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	<title>puls. &#187; Campus-Leben</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Gedenkfeier für die Körperspender am 09. Juli 2014</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2014 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Anatomie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, findet um 13 Uhr die offizielle Gedenkfeier für die Körperspender der Dr. Senckenbergischen Anatomie in der Trauerhalle des Frankfurter Hauptfriedhofes statt (Eckenheimer Landstraße 196, Haltestelle Hauptfriedhof der U5). Alle Mitarbeiter und Studierenden des Universitätsklinikums &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/gedenkfeier-fuer-die-koerperspender-am-09-juli-2014">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_848" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/06/Grabstätte-Körperspender_Detail.gif"><img class="wp-image-848 size-medium" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/06/Grabstätte-Körperspender_Detail-300x214.gif" alt="Grabstätte Körperspender" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Grabstätte der Körperspender, Frankfurter Hauptfriedhof</p></div>
<p>Am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, findet um 13 Uhr die offizielle Gedenkfeier für die Körperspender der Dr. Senckenbergischen Anatomie in der Trauerhalle des Frankfurter Hauptfriedhofes statt (Eckenheimer Landstraße 196, Haltestelle Hauptfriedhof der U5).<br />
Alle Mitarbeiter und Studierenden des Universitätsklinikums sind zur Teilnahme eingeladen.</p>
<p>Die Gedenkfeier für die Körperspender der Dr. Senckenbergischen Anatomie findet in der Trauerhalle des Frankfurter Hauptfriedhofes einen würdigen Rahmen.<br />
In die Deckel der schlichten Urnen sind die Namen der Körperspender eingraviert: Die für den Präparationskurs anonymisierten Verstorbenen erhalten mit dieser Zeremonie ihre Namen zurück. Die Urnen sind umrahmt von Blumenschmuck, auf manchen steht ein Portrait des oder der Verstorbenen. Viele Hinterbliebene suchen vor dem Beginn der Feier noch einmal den direkten Kontakt mit der Urne ihres Angehörigen oder Freundes.<span id="more-9978"></span></p>
<div id="attachment_849" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/06/Grabstätte-Körperspender.gif"><img class="size-medium wp-image-849" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2010/06/Grabstätte-Körperspender-300x219.gif" alt="Grabstätte-Körperspender" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Grabstätte-Körperspender, Gewann 308-313</p></div>
<p>Die Gedenkfeier ist kein Gottesdienst, sondern eine Feier, auf der sich Angehörige der Verstorbenen und die Studierenden und Dozenten zu einem gemeinsamen Gedenken und Dank über die Konfessionen hinaus zusammen finden. Die Studierenden gestalten das Programm und tragen die Urnen &#8211; so zeigen sie den Körperspendern ihren Dank.</p>
<p>Seit 2003 werden die Überreste der Körperspender für die Anatomie-Kurse der Frankfurter Medizinstudierenden in einer historischen Grabstätte auf dem Frankfurter Hauptfriedhof<br />
beigesetzt. Damals hatte das <a title="Grabstätte für die Körperspender auf dem Frankfurter Hauptfriedhof" href="https://puls.meertext.eu/ethik-grabstatte-fur-die-korperspender-auf-dem-frankfurter-hauptfriedhof" target="_blank">Anatomische Institut die Patenschaft für die Grabstätte einer erloschenen Frankfurter Aristokratenfamilie auf dem historischen Friedhof</a> übernommen.</p>
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		<title>Fahrrad fahren …geht günstig</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/fahrrad-fahren-geht-guenstig</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt im Frühling ist die ideale Fahrrad-Saison – kein Glatteis, kaum Regen und angenehme Temperatur. Fahrradfahren ist klasse &#8211; das Warten auf die Bahn entfällt und es gibt noch etwas Bewegung zum Ausgleich. Allerdings sind Fahrräder oft sehr teuer. Und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/fahrrad-fahren-geht-guenstig">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7603" style="width: 370px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/05/CamRad.gif"><img class=" wp-image-7603  " title="CamRad" alt="CamRad vor dem Anatomischen Institut" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/05/CamRad.gif" width="360" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">CamRad vor dem Anatomischen Institut</p></div>
<p>Jetzt im Frühling ist die ideale Fahrrad-Saison – kein Glatteis, kaum Regen und angenehme Temperatur. Fahrradfahren ist klasse &#8211; das Warten auf die Bahn entfällt und es gibt noch etwas Bewegung zum Ausgleich.<br />
Allerdings sind Fahrräder oft sehr teuer. Und ihre Wartung und Reparatur kann nerven, vor allem, wenn man weder Ahnung noch das passende Werkzeug dazu hat.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es in Frankfurt gute Gelegenheiten, günstig an gebrauchte Fahrräder zu kommen:<br />
Auf Flohmärkten gibt es gebrauchte Zweiräder ab ca 30 €.<br />
Gebrauchte Fahrräder vom Fachhändler sind etwas teurer, aber in der Regel top in Schuss. Und: Sie haben eine einjährige Garantiezeit!<br />
Im Internet gibt es verschiedene Portale für gebrauchte Räder.<br />
