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	<title>puls. &#187; Zahnmedizin</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>„Master of Medical Education“ – für eine bessere medizinische Lehre</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 08:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[„MME“ ist die Abkürzung für den Postgraduierten-Studiengang „Master of Medical Education“. Das Zertifikat soll zu einer besseren Lehre an den Medizinischen Fakultäten führen. Wichtige Ziele des Studiengangs sind: Professionalisierung der Medizinischen Ausbildung Erhöhung der Qualität der Lehre Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/master-of-medical-education-fuer-eine-bessere-medizinische-lehre">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„MME“ ist die Abkürzung für den Postgraduierten-Studiengang <a title="MME" href="http://www.mme-de.de/" target="_blank">„<b>Master of Medical Education</b>“.</a><br />
Das Zertifikat soll zu einer besseren Lehre an den Medizinischen Fakultäten führen.<br />
Wichtige Ziele des Studiengangs sind:</p>
<ul>
<li>Professionalisierung der Medizinischen Ausbildung</li>
<li>Erhöhung der Qualität der Lehre</li>
<li>Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train the trainer`) und Multiplikatoren sowie Führungspersonen insbesondere aus der Hochschulmedizin</li>
<li>Förderung des bundesweiten und internationalen wissenschaftlichen Austausches</li>
<li>Verbesserung der Ausbildungsforschung</li>
</ul>
<p>Eine Handvoll Dozenten unseres Fachbereichs hat mittlerweile das begehrte Zertifikat &#8211; den Master of Medical Education (M. Sc.).<br />
Frau PD Dr. Susanne Gerhardt-Szép ist eine davon.</p>
<p><strong>Im „puls.“-Interview erzählt sie, warum ihr die Lehre wichtig ist und was der MME für sie bedeutet:</strong></p>
<p><strong>puls.: „Wie sind Sie persönlich darauf gekommen, das MME-Zertifikat zu erwerben – den </b>„<b>Master of Medical Education</b>“</strong>?“<br />
S. G.-S.: „Ich habe von einer Kollegin aus Münster von diesem Postgraduierten-Master-Studium erfahren, also über Mundpropaganda. Das war noch ganz zu Beginn des Studiengangs, 2005.<br />
Ich bin dann an meinen Vorgesetzten herangetreten und habe ihm gesagt, dass ich daran teilnehmen möchte. Die Inhalte des MME waren für mich sehr wichtig, weil ich schon sehr lange in der Lehre tätig bin und diese Chance zu einer Professionalisierung unbedingt nutzen wollte.<br />
Das MME-Zertifikat und die Inhalte sind insgesamt aber noch nicht sehr weit bekannt, es wäre gut, wenn sie stärker kommuniziert würden.“<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><span id="more-9961"></span><br />
<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>puls.: „Wie lange hat das MME-Studium gedauert und wie ist es aufgebaut? Was kostet es?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Ich war in der 4. Kohorte, mittlerweile läuft ja schon die Nr. 11. Das Curriculum läuft umfasst zwei Jahre (4 Semester). Die Präsenzphase beinhaltet acht Module von jeweils fünf Tagen. Im Rahmen des Studiengangs fertigt jeder Teilnehmer eine Projektarbeit und die Masterarbeit an. Pro Semester kostet das MME-Studium 4500,00 €. Dazu kommen noch die Reisekosten (Übernachtungen, Verpflegung), insgesamt werden es etwa 23.000 €. Bei mir haben der Fachbereich Medizin und das Carolinum die Kosten für je ein Semester übernommen, den Rest habe ich selbst bezahlt.“</p>
<p><strong>puls.: „Welchen Einfluss haben das Zertifikat und die erworbenen Kenntnisse auf Ihre Lehre?</strong><br />
S. G.-S.: „Mich interessiert der Bereich der Ausbildungsforschung besonders stark, schließlich arbeite ich in diesem Bereich schon sehr viele Jahre. Mit der Einführung in die professionelle Lehrforschung ist mir klar geworden, dass gute Lehrforschungs-Fragestellungen genauso hohen wissenschaftlichen Wert haben wie andere Forschungsthemen. Das war für mich eine besonders wichtige Erkenntnis.<br />
