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	<title>puls. &#187; Klausuren</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2020 20:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aktuell: Ergebnisse der Semesterabschlussklausur vom 9. Januar 2014</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/aktuell-ergebnisse-der-semesterabschlussklausur-vom-9-januar-2014</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der Semesterabschlussklausur vom 9. Januar 2014 sind einsehbar. Die Klausureinsicht findet am 31. Januar 2014 statt. Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite des Prüfungsamtes. (Quelle: Aktuell, 27.01.2014)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Semesterabschlussklausur vom 9. Januar 2014 sind <a href="https://www.kgu.de/dekanat/">einsehbar</a>. Die Klausureinsicht findet am 31. Januar 2014 statt. Informationen hierzu finden Sie auf der <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud/pruefung/SAK/Klausureinsicht/">Webseite des Prüfungsamtes</a>.<br />
<em>(Quelle: Aktuell, 27.01.2014)</em></p>
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		<title>Wichtig: Scheinvergabekriterien Neurologie geändert</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/wichtig-scheinvergabekriterien-neurologie-geandert</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Scheinvergabekriterien für das Fach Neurologie wurden durch Beschluss des Fachbereichsrats [PDF] geändert. Anstelle der Note aus der Semesterabschlussklausur fließt nun das Ergebnis einer von der Klinik für Neurologie im Anschluss an die Vorlesung durchgeführten schriftlichen Prüfung in die Gesamtnote &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/wichtig-scheinvergabekriterien-neurologie-geandert">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_med/klinik/fach/neuro/svk/index.html">Scheinvergabekriterien</a> für das Fach Neurologie wurden durch <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_med/klinik/svk/download/fbr_019-2014.pdf">Beschluss des Fachbereichsrats</a> [PDF] geändert. Anstelle der Note aus der Semesterabschlussklausur fließt nun das Ergebnis einer von der Klinik für Neurologie im Anschluss an die Vorlesung durchgeführten schriftlichen Prüfung in die Gesamtnote ein.</p>
<p>(<a title="FB 16: Aktuelles" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php" target="_blank">Quelle: Aktuelles, 21.01.2014</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klinik: Morgen, am 09.01.2014, ist SAK (Wiederholungs-/Nachholprüfungen)</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/klinik-morgen-am-09-01-2014-ist-sak-wiederholungs-nachholprufungen</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/klinik-morgen-am-09-01-2014-ist-sak-wiederholungs-nachholprufungen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 13:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein harter Start ins Neue Jahr. Hoffentlich haben Sie die „Zeit zwischen den Jahren“ zum Erholen und Lernen gut nutzen können, so dass Sie die Klausuren gut schaffen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg“ „Wichtige Hinweise zur SAK am 09.01.2014: Der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/klinik-morgen-am-09-01-2014-ist-sak-wiederholungs-nachholprufungen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein harter Start ins Neue Jahr.<br />
Hoffentlich haben Sie die „Zeit zwischen den Jahren“ zum Erholen und Lernen gut nutzen können, so dass Sie die Klausuren gut schaffen.<br />
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg“</p>
<h4><strong>„Wichtige Hinweise zur SAK am 09.01.2014:</strong></h4>
<p>Der<strong> Check-In für ALLE klinischen Semester </strong>erfolgt zur GLEICHEN ZEIT (<strong>09:00 Uhr</strong>)! <strong>Prüfungsbeginn für ALLE klinischen Semester: 10:00 Uhr</strong></p>
<p>Alle Studierenden, die sich für diese Klausur angemeldet haben, halten bitte Ihren Studierendenausweis bereit.</p>
<p>Bei diesen Klausuren handelt es sich um Wiederholungs-/Nachholprüfungen für Teilnehmer zurückliegender Klausuren. Fächer aus den regulären Klausuren, z. B. im April 2014 können <strong>NICHT</strong> vorgezogen werden! Sollte sich auch zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass Sie sich unberechtigt für eine Klausur angemeldet und/oder eine solche mitgeschrieben haben, kann diese nachträglich wieder aberkannt werden.</p>
<p><strong>ACHTUNG! Geänderter Klausurort: Saalbau Nied</strong></p>
<p><strong>Adresse des Saalbau Nied: Heinrich-Stahl-Str. 3, 65934 Frankfurt am Main.<span id="more-9260"></span></strong></p>
<p>Sollten Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen, informieren Sie sich bitte über die Startseite des RMV über Ihre Anfahrtmöglichkeiten. Die Straßenbahn-Haltestelle &#8220;Luthmerstraße&#8221; befindet sich in unmittelbarer Nähe des Saalbau. Für PKW-Nutzer sind Parkmöglichkeiten direkt am Gebäude bzw. in nächster Nähe vorhanden.“<br />
(Quelle: Akademisches Prüfungsamt).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Akademischen Prüfungsamtes.<br />
<a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud/pruefung/SAK/Klausurtermin_Januar_2014_Zeiten/index.html">http://www.med.uni-frankfurt.de/stud/pruefung/SAK/Klausurtermin_Januar_2014_Zeiten/index.html</a></p>
<p><b>Weitere SAK-Termine in 2014:</b></p>
<p><strong>14. KW: </strong>Reguläre Semesterabschlussklausuren des 1., 3. und 5. klinischen Semesters (Wintersemester 2013/14)</p>
<p><strong>23. KW: </strong>Nachholklausur</p>
<p><strong>40. KW: </strong>Reguläre Semesterabschlussklausuren des 2. und 4. klinischen Semesters (Sommersemester 2014)</p>
<p>(Quelle: Akademisches Prüfungsamt – Klausurtermine 2014).<br />
<a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud/pruefung/SAK/Klausurtermine_2014/index.html">http://www.med.uni-frankfurt.de/stud/pruefung/SAK/Klausurtermine_2014/index.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel Erfolg bei Ana 1!</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/viel-erfolg-bei-ana-1</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 16:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen schreibt das 1. Semester die Abschluss- klausur „Ana 1“. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen! Daumdrück! Sie schaffen das schon! &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/12/herz-kekse.gif"><img class="alignright  wp-image-9183" alt="herz-kekse" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/12/herz-kekse-235x300.gif" width="165" height="210" /></a>Morgen schreibt das 1. Semester die Abschluss-<br />
klausur „Ana 1“.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!<br />
Daumdrück!<br />
Sie schaffen das schon!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Statement zum SAK/OSCE-Prüfungsamarathon im Oktober</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/statement-zum-sakosce-prufungsamarathon-im-oktober</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 15:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr liegen die SAK und OSCE-Prüfungen sehr eng beieinander. Die UHuZ haben beim Studiendekan für den klinischen Studienabschnitt, Herrn Prof. Dr. Dr. Sader, nach den Gründen gefragt: „Liebe Kommilitonen wir haben nachgefragt warum dieses Jahr die beiden Prüfungen &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/statement-zum-sakosce-prufungsamarathon-im-oktober">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr liegen die SAK und OSCE-Prüfungen sehr eng beieinander.<br />
Die UHuZ haben beim Studiendekan für den klinischen Studienabschnitt, Herrn Prof. Dr. Dr. Sader, nach den Gründen gefragt:</p>
<p>„Liebe Kommilitonen wir haben nachgefragt warum dieses Jahr die beiden Prüfungen so eng beieinander liegen. Hier ein kurzes Statement von Prof. Sader:</p>
<p>Liebe Studierende,<br />
mir wurde die Frage gestellt, warum im Herbst die SAK am 16.10. direkt im Anschluss an die OSCE`s stattfindet. Ich habe recherchiert und bitte Sie folgende Informationen an die Studierenden weiterzugeben:<span id="more-8429"></span><br />
Die Halle in Griesheim wird im Oktober komplett renoviert. Alternative SAK-Locations konnte uns die Stadt leider nicht zur Verfügung stellen. Zur Durchfühung der SAK wird jetzt eigens ein totaler Baustopp durchgeführt, der leider organisatorisch nur am 16.10. erfolgen kann. Es handelt sich hier um ein grosses Entgegenkommen des Betreibers. Mir selbst war diese Information bislang nicht bekannt, da diese organisatorischen Dinge nicht über den Studiendekan laufen.<br />
Ich muss deshalb um Ihr Verständnis bitten, dass es für diesen Herbst keine andere Lösung gab, im nächsten Jahr werden wir die beiden Prüfungen wieder entzerren.</p>
<p>Mit besten Grüssen<br />
R. Sader“</p>
<p>(Quelle: <a title="UHuZ: Facebook" href="http://www.uhuz.de/sak-u-osce-im-oktober/" target="_blank">UHuZ, Facebook</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehre: Gleitklausel für das Bestehen von MC-Klausuren</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/lehre-gleitklausel-fur-das-bestehen-von-mc-klausuren</link>
		<comments>http://puls.meertext.eu/lehre-gleitklausel-fur-das-bestehen-von-mc-klausuren#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sogenannte Gleitklausel wird oft und gern zitiert. Was sagt sie eigentlich genau aus? Und wann kommt sie zur Anwendung? Grundsätzlich ist die „Gleitklausel“ eine relative Bestehensgrenze, die bei Multiple-Choice-(MC)-Prüfungen angewendet wird. Rechtliche Grundlagen der „Gleitklausel“ Die Gleitklausel wurde aus &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/lehre-gleitklausel-fur-das-bestehen-von-mc-klausuren">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannte <strong>Gleitklausel </strong>wird oft und gern zitiert.<br />
Was sagt sie eigentlich genau aus?<br />
Und wann kommt sie zur Anwendung?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Grundsätzlich ist die „Gleitklausel“ eine relative Bestehensgrenze, die bei Multiple-Choice-(MC)-Prüfungen angewendet wird.</span></p>
<h4><strong>Rechtliche Grundlagen der „Gleitklausel“</strong></h4>
<p>Die Gleitklausel wurde aus der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) abgeleitet:<span id="more-3430"></span>„Die schriftliche Prüfung ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60 vom Hundert der gestellten Prüfungsfragen zutreffend  beantwortet hat oder wenn die Zahl der vom Prüfling zutreffend beantworteten Fragen um nicht mehr als 22 vom Hundert die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge unterschreitet, die nach der Mindeststudienzeit von zwei Jahren beim Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und sechs Jahren beim Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung erstmals an der Prüfung teilgenommen haben.“ (ÄAppO, § 14 Abs. 6; Fassung von 2003).</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hatte nach dem „Katastrophen-Physikum“ von 1989 statt der bis dahin geltenden absoluten Bestehensgrenze eine „relative“ Bestehensgrenze beschlossen: Die Prüflinge sollten künftig in Relation zu den anderen Prüflingen beurteilt werden. Der Beschluss galt zunächst nur für das IMPP, mittlerweile wird er von den meisten Medizinischen Fachbereichen für alle MC-Prüfungen angewendet.<br />
Unser Fachbereich hat diese Regelung in die Scheinvergabekriterien aufgenommen.</p>
<p><strong>Was bedeutet die Gleitklausel konkret?<br />
</strong>Die Bestehensgrenze bei MC-Klausuren liegt grundsätzlich immer noch bei 60 %.<br />
Wer 60% aller Antworten richtig angekreuzt hat, hat die Klausur bestanden.<br />
Zusätzlich gibt es die relative Bestehensgrenze: Die relative Bestehensgrenze wird aus dem <strong>Mittelwert der jeweiligen Referenzgruppe</strong> <strong>abzüglich 22%</strong> berechnet.</p>
<p><strong>Geltungseinschränkung<br />
</strong>Die <strong>Gleitklausel gilt nur bei der Erstklausur</strong>, nicht aber für Wiederholungsklausuren.<br />
Für die Errