p>
<p><span id="more-8958"></span><br />
Wir stellen euch die verschiedenen Möglichkeiten einen Auslandsaufenthalt über die BVMD zu realisieren kurz vor, daneben wird es auch Erfahrungsberichte einiger Studenten die bereits eine Famulatur im Ausland abgeleistet haben geben.<br />
Für Essen und Getränke ist gesorgt.<br />
Wir freuen uns auf euer Kommen! Spread the news!&#8221;<br />
(Quelle: bvmd-Lokalvertrung Frankfurt a/M)</p>
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		<title>Auslands-Famulatur: bvmd-Sprechstunden und Info-Abend im Lernstudio</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 08:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Lokalvertretung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.) berät auch im Sommersemester wieder Studierende, die ihre Famulatur, einen Forschungsaufenthalt oder Entwicklungshilfe im Ausland leisten wollen. Dafür gibt es Mittwochs eine Sprechstunde ab dem 12.06. , jeweils  von 16 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/auslands-famulatur-bvmd-sprechstunden-und-info-abend-im-lernstudio">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>Die Lokalvertretung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.) berät auch im Sommersemester wieder Studierende, die ihre Famulatur, einen Forschungsaufenthalt oder Entwicklungshilfe im Ausland leisten wollen.<br />
Dafür gibt es Mittwochs eine Sprechstunde ab dem 12.06. , jeweils  von 16 – 17 Uhr im Lernstudio bis zum Bewerbungsschluss am 15.07.2013.</div>
<div>Außerdem bietet der bvmd noch einen Infoabend am Dienstag, dem 04.06.2013 von 16:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr im Hörsaal 22-1.<span id="more-7804"></span></p>
<p>Unter anderem erzählen Studierende  von ihren Erfahrungen mit der Auslandsfamulatur.<br />
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Für Essen und Getränke ist gesorgt.<br />
Mehr Informationen gibt es auch unter</p></div>
<div><a href="https://www.facebook.com/pages/BVMD-AustauschExchange-LV-Frankfurt-aM/169413766553463" target="_blank">https://www.facebook.<wbr />com/pages/BVMD-<wbr />AustauschExchange-LV-<wbr />Frankfurt-aM/169413766553463</p>
<p></a>Sukhdeep Sing Arora (GLM), Bettina Wurche</div>
<div></div>
<div><span style="color: #333333; font-family: lucida grande,tahoma,verdana,arial,sans-serif;"> </span></div>
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		<item>
		<title>Jetzt Auslandsaufenthalt (Famulatur, PJ,…) planen!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/jetzt-auslandsaufenthalt-famulatur-pj%e2%80%a6-planen</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Prüfungen sind vorbei. Die vorlesungsfreie Zeit bietet etwas mehr Freizeit als sonst. Das ist der ideale Zeitpunkt für die Planung eines Auslandsaufenthalts! Famulatur oder PJ – eine einmalige Gelegenheit für Medizinstudierende, andere Länder und andere Menschen kennen zu lernen. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/jetzt-auslandsaufenthalt-famulatur-pj%e2%80%a6-planen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prüfungen sind vorbei. Die vorlesungsfreie Zeit bietet etwas mehr Freizeit als sonst.<br />
Das ist der ideale Zeitpunkt für die Planung eines Auslandsaufenthalts!</p>
<p>Famulatur oder PJ – eine einmalige Gelegenheit für Medizinstudierende, andere Länder und andere Menschen kennen zu lernen.<br />
Natürlich kann man in ein warmes nettes Land mit Strand reisen, tagsüber im Krankenhaus arbeiten und sich abends in der Strandbar entspannen. Aber man kann auch die Chance nutzen, ein völlig neues Umfeld zu erkunden und das PJ oder die Famulatur an einem Ort absolvieren, wo nicht schon Dutzende anderer deutscher Medizinstudierenden sind.<br />
In Nepal, der Türkei oder im Grenzgebiet von Israel und Palästina. Oder noch an ganz anderen Orten.</p>
<p><strong>Wo gibt es Informationen dazu?</strong><br />
Die erste Anlaufstelle ist das Auslandsbüro unseres Fachbereichs, wo Herr Herrn Barta und Frau Meßmer viele grundlegende Informationen geben können.<span id="more-6639"></span><br />
Eine wichtige Frage ist, ob das Auslandsstudium für das deutsche Medizinstudium als Leistung angerechnet werden kann.<br />
Lesen Sie dazu das <a title="Medizin-Studium: Studienaufenthalt im Ausland" href="http://puls.meertext.eu/?p=1938">„PULS.“-Interview mit Herrn Barta (Auslandsbüro)</a>.<br />
Das Auslandsbüro weiß auch, mit welchen ausländischen Universitäten die Goethe-Universiät einen offiziellen Auslandsaustausch hat.</p>
<p>Weitere wertvolle Hilfe beim Auslands-PJ oder der Famulatur gibt es auch beim<br />
