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	<title>puls. &#187; Carolinum</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Krokodocs: Kuschelbär im Carolinum</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht der Kuschelbär im Carolinum? Er geht zum Zahnarzt. Am Montag war nämlich im Carolinum der große Tag der Kindergarten-Kinder, die mit ihren Kuscheltieren in die Zahnklinik kommen. Schlange, Teddys aller Größen und Farbschattierungen, Krokodile, Hasen, Elefanten waren zum &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/krokodocs-kuschelbar-im-carolinum">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9016" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Der-Elefant-hat-Zahnweh.gif"><img class="size-medium wp-image-9016" alt="Der Elefant hat Zahnweh" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Der-Elefant-hat-Zahnweh-300x225.gif" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Elefant hat Zahnweh</p></div>
<p>Was macht der Kuschelbär im Carolinum?<br />
Er geht zum Zahnarzt.<br />
Am Montag war nämlich im Carolinum der große Tag der Kindergarten-Kinder, die mit ihren Kuscheltieren in die Zahnklinik kommen.<br />
Schlange, Teddys aller Größen und Farbschattierungen, Krokodile, Hasen, Elefanten waren zum Krokodoc-Tag gekommen.<br />
Krokodocs sind Teddydocs für die Zähne.</p>
<p>Die Kindergartengruppen sind voll bei der Sache:<br />
Am Anfang steht die Anamnese; die Kinder werden zu Ernährungsgewohnheiten und zur Zahngesundheit ihrer Teddy befragt. <span id="more-9008"></span><br />
Als nächstes geht es zum Röntgengerät: einem mit Alufolie verkleideter Karton.<br />
Eine Schlange wird gerade in den Röntgenapparat geschoben. Da sie ziemlich lang ist, wird sie einfach aufgewickelt.<br />
Die Artenvielfalt der Patienten spiegelt sich auch in den Röntgenaufnahmen der Gebisse wieder:<br />
Bär, Hase, Krokodil, Hund, … für fast jede Spezies ist das passende Zahnschema vorhanden.<br />
Dann dürfen die Kinder selbst zum Mini-Dentisten werden: Saugen, bohren, füllen -  im Plüschgesicht ihres Kuscheltieres.<br />
<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Röntgenbilder.gif"><img class="size-medium wp-image-9017 alignleft" alt="Röntgenbilder" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Röntgenbilder-300x235.gif" width="300" height="235" /></a>Weiter geht es an die Zahnputzstation: Richtig Zähne putzen lernen &#8211; am Riesengebiss mit der Riesenzahnbürste.<br />
Auch das Quiz zur gesunden Ernährung stehen die Kleinen souverän durch.<br />
Und zum Abschluss kassieren sie als Belohnung die „Zahni-Urkunde“:<br />
Dazu gibt es eine Tüte kleiner Belohnungen: Buntstifte und andere Kleinigkeiten, die Kinderherzen erfreuen. Ganz ohne Zucker.<br />
Und natürlich die obligatorische Zahnbürste!</p>
<p><b>Kroko-Docs im Einsatz</b><br />
„Die Krokodocs sind die Studierenden des Phantomkurs´ der Zahnersatzkunde  2.“ erklärt die Oberärztin Frau Dr. Janko.<br />
„Diese Veranstaltung können wir hier im Carolinum anbieten, weil wir seit einigen Jahren das Simulationslabor haben. In diesem Raum arbeiten die Studierenden zwar an echten Behandlungseinheiten aber nur an Phantomköpfen, Patienten betreten den Raum nicht. Darum ist das Phantom-Labor keimarm und wir können hier Kinder hereinlassen. Die können sich dann ohne weiteres auch einfach mal auf den Fußboden setzen…<br />
In zwei Veranstaltungen bereiten wir die Krokodocs auf den Umgang mit den kleinen Patienten vor.<br />
Im Gespräch mit den Kindern muss alles positiv formuliert werden:<br />
Es heißt nicht: „Das tut gar nicht weh!“ oder „Das ist nicht schlimm!“.<br />
Dann merken sich die Kleinen nur die Worte „weh“ und „schlimm“.<br />