Auch sehr wichtig fand ich die Projekt- und Masterarbeit – hier konnten unter professioneller Supervision unserer Dozenten wichtige Module für unsere Praktika im Carolinum enstehen.“<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>puls.: „Welche Inhalte umfasst das MME-Studium?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Die Ausbildungsinhalte sind in insgesamt 8 Module gegliedert:</p>
<ul>
<li>Curriculumsentwicklung, Fakultätsentwicklung 1</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Lehren und Prüfen 1</li>
<li>Lehren und Prüfen 2</li>
<li>Lehren und Prüfen 3</li>
<li>Ausbildungsforschung und Vorstellung der Themen der Master-Thesen</li>
<li>Leadership und Fakultätsentwicklung 2</li>
<li>Exkursion zu ausländischen Ausbildungsstätten und deren Evaluation“</li>
</ul>
<p><strong>puls.: „Was war das Thema Ihrer Projektarbeit? Und worüber haben Sie ihre Master-Arbeit geschrieben?“</strong><br />
S. G.-S.: „Die Projektarbeit war mir sehr wichtig: Das Projekt sollte die Lehre in der eigenen Fakultät voranbringen. Mein Projekt war ein Bestandteil von <a href="http://elearning.med.uni-frankfurt.de/vortrag/">FranZI &#8211; Frankfurter Zahnmedizinische Initiative</a>. Im Rahmen der Arbeit habe ich unser Einstiegsmodul namens „Zahnschmerzambulanz:: BASIC“ erstellt, ein eLearning-Angebot für unsere Studierenden. Wir haben meine Arbeit anschließend gut nutzen können, es war also direkt sehr praxisorientiert.<br />
Die Masterarbeit habe ich über unterschiedliche Arten der tutoriellen Begleitung beim POL verfasst. Im Carolinum arbeiten wir ja viel mit POL (Problemorientiertes Lernen). Für beide Arbeiten habe ich mit meinem Team jeweils einen externen Lehrpreis (Dental Education Award) der DGZMK erhalten. Diese Wertschätzung hat uns allen sehr viel Motivation geschenkt.“</p>
<p><strong>puls.: „In welcher Weise kann der Fachbereich von diesen neuen Kenntnissen und Fertigkeiten profitieren? Wie sieht es mit der „</b><b>Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train the trainer`) und Multiplikatoren sowie Führungspersonen insbesondere aus der Hochschulmedizin“ in der Realität aus? Und mit der „Förderung des bundesweiten und internationalen wissenschaftlichen Austausches“?</strong><br />
S. G.-S.: „Ich mache bzw. organisiere Fortbildungen und Trainingsseminare für meine direkten Kollegen. Dafür habe ich schon mal Fördergelder der Goethe-Universität eingeworben. Im letzten Jahr konnten wir so an einem „Blended Learning“-Seminar in Berlin teilnehmen. Ich würde mir von unserem eigenen Fachbereich dabei etwas mehr Unterstützung wünschen, das wäre noch ausbaufähig.<br />
Insgesamt könnten die Kenntnisse und Fähigkeiten der MME für die Lehre noch stärker genutzt werden. Ein Beispiel dafür wäre etwa die Curriculumsentwicklung. Von anderen Standorten ist allerdings auch zu hören, dass die MME-ler und ihre Kenntnisse jeweils vor Ort noch besser genutzt werden könnten.<br />
Einen etablierten Austausch innerhalb einer Scientific Community vor Ort gibt es (noch) nicht. 11 Dozenten aus Frankfurt haben das Zertifikat erworben, davon sind aber schon wieder so einige abgewandert. Wir haben es jetzt immerhin mal geschafft, uns mit allen verbliebenen MME-lern an diesem FB zu treffen und uns auszutauschen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt wäre, das MME-Zertifikat mit in die Habilitationsordnung aufzunehmen. Es sollte positiv gewertet werden – wie etwa die Lehrpreise.<br />
Ich würde mir auch wünschen, dass der FB ein strategisches Leitbild zur Lehre formuliert, das wäre ein starkes Statement nach innen und außen.<br />
Eine solche Anerkennung von zentraler Stelle wäre eine gute Motivation für die MME-ler.“<!--more--></p>