<a title="bvmd: Ausland" href="http://bvmd.de/ausland/"><strong>bvmd</strong></a> (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.) oder der<br />
<a title="IPPNW" href="http://studis.ippnw.de/startseite.html"><strong>IPPNW</strong> </a>(International Physicians for the Prevention of Nuclear War)</p>
<p><strong>Finanzierungsprobleme?</strong><br />
<a title="MyStipendium" href="http://www.mystipendium.de/">&#8220;MyStipendium&#8221; </a>hat eine große Übersicht für Stipendien für alle Fälle.<br />
Außerdem bietet auch der <a title="DAAD: Ausland" href="http://www.daad.de/ausland/de/">DAAD (</a>Deutscher Akademischer Austauschdienst) Stipendien an.</p>
<p>Weitere wichtige Punkte sind:</p>
<ul>
<li>Reichen die Sprachkenntnisse</li>
<li>Auslandskrankenversicherung und Berufshaftpflichtversicherung geklärt?</li>
<li>Welcher Impfschutz ist notwendig?</li>
</ul>
<p><strong>Was erwartet Sie im Ausland?</strong></p>
<p>Lesen Sie dazu auch den spannenden Erfahrungsbericht <a title="PULS.: &quot;Famulatur in Nepal&quot;" href="http://puls.meertext.eu/?p=4046"><strong>„Famulatur in Nepal“</strong></a>.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Termine: Infoveranstaltung des Marburger Bundes zu Famulatur und PJ im Ausland</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/termine-infoveranstaltung-des-marburger-bundes-zu-famulatur-und-pj-im-ausland</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.01.2013 findet um 17 Uhr im Hörsaal 22-2 eine Informationsveranstaltung des Marburger Bundes zum Thema Auslandsfamulatur statt. Dabei werden wichtige Themen wie Länder- und Fachauswahl sowie Versicherungsschutz vorgestellt. Alle Studierenden des Fachbereichs 16 sind herzlichst eingeladen. (Quelle: Aktuelles; 21.01.2013) &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-infoveranstaltung-des-marburger-bundes-zu-famulatur-und-pj-im-ausland">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.01.2013 findet um 17 Uhr im Hörsaal 22-2 eine  Informationsveranstaltung des Marburger Bundes zum Thema  Auslandsfamulatur statt. Dabei werden wichtige Themen wie Länder- und  Fachauswahl sowie Versicherungsschutz vorgestellt. Alle Studierenden des  Fachbereichs 16 sind herzlichst eingeladen.</p>
<p>(Quelle: Aktuelles; 21.01.2013)</p>
<p><em>bw</em></p>
<p>Lesen Sie dazu auch den Erfahrunsgbericht zu Auslandsfamulatur:<em><br />
</em><a title="Auslandsfamulatur in Nepal" href="http://puls.meertext.eu/?p=4046">&#8220;Medizinstudium: Famulatur in Nepal (1)&#8221;</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Termine: Infoabend und Sprechstunde der bvmd zu Auslandsaufenthalten</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/termine-infoabend-und-sprechstunde-der-bvmd-zu-auslandsaufenthalten</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 13:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lokalvertretung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.) berät auch im Wintersemester wieder Studierende, die ihre Famulatur, einen Forschungsaufenthalt oder Entwicklungshilfe im Ausland leisten wollen. Dafür gibt es mittwochs eine Sprechstunde von 15 &#8211; 16 Uhr im Lernstudio &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-infoabend-und-sprechstunde-der-bvmd-zu-auslandsaufenthalten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalvertretung der bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden   in Deutschland e.V.) berät auch im Wintersemester wieder Studierende,   die ihre Famulatur, einen Forschungsaufenthalt oder Entwicklungshilfe im   Ausland leisten wollen. Dafür gibt es mittwochs eine Sprechstunde von   15 &#8211; 16 Uhr im Lernstudio bis zum Bewerbungsschluss am 15.12.2012 und   einen Infoabend am Dienstag, dem 20.11.2012, von 17:00 Uhr bis ca. 18:00   Uhr im Hörsaal Haus 14. Für Essen und Getränke ist gesorgt, und es  wird  auch Erfahrungsberichte von Studierenden geben, die bereits eine   Famulatur über die bvmd organisiert haben. Alle Interessierten sind   herzlich willkommen.</p>
<p>(<a title="Goethe UNi, FB Medizin, Aktuelles" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php"><em>Quelle: Aktuelles, 14.11.2012</em></a>)</p>
<p><em>bw</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinstudium: Famulatur und Forschungsaustausch online</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-famulatur-und-forschungsaustausch-online</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. hat die Online-Bewerbung für internationale Austauschprogramme frei geschaltet. „Die Online-Bewerbung für den Forschungs- und Famulantenaustausch der bvmd ist nun geöffnet. Für einen Auslandsaufenthalt zwischen Januar und Juni 2013 kannst du jetzt bis zum &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-famulatur-und-forschungsaustausch-online">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="bvmd Online-Bewerbung für Famulatur- und Forschungsaustausch " href="http://bvmd.de/news/online_bewerbung_fuer_austauschprogramme_freigeschaltet/"><strong>Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. hat die Online-Bewerbung für internationale Austauschprogramme frei geschaltet.</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Die Online-Bewerbung für den Forschungs- und Famulantenaustausch der bvmd ist nun geöffnet. Für einen Auslandsaufenthalt zwischen Januar und Juni 2013 kannst du jetzt bis zum <strong>15.Juli 2012 deine Bewerbung</strong> auf unserer Webseite einreichen.</p>
<p><strong>Fernweh?</strong><br />
Du sucht noch eine Famulatur oder Laborerfahrung? Du wartest auf spannende Erfahrungen in fremden Ländern und anderen Kulturen? Du möchtest die Arbeit in Krankenhäusern auch außerhalb von Deutschland kennenlernen? Du suchst noch eine spannende Beschäftigung für die Sommersemesterferien?<span id="more-5182"></span><br />
Dann bewirb dich jetzt!<br />
Bis zum 15. Juli hast du noch die Gelegenheit dich um einen Platz im Forschungs- oder Famulantenaustausch der bvmd zu bewerben!</p>
<p>Was du dazu brauchst?<br />
Nicht viel, lediglich ein Sprachzeugnis und einige persönliche Dokumente.</p>
<p><strong>Wie?</strong><br />
Am besten du füllst die <a href="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/">Onlinebewerbung</a> aus. Dort kannst du dann deine Bewerbungsunterlagen hochladen. Den Stempel für das <a href="http://bvmd.de/fileadmin/SCORE/downloads/Bewerbungsunterlagen/Bewerbungspunkteformular.pdf">Punkteformular</a> und die <a href="http://bvmd.de/fileadmin/SCOPE/formulare/bewerbungsformulare/Checkliste_Famulantenaustausch.pdf">Checkliste</a> bei Bewerbungen im Famulantenaustausch erhälst du bei deiner <a href="http://bvmd.de/verein/lokalvertretungen/">Lokalvertretung</a>. Sie kann dir auch weitere Tips zur Bewerbung geben und mit Sicherheit viele deiner Fragen klären.<br />
Genauere Angaben zum Bewerbungsablauf findest du <a href="http://bvmd.de/ausland/" target="http://bvmd.de/ausland/">hier</a>, oder bei unserer Lokalvertretung in deiner Unistadt.<br />
Zur Onlinebewerbung gelangst du <a href="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/" target="http://bvmd.de/ausland/online_bewerbung/">hier</a>.</p>
<p>Nutze deine Chance und erlebe eine unvergessliche Zeit im Ausland!</p>
<p>Von: NORE“</p>
<p><em>bw</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Famulatur: Die Mikrobiologie, der Darm und die Brain-Gut-Microbiobe-Axis</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/famulatur-die-mikrobiologie-der-darm-und-die-brain-gut-microbiobe-axis</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=4862</guid>
		<description><![CDATA[Wie wählen Medizinstudierende eigentlich ihre Famulatur-Stellen aus? Giulia Enders studiert Medizin im 2. klinischen Semester und hat in diesem Jahr mit einer furiosen Performance mehrere Science-Slam-Wettbewerbe gewonnen. Im “PULS.“-Interview erzählt sie, warum sie ihre Famulatur in der Medizinischen Mikrobiologie und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/famulatur-die-mikrobiologie-der-darm-und-die-brain-gut-microbiobe-axis">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wählen Medizinstudierende eigentlich ihre Famulatur-Stellen aus?<br />
Giulia Enders studiert Medizin im 2. klinischen Semester und hat in diesem Jahr mit einer furiosen Performance mehrere Science-Slam-Wettbewerbe gewonnen.<br />
Im “PULS.“-Interview erzählt sie, warum sie ihre Famulatur in der Medizinischen Mikrobiologie und Krankenhaushygiene absolviert und welche Erfahrungen sie dort macht.</p>
<p><strong>„</strong><strong>PULS.</strong><strong>“</strong><strong>:</strong><strong> „Frau Enders, w</strong><strong>arum</strong><strong> </strong><strong>haben</strong><strong> </strong><strong>Sie</strong><strong> </strong><strong>sich</strong><strong> </strong><strong>für</strong><strong> </strong><strong>eine</strong><strong> </strong><strong>Famulatur</strong><strong> </strong><strong>in</strong><strong> </strong><strong>der</strong><strong> </strong><strong>Medizinischen Mikrobiologie und Krankenhaushygiene entschieden?”</strong></p>
<p>G. E.: „Weil mich das Fach sehr interessiert. Bei einigen Krankheiten sind die Ursachen unbekannt und es gibt auch keine Hinweise auf Vererbung. Irgendwie denke ich, gerade in solchen Bereichen werden wir noch einiges von der Mikrobiologie hören&#8230; das finde ich spannend und wäre gerne so nah dran wie möglich. Außerdem gehört die Mikrobiologie ja zur magischen Trias um mein Lieblingsthema der Brain-Gut-Microbiobe-Axis, also der Verbindung von Hirn, Darm und Darmflora. Um dieses Thema gibt es einen kleinen bunten Kreis an Forscherteams, die größtenteils aus den Bereichen Neurowissenschaften, Gastroenterologie und eben der Mikrobiologie kommen. Neuro kenne ich schon ein bisschen, Mikrobiologie reizt mich im Moment am meisten. Ich habe bei meiner Famulatur ziemlich Glück, eine sehr gute Betreuung zu haben. <span id="more-4862"></span>Während andere den ganzen Tag Blut abnehmen müssen, lerne ich das Aussehen, den Geruch und typische Merkmale von Bakterien und einiges mehr zur Diagnostik. Auch ziemlich spannend ist die Visite auf der Intensivstation – Interdisziplinarität ist etwas, das für die Zukunft des Arztberufes eine größere Wichtigkeit haben wird als jetzt&#8230; hoffe ich zumindest. Darum habe ich mich für eine Famulatur in der Medizinischen Mikrobiologie und Krankenhaushygiene entschieden.“</p>
<p><em>Giulia Enders, Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinstudium: Famulatur in Nepal (2)</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-famulatur-in-nepal-2</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=4060</guid>
		<description><![CDATA[Nepal ist eines der ärmsten Länder der Erde. Es liegt im Himalaya zwischen den bevölkerungsreichen Staaten Indien und China. Bis in die 60-er Jahre war Nepal fast vollständig geschlossen, Besucher durften das geheimnisvolle Land im Himalaya bis dahin nur mit &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-famulatur-in-nepal-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nepal ist eines der ärmsten Länder der Erde. Es liegt im Himalaya zwischen den bevölkerungsreichen Staaten Indien und China. Bis in die 60-er Jahre war Nepal fast vollständig geschlossen, Besucher durften das geheimnisvolle Land im Himalaya bis dahin nur mit einer Ausnahmegenehmigung bereisen.</p>
<p>Die Frankfurter Medizinstudentin Nina Kröher hat 2009 ihre Famulatur in Nepal verbracht. Sie erzählt in „PULS.“ exklusiv von ihren spannenden Erlebnissen in dem exotischen Land und gibt wertvolle Tipps für interessierte Studierende.</p>
<p><strong>Bericht von Nina Kröher:</strong><strong><br />
</strong></p>
<h4><strong>Teil 2: In Kathmandu und Dolakha</strong></h4>
<p><strong> </strong><strong>Ankunft in Kathmandu</strong><br />
Das Hauptkrankenhaus von Nepalmed e. V liegt in der Hauptstadt Kathmandu. Wir sind über Kathmandu eingereist und dort ersteinmal eine Woche geblieben. Diese Zeit brauchten wir für Anmeldung, Eingewöhnung und Akklimatisierung an die Höhe.<br />
Unsere Unterkunft war sehr nett, die Pensionsbesitzerin hat uns viele wichtige Informationen für Ausflüge gegeben und war immer hilfsbereit. Natürlich haben wir uns zu zweit das Zimmer und auch das Bett geteilt. In Nepal leben die Menschen auf weniger Raum als bei uns. Glücklicherweise waren wir zu zweit angereist und kannten uns auch schon vorher. <span id="more-4060"></span></p>
<div id="attachment_4054" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-4.gif"><img class="size-medium wp-image-4054" title="Nina-Kröher-Nepal-2009-4" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-4-300x225.gif" alt="Nepal 2009 4 Nina Kröher" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nepal 2009 4 Nina Kröher</p></div>
<p>Wir waren natürlich nicht nur im Touristen-Viertel unterwegs, sondern haben auch andere Stadtviertel erkundet und in Restaurants gegessen, in denen normalerweise nur Einheimische essen gehen. Auf diesem Wege haben wir uns gleich zu Anfang der Reise die Amöbenruhr zugezogen und waren über unsere gut ausgestattete Reise-Apotheke sehr glücklich. Danach war unser Immunsystem so abgehärtet, dass wir keine weiteren Probleme mit Durchfallerkrankungen mehr hatten.</p>
<p>Die Nepali sind sehr freundliche Menschen. Leider sind sie auch, nach unseren Begriffen, distanzlos. Menschen mit weißer Haut, blonden Haaren und blauen Augen ziehen immer sehr viele Nepali an, Daran mussten wir uns erst gewöhnen.<br />
Ungefähr 80 % der Nepali sind Hindus, sie haben ein ähnliches Kastensystem wie in Indien. Dann gibt es noch viele Buddhisten und wenige Moslems und Christen.<br />
Die Ärzte waren, sofern sie Hindus waren, Angehörige höherer Kasten. Die Ärzte und Schwestern des Krankenhauses haben aber natürlich ohne Ansehen der Kaste alle Menschen behandelt.<br />
Ausländer sind kastenlos. Da Ausländer automatisch als reich gelten, werden sie aber trotzdem immer zuvorkommend behandelt. Im medizinischen Bereich wurden wir außerdem respektiert, weil viele Nepali dem Aberglauben anhängen, dass Westler automatisch über ein besseres medizinisches Wissen verfügen. Man sollte aber bedenken, dass es für ausländische Frauen außerhalb der Touristenviertel manchmal etwas problematisch werden kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4053" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-3.gif"><img class="size-medium wp-image-4053 " title="Nina-Kröher-Nepal-2009-3" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-3-300x225.gif" alt="Nepal 2009 3 Nina Kröher" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nepal 2009 3 Nina Kröher</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In Dolakha</strong><br />
Von Kathmandu aus sind wir dann mit dem Taxi weiter in das Hospital in Dolakha gefahren.<br />
Wir haben etwas außerhalb gewohnt und mussten morgens und abends etwa eine Stunde laufen. In der ersten Zeit, als wir noch von der Krankheit geschwächt waren, was das hart. Aber danach haben wir auf dem Weg das phantastische Panorama des Bergmassivs genossen und morgens auf dem Hinweg dabei gefrühstückt. Theoretisch hätte man auch mit dem Auto-Shuttle zum Hospital mitgenommen werden können, aber wir haben den Fußweg vorgezogen.</p>
<p><strong>Das Dolakha-Hospital</strong><br />
Das Krankenhaus hat 25 bis 30 Betten, ein zweites Haus mit weiteren 30 Betten war zur Zeit unseres Aufenthalts gerade geschlossen. Es ist ein general medic, d. h., es werden dort alle Fachdisziplinen abgedeckt. Die Ausstattung des Krankenhauses mit Geräten ist bescheiden. Dafür sind die Ärzte extrem engagiert und haben sehr gute handwerkliche Fähigkeiten. Zusätzlich wurde jeden Morgen per Internet eine Videoverbindung mit dem Hospital in Kathmandu hergestellt, um spezielle Fälle zu besprechen. Außerdem finden regelmäßig Weiterbildungen per Video statt.</p>
<p>Wir durften im Krankenhaus eigentlich alles selbst machen. Die beiden Chefs haben uns überall mit hingenommen und waren sehr</p>
<div id="attachment_4055" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-5.gif"><img class="size-medium wp-image-4055" title="Nina-Kröher-Nepal-2009-5" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-5-300x225.gif" alt="Nepal 2009 5 Nina Kröher" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nepal 2009 5 Nina Kröher</p></div>
<p>zuvorkommend.<br />
Es wird an sechs Tagen wöchentlich gearbeitet. Ansonsten gab es für uns keine strengen Zeitvorgaben: wir haben morgens so gegen 09:00 Uhr angefangen und dann bis abends gearbeitet. Unsere Chefs haben uns sogar ein paar Tage frei gegeben, damit wir uns das Land ansehen konnten.<br />
Neben den schon genannten Krankheiten passieren oft schwere Busunglücke. Während unseres Aufenthalts hat es glücklicherweise nur ein weniger schweres Unglück gegeben, mit „nur“ einem Toten und wenigen Verletzten.<br />
Bei den Patienten muss man unbedingt berücksichtigen, dass nepalesische Frauen sehr schamhaft sind und man sie oft nur durch die Kleidung untersuchen darf.</p>
<p>Das Essen im Krankenhaus war traumhaft! Der Küchenchef hat jeden Tag Dal Bat gekocht, einen sehr leckeren Linseneintopf, der immer wieder anders gewürzt war. Dazu gab es Reis, Gemüse, Curry und die scharfe roten Würzpaste Asar bzw. Silam. Besteck gibt es nicht, es wird mit den Händen gegessen. Wir mussten das Mit-den-Fingern-Essen natürlich erst lernen, bei Reisgerichten ist das gar nicht so einfach.<br />
Der Tee ist ausgezeichnet, es gibt eine riesige Auswahl in allen Geschmacksrichtungen. Der bei uns als „Chai“ bekannte Gewürztee heißt in Nepal „Chia“. Kaffee ist wenig verbreitet und wirklich schwierig zu bekommen. Kaffeetrinker sollten sich darum unbedingt löslichen Kaffee mitbringen.</p>
<p><strong>Wieder zu Hause</strong><br />
Ich habe von dem Aufenthalt in Nepal viel mit nach Hause mitgenommen:<br />
Neben den Erfahrungen im Hospital bleiben mir die freundlichen Menschen und die atemberaubende Landschaft im Gedächtnis.<br />
Ich bin, seit ich wieder hier bin, auch für kleine Dinge dankbar: Zum Beispiel, dass es 24 Stunden täglich Strom gibt.&#8221;</p>
<p><em>Nina Kröher</em></p>
<p>(Hier finden Sie <a title="Famulatur in Nepal" href="http://puls.meertext.eu/?p=4046">&#8220;Teil 1: Vorbereitung der Reise nach Nepal&#8221;</a>)</p>
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		<title>Medizinstudium: Famulatur in Nepal (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nepal ist eines der ärmsten Länder der Erde. Es liegt im Himalaya zwischen den bevölkerungsreichen Staaten Indien und China. Bis in die 60-er Jahre war Nepal fast vollständig geschlossen, Besucher durften das geheimnisvolle Land im Himalaya bis dahin nur mit &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/4046">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nepal ist eines der ärmsten Länder der Erde. Es liegt im Himalaya zwischen den bevölkerungsreichen Staaten Indien und China. Bis in die 60-er Jahre war Nepal fast vollständig geschlossen, Besucher durften das geheimnisvolle Land im Himalaya bis dahin nur mit einer Ausnahmegenehmigung bereisen.</p>
<p>Die Frankfurter Medizinstudentin <strong>Nina Kröher hat 2009 ihre Famulatur in Nepal</strong> verbracht. Sie erzählt in „PULS.“ exklusiv</p>
<div id="attachment_4052" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-2.gif"><img class="size-medium wp-image-4052" title="Nina-Kröher-Nepal-2009-2" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-2-300x225.gif" alt="Nepal 2009 2 Nina Kröher" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nepal 2009 2 Nina Kröher</p></div>
<p>von ihren spannenden Erlebnissen in dem exotischen Land und gibt wertvolle Tipps für interessierte Studierende.</p>
<p><strong>Teil 1: Vorbereitung der Reise nach Nepal</strong><br />
„Nepal hat mich schon immer fasziniert und durch die persönliche Empfehlung eines Kommilitonen bin ich dann auf die <a title="Nepalmed e. V. " href="http://www.nepalmed.de/DEU/index.html">Nepalmed e. V.</a> aufmerksam geworden.<br />
Diese deutsche Hilfsorganisation unterstützt Krankenhäuser in Nepal. Dazu gehört die Reparatur von Gebäuden ebenso wie die Ausrüstung mit modernen Geräten. Damit soll vor allem in den ländlichen Bereichen die medizinische Versorgung verbessert werden. Als Famulant unterstützt man die Organisation zusätzlich, indem man besonders dringend benötigte Geräte und Medikamente in die Krankenhäuser vor Ort mitnimmt.</p>
<p><strong>Reisevorbereitungen: Kleidung, Währung, Sprache</strong><br />
Der mehrmonatige Arbeitsaufenthalt in Nepal muss gut vorbereitet werden!<span id="more-4046"></span><br />
Bei den Reiseführern fand ich den Marco Polo-Kurzreiseführer Nepal besonders gut, der hatte hilfreiche Tipps zu den Herbergen. Aber auch der Lonely Planet-Band über Nepal bietet viele wichtige Informationen.<br />
Die Währung heißt Nepalesische Rupie (NPR). Das Geld sollte erst in Nepal und auch nur an offiziellen Stellen wie den Banken getauscht werden.<br />
Die richtige Kleidung hängt von der Jahreszeit ab, man sollte sich am besten kurz vor der Abreise über das aktuelle Wetter informieren. Aufgrund der Höhe kann es dort, gerade im Winter, sehr kalt werden. Wegen der Laufstrecken und der Wege sind bequeme und strapazierfähige Schuhe und eine Windjacke sehr wichtig. Außerdem gehören lange Hosen und oder lange Röcke ins Gepäck. Kurze Hosen oder Röcke gelten außerhalb der Touristenzentren als unschicklich.</p>
<div id="attachment_4051" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-1.gif"><img class="size-medium wp-image-4051 " title="Nina-Kröher-Nepal-2009-1" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-1-300x225.gif" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Nepal 2009 1 Nina Kröher</p></div>
<p>Die Sprache ist Nepalesisch. Allerdings gibt es mehrere Hauptkastensprachen und Regionalsprachen. In den Tälern haben sich dann nochmals viele eigene Dialekte entwickelt, angeblich werden in Nepal weit über 100 verschiedene Sprachen gesprochen.<br />
Die Ärzte und Schwestern in den Krankenhäusern sprechen Englisch und haben für uns die Gespräche mit den Patienten übersetzt. Auch die meisten jüngeren Menschen sprechen Englisch, so dass man sich in der Regel gut verständigen kann.</p>
<p><strong>Reiseapotheke</strong><br />
Die normale Auslandskrankenversicherung reicht grundsätzlich aus.<br />
Aber man sollte unbedingt eine gut sortierte Reiseapotheke mitnehmen. Besonders wichtig sind Antibiotika in ausreichender Menge wegen der sehr verbreiteten Durchfallerkrankungen! Schlimmstenfalls bekommt man Antibiotika ohne Rezept auch in den Apotheken der größeren Städte.<br />
Für den Wiederaufbau der Darmfauna nach dem Antibiotika-Einsatz empfiehlt sich noch z. B. Perenterol forte oder ein ähnliches Medikament. Auch die WHO-Lösung gehört unbedingt in die Reiseapotheke, so dass man sich bei starkem Durchfall schnell mit Glucose, Natriumchlorid und Elektrolyten versorgen kann.<br />
Außerdem sind Multivitamintabletten, Sonnenschutzmittel und, in der Regenzeit, die Malaria-Prophylaxe wichtig.<br />
Zu den Impfungen, z. B. gegen Tollwut, Typhus und Hepatitis, kann man sich gut in der Impf-Ambulanz der Uni beraten und versorgen lassen.</p>
<p><strong>Das nepalesische Gesundheitssystem</strong><br />
Das nepalesische Gesundheitssystem ist regional sehr unterschiedlich ausgebaut.<br />
In Kathmandu ist die medizinische Versorgung gut. In den ländlichen Gebieten wird es dann schnell schlechter. Von den Krankenhäusern werden regelmäßig Chirurgie-Camps eingerichtet, so dass in den entlegenen Dörfern wenigstens sporadisch eine ärztliche Versorgung angeboten werden kann.</p>
<p>Viele Menschen scheuen sich, bei Erkrankungen sofort zu einem Arzt oder in ein Krankenhaus zu gehen, stattdessen gehen sie zuerst zu einem Natural Healer. Solche Behandlungen wirken leider oft nicht. Wenn die Menschen dann doch noch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, hat sich in der Zwischenzeit die Erkrankung oft schon verschlimmert.<br />
Es gibt keine Krankenversicherung, alle medizinischen Leistungen müssen privat bezahlt werden, das können sich die ärmeren Menschen natürlich nicht leisten. Bei einem Krankenhausaufenthalt müssen die Familien sich selbst um die Krankenversorgung kümmern, also das Essen bringen und putzen. Durch die finanzielle Unterstützung durch Nepalmed e. V. oder den Lions Club haben wir in unserem Hospital aber trotzdem oft Behandlungen durchführen können.</p>
<div id="attachment_4056" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-6.gif"><img class="size-medium wp-image-4056" title="Nina-Kröher-Nepal-2009-6" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2011/11/Nina-Kröher-Nepal-2009-6-300x170.gif" alt="Nepal 2009 6 Nina Kröher" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Nepal 2009 6 Nina Kröher</p></div>
<p>Man kann in Nepal Medizin studieren. Die Ärzte, die wir getroffen haben, hatten aber alle im Ausland studiert: in China, Indien,</p>
<p>Russland oder England. In Nepal kommt man angeblich nur über Beziehungen oder mit viel Geld an einen Medizin-Studienplatz.</p>
<p><strong>Häufige Erkrankungen</strong><br />
Nepal ist ein sehr armes Land, es fehlt in vielen Gegenden schon an sauberem Wasser. Vor allem die Mangelernährung und die vielerorts ungenügende Gesundheitsversorgung führen zu einem schlechten Gesundheitszustand der Bevölkerung und zu einer geringen Lebenserwartung.<br />
Besonders häufige Krankheiten sind Durchfallerkrankungen und Endoparasiten, vor allem Würmer. Ungewöhnlich war für uns, dass wir in den Nasen einiger Kinder Blutegel gefunden haben.<br />
Außerdem gibt es sehr viele Augenerkrankungen: grüner und grauer Star.<br />
Tollwut, Malaria und Lepra sind leider recht häufig. Lepra tritt vor allem im Süden auf, weil die die Krankheit aus Indien eingeschleppt wird. In Dolakha haben wir glücklicherweise keine Lepra-Kranken gesehen.</p>
<p><em>(<a title="Medizinstudium: Famulatur in Nepal (1)" href="http://puls.meertext.eu/?p=4060">Teil 2 &#8220;In Kathmandu und Dolakha&#8221;</a> erscheint morgen)</em><br />
<em>Nina Kröher</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Medizinstudium: PJ und Famulatur in Südafrika, Lesotho und der Ukraine</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-pj-und-famulatur-in-sudafrika-lesotho-und-der-ukraine</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[PJ]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/?p=2028</guid>
		<description><![CDATA[Das International Partnership on HIV (IPH) ist ein internationales Netzwerk mit Schwerpunktzentren in Kiev (Ukraine), Mafeteng (Lesotho), Stellenbosch (Süd-Afrika) und Frankfurt. „PULS.“ hatte in dem Beitrag über die IPH und das innovative Seminar „HIV heute – Therapie und Forschung in &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-pj-und-famulatur-in-sudafrika-lesotho-und-der-ukraine">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das International Partnership on HIV (IPH) ist ein internationales Netzwerk mit Schwerpunktzentren in Kiev (Ukraine), Mafeteng (Lesotho), Stellenbosch (Süd-Afrika) und Frankfurt.<br />
„PULS.“ hatte in dem Beitrag über die IPH und das innovative Seminar <a title="HIV heute - Therapie u Forschung in der globalen Epidemie" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/2011/02/09/medizinstudium-seminar-%E2%80%9Ehiv-heute-therapie-und-forschung-in-der-globalen-epidemie%E2%80%9C/">„HIV heute – Therapie und Forschung in der globalen Epidemie“</a> berichtet.</p>