Wir fragen nicht „MUSSTEST Du schon mal zum Zahnarzt gehen?“ sondern „DURFTEST Du schon mal mit zum Zahnarzt gehen?“<br />
Das hört sich eher nach Belohnung an.<br />
Die Krokodocs sind eine „win win“-Situation sowohl für unsere Studierenden als auch für die Kinder.<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Das-Riesengebiss.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-9019" alt="Das-Riesengebiss" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Das-Riesengebiss-300x245.gif" width="300" height="245" /></a></p>
<p>Entscheidend ist, dass unsere jungen Gäste nicht als Patienten teilnehmen sondern als Teddyeltern. In der Rolle als agierende „Behandler“ sind sie deshalb nur indirekt von den durchgeführten Maßnahmen betroffen. Die Kinder lernen schon einmal Details der Zahnbehandlung kennen und zwar, indem sie es selbst ausprobieren. Und die Studierenden lernen, mit den kleinen Patienten umzugehen.</p>
<p>Aber auch aus der Sicht eines jungen Zahnmediziners ist eine schmerz- und angstfreie Kontaktaufnahme mit den jungen Patienten äußerst wünschenswert. Vermutlich haben unsere Zahnmedizinstudierenden vor ihrer ersten Kinderbehandlung ebenso viel Respekt wie die Betroffenen selbst“<br />
Von morgens bis nachmittags waren 420 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit ihren Lieblingstieren auf Zahnarztbesuch.<br />
<b><br />
Kind und Zahnarzt? –  das kann man trainieren!<br />
</b>Wie erleben die Krokodocs den Tag der Kuscheltier-Zahnversorgung?<br />
„Wir haben an zwei Terminen eine Einführung zum Umgang mit den kleinen Patienten bekommen. Das ist auch gut so, denn mit Kindern umzugehen ist nicht ganz einfach. Viele Kinder sind total panisch, weil sich die Panik der Eltern auf die Kinder überträgt.“ erklärt Krokodoc Sinika aus dem 5. Vorklinischen Semester.<br />
„Wichtig ist: Die Kinder sind hier in der aktiven Rolle, sie führen die Zahnbehandlung durch. Dabei können sie ganz viel ausprobieren, auch die lauten Geräusche von Sauger… und Bohrer lernen sie kennen. Ohne die Geräusche mit dem Gefühl der Hilflosigkeit, Angst oder Schmerzen zu verbinden.</p>
<p>Davon profitieren wir alle: Die Kinder lernen eine positive Situation beim Zahnarzt kennen und wir Studierenden lernen, mit den kleinen Patienten umzugehen.<br />
Bringt mir bestimmt etwas für die spätere zahnärztliche Tätigkeit. “ davon ist Sinika überzeugt.</p>
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		<title>Tag der Zahngesundheit: „Gesund beginnt im Mund“</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund“ lädt das Amt für Gesundheit am 19.09.2012 zum Infonachmittag ein. In diesem Jahr stehen dabei die Senioren im Fokus: „Gesund beginnt im Mund, mehr Genuss mit 65 plus“. „In jedem Alter erhöhen gesunde &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/tag-der-zahngesundheit-%e2%80%9egesund-beginnt-im-mund%e2%80%9c">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund“ lädt das Amt für Gesundheit am 19.09.2012 zum Infonachmittag ein.<br />
In diesem Jahr stehen dabei die Senioren im Fokus: „Gesund beginnt im Mund, mehr Genuss mit 65 plus“.<br />
„In jedem Alter erhöhen gesunde Zähne die Lebensqualität und haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit des ganzen Körpers.<br />
Auf die Mundgesundheit wirken sich neben mangelnder Pflege und verschiedener Krankheiten auch Medikamente aus. Gerade im Alter ist eine gute Vorbeugung deshalb besonders wichtig. Das Amt für Gesundheit lädt daher am Mittwoch, 19. September, alle Interessierten zu einem Infonachmittag ein. Amtsleiter René Gottschalk sowie Vertreter des Hessischen Sozialministeriums und der Landeszahnärztekammer begrüßen die Gäste um 16 Uhr. Im Anschluss stellt Dr. Katrin Nickles von der Universitätsklinik vor, welche Prophylaxe- und Therapiemöglichkeiten es für die Zahngesundheit gibt.<span id="more-5651"></span><br />
Infostände der Universitätszahnklinik und der Zahntechniker-Innung sowie ein gesunder Imbiss ergänzen das Angebot bis um 17.30 Uhr.<br />
Die Veranstaltung findet im Amt für Gesundheit in der Breite Gasse 28 im Auditorium statt. Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.“<br />
(Pressemitteilung von <a title="Frankfurt.de: Tag der Zahngesundheit" href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=8440&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=11067273">&#8220;Frankfurt.de“</a>)</p>
<p>Der offizielle Tag der Zahngesundheit ist allerdings erst am 25.09.2012!<br />
Dann warten noch zahlreiche weitere Veranstaltungen auf Sie und Ihre Zähne.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Carolinum: Phantomkurs Zahnerhaltungskunde</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 07:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[An 22 Behandlungsplätzen sitzen auf 22 Stühlen 22 Studierende: Vor jedem liegt ein Phantomkopf mit weit aufgesperrter und beleuchteter Mundhöhle. Kahlköpfig, geduldig und schweigsam. Im sogenannten „Phantomkurs der Zahnerhaltungskunde“ werden die Studierenden des 1. klinischen Semesters der Zahnmedizin am Carolinum, &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/carolinum-phantomkurs-zahnerhaltungskunde">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An 22 Behandlungsplätzen sitzen auf 22 Stühlen 22 Studierende: Vor jedem liegt ein Phantomkopf mit weit aufgesperrter und</p>
<div id="attachment_4996" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Bild-2-Phantomkurs.jpg"><img class="size-full wp-image-4996" title="Arbeiten am Phantomkopf (Bild: PD Dr. Gerhard-Szép)" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Bild-2-Phantomkurs.jpg" alt="Arbeiten am Phantomkopf (Bild: PD Dr. Gerhard-Szép)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeiten am Phantomkopf (Bild: PD Dr. Gerhardt-Szép)</p></div>
<p>beleuchteter Mundhöhle.<br />
Kahlköpfig, geduldig und schweigsam.<br />
Im sogenannten „Phantomkurs der Zahnerhaltungskunde“ werden die Studierenden des 1. klinischen Semesters der Zahnmedizin am Carolinum, der Frankfurter Zahnklinik auf ihren Einsatz am echten Patienten vorbereitet.<br />
Auf dem Lehrplan steht „Zahnerhaltung“.</p>
<p>Frau PD Dr. Gerhardt-Szép ist die Kursleiterin, ihr stehen zwei weitere Zahnärztinnen bzw. Zahnärzte in Vollzeit und zwei weitere in Teilzeit zur Seite (Drs. S. Dopfer, Drs. K. Gärtner, Dr. T. Gerhardt, Drs. G. Oddo).<br />
Zusätzlich haben wir zwei Teilzeithelferinnen, die sich zeitlich abwechseln und u. a. um die Materialversorgung und das Füllungsmaterial kümmern (N. Jivanjee, M. Payne).<br />
„Wir haben in diesem Semester 44 Studierende und im Kurs 24 Simulationsarbeitsplätze. Je nach Anzahl der Studierende pro Semester richten wir je 2 bis 3 Gruppen ein. Dieses Semester haben wir zwei Gruppen (A und B) mit jeweils 22 Studierenden. Für die Arbeit am realen Patienten im nächsten Semester gilt ein Schlüssel von 1:6. In den vorklinischen Kursen wird häufig in einer Betreuungsrelation von 1:20 gelehrt, was problematisch ist. Da unser Kurs primär an virtuellen „Phantompatienten“ durchgeführt wird, ist es naheliegend, dass er häufig irreführend nicht als „klinischer“ Kurs definiert wird.<span id="more-4995"></span><br />
Auch das definierte Betreuungsverhältnis von 1:6 bei der Patientenbehandlung im Zahnmedizinstudium ist nicht wirklich optimal. Für das vergleichbare Bedside-Teaching in der Humanmedizin ist  das Verhälnis1:3 üblich. Dabei ist Zahnmedizin maximal invasiv und es werden Patienten behandelt!“</p>
<h4><strong>Übung macht den Zahnarzt</strong></h4>
<p>„Der Phantomkurs ist die direkte Vorbereitung auf die Behandlung realer Patienten.“ Und wie trainiert man handwerkliche Fähigkeiten?<br />
„Durch häufiges Üben“ erklärt Frau PD Dr. Gerhardt-Szép.<br />
„Das ist wie beim Präparieren in der Anatomie, das muss man auch üben. Oder handwerkliche Fähigkeit im Haushalt. Unsere Studierenden kommen ja gut trainiert aus der Vorklinik. Da haben sie schon Kurse zur Präparation gehabt und Kavitäten, also „Löcher“, gebohrt und diese teilweise auch schon versorgt“</p>
<div id="attachment_4997" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Bild-3-Phantomkurs.jpg"><img class="size-medium wp-image-4997" title="&quot;Arbeitsgebiss&quot;" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/05/Bild-3-Phantomkurs-300x199.jpg" alt="&quot;Arbeitsgebiss&quot;" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Arbeitsgebiss&quot;</p></div>
<p>Alle Studierenden führen ein umfangreiches Testatheft mit 119 einzelnen Testaten. Das Testatheft besteht tatsächlich noch aus Papier. Jeder einzelne Behandlungsschritt muss testiert werden. Wenn die Studierenden etwas testiert haben möchten oder eine Frage haben, melden sie sich. Zurzeit hat eine Studentin „Inseldienst“. Frau PD Dr. Gerhardt-Szép deutet auf eine in der Mitte des Raums stehende Studentin: „Sie passt auf, wer sich in welcher Reihenfolge meldet und gibt das dann an die Aufsicht führenden Zahnärzte und Zahnärztinnen weiter. Die gehen dann zu den Studierenden und testieren oder erklären. In welcher Reihenfolge die Studierenden ihre Testate abarbeiten, dürfen sie weitestgehend selbst entscheiden. Ob sie also heute mit einer Amalgamfüllung beginnen oder mit der Fissurenversiegelung ist ihnen überlassen. Die dazugehörigen Demonstrationen fanden bereits statt. Mit einer Einschränkung: Freitags wird nur Endodontie &#8211; also Wurzelkanalbehandlungen und -füllungen &#8211; unterrichtet.</p>
<p>Für einen erfolgreichen Behandlungsschritt gibt es ein Testat. Jeder Studierende erhält während dieses Semesters im Mittel 119 Testate. Wenn bestimmte Arbeiten wiederholt werden müssen, können es am Ende des Semesters auch deutlich mehr werden. Bei 44 Studierenden vergeben wir Lehrende somit im Mittel 5236 Testate pro Semester, das bedeutet, dass wir ca. alle 1,43 Minuten eine Unterschrift leisten. Das ist eine sehr hohe Anzahl und wir sind eigentlich immer am „rennen“. Bei Beanstandungen gibt es ein „Rot-Testat“, also einen Misserfolg. Diese werden gesammelt. Bei sechs Rot-Testaten ist der Kurs nicht bestanden.“</p>
<h4><strong>Das SIM-Labor</strong></h4>
<p>„Seit 2002 haben wir dieses hochmoderne SIM-Lab. Vorher waren es eher normale Laborarbeitsplätze an Werkbänken: Da saßen immer drei Praktikumsteilnehmer an einem langen Tisch. Der Simulationsarbeitsplatz besteht grundsätzlich aus der Behandlungseinheit, dem Stuhl und dem Phantomkopf. Alles ist so angeordnet, wie es auch der tatsächlichen späteren Behandlungssituation entspricht.“ erklärt Frau PD Dr. Gerhardt-Szép.<br />
„Um eine sehr gute Ausbildungssituation zu entwickeln und die spätere Patientenbehandlung zu sichern haben wir damals mit der Firma Sirona gemeinsam diese neuartige Ausstattung genau nach unseren Bedürfnissen entwickelt. So hatten wir 2002 das modernste SIM-Lab Deutschlands!<br />
Die Entwicklung war damals sehr teuer und zeitintensiv, aber das sehr gute Ergebnis hat sich für uns gelohnt. Ich weiß, dass die Firma später identische SIM-Labs u. a. an mehrere Fakultäten ins In-  und Ausland, z. B. nach Brasilien, verkauft hat, wo man damit auch sehr zufrieden ist. Und heute sind wir mit dieser Simulationseinrichtung immer noch an der Spitze.“<br />
An einem Computerbildschirm mit WLAN können online Daten, Publikationen und andere Informationen aufgerufen werden. Viele Studierenden klemmen hier auch die „Step-by-Step“-Arbeitsblätter fest oder rufen die entsprechende Datei auf, die Frau PD Dr. Gerhardt-Szép vor einigen Jahren selbst erstellt hat. Sie sind eine detaillierte Anleitung zur Durchführung verschiedener Behandlungen, eben Schritt für Schritt.<br />
Das Material für die Füllungen wird von den Studierenden selbst angerührt. Die Helferinnen assistieren und überprüfen, ob alles richtig gemacht wird.</p>
<h4><strong>Der Phantomkopf</strong></h4>
<p>Der Phantomkopf hat eine große, geduldige Mundhöhle, in der viel Abwechslung herrscht. Jeder Studierende hat zwei Sets von Modellen („Arbeitsgebisse“), die er während seines Kurses einsetzt, bearbeitet und dann am Ende des Kurstages abgibt. Mitnehmen darf er diese nicht. Sie werden abgeschlossen in einem Vitrinenschrank aufbewahrt.<br />
„Die Studierenden arbeiten zunächst an einem Gebiss mit standardisierten Zähnen aus Kunststoff. Dann bauen sie sich selbst ein Gebiss aus echten Zähnen nach“ erklärt Frau Dr. K. Gärtner. Sie deutet in den kleinen Nebenraum: „Wir haben bei etwa 150 niedergelassenen Zahnärzten seit fast 20 Jahren Zähne gesammelt, die in Thymol-Lösung eingelegt wurden. Die Flüssigkeit ist wichtig, da die Zähne sonst austrocknen und brüchig werden. Außerdem dient die Lösung der Desinfektion. Die Studierenden haben diese Zähne sortiert. Alle rechten, oberen Schneidezähne wurden in einem Behälter gesammelt, die linken unteren Eckzähne im nächsten und so weiter, daraus „bauen“ die Studierenden dann ihre „Echt-Gebisse“ zusammen. An denen üben sie dann weiter. Diese Gebisse werden feucht aufbewahrt, damit sie nicht so schnell austrocknen. Und nach dem Kurs stehen sie noch dem nächsten Semester zum Üben zur Verfügung. Da merkt man sehr schnell, dass austrocknende Zähne brüchig werden.“ Frau Dr. Gärtner hält ein Gebiss aus dem Vorjahr hoch, die Zähne haben feine Risse bekommen und jede Menge Bohrlöcher.</p>
<p>Der Phantomkopf ist ein sehr authentischer Simulationspatient. „Er wird so positioniert, wie die Patienten später auch im Behandlungsstuhl liegen. Damit ist der studentische Arbeitsplatz im SIM-Labor schon so eingerichtet wie der echte spätere Arbeitsplatz, er ist die perfekte Simulation.“ erläutert Frau PD Dr. Gerhardt-Szép.</p>
<p>Die Studierenden tragen im SIM-Kurs schon ihre spätere Arbeitskleidung:<br />
Weiße Kleidung, Mundschutz, Handschuhe und Schutzbrille. Manche haben auf die Schutzbrille noch eine 2,5-er Lupe aufgesteckt. Die Brille soll vor umher fliegenden Partikeln beim Schleifen und – später bei echten Patienten – vor Infektionen schützen. Die Lupe mit einer Vergrößerungsleistung zwischen 2,5 und 3-fach ist optimal für die Zahnbehandlung und wird oft statt einer einfachen Schutzbrille getragen. Manche Studierende tragen aber auch ihre normalen Brillen gleichzeitig als Schutz. „Dabei muss man aber unbedingt darauf achten, dass es keines von den modischen superkleinen Gestellen ist, sondern die Gläser groß genug sind, um auch wirklich Schutz zu bieten“.<br />
Auch im Phantomkopf wird schon mit dem Kofferdam gearbeitet: Das farbige Gummituch schirmt das kleine Areal der behandelten Fläche oder Zähne gegen die restliche Mundhöhle ab. Dadurch wird das Einspeicheln (Kontaminieren) der behandelten Stelle verhindert.“<br />