<p><strong>puls.: „Frau Dr. Gerhardt-Szép, was bedeutet Lehre für Sie?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Die Lehre ist ein wichtiges Anliegen einer Universität! Forschung und Lehre sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille. Keine Seite funktioniert ohne die andere.<br />
Die Lehre sollte keine Routine werden, sondern von Neugier und Zweifel geführt werden.<br />
Wichtig ist dabei, aus Fehlern zu lernen. Das gilt ja nicht nur für die Lehre – gerade beim Erwerb von praktischen Kompetenzen habe ich oft aus meinen Fehlern gelernt. Insgesamt ist ein konstruktiver Umgang mit Fehlern wichtig, eine konstruktive Fehlerkultur eben.“</p>
<p>Der MME ist eine Initiative des Medizinischen Fakultätentages (MFT).<br />
Der Wissenschaftsrat<br />
<a href="http://www.wissenschaftsrat.de/ueber-uns.html">http://www.wissenschaftsrat.de/ueber-uns.html</a><br />
sieht in dem &#8220;[…] interfakultären Masterstudiengang &#8220;Master of Medical Education&#8221; ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Qualität der Lehre, der Qualifizierung von Multiplikatoren und Förderung des bundesweiten Austausches“.</p>
<p>puls. dankt Frau PD Dr. Gerhardt-Szép für das Interview!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmeldung zur Naturwissenschaftlichen und Zahnärztlichen Vorprüfung</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/anmeldung-zur-naturwissenschaftlichen-und-zahnaerztlichen-vorpruefung</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/anmeldung-zur-naturwissenschaftlichen-und-zahnaerztlichen-vorpruefung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 14:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landesprüfungsamt informiert über die Anmeldung zur Naturwissenschaftlichen Vorprüfung und zur Zahnärztlichen Vorprüfung. (Quelle: Aktuelles, 09.04.2014)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landesprüfungsamt informiert über die Anmeldung zur <a href="https://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/stud_zm/vorklinik/vorphysikum/index.html">Naturwissenschaftlichen Vorprüfung</a> und zur <a href="https://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/stud_zm/vorklinik/physikum/index.html">Zahnärztlichen Vorprüfung</a>.</p>
<p><em>(Quelle: <a title="Aktuelles 09.04.2014" href="https://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/aktuell/index.php" target="_blank">Aktuelles, </a>09.04.2014)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschenke und Lehrveranstaltungen: Pharma-Vertreter auf dem Campus</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/geschenke-und-lehrveranstaltungen-pharma-vertreter-auf-dem-campus</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/geschenke-und-lehrveranstaltungen-pharma-vertreter-auf-dem-campus#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Medizin ist ein besonderes Studienfach. Viele der Absolventen können nach dem Studium ein gutes Einkommen erwarten, viele werden irgendwann eine eigene Praxis eröffnen. Das macht schon die Studierenden zu attraktiven Zielen für Pharmakonzerne. Prof. Dr. Klaus Lieb (Universitätsmedizin Mainz) und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/geschenke-und-lehrveranstaltungen-pharma-vertreter-auf-dem-campus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Medizin ist ein besonderes Studienfach. Viele der Absolventen können nach dem Studium ein gutes Einkommen erwarten, viele werden irgendwann eine eigene Praxis eröffnen. Das macht schon die Studierenden zu attraktiven Zielen für Pharmakonzerne.<br />