<p>Um die internationale Zusammenarbeit zu fördern, bietet das IPH in Zusammenarbeit mit dem DAAD Möglichkeiten des Austauschs für Studierenden der Medizin:<br />
PJ-Tertial und Famulatur in Stellenbosch und Famulaturen in Mafeteng und Kiev.<span id="more-2028"></span><br />
Lesen Sie dazu auch das „<strong>Merkblatt: Famulaturen</strong> <strong>in Lesotho/Ukraine</strong> im Rahmen des International Partnerships on HIV (IPH) <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/02/2010-08-05_-IPH-Merkblatt-Famulatur-_LES_UKr_H-2.pdf">2010 08 05_ IPH-Merkblatt Famulatur _LES_UKr_H (2)</a>&#8220;.</p>
<h4><strong>Famulatur in der Lavra Clinic in Kiev (</strong><strong>Ukraine)</strong></h4>
<p><a title="Kiev" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiew">Kiev</a> ist die Hauptstadt und größte Stadt der Ukraine und hat 2.700.000 Einwohner.<br />
Es gibt die 1834 gegründete Universität, 99 Hochschulen, 25 Museen, ein Planetarium, Theater, botanische und zoologische Gärten. Kiev ist ein religiöses Zentrum der orthodoxen Christenheit, unter den vielen Kirchen und Klöstern sind historisch bedeutende Gebäude.</p>
<p>In der Ukraine wird Ukrainisch oder Russisch gesprochen. Man muss für den Aufenthalt mindestens etwas Russisch und natürlich Englisch sprechen.</p>
<p>Berühmte Söhne und Töchter der Stadt sind zum Beispiel die ehemalige israelische Ministerpräsidentin <a title="Golda Meir" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Golda_Meir">Golda Meir</a>, der Schriftsteller <a title="Michail Afanassjewitsch Bulgakow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Afanassjewitsch_Bulgakow">Michail Bulgakow</a>, die Schauspielerin <a title="Milla Jovovich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milla_Jovovich">Milla Jovovich</a> und der Fußballnationaltorhüter <a title="Oleksandr Shovkovskiy" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oleksandr_Shovkovskiy">Oleksandr Shovkovskiy</a>.</p>
<p>Die <a title="Lavra Clinic" href="http://www.hiv-initiative-ukraine.org/projekte/projekte-aktuell-2009-2010/entwicklung-der-lavra-hiv-unit-zum-exzellenzzentrum-fuer-hiv-therapie/"><strong>Lavra Clinic</strong></a> ist ein Exzellenzzentrum für HIV-Therapie.</p>
<h4><strong>Famulatur im Mafeteng Government Hospital in </strong><strong>Mafeteng (Lesotho)</strong></h4>
<p><a title="Mafeteng" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mafeteng">Mafeteng</a> ist die Hauptstadt des Distrikts Mafeteng.</p>
<p>Lesotho ist ein unabhängiges Königreich im südlichen Afrika, die Staatsform ist die parlamentarische Monarchie. Das kleine Land mit seinen 2.130.000 Einwohnern wird komplett von seinem größeren Nachbarn Südafrika umschlossen. Das kleine Königreich liegt auf von Bergen umgebenen Hochebenen, wegen dieser Höhenlage wird es auch <em>The Kingdom in the Sky</em> genannt. Nord- und Mitteleuropäer finden vor allem die durchschnittlichen 300 Sonnentage jährlich himmlisch.</p>
<p>Die Landessprachen sind Sesotho und Englisch, bezahlt wird mit Rand oder Loti und 99% der Bevölkerung sind Bantu.<br />
AIDS ist in Lesotho zurzeit das größte demographische Problem, 2003 waren bis zu 29 % der Bevölkerung mit HIV infiziert. 1999 starteten die Königin und die Regierung ein landesweites AIDS-Programm zur Aufklärung und Bekämpfung der Krankheit.</p>
<p>Zur Famulatur in Lesotho gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Berichten, die Sie im <a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/02/HIVCENTER_ReportIII_V4Einzelseiten_online.pdf">HIVCENTER_ReportIII_V4Einzelseiten_online</a> ab Seite 68 finden.</p>
<p><strong>PJ-Tertial und Famulatur in Stellenbosch, Republik Südafrika</strong></p>
<p>Von den 11 offiziellen Landessprachen sollte man zumindest fließend Englisch sprechen. Außerdem sind <a title="Afrikaans-Kenntnisse in Stellenbosch" href="http://www.jmann.de/html/university/afrikaans_ger.html">Afrikaans-Kenntnisse in Stellenbosch von großem Vortei</a>l. <a href="http://www.jmann.de/html/university/afrikaans_ger.html"></a></p>
<p>Die <strong>Republik Südafrika</strong> ist hinreichend bekannt.<br />
An dieser Stelle sei nur noch erwähnt, dass es nahe bei Stellenbosch in <a title="Adopt a Penguin" href="http://www.jmann.de/html/penguins_ger.php">Simonstown Pinguine gibt</a> und man diese auch adoptieren kann.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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