Denn: „Im SIM-Labor wird wie am realen Patienten gearbeitet – auch mit allen Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen.“ sagt Frau PD Dr. Gerhardt-Szép.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Presseschau: Der neue Uni-Report (02/2012) ist erschienen!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe des Uni-Report bringt wieder Beiträge aus allen Fachbereichen. Unser Fachbereich ist diesmal mit dem Kingsize-Beitrag „Tradition und Fortschritt am Carolinum“ vertreten (auf Seite 12). Dabei wird natürlich auch die neue Situation des Carolinums von der Stiftung zur &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/campus-leben-der-neue-uni-report-022012-ist-erschienen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe des Uni-Report bringt wieder Beiträge aus allen Fachbereichen.</p>
<div id="attachment_4704" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/04/unireport-beitrag.gif"><img class="size-medium wp-image-4704" title="unireport-beitrag" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2012/04/unireport-beitrag-300x161.gif" alt="unireport 2/2012: &quot;Tradition und Fortschritt am Carolinum&quot;" width="300" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">unireport 2/2012: &quot;Tradition und Fortschritt am Carolinum&quot;</p></div>
<p>Unser Fachbereich ist diesmal mit dem Kingsize-Beitrag „Tradition und Fortschritt am Carolinum“ vertreten (auf Seite 12).</p>
<p>Dabei wird natürlich auch die neue Situation des Carolinums von der Stiftung zur GmbH der Goethe-Universität thematisiert.<br />
Der Schwerpunkt des Beitrags liegt aber ganz klar auf der zahnärztlichen Lehre.</p>
<p><a href="http://www.unireport.info/34768644/aktuelle_ausgabe?">Hier können Sie den Uni-Report online</a> lesen.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Carolinum: Mund auf und …. Action!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:16:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zahnbelag anfärben, Live-Implantation und selber Bohren &#8211; Berichte aus dem Carolinum. Hautnah im Behandlungssaal: Plaque anfärben (Erlebnisbericht) „Dürfen wir Ihren Zahnbelag sichtbar machen?“ spricht mich eine freundliche Zahnmedizinstudentin an. Ähhh, wie bitte? Das ist aber eine ganz schön intime Frage. &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/carolinum-mund-auf-und-%e2%80%a6-action">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnbelag anfärben, Live-Implantation und selber Bohren &#8211; Berichte aus dem Carolinum.</p>
<div id="attachment_2821" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/05/Plaque-anfärben-2011.gif"><img class="size-medium wp-image-2821" src="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/files/2011/05/Plaque-anfärben-2011-300x272.gif" alt="Plaque anfärben" width="300" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Plaque anfärben</p></div>
<p><strong>Hautnah im Behandlungssaal: Plaque anfärben (Erlebnisbericht)</strong></p>
<p>„<strong>Dürfen wir Ihren Zahnbelag sichtbar machen</strong>?“ spricht mich eine freundliche Zahnmedizinstudentin an.<br />
Ähhh, wie bitte? Das ist aber eine ganz schön intime Frage.<br />
Und überhaupt: Wer läuft schon gern mit offiziell bestätigtem Zahnbelag durch die Gegend? Womöglich noch in Leuchtendrot…<br />
„Wir machen das auch gar nicht mit echter Farbe, so dass Sie hinterher verfärbte Zähne haben, sondern benutzen dafür eine unsichtbare Lösung. Der Zahnbelag wird damit erst unter <strong>UV-Licht</strong> sichtbar. Und dann können wir Ihnen bestimmt noch tolle Tipps zur richtigen Zahnhygiene geben.“ erklärt mir Karina Obreja.<br />
O. k., das hört sich überzeugend an.<span id="more-2820"></span> Ich nehme in der Behandlungsbox Platz.<br />