Prof. Dr. Klaus Lieb (Universitätsmedizin Mainz) und Cora Koch (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) haben jetzt eine Studie publiziert, wie die Fachbereiche und Studierenden diese Situation einschätzen und wie sie damit umgehen: „Interessenkonflikte im Medizinstudium. Fehlende Regulierung und hoher Informationsbedarf bei Studierenden an den meisten deutschen Universitäten.“ (GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung 2014, Vol. 31(1), ISSN 1860-3572).</p>
<p>Zwei Fragen standen im Vordergrund:<br />
<b>1. Existieren an medizinischen Fakultäten Regelungen zum Umgang von Medizinstudierenden mit Vertretern von PU und werden entsprechende Lehrveranstaltungen angeboten und besucht?</p>
<p>2. Wie denken Medizinstudierende über die Rolle von Pharmazeutischen Unternehmen in der medizinischen Lehre?</b></p>
<p>Lieb und Koch haben dazu alle 36 deutschen Studiendekanate und zusätzlich 1.151 Medizinstudierende an acht deutschen Universitäten angeschrieben und sie um die Beantwortung eines Fragebogens mit 4 bzw. 7 Fragen gebeten. 30 (83,3%) Studiendekane und 1.038 (90,3%) Medizinstudierende haben den Fragebogen beantwortet und zurückgesendet. <span id="more-9626"></span><br />
<b>Das Resultat:</b><br />
An jeweils nur einer medizinischen Fakultät (3,3%)  gibt es eine Richtlinie zum Thema Interessenskonflikte bzw. eine Richtlinie, die den Umgang zwischen Medizinstudierenden und der Industrie reguliert.<br />
Dabei waren 8 der Studiendekanate (26,7%) an der Erarbeitung einer Richtlinie oder Vorlesung zu diesem Thema interessiert.<br />
149 (14,4%) der Studierenden hatten bereits an einer Veranstaltung teilgenommen, die die Beziehungen zwischen Pharmazeutischen Unternehmen und Medizinstudierenden thematisiert und 779 (77,8%) wünschten sich mehr Unterricht dazu. Immerhin 701 (73,4%) lehnten eine Verbesserung der Lehre durch finanzielle Unterstützung durch Pharmazeutische Unternehmen ab und nur 216 (21,9%) waren der Meinung, dass Studierende sich gar nicht mit Pharma-Vertretern treffen sollten.<br />
Das bedeutet, dass sowohl die Studiendekanate als auch die Mehrheit der Medizinstudierenden sich der Problematik dieses Themas sehr wohl bewusst sind. Darum wünschen sie sich Richtlinien bzw. Unterrichtsveranstaltungen zur Regelung des Umgangs von Medizinstudierenden mit pharmazeutischen Unternehmen.<br />
Die Autoren der Studie halten die Etablierung entsprechender Vorlesungen bzw. Richtlinien für sinnvoll. Sie verweisen dabei auch auf andere Länder wie die USA, wo derartige Richtlinien an vielen Fakultäten bereits bestehen.</p>
<p>Interessant ist, dass die Haltung der Studierenden zur Präsenz von Pharmavertretern auf dem Campus ambivalent ist:<br />
„Bei der Befragung der Studierenden zur Rolle der Pharmazeutischen Unternehmen in der Lehre war auffällig, dass einerseits etwa ¾ der Studierenden der Meinung waren, dass die Finanzierung der Lehre durch Pharmazeutischen Unternehmen keine gute Methode sei, die Lehre zu verbessern, gleichzeitig aber ¾ der Studierenden der Meinung waren, dass Universitäten die Interaktionen von Pharmavertretern und Medizinstudierenden nicht verbieten sollten. Möglicherweise halten die Studierenden objektiv gesehen einen Einfluss von Pharmazeutischen Unternehmen in der Lehre für problematisch, halten sich dagegen subjektiv für in der Lage, die Interaktionen mit den Pharmavertretern so steuern zu können, dass sie glauben nicht beeinflusst zu werden. Dies ist eine typische Konstellation des häufig beschriebenen &#8216;blinden Flecks&#8217;, d.h. die Nicht-Wahrnehmung der eigenen Beeinflussbarkeit, obwohl objektiv die Gefahr der Beeinflussung gesehen wird, und der sowohl bei Studierenden [1], [12] als auch bei Ärzten wiederholt gezeigt wurde [13], [19], [20].“ schreiben Lieb und Koch auf S. 4 ihrer Studie.</p>
<p>Das ist insofern verwunderlich, da mittlerweile längst mehrere Studien existieren, die nahe legen, dass „der Kontakt zwischen Ärzten und Vertretern von PU zu einem veränderten Verschreibungsverhalten führt, da erhöhte Kontakte mit Pharmavertretern mit höheren Verschreibungskosten und einer verminderten Verschreibungsqualität assoziiert sind [14]. Selbst kleine Geschenke können einen Effekt haben, der oft von den Empfängern selbst nicht wahrgenommen wird [15]. Auch bei Studierenden hat sich gezeigt, dass Werbegeschenke die Wahrnehmung von bestimmten Medikamenten beeinflussen können.“ (Lieb, Koch; S. 1 ).</p>
<p>Insgesamt waren viele Studierende an einer Vorlesung über die Interaktionen von Medizinstudierenden und Pharmazeutischen Unternehmen interessiert. Gleichzeitig wussten sie nicht, ob es an ihren Fakultäten entsprechende Regelungen zu diesen seit langem bekannten Interessenskonflikten gibt: 899 (87,8 %) Studierende wussten nicht, ob es an ihrer Fakultät Richtlinien gäbe. 97 (9,5 %) Studierende meinten, dass es an ihrer Fakultät Richtlinien gäbe, sie diese aber nicht kennen würden.<br />
In den USA ist es längst üblich, dass medizinische Fakultäten Richtlinien zum Umgang mit Interessenkonflikten durch Kontakte mit Pharmazeutischen Unternehmen erstellen. <a title="AMSASCORecord" href="http://www.amsascorecard.org/" target="_blank">Dabei werden auch die auch die Kontakte zwischen Studierenden und den Pharmazeutischen Unternehmen reguliert </a>[16]. Trotzdem sind diese Richtlinien unter Studierenden oft wenig bekannt und wenig wirksam. Außerdem fühlen die Studierenden sich auf die Interaktionen mit Pharmavertretern offenbar weiterhin schlecht vorbereitet (Lieb, Koch; S. 2 ).</p>
<p><strong>Die Schlussfolgerungen der Autoren:</strong><br />
Die Etablierung entsprechender Vorlesungen bzw. Richtlinien zur Regulierung Interaktionen zwischen Studierenden und Pharmavertretern erscheint sinnvoll.<br />
Gleichzeitig sollte, etwa durch Seminarangebote, das Problembewusstsein der Studierenden im Umgang mit Pharmazeutischen Unternehmen gefördert werden, etwa durch Rollenspiele mit simulierten Vertretern.</p>
<p><b>Quelle:</b><br />
„Interessenkonflikte im Medizinstudium. Fehlende Regulierung und hoher Informationsbedarf bei Studierenden an den meisten deutschen Universitäten.“ (GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung 2014, Vol. 31(1), ISSN 1860-3572).</p>
<p>Dr. Cora Koch hat im Studium ihre Erfahrungen mit Pharmavertretern gemacht und sich daraufhin in dieses Thema eingearbeitet und darüber promoviert. Die Publikation basiert auf Teilen ihrer Promotion.<br />
Sie ist natürlich <a title="MEZIS: Nachrichten" href="http://www.mezis.de/files/mezis-nachrichten/Nachrichten1101.pdf" target="_blank">MEZIS-Mitglied und informiert andere Studierende über den Interessenskonflikt</a>.<br />
MEZIS (Mein Essen zahl ich selbst) ist die <a title="Medizinstudium: Mediziner, Medizinstudierende und die Pharmaindustrie" href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-mediziner-medizinstudierende-und-die-pharmaindustrie" target="_blank">Initiative unbestechlicher Ärzte und Ärztinnen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Termine (Carolinum): Anmeldung für TPK</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 17.02. bis zum 20.02.2014 läuft die Anmeldung zum Kurs der technischen Propädeutik im Sommersemester 2014. Bitte geben Sie das (möglichst am PC) ausgefüllte Anmeldeformular [.pdf] bei Frau Krymchanska (Haus 29, Raum 109b) zwischen 8:00 und 12:00 oder zwischen 14:00 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-carolinum-anmeldung-fur-tpk">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17.02. bis zum 20.02.2014 läuft die Anmeldung zum Kurs der technischen Propädeutik im Sommersemester 2014. Bitte geben Sie das (möglichst am PC) ausgefüllte <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_zm/vorklinik/fach/zahnmedizinische-kurse/tpk/download/tpk-anmeldung-2014.pdf">Anmeldeformular</a> [.pdf] bei Frau Krymchanska (Haus 29, Raum 109b) zwischen 8:00 und 12:00 oder zwischen 14:00 und 16:00 Uhr ab.</p>
<p><em>(Quelle: Aktuelles vom 18.12.2013)</em></p>
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		<title>Promotionsförderung am Fachbereich Medizin</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben einer Vielzahl von Stiftungen vergibt auch unser Fachbereich Promotionsstipendien und unterstützt Promotionskandidaten mit einem umfassenden Programm. Lesen Sie zur Förderung von Doktoranden an unserem Fachbereich auch das Interview mit Herrn Prof. Klingebiel – er ist für Forschung und somit &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/promotionsforderung-am-fachbereich-medizin">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben einer Vielzahl von Stiftungen vergibt auch unser Fachbereich Promotionsstipendien und unterstützt Promotionskandidaten mit einem umfassenden Programm.<br />
Lesen Sie zur Förderung von Doktoranden an unserem Fachbereich auch das <a title="puls.: INterview mit Prof. Klingebiel" href="https://puls.meertext.eu/lehre-interview-mit-herrn-prof-dr-klingebiel" target="_blank">Interview mit Herrn Prof. Klingebiel</a> – er ist für Forschung und somit auch für Promotionen zuständig. Der Fachbereich fördert Doktoranden mit einem Promotionskolleg, Promotions-Stipendien und Promotionsvereinbarung.<br />
<a title="Promotionsstipendien für Mediziner" href="https://puls.meertext.eu/medizinstudium-promotionsstipendien-fur-mediziner" target="_blank">Frau Dr. Pardon</a>, die für Promotionen zuständig ist, erzählt im puls.-Interview ausführlich über diese Promotionsförderung.<br />
Weitere Informationen finden Sie auf den entsprechenden <a title="FB 16: Dekanat - Promotionsförderung" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/dekanat/promotion/index.html" target="_blank">Dekanats-Seiten des Fachbereichs</a>.</p>
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		<title>Uni-Wahl 2014: An die Urnen!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-an-die-urnen</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon gewählt?Falls nicht: von heute bis Mittwoch ist Urnenwahl auf dem Campus Niederrad! Von 9-15 Uhr in Hörsaalgebäude 22, Foyer &#8211; Stimmzettel ankreuzen und in die Urne werfen. Bitte bringen Sie Ihren Studierendenausweis mit. Warum wählen? Für ein &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-an-die-urnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon gewählt?Falls nicht: von heute bis Mittwoch ist Urnenwahl auf dem Campus Niederrad!<br />
Von<strong> 9-15 Uhr</strong> in<strong> Hörsaalgebäude 22, Foyer</strong> &#8211; Stimmzettel ankreuzen und in die Urne werfen.<br />
Bitte bringen Sie Ihren Studierendenausweis mit.</p>
<p><a title="GLM: Uniwahl" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/" target="_blank">Warum wählen?</a><br />
Für ein starkes Auftreten der Studentenschaft!<br />
Bei den Verhandlungen für ein faires PJ.<br />
Für KOMM, KOMM-Café, KOMM-Parties, Ersti-Rallye, Unterstützung von Härtefällen, Beratung, Lernstudio, Verbesserung der Lehre, Vertretung der Studierenden in den Gremien, …<br />
Darum wählen!</p>
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		<title>Wer soll den Ars legendi-Lehrpreis 2014 erhalten?</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wer-soll-den-ars-legendi-lehrpreis-2014-erhalten</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Lehre soll belohnt werden! Darum gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Lehrpreisen. Ein besonders wichtiger und hoch dotierter Preis ist der “Ars legendi“-Lehrpreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und des MFT (Medizinischer Fakultätentag). „Ars legendi“ bedeutet „Die &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wer-soll-den-ars-legendi-lehrpreis-2014-erhalten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Lehre soll belohnt werden!<br />
Darum gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Lehrpreisen.<br />
Ein besonders wichtiger und hoch dotierter Preis ist der “Ars legendi“-Lehrpreis des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und des MFT (Medizinischer Fakultätentag).<br />
„Ars legendi“ bedeutet „Die Kunst des Lesens“  - im Sinne einer Vorlesung, wohlgemerkt.</p>
<p>Der Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der Medizin wird für außergewöhnliche Lehrleistungen in der Humanmedizin und Zahnmedizin verliehen.</p>
<p>Der Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre unterstreichen und Signale setzen:</p>
<ul>
<li>für die Qualität der Lehre als ein zentrales Exzellenzkriterium für Medizinische Fakultäten und Fachbereiche und</li>
<li>als ein strategisches Ziel des Qualitätsmanagements profiliert werden.<span id="more-9374"></span></li>
</ul>
<p>Der Preis wird vergeben für die Entwicklung, Implementierung und Durchführung von Curricula oder curricularen Elementen (Lehrveranstaltungen).</p>
<p>Die Anforderungen an die Kandidaten sind hoch, sie müssen verschiedene Kriterien erfüllen (s. Ausschreibung).</p>
<ul>
<li>die Entwicklung und den erfolgreichen Einsatz von Lehr- und Lernmaterialien;</li>
<li>die Entwicklung und Implementierung innovativer Prüfungsmethoden;</li>
<li>die Entwicklung und Umsetzung neuartiger Beratungs- und Betreuungskonzepte;</li>
<li>sonstige Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre (z. B. in der Qualitätssicherung)</li>
</ul>
<p>Wer darf Vorschläge einreichen?</p>
<ul>
<li>Fakultäten der Fächer Medizin und Zahnmedizin</li>
<li>Fachschaften der Fächer Medizin und Zahnmedizin vergeben</li>
<li>Eigenbewerbungen sind zulässig.</li>
</ul>
<p>Die Bewerbungsfrist endet am 21. März 2014.<br />
Weitere Informationen finden Sie in dem anliegenden pdf.</p>
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		<title>RSS-Feed &#8220;FB 16: Aktuelles&#8221; unter neuer Adresse erreichbar!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 07:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen eines Hardwareschadens wird der CGI-Server des HRZ spätestens Mitte Januar abgeschaltet. Der RSS-Feed zu dieser Seite ist daher umgezogen und ab sofort unter der folgenden Adresse erreichbar: http://ddm3.klinik.uni-frankfurt.de/rss/rss_aktuell.php (Quelle: &#8220;Aktuelles, 15.12.2013)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen eines Hardwareschadens wird der CGI-Server des HRZ spätestens Mitte Januar abgeschaltet. Der RSS-Feed zu dieser Seite ist daher umgezogen und ab sofort unter der folgenden Adresse erreichbar:<br />
<a href="http://ddm3.klinik.uni-frankfurt.de/rss/rss_aktuell.php">http://ddm3.klinik.uni-frankfurt.de/rss/rss_aktuell.php</a></p>
<p><em>(Quelle: &#8220;Aktuelles, 15.12.2013)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlich willkommen in 2014 und zurück auf dem Campus!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/herzlich-willkommen-in-2014-und-zuruck-auf-dem-campus</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 11:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, herzlich willkommen in einem brandneuen 2014. Hoffentlich haben die anstrengenden Feiertage und die abschließende Silvesterparty Ihnen genug Zeit und Muße zur Erholung gelassen. Das Semester läuft schon wieder auf vollen Touren &#8211; lernen, lernen, lernen. Und &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/herzlich-willkommen-in-2014-und-zuruck-auf-dem-campus">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9245" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/01/Neues-KOMM_-fast-fertig.gif"><img class="size-medium wp-image-9245" alt="Neues KOMM: fast fertig!" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2014/01/Neues-KOMM_-fast-fertig-300x229.gif" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Neues KOMM: fast fertig!</p></div>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>herzlich willkommen in einem brandneuen 2014.<br />
Hoffentlich haben die anstrengenden Feiertage und die abschließende Silvesterparty Ihnen genug Zeit und Muße zur Erholung gelassen.<br />
Das Semester läuft schon wieder auf vollen Touren &#8211; lernen, lernen, lernen.<br />
Und prüfen lassen.<br />
Und Examen bekommen.</p>
<p>Ein echter Lichtblick ist die Einweihung des neuen KOMM, die unmittelbar bevorsteht.<br />
Außerdem werden die Tage schon wieder länger und der <a title="Vivaldi Frühling" href="http://www.youtube.com/watch?v=l-dYNttdgl0" target="_blank">Frühling</a> fängt ja auch schon demnächst an.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen ein sehr erfolgreiches Semester!</p>
<p>Ihre<em> </em><em>&#8220;puls.&#8221;-Redaktion</em></p>
<p><em>Gertrud Klauer und Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten und einen guten Start in 2014!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/frohe-weihnachten-und-einen-guten-start-in-2014</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Für dieses Jahr haben Sie es geschafft – eine harte Zeit aus Vorlesungen, Seminaren und Prüfungen liegt hinter Ihnen! Glücklicherweise haben – die meisten von Ihnen – jetzt erst einmal eine kleine Verschnaufpause. Auch „puls.“ geht für ein paar Tage &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/frohe-weihnachten-und-einen-guten-start-in-2014">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für dieses Jahr haben Sie es geschafft – eine harte Zeit aus Vorlesungen, Seminaren und Prüfungen liegt hinter Ihnen!<br />
Glücklicherweise haben – die meisten von Ihnen – jetzt erst einmal eine kleine Verschnaufpause.</p>
<div id="attachment_9158" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/12/Herz-Kekse.gif"><img class="size-medium wp-image-9158" alt="Herz-Kekse" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/12/Herz-Kekse-300x210.gif" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Herz-Kekse</p></div>
<p>Auch „puls.“ geht für ein paar Tage in den Winterschlaf und ist ab dem 13.01.2013 wieder für Sie da.<br />
Die „puls.“-Redaktion wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Neubeginn im Jahr 2014!</p>
<p>Vielleicht suchen Sie noch eine Inspiration zum Backen vom Weihnachtsplätzchen?<br />
In Form anatomisch korrekter Herzen?<br />
Mehr lustige Ideen für Röntgenbild-Lebkuchen, Hirn-Tiramisu und Organ-Plätzchen gibt es im <a title="Not so humble humblepie" href="http://www.google.de/imgres?start=175&amp;client=firefox-a&amp;sa=X&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;biw=1067&amp;bih=758&amp;tbm=isch&amp;tbnid=dtdWDCB_BgUHoM:&amp;imgrefurl=http://notsohumblepie.blogspot.com/2010/09/science-cookie-roundup-7.html&amp;docid=CqWQVQ4j8UlkmM&amp;imgurl=http://4.bp.blogspot.com/_WhPHUKwckUw/TJfggpaFfiI/AAAAAAAADg8/sextTuChzAs/s1600/A%252BSchool%252Bof%252BFish%252BCookies.jpg&amp;w=1124&amp;h=684&amp;ei=0T6oUtDpMOmN7Ab-ioH4Ag&amp;zoom=1&amp;iact=hc&amp;vpx=87&amp;vpy=485&amp;dur=3970&amp;hovh=175&amp;hovw=288&amp;tx=136&amp;ty=99&amp;page=7&amp;tbnh=133&amp;tbnw=211&amp;ndsp=30&amp;ved=1t:429,r:88,s:100,i:268" target="_blank">„Not so Humble Pie“-Blog</a> – einem der besten Keks-Blogs überhaupt.</p>
<p>Und vergessen Sie nicht, spätestens jetzt Handschuhe, Schals und Mütze herauszusuchen, denn morgen ist Winteranfang. <a title="youtube winter is coming" href="http://www.youtube.com/watch?v=FAZzCFPcLoo" target="_blank">Winter is coming!</a></p>
<p>Alles Gute!</p>
<p><i>Gertrud Klauer und Bettina Wurche</i></p>
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