Der <a title="FR: Gebrauchte Fahrräder gut und günstig" href="http://www.fr-online.de/stadt-rad/gebrauchte-fahrraeder-gut-und-guenstig,26706880,26912864.html" target="_blank">FR-Beitrag „Gebrauchte Fahrräder gut und günstig“</a> gibt Tipps für Flohmarkt-Termine und Internet-Adressen.</p>
<h4>Fahrrad selbst reparieren – mit Coach</h4>
<p>Die Profi-Reparatur ist meistens richtig teuer.<br />
In Frankfurt gibt es aber günstige Möglichkeiten zur betreuten Selbstreparatur.<br />
An einigen Stellen kann man unter Anleitung selbst reparieren.<br />
Dabei spart man erstens Geld und lernt zweitens noch etwas dazu.<span id="more-9943"></span><!--more--><!--more--><!--more--><!--more--><!--more--><br />
<!--more--><!--more--></p>
<p><strong><a title="Wohnzimmer Werkstatt" href="http://www.wohnzimmer-werkstatt-ffm.de/" target="_blank">Wohnzimmer-Werkstatt</a>:</strong><br />
Eine gut ausgestattete Fahrradwerkstatt mit Beratung zum Mieten:<br />
Die erste angefangene halbe Stunde kostet 5,00 €, jede weitere angefangene Viertelstunde 2,50 €.<br />
Im Mietpreis ist die Nutzung der vorhandenen Werkzeuge, des Kompressors, der Zentrierständer sowie diverser Pflegemittel wie Öl, Brunox Turbo-Spray, 105 High Tech Ketten-Fluid, Montierpaste und Fett enthalten.<br />
Die gängigen Ersatzteile gibt es für kleines Geld vor Ort.<br />
(Quelle: FR, vom 4./5. Mai 2013, S. B2)</p>
<h4>Leihfahrräder an der Uni</h4>
<p>Der „CamRad“-Service von DB-Rent GmbH bietet Leihfahrräder. Innerhalb eines Netzes in ganz Frankfurt kann man ein Leihfahrräder nehmen und zurückgeben – gegen eine Nutzungsgebühr.<br />
Wichtig: Alle Studierenden der Goethe-Universität Anspruch auf 45 Freiminuten bei jeder einzelnen Fahrt mit den Fahrrädern der DB-Rent GmbH (deutschlandweit).<br />
Lesen Sie dazu mehr in puls.<a title="Campusleben: Was ist CamRad?" href="http://puls.meertext.eu/campusleben-was-ist-camrad" target="_blank">„Was ist CamRad?“</a></p>
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		<title>Goethe-Slammer gesucht!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/goethe-slammer-gesucht</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den Science-Slam der Goethe-Uni werden noch Science-Slammer gesucht! Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wissenschaftsbegeisterte Studierende, die von ihrem Forschungsthema so begeistert sind, dass sie unbedingt auf die Bühne wollen und anderen davon erzählen müssen! Bei einem Science Slam stellen Studierende &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/goethe-slammer-gesucht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Science-Slam der Goethe-Uni werden noch Science-Slammer gesucht!<br />
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wissenschaftsbegeisterte Studierende, die von ihrem Forschungsthema so begeistert sind, dass sie unbedingt auf die Bühne wollen und anderen davon erzählen müssen!</p>
<p>Bei einem Science Slam stellen Studierende und Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeit anschaulich und unterhaltsam in 10 Minuten vor.<br />
Wie beim Poetry Slam ist das Publikum die Jury und entscheidet, wer am Ende des Abends zum Sieger gekürt wird. Mit einem Science-Slam-Beitrag kann man sich seinem Forschungsgebiet mal von einer ganz anderen Seite nähern. Es ist auf jeden Fall eine gute Vorbereitung für andere Präsentationen – eine intellektuelle Lockerungsübung!</p>
<p>Denken Sie mal daraüber nach, unseren Fachbereich beim Science-Slam auf dem Riedberg zu vertreten!</p>
<p>Mehr Infos stehen auf dem Flyer:</p>
<p><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Science-Slam-2014.gif"><img class="alignright size-full wp-image-9935" alt="Science-Slam-2014" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Science-Slam-2014.gif" width="688" height="960" /></a></p>
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		<title>Uni-Report 2/2014: Translationale Forschung und &#8220;Darm mit Charme&#8221;</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uni-report-22014-translationale-forschung-und-darm-mit-charme</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 09:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Uni-Report bringt gleich zwei Beiträge aus dem Fachbereich Medizin: Es geht um Translationale Medizin und den Charme des Darms. So stehen auf Seite 7 des Uni-Report 2/2014 gleich zwei bemerkenswerte Frauen nebeneinander &#8211; Prof. Dr. Simone Fulda und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-report-22014-translationale-forschung-und-darm-mit-charme">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Uni-Report bringt gleich zwei Beiträge aus dem Fachbereich Medizin: Es geht um Translationale Medizin und den Charme des Darms.<br />
So stehen auf <a title="Uni-Report 2/2014" href="http://www2.uni-frankfurt.de/50276596/unireport_2-14_giulia-enders.pdf" target="_blank">Seite 7 des Uni-Report 2/2014</a> gleich zwei bemerkenswerte Frauen nebeneinander &#8211; Prof. Dr. Simone Fulda und Giulia Enders.</p>
<p>Die Frankfurter Krebsforscherin Prof. Simone Fulda war im Februar für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen mit dem Deutschen Krebspreis 2014 ausgezeichnet worden.<br />