Vorher wird mir noch eine <strong>präparierte Zahnbürste</strong> in die Hand gedrückt:<br />
Die weichen Borsten sind schon mit Zahnpasta imprägniert, ich muss nur noch putzen.<br />
Raffiniert!<br />
Danach lehne ich mich entspannt zurück und öffne brav den Mund.<br />
Mit einem Wattestäbchen wird die Flüssigkeit aufgepinselt, im UV-Licht leuchtet mir mein Zahnbelag golden schimmernd aus dem Spiegel entgegen.<br />
Eine dritte Studentin kommt dazu und lobt „Das sieht ja ganz gut aus, Sie putzen sich Ihre Zähne recht ordentlich.“. Bei der Gelegenheit erklärt sie mir dann auch gleich noch einmal den perfekten Umgang mit Zahnseide an einem bereit liegenden, freundlich grinsenden Präsentationsgebiss.<br />
Der Besuch des „Tags der offenen Tür“ hat sich allein schon dafür gelohnt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SIM-Labor: </strong></p>
<p>Im SIM-Labor steht die kleine <strong>Teddy-Klinik</strong>. „Die Zahn-Teddy-Klinik ist vor allem von Gruppen mit älteren Kindern intensiv genutzt worden und war gut ausgelastet. Dabei ging es vor allem um die richtige Zahnpflege.“ erzählt Susi Klinger, die Organisatorin der Teddy-Zahnklinik. „Am 17.06. machen wir übrigens noch einmal eine Extraveranstaltung Teddy-Zahnklinik. Dann kommen bestimmt noch viel mehr Kinder!“</p>
<p>Neben den Besucheraktionen findet an den Kunst-Köpfen im <strong>SIM-Labor</strong> der ganz normale Übungskurs statt, das Publikum kann die praktische Ausbildung der Zahnmedizin-Studierenden direkt mitverfolgen. Und überrascht registrieren, dass Studenten auch samstags an der Uni sind und lernen. Beziehungsweise bohren.</p>
<p><strong>Hörsaal-Action: Zahnheilkunde für die Ohren</strong></p>
<p>Eine ganze Reihe von Vorlesungen wird von interessierten Erwachsenen aller Altersgruppen besucht.<br />
Die Vorlesungen decken ein weites Spektrum ab: von der historischen Einführung („Geschichte der Zahnmedizin“ &#8211; Hr. ZA Röllke) über grundsätzliche Informationen zu weit verbreiteten Zahnerkrankungen („Parodontose? Was ist das? Und was kann man dagegen tun?“ &#8211; Hr. Prof. Eickholz) zur „Kiefer-Orthopädie“ (Fr. Dr. Ohlendorf).</p>
<p>Die meisten Vorträge liefen zu Fragen des Zahnersatzes, was für die meisten Erwachsenen ab einem gewissen Alter von erheblicher Priorität ist: „Implantate, Therapie für Jedermann“ (Hr. Prof. Nentwig), „Ästhetische Kompositversorgungen“ (Fr. PD Dr. Gerhardt-Szep, MME), „Moderner Zahnersatz &#8211; Funktion und Ästhetik (Hr. Prof. Lauer).</p>
<p><strong>Das High-Light der Vorlesungsreihe: Die Live-Implantation</strong></p>
<p>Bei dieser Vorführung gibt es nicht nur was zu hören, sondern vor allem was zu sehen:<br />
Herr Prof. Dr. Nentwig, der Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, zieht im OP einem Patienten einen Zahn und setzt gleich anschließend ein Implantat ein. Die Prozedur wird live aus dem OP in den Hörsaal übertragen, Prof. Nentwig kommentiert die Operation ausführlich.<br />
Die Live-Vorstellung des Zahnziehens und Zahnersatz-Implantierens kommt beim Publikum gut an: Der Hörsaal ist voll. Als der Zahn gezogen ist, applaudiert das Publikum begeistert.<br />
Zum Abschluss ist der Patient sogar noch bereit, im Hörsaal Fragen zu beantworten.<br />
Und die Zuhörer sind angenehm überrascht, dass der Eingriff viel schneller und unblutiger ablief, als sie erwartet hatten.</p>
<p>Das war nur eine kleine Auswahl der angebotenen Aktivitäten. Insgesamt konnten interessierte Besucher aller Altersgruppen noch sehr viel mehr erfahren und erleben.</p>
<p>Die Besucher waren mit den Carolinums-Aktivitäten jedenfalls zufrieden:<br />
Live-Implantation, selber Bohren und Kinderschminken waren die Renner.<br />
So viele glückliche Gesichter sind in einer Zahnklinik bestimmt nicht oft zu sehen.</p>
<p>Hoffentlich gibt es bald wieder einen Tag der Offenen Tür im Carolinum!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Carolinum: Tag der offenen Tür &#8211; 21.05.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 10:10:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Carolinum stellt sich vor: Zeigt her Eure Zähne! Am 21.05.2011 hatten die Studierenden zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Natürlich wurden sie von ihren Ausbildern, den Assistenten und Professoren dabei tatkräftig unterstützt. Die Keimzelle der Organisation war die &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/carolinum-tag-der-offenen-tur-21-05-2011">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Carolinum stellt sich vor: <strong>Zeigt her Eure Zähne!</strong><br />
Am 21.05.2011 hatten die Studierenden zu einem <strong>Tag der offenen Tür</strong> eingeladen.<br />
Natürlich wurden sie von ihren Ausbildern, den Assistenten und Professoren dabei tatkräftig unterstützt. Die Keimzelle der Organisation war die Fachgruppe „Zahnmedizin“.</p>
<p>„Wir hatten 2007 schon einmal einen Tag der offenen Tür und halten das für eine sehr gute Idee, Außenstehende über unser Studium und unsere Arbeit zu informieren. Außerdem möchten wir zeigen, dass wir hier im Carolinum eine erstklassige Zahnmedizin anbieten, mit Top-Material und Super-Versorgung.<br />
Daneben bekommen Abiturienten so die Möglichkeit, sich über das Fach „Zahnmedizin“ zu informieren.“ fasst Jennifer Singh die Ziele des heutigen Tages zusammen.<br />
„Wir möchten auch vorführen, dass wir in unserem Studium neben den theoretischen medizinischen Grundlagen das Handwerk der Zahnheilkunde erstklassig lernen und natürlich auch in den soft skills wie etwa Gesprächsführung geschult werden.“<br />
Da das Carolinum ein vergleichsweise kleines Institut ist, empfinden die Studentinnen die Stimmung als angenehm familiär, man kennt sich eben. „Die Professoren sind für die Studierenden immer ansprechbar und die Arbeit in den Teams macht einfach Spaß“.<span id="more-2815"></span></p>
<p>Neben den Studierenden und Ärzten der Zahnklinik sind auch Firmen anwesend, die ihre Technologie und Material vorstellen. Die Firmen arbeiten eng mit der Zahnklinik zusammen, das Carolinum ist als Universitätsklinikum mit der neuesten Technik und Top-Material für die Zahnheilkunde versorgt.</p>
<p>Davon profitieren die Patienten: Das Carolinum verfügt über modernere Ausrüstung als viele Zahnarztpraxen. Die Studierenden, die die Zahnbehandlungen durchführen, arbeiten sehr gewissenhaft und unter intensiver Anleitung. Jeder Behandlungsschritt wird von einem Ausbilder überprüft.<br />
Dadurch kommt es zu einer hohen Patientenzufriedenheit (<a title="Zum Bohren in die Box" href="http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E695C4692112B4737A27387DD82A23DDD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">„Zum Bohren in die Box“ von Sascha Zoske; FAZ online</a>)</p>
<p>Am 21.05. kamen ungefähr 400 – 500 Besucher zum Tag der offenen Tür ins Carolinum. Ganz schön viel für einen sonnigen Samstag!<br />
Die härteste Konkurrenz waren das schöne Wetter und der Termin, an dem viele Menschen eher den Wocheneinkauf erledigen.<br />
Die Studierenden der Zahnklinik waren mit dem Besucherandrang zufrieden.<br />
Und die Besucher waren auch zufrieden: Erwachsene haben vor allem die professionellen, kostenlosen Beratungen geschätzt, dazwischen liefen gut gelaunte Kinder mit kunstvoll geschminkten Gesichtern herum.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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