Ihr Arbeitsgebiet ist die Untersuchung der molekularen Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose) von bösartigen Tumoren bei Kindern. Der programmierte Zelltod ist essentiell wichtig  für die Selbstregulation in den Gewebeprozessen. Durch Störungen in der Apoptose können Krebserkrankungen entstehen. Frau Prof. Fulda untersuchte nun Störungen im normalen Zelltodprogramm von Krebszellen, die Angriffspunkte für die Entwicklungen von  neuen Krebsmedikamenten bieten. Lesen Sie mehr über ihre Forschung und ihre Engagement für die Wissenschaft auf puls.: &#8220;<a title="Interview mit Frau Prof. Fulda „Translationale Forschung ist Teamarbeit!!!“" href="http://puls.meertext.eu/interview-mit-frau-prof-fulda-%e2%80%9etranslationale-forschung-ist-teamarbeit%e2%80%9c" target="_blank">Interview mit Frau Prof. Fulda: Translationale Forschung ist Teamarbeit!</a>&#8220;.</p>
<p>Die Frankfurter Medizinstudentin Giulia Enders haben wir auf puls. natürlich auch schon vorgestellt. Ihr Science-Slam-Beitrag „Darm mit Charme“ ist mittlerweile legendär!<br />
Lesen Sie mehr über Giulias ungewöhnliches Interessengebiet auf puls.:<a title="Interview Giulia Enders: „Darm mit Charme“" href="http://puls.meertext.eu/interview-giulia-enders-%e2%80%9edarm-mit-charme%e2%80%9c" target="_blank"> &#8220;Interview Giulia Enders: „Darm mit Charme“&#8221;</a>.<br />
Hier noch einmal das Video:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="//www.youtube.com/embed/MFsTSS7aZ5o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Krankenakte „Catus“: Senckenbergs Kater!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/die-krankenakte-catus-senckenbergs-kater</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cat-Content im Gelehrten-Tagebuch: In Senckenbergs ärztlichen Tagebüchern gibt es auch Aufzeichnungen zum Patienten „Catus“. Beim Lesen des Tagebuch-Bandes Nr. 41 (Jan. 1760/ Dez. 1762) wurde Frau Dr. Marschall plötzlich bewusst, dass es bei einem umfangreichen Eintrag (ca. 20 Seiten) nicht &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/die-krankenakte-catus-senckenbergs-kater">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9847" style="width: 367px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Senckenbergs-Kater-Catus.gif"><img class=" wp-image-9847 " alt="Senckenbergs Kater Catus" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/04/Senckenbergs-Kater-Catus.gif" width="357" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Senckenbergs Kater Catus</p></div>
<p><strong>Cat-Content im Gelehrten-Tagebuch:</strong><br />
In <a title="Senckenbergs Tagebücher – Patientenakten, Tratsch und Cat-Content" href="http://puls.meertext.eu/senckenbergs-tagebucher-patientenakten-tratsch-und-cat-content" target="_blank">Senckenbergs ärztlichen Tagebüchern</a> gibt es auch Aufzeichnungen zum Patienten „Catus“.<br />
Beim Lesen des Tagebuch-Bandes Nr. 41 (Jan. 1760/ Dez. 1762) wurde Frau Dr. Marschall plötzlich bewusst, dass es bei einem umfangreichen Eintrag (ca. 20 Seiten) nicht um einen zweibeinigen, sondern um einen vierbeinigen Patienten ging: Um Senckenbergs Kater!<br />
<i>(</i><em>Felis silvestris catus </em>ist die wissenschaftliche Bezeichnung der Hauskatze.)<br />
„Die Krankenakte zum Kater ist ein echtes „Schmankerl““, meint Frau Dr. Marschall, „Senckenberg schildert hier detailliert die letzten Lebenstage seines Katers, dann die von ihm und einem Arztkollegen vorgenommene &#8220;Sectio&#8221; (er &#8211; der Kater &#8211; war viel zu fett), dann das Begräbnis und am Schluss gibt es auch noch einen Nachruf.“<br />
Bereits in Tagebuchaufzeichnungen aus früheren Jahren wird der Kater erwähnt: So widmet Senckenberg im Band 21, in dem eine Reihe persönlicher Schicksalsschläge festgehalten ist &#8211; 1743 starb seine erste Ehefrau, in den folgenden Jahren seine beiden Kinder und schließlich im Dezember 1747 seine zweite Frau &#8211; die letzte Eintragung zum Jahr 1747 dem „Catus“. „Man kann sich hier bildlich vorstellen, wie Senckenberg alleine mit seinem Kater saß &#8211; das Katzenvieh war irgendwie alles, was ihm geblieben war“, meint Frau Dr. Marschall. Senckenberg hat zwar noch ein 3. Mal geheiratet, mit seiner dritten Frau verstand er sich allerdings nicht so gut, man trennte sich einvernehmlich und 1756 verstarb auch sie.</p>
<p>Den Kater hatte er offenbar im Zusammenhang mit einer schweren Entbindung geschenkt bekommen und schnell ins Herz geschlossen. Das pelzige Haustier wird jedenfalls immer mal wieder in den Tagebüchern erwähnt:<span id="more-9844"></span></p>
<p>„Catus forte pulcherrimus<br />
certe amplissimus<br />
inter pingues tota<br />
urbe,<br />
[Mein Kater war vielleicht der schönste, sicher aber der `geräumigste´ von allen fetten in der ganzen Stadt.]<br />
colore weiß v. schwartz-<br />
fleckig<br />
18 Jahr alt“,<br />
notiert Senckenberg stolz im Nachruf auf ihn.</p>
<p><strong>Das Portrait des Katers<br />
</strong>1751 ließ Senckenberg „Catus“ sogar porträtieren!<br />
Der renommierte Landschaftsmaler Johann Benjamin Ehrenreich malte das Tier in Öl auf Leinwand im Format 62,5 x 78 cm. Die Katze wirkt auf dem Portrait etwas deformiert und unnatürlich – das dürfte daran liegen, dass Johann Benjamin Ehrenreich kein Tiermaler war, sondern sich durch spätbarocke Landschaften hervorgetan hat. Eine enorm fette, schwarz-weiße Katze liegt, auf ihre eigenen Speckwülste gebettet, und funkelt den Betrachter aus gelben Augen an. Unter der linken Pfote liegt eine Maus. Das Statussymbol (hier: Die Maus) und der Vorhang im Hintergrund gehören zur Ikonographie von Portraits in dieser Zeit. Der Kater wird also vermenschlicht und als Persönlichkeit dargestellt. Senckenberg selbst spricht in seiner Tagebucheintragung 1761 hier von der `magnitudo´, „quam et in tabula ante annos aliquot Ehrenreich felis pictor, expressit.“</p>
<p><strong>Cat-Content im Gelehrten-Tagebuch<br />
</strong>&#8220;Soffe, frasse, lage v. schlief<br />
meist, wie faule leute,<br />
hinc illa enormis pin-<br />
guedo. frasse v. soffe<br />
wohl, v. wollte auch s.<br />
Ruhe dabey haben.&#8221;<br />
(pinguedo: Fettleibigkeit).<br />
„Irgendwie erinnert mich das an einen gewissen Garfield&#8230;“ meint Frau Dr. Marschall.<br />
Da ist sie nicht die Einzige.</p>
<p>Der Kater scherte sich nicht im Geringsten um die Vorstellungen von gesunder Ernährung seines Herrchens, sondern fraß am liebsten Bratwurst und Kalbfleisch, dazu trank er gern Milch.<br />
Dafür erfreute der Stubentiger den Arzt mit seiner Anhänglichkeit und einigen Kapriolen: Von der liebevollen Begrüßung über das Krallenwetzen am „Kleiderholz“ (Stummer Diener) im Hof bis zur Verfolgung der Mägde, die er gern in die Füße biß. „Ein artiges lustiges thier“ schreibt das Katzenherrchen stolz. Und philosophiert darüber, dass doch auch eine Katze einen Wert habe.</p>
<p><strong>Senckenbergs Kater: Tod, Sektion und Nachruf<br />
</strong>Schließlich ging es dem Kater immer schlechter und Senckenberg beschrieb detailliert die letzten Tage seines geliebten Katzenviehs. Eines Tages mochte „Catus“ kaum noch fressen, nicht einmal mehr seine Lieblingsspeise – Bratwurst. Nur noch etwas Kalbfleisch nahm er zu sich und Milch.<br />
Dann mochte er auch keine Milch mehr trinken und nahm nur noch etwas Wasser. Der Kater wurde zusehends schwächer und hinfälliger:</p>
<p>„Da das thier viele tage<br />
wenig oder nichts gegessen<br />
wenige Milch in den ersten<br />
tagen, aber zuletzt<br />
viles Wasser getruncken v. […]<br />
wurde der Cörper der<br />
sehr schwer war, nur<br />
um weniges leichter,<br />
wegen der großen Menge<br />
fettes.“<br />
notierte der besorgte Senckenberg die Symptome des siechen Katers genauso gewissenhaft wie die seiner menschlichen Patienten.</p>
<p>Dann ging es schließlich dramatisch zu Ende:<br />
„Kurtz vor dem todt lief er<br />
noch so schwach er war im<br />
straucheln, unter den<br />
waschkessel, so s.<br />
privet war, kam<br />
wieder in die stube,<br />
legte sich nieder, schrye<br />
wohl 6mahl laut,<br />
bekam Convulsiones<br />
v. starb schnell à meridie<br />
hora 4 die Mercurii <i>(<i>Mittwoch</i>) </i>15 April 1761.“</p>
<p>Seine Schlussfolgerung: Ein Tier stirbt genauso wie ein Mensch. Tiere und Menschen sind Geschöpfe Gottes.</p>
<p><strong>„Catus“: Der Sektionsbericht<br />
</strong>Senckenberg wäre nicht Senckenberg gewesen, wenn er den geliebten Kater nicht auch noch seziert hätte. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Kißner machte er sich noch am selben Tag an die Pathologie: Sie waren erstaunt bis entsetzt, wie sich die Adipositas des Vierbeiners auch in den inneren Organen fortsetzte. Das Wort „fett“ (pinguis) taucht im Sektionsbericht jedenfalls sehr häufig auf:</p>
<p>„voll fett, renes lagen<br />
völlig bedeckt in fett.<br />
mesenterium voll fett<br />
panniculus […] voll<br />
fett überall erschröckl.<br />
stomachus war von<br />
galle gelb […]<br />
Hepar war klein<br />
v. braunroth, vertrock-<br />
net. decolor. […]<br />
In pectore<br />
pulmones flaccidi<br />
valde<br />
am Hertzen fett<br />
cor klein […]<br />
zu der gröse des thiers<br />
keine feste dicke<br />
Knochen, aber gros.<br />
das fett allein hatte das<br />
thier so dick v.<br />
ansehnlich gemacht.“</p>
<p><strong>Nachruf auf „Catus“</strong><br />
18 Jahre sind für eine Katze auf jeden Fall ein kapitales Alter – trotz Fettleibigkeit und Bequemlichkeit ist „Catus“ sehr alt geworden.<br />
Der treue Kater wurde dann in seinem Körbchen liegend im „Blumenstück“ eines Gartens am Eschenheimer Tor vom dortigen Gärtner bestattet „tief an einem weinstock der der beste im garten“, wobei Senckenberg noch akribisch notiert, dass er dem Gärtner dafür 12 Kreuzer gezahlt habe und der „Kehrfrau so das thier hinaus getragen“ 20 Kreuzer.</p>
<p>Zum Abschied schrieb Senckenberg noch einen Nachruf:<br />
„Etwa 18 Jahr alt,<br />
sehr fett,<br />
fraß er zuletzt sehr viel,<br />
lag viel und schlief viel,<br />
14 Tage vor dem Tod fraß er nicht mehr,<br />
war eben fett und alt.<br />
Hörte und sah zuletzt nicht recht mehr,<br />
so er sollte Mäuse fangen,<br />
ließe er sie laufen.<br />
Fraße Brot, Fleisch, am liebsten Kalbfleisch,<br />
trank nicht Milch, zuletzt Wasser.<br />
Lag viel.<br />
Hätte vielleicht noch länger gelebt,<br />
so er nicht so wohl und fett gehalten,<br />
item mehr Motion gehabt hätte.<br />
War immer lustig und<br />
fienge s. Ratten v. ward so<br />
wie die alte thiere sind<br />
sehr klug.“</p>
<p>Irgendwie scheint Senckenberg es ohne Katzenvieh doch nicht ausgehalten zu haben, jedenfalls berichtet er im Jahre 1763, dass er sich einen Kater angeschafft habe… doch wie es mit diesem weiterging?<br />
Die Tagebücher bergen bestimmt noch viele Geheimnisse – es bleibt spannend.</p>
<p>puls. dankt Frau Dr. Veronika Marschall und Herrn Dr. Jehn herzlich für das herrliche Interview!</p>
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		<title>Senckenbergs Tagebücher – Patientenakten, Tratsch und Cat-Content</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Anatomie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frankfurter Arzt, Naturforscher und Stifter Johann Christian Senckenberg (* 28. Februar 1707 in Frankfurt am Main; † 15. November 1772 ebenda) ist mit der Stadt Frankfurt und der Goethe-Universität aufs Engste verknüpft. Er ist eine der wichtigsten historischen Persönlichkeiten &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/senckenbergs-tagebucher-patientenakten-tratsch-und-cat-content">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9842" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/03/Senckenberg-Tischbein.gif"><img class=" wp-image-9842 " alt="Johann Christian Senckenberg" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/03/Senckenberg-Tischbein.gif" width="333" height="419" /></a><p class="wp-caption-text">Johann Christian Senckenberg</p></div>
<p>Der Frankfurter Arzt, Naturforscher und Stifter Johann Christian Senckenberg (* 28. Februar 1707 in Frankfurt am Main; † 15. November 1772 ebenda) ist mit der Stadt Frankfurt und der Goethe-Universität aufs Engste verknüpft. Er ist eine der wichtigsten historischen Persönlichkeiten Frankfurts. Auch auf dem Medizin-Campus begegnet man ihm an vielen Stellen!</p>
<p>Die Universitätsbibliothek und 11 wissenschaftliche Institute tragen heute seinen Namen, dazu kommen die bekannte Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft und das Senckenberg-Museum. Das von ihm gegründete Bürgerhospital ist heute ein modernes Krankenhaus mit Senckenbergischer Tradition.<br />
Das verschrobene Universal-Genie starb 1772 bei einem Sturz vom Dach des Bürgerhospitals – kurz vor dessen Fertigstellung. Sein Leichnam wurde in dem von ihm gestifteten Theatrum anatomicum öffentlich seziert.</p>
<p><strong>Die geheimen Aufzeichnungen des Dr. S.</strong><br />
Neben seinen Stiftungen und Sammlungen hat Senckenberg auch einen umfangreichen schriftlichen Nachlass hinterlassen: „Von 1730 bis zu seinem Tod notierte Johann Christian Senckenberg in nahezu täglichen handschriftlichen Aufzeichnungen akribisch alles, was ihn bewegte. Insgesamt sind in der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg 53 gebundene Tagebücher mit etwa 38.000 Seiten vorhanden, dazu etwa 660 Mappen mit Aufzeichnungen von Senckenberg selbst, Dokumente zu Familienangehörigen, zur Dr. Senckenbergischen Stiftung und anderen Themen. Darüber hinaus befinden sich im Frankfurter Institut für Stadtgeschichte zwei weitere Tagebuch-Bände mit etwa 1200 Seiten und viele andere Dokumente wie Urkunden, Haushaltungsbücher und mehr. Erstmals geordnet und in die heutige Form gebracht wurden die Tagebücher im 19. Jahrhundert von dem Frankfurter Stadtarchivar Georg Ludwig Kriegk“ erklärt Herr Dr. Jehn, der Leiter der Frankfurt-Sammlung und des Archivzentrums der UB.<br />
„Die Tagebuchbände 1 bis 18 enthalten die Aufzeichnungen aus den Jahren 1730-1742. Ab 1743, als Senckenberg in Frankfurt als Arzt etabliert war, nahm er bis zu seinem Tod 1772 seine Eintragungen auf losen, hochrechteckigen Notizzetteln vor. Kriegk teilte wohl diese Tagebuch-Bände 19-53 in „ärztliche“ und „nichtärztliche Tagebücher“ ein &#8211; in diesen drei Gruppen liegen die Tagebücher heute vor.“</p>
<p><strong>Wie war Senckenberg? munter – gelehrt – „stachelicht“!</strong><br />
Senckenberg schrieb in einer Mischung aus Deutsch und Latein mit griechischen und französischen Einsprengseln. Mit persönlichen Abkürzungen und Spezialzeichen in einer schwer zu entziffernden Handschrift. Der Inhalt der Tagebücher ist allerdings vielversprechend!<span id="more-9841"></span><br />
„Senckenberg ist, nach Auskunft seines Neffen Renatus, einer der gelehrtesten Männer seiner Zeit gewesen. Wörtlich schrieb Renatus über seinen Onkel: „Im Umgang war er sehr munter, voller Anekdoten, und manchmahl recht witziger Einfälle, dabei auch offt stachelicht, immer aber für den der von ihm lernen wollte, sehr lehrreich. Letzteres zu sein ward ihm dadurch leicht, weil er würklich einer der gelehrtesten Männer seiner Zeit war, wenn er schon in seinem ganzen Leben mehr durch Thaten als durch Schriften zu würcken sich bestrebte.“ erzählt Frau Dr. Marschall.<br />
Senckenberg war zwar ein umfassend gebildeter Gelehrter und ein interessierter Mensch: Er beschäftigte sich mit Medizin, Naturbeobachtungen, Meteorologie, Botanik, Philosophie, Theologie, Sprachen und anderen Themen. Seine Aufzeichnungen sind minutiös und die Schlussfolgerungen scharfsinnig.</p>
<p>Der gelehrte Arzt mochte allerding nicht gern publizieren, darum sind uns seine Beobachtungen und Überlegungen überwiegend aus den Tagebüchern bekannt. Mit seiner Dissertation über die Heilkraft der Samen des Maiglöckchens hat er sich schon sehr schwer getan – er ist sogar seiner eigenen Promotionsfeier fern geblieben! Dafür sind die Tagebücher umso wertvoller: Sie erlauben uns einen Blick in seinen Alltag und seine Gedankenwelt. In diesen Aufzeichnungen hat er sich „Luft gemacht“ und ihnen vieles anvertraut, was wohl eher nicht für andere Ohren (oder Augen) bestimmt war. Offenbar hat er sich so Überlegungen und Erkenntnisse, aber auch Ärger und Trauer von der Seele geschrieben.<br />
<strong>Die Entschlüsselung der Geheimschrift </strong><br />
2011 nahm die Literaturwissenschaftlerin Frau Dr. Veronika Marschall die Tagebücher in die Hand…und las!<br />
1730 nahm Senckenberg sein Studium in Halle auf und begann gleichzeitig mit seinen minutiösen „Observationes“ (wie diese ersten Tagebücher überschrieben sind) an sich und seinen Mitmenschen. Detaillliert schildert er seine Beobachtungen und Befindlichkeiten: Ein authentisches Bild seines Lebens vom Studium bis hin zum Stuhlgang, von der Wetterbeobachtung bis zum täglichen Speiseplan.<br />
Ausführliche Notizen zur zeitgenössischen Medizin, Pharmazie, Botanik, Physik, Chemie, Mineralogie, incl. täglicher Wetterbeobachtungen, Astronomie, zur Literatur, zum damaligen Wissenschaftsbetrieb und Reiseberichte: „Die erste Tagebuchaufzeichnung im Mai 1730 betrifft bezeichnenderweise Senckenbergs gepuderte Lockenperücke, ohne die er nicht aus dem Haus ging und die auf der Reise von Frankfurt nach Halle per Postkutsche etwas gelitten hatte“:</p>
<p><a title="UB Uni Frankfurt Senckenberg" href="http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/senckenberg/content/pageview/5245146" target="_blank">„Da in vorigem Monat auff der Reise nach</a><br />
Halle mein Haar eine Weile nicht pouderte, mu-<br />
ßte sehen daß es gantz fett, von dem Sale volatili<br />
oleoso per poros vel sensibiliter[…]  insensibiliter<br />
excerni solito.“</p>
<p>Demgegenüber vermitteln die<strong> Aufzeichnungen in den „nichtärztlichen“ Tagebüchern</strong> ein lebhaftes und oft mit sehr spitzer Feder formuliertes Bild der Stadt Frankfurt und ihrer Bewohner über Jahrzehnte hinweg. Die „Notizzettel“ umfassen hierbei alle nur denkbaren Bereiche: So erfährt man neben vielem Unbekannten aus der Geschichte Frankfurt gleichzeitig Wissenswertes im Hinblick auf die zeitgenössische Medizin, Pharmazie, Botanik, die neuesten Erkenntnisse zu Chemie, Physik, Mineralogie, Meteorologie… Daneben bergen die Aufzeichnungen Notate, die interessant sind für Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Theologie, Philosophie, Psychologie, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte, Kunstgeschichte,… und natürlich allgemein die Erforschung von Geschichte und Kultur der Frühen Neuzeit.</p>
<p>Seine <strong>philosophischen und theologischen Diskussionen</strong> mit anderen Gelehrten notierte er oft wortwörtlich. Diese Wortprotokolle geben uns heute einen Einblick in wissenschaftliche Diskussionsrunden und Diskurse zur Zeit der Aufklärung.</p>
<p>Die <strong>„ärztlichen“ Tagebücher enthalten regelrechte Krankenakten</strong>: Er beschreibt Krankheitsbilder und Symptome, Gespräche mit den Patienten, notiert seine Therapien und Rezepte und dokumentiert schließlich, sofern der Kranke verstarb, die Ergebnisse der Sektion. Je nach Patient umfassen diese Notizen bis zu 100 Seiten.<br />
Der damaligen Medizin entsprechend erklärte er viele Krankheiten mit dem Ungleichgewicht der Körpersäfte. „Seine wichtigste Therapieempfehlung war eine strenge Diät mit viel Gemüse, wenig Fleisch und ohne Alkohol, sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr, zum Beispiel durch Trinkkuren“ erzählt Frau Dr. Marschall. Damit erzielte er beachtliche Heilerfolge.</p>
<p>Interessanterweise war Senckenberg als Arzt nicht nur für Menschen zuständig, sondern manchmal auch für Tiere. Schließlich gab es zu dieser Zeit noch keine Tierärzte. Während einer Viehseuche in Frankfurt 1762/63 sorgte er sich um die vierbeinigen Patienten. Senckenbergs akribische Aufzeichnungen dazu finden sich in einem Sonderteil in den Tagebuchbänden auf die Jahre 1762/63.</p>
<p>Das war ein Teil seines Weltbildes, Senckenberg war ein frommer Mann und kümmerte sich um alle Geschöpfe Gottes – Menschen und Tiere. Das Gesundheitssystem des damaligen Frankfurt hielt er für erbärmlich und setzt sich nachdrücklich für Reformen ein. Da die Stadt Frankfurt untätig blieb, <a title="Wikipedia Bürgerhospital" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerhospital_%28Frankfurt_am_Main%29" target="_blank">gründete er schließlich im Rahmen seiner Stiftung selbst das Bürgerhospital</a> und förderte gleichzeitig die Ausbildung der Ärzte und Chirurgen.</p>
<p><strong>Das Projekt Senckenberg<br />
</strong>In einem 2-jährigen Pilotprojekt, das von der Dr. Senckenbergischen Stiftung und der Universitätsbibliothek (UB) gemeinsam getragen wurde, wurden die <a title="UB Uni Frankfurt Senckenberg" href="http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/senckenberg" target="_blank">„nichtärztlichen“ Tagebücher Senckenbergs der Jahre 1762/63 </a>digitalisiert (Bde. 42, 44 und 45) und eine <a title="Senckenbergische Stiftung: Die Tagebücher" href="http://www.senckenbergische-stiftung.de/die-tagebuecher.html" target="_blank">TEI-/XML-internetbasierte Paralleldarstellung von Digitalisat, Transkription und Erläuterungen</a> erarbeitet. Aufbauend auf diesen Vorarbeiten sollen nun in einem Anschlussprojekt, das durch die Universitätsbibliothek, die Dr. Senckenbergische Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung gefördert wird, die Bände 1-18 aus den Jahren 1730 bis 1742 in eine heute lesbare Form gebracht und online zur Verfügung gestellt werden.<br />
Die Texte werden von der Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg <a title="Senckenbergisceh Stiftung: Die Tagebücher" href="http://www.senckenbergische-stiftung.de/aktuelles_1.html" target="_blank"> herausgegeben</a>.</p>
<p>Ein gewaltiges Unterfangen! Aber der faszinierende Inhalt der Tagebücher rechtfertigt ganz bestimmt den Aufwand.</p>
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		<title>Die Ausstellung &#8220;100 Jahre Universitätsmedizin&#8221; ist eröffnet!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/die-ausstellung-100-jahre-universitasmedizin-ist-eroffnet</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung „100 Jahre Universitätsmedizin“ ist jetzt eröffnet. Zur feierlichen Eröffnung hatte sich sogar der Namensgeber der Universität der Herr Geheimrat Goethe  sich eingefunden. Er wetterte wortgewaltig gegen die Zersplitterung des Medizinstudiums in viele kleine Fächer und Expertentümer. „Jede Vielheit &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/die-ausstellung-100-jahre-universitasmedizin-ist-eroffnet">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung <a title="Ausstellung &quot;100 Jahre Universitätsmedizin&quot;" href="https://puls.meertext.eu/ausstellung-100-jahre-universitatsmedizin" target="_blank"><b>„100 Jahre Universitätsmedizin“ </b></a>ist jetzt eröffnet.<br />
Zur feierlichen Eröffnung hatte sich sogar der Namensgeber der Universität der Herr Geheimrat Goethe  sich eingefunden. Er wetterte wortgewaltig gegen die Zersplitterung des Medizinstudiums in viele kleine Fächer und Expertentümer. „Jede Vielheit will in Einheit zurück“!<br />
Also, eigentlich war es gar nicht Goethe, sondern Herr Prof. Dr. Stehle, der Goethes „Faust: Eine Tragödie“ zitierte. Faust hatte als Medizinstudent zum Medizinstudium jedenfalls eine ganze Menge zu sagen.</p>
<p>Die von Herrn Prof. Dr. Dr. Benzenhöfer konzipierte Ausstellung stellt in Texten, Bildern und Objekten die wichtigsten Stationen unseres Fachbereichs vor.<br />
Die Gründung der Universität fiel in eine schwere Zeit: Der 1. Weltkrieg verlangte nach Lazarettplätzen für die Pflege der verwundeten Soldaten. Statt zu studieren und zu lehren, zogen viele Männer in den Krieg. Nach dem Krieg kam der finanzielle Zusammenbruch, die Universität konnte mit staatlicher Hilfe gerettet werden.<br />
Dann kam eine Zeit mit großartigen Ärzten und Forschern wie etwa der spätere Nobelpreisträger <a title="Paul Ehrlich" href="https://puls.meertext.eu/nobelpreistrager-der-goethe-uni-im-kurzfilm-portrait" target="_blank">Paul Ehrlich</a> und <a title="Gustav Emden" href="http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/embden-gustav/20960" target="_blank">Gustav Embden</a>, die für große medizinische Fortschritte stehen.<span id="more-9832"></span><br />
Die NS-Zeit und der 2. Weltkrieg waren dann das dunkelste Kapitel der Universität und Medizinischen Fakultät. Viele Mediziner jüdischer Herkunft mussten fliehen oder wurden ermordet, andere Ärzte wandten sich den NS-Lehren zu und vertraten die Lehre der Erbbiologie und Rassenhygiene. Der Assistent dieses Lehrstuhls war Gustav Mengele, der später als Lagerarzt von Auschwitz berüchtigt wurde.<br />
Nach dem Krieg mussten große Teil des Campus neu aufgebaut und reorganisiert werden, 1971 wurde der Zentralbau mit dem Bettenhochhaus eröffnet. Und nun durchläuft der Campus wieder eine intensive Bau-Phase.<br />
Der Dekan Herr Prof. Josef Pfeilschifter fasst die enorme Entwicklung der Fakultät bzw. des Fachbereichs zusammen:„1914 gab es 16 Gründungsprofessoren und 145 Studenten. 100 Jahre später sind es mehr als 100 Professoren und 3400 Studenten.“ Der Fachbereich ist heute eine der  fünf großen deutschen Medizinfakultäten.<br />
Uni-Vizepräsident Prof. Dr. Enrico Schleiff weist noch einmal auf die Sonderstellung der medizinischen Fakultät mit ihrer dreifachen Aufgabenstellung hin: Patienten zu behandeln, Ärzte auszubilden und zu forschen. Und Herr Dr. Jürgen Schölmerich, der ärztlicher Direktor der Uniklinik, meint zur derzeitigen Baustellensituation: „Sehen Sie mal in fünf Jahren nach, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.“</p>
<p>Lesen Sie dazu auch den Beitrag „<a title="FNP: Schwere Geburt, gut entwickelt" href="http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Schwere-Geburt-gut-entwickelt;art675,791767" target="_blank">Schwere Geburt, gut entwickelt</a>“ in der Frankfurter Neuen Presse:</p>
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		<title>Lickin` Boyz – neue Konzerttermine von den Ärzte-Rockern</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/lickin-boyz-neue-konzerttermine-von-den-arzte-rockern</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lickin` Boyz (engl.: „Prügelknaben“) sind eine Ärzte Charity Band  aus Frankfurt. In „beinharter Lederkluft mit Kopftuch und Langhaarperücke“. Die Musikrichtung? Classic Rock, was sonst… 28. März 2014: The Lickin&#8217; Boyz: Mediziner rocken für die Krebsforschung Ort: Jazzforum Frankfurt am &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/lickin-boyz-neue-konzerttermine-von-den-arzte-rockern">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Lickin Boyz" href="http://www.thelickingboyz.de/" target="_blank">Lickin` Boyz </a>(engl.: „Prügelknaben“) sind eine Ärzte Charity Band  aus Frankfurt.<br />
In „beinharter Lederkluft mit Kopftuch und Langhaarperücke“.<br />
Die Musikrichtung?<br />
Classic Rock, was sonst…</p>
<p><strong><br />
28. März 2014: </b><b>The Lickin&#8217; Boyz: Mediziner rocken für die Krebsforschung</strong></p>
<ul>
<li>Ort: Jazzforum Frankfurt am Main e.V., Südbahnhof Musiklokal<br />
Karten gibt es <a title="frankfurtticket" href="http://www.frankfurtticket.de/inheventdetail.KONZERTE.konzerte.108472.6467" target="_blank">hier</a>.</li>
<li><b>24. Mai 2014:</b> <b>3. Ärzte-Charity-Rockkonzert für die <a href="http://www.clown-doktoren.de" target="_blank">Clown-Doktoren</a> und dem <a href="http://www.horizonte-hospizverein.de" target="_blank">Hospizverein Horizonte</a><br />
</b>Ort: Stadthalle Hofheim am Taunus<br />
Karten gibt es <a title="frankfurtticket" href="http://www.frankfurtticket.de/inheventdetail.KONZERTE.pop-rock.101351.5537" target="_blank">hier</a>.</li>
<li><b>28. Juni: 7. Grooving Doctors Charity-Konzert zugunsten der </b><b><a href="http://www.histiozytose.org/" target="_blank">Histiozytosehilfe</a><br />
unter der Schirmherrschaft von Landrat Oliver Quilling<br />
</b>Ort: Frankfurt-Egelsbach Airport; Flugzeug Hangar 16; 63329 Egelsbach</li>
<li><b>22. November 2014: Grooving-Doctors Charity-Konzert für “Menschen in Not” im Rodgau</b><br />
<a title="Open Stage Bühne Rodgau" href="http://www.openstage-rodgau.de" target="_blank">Open-Stage Bühne Rodgau</a></li>
</ul>
<h4><b>Die Band </b></h4>
<p>4 Ärzte, eine Zahnärztin, ein ehemaliger Pharmareferent und ein Kapellmeister rocken Frankfurt und Umgebung.<br />
Aus einer Schnapsidee im Herbst 2006 im portugiesischen Sagres in einer Strandbar bei einem Drink und entstand eine großartige Idee: „Wir gründen eine Band!“.<br />
Seitdem rocken die Prügelknaben für einen guten Zweck. Als reine Charity-Band geben sie ihre gesamten Einnahmen jeweils als Spende an eine gemeinnützige Organisation weiter.<span id="more-9778"></span></p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack: Die Lickin`Boyz in Action (2013)<br />
<iframe src="//www.youtube.com/embed/7WqjABKLNiI" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Die Goethe-Uni wird 100: Jubiläums-Website ist online!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem griffigen Namen GU100 ist jetzt die offizielle Jubiläums-Website der Goethe-Universität online gegangen. Dort finden Sie alle Termine und Events in chronologischer Reihenfolge. Die Seite können Sie natürlich abonnieren, damit Ihnen keine Veranstaltungen entgehen. 26.03.: Ausstellungseröffnung:  100 Jahre Universitätsmedizin &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/die-goethe-uni-wird-100-jubilaums-website-ist-online">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem griffigen Namen GU100 ist jetzt die <a title="Jubiläums-Website Goethe-Universität" href="http://www.gu100.de/Goethe-Universität%20Frankfurt/832-100_Jahre_Goethe-Uni/77335-100_Jahre_Universitätsmedizin" target="_blank">offizielle Jubiläums-Website der Goethe-Universität</a> online gegangen.<br />
Dort finden Sie alle Termine und Events in chronologischer Reihenfolge.<br />
Die Seite können Sie natürlich abonnieren, damit Ihnen keine Veranstaltungen entgehen.</p>
<h3>26.03.: Ausstellungseröffnung:  100 Jahre Universitätsmedizin</h3>
<p>Am 26.03. ist ein wichtiger Termin auf unserem Campus:<br />
Es geht um die bewegte Geschichte der Medizinischen Fakultät.<br />
Das <strong>Dr. Senckenbergische Institut für Geschichte und Ethik der Medizin</strong> hat unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Udo Benzenhöfer eine Ausstellung erarbeitet, die markante Stationen der Frankfurter Universitätsmedizin in Texten und Objekten vorstellt:<span id="more-9719"></span></p>
<ul>
<li>die Vorgeschichte der Medizinischen Fakultät (Städtisches Krankenhaus 1884-1914)</li>
<li>die Gründung der Medizinischen Fakultät (1914)</li>
<li>herausragende Ordinarien (z.B. Paul Ehrlich, Ludwig Edinger, Gustav Embden, Kurt Goldstein)</li>
<li>die Universitätsmedizin in der NS-Zeit</li>
<li>die Zerstörung im Krieg und den Wiederaufbau</li>
<li>die Entwicklung zum medizinischen Großbetrieb der Gegenwart.</li>
</ul>
<p>Die Ausstellung <a title="100 Jahre Universitätsmedizin" href="http://www.gu100.de/Goethe-Universität%20Frankfurt/832-100_Jahre_Goethe-Uni/77335-100_Jahre_Universitätsmedizin" target="_blank">&#8220;100 Jahre Universitätsmedizin&#8221;</a> ist vom 26.03.2014 bis zum 18.03.2015 in Haus 23 zu sehen.</p>
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		<title>Letzte KOMM-Party des Semesters!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/letzte-komm-party-des-semesters</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 21. Februar startet die letzte KOMM-Party des Wintersemesters!!! (leider noch im InterimsKOMM = alte Wäscherei…). Lesen Sie mehr unter Let´s get physical!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Freitag, den 21. Februar</strong> startet die letzte KOMM-Party des Wintersemesters!!!<br />
(leider noch im InterimsKOMM = alte Wäscherei…).</p>
<p>Lesen Sie mehr unter <a title="KOMM Party" href=" http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/?p=1363" target="_blank"><strong>Let´s get physical</strong></a>!</p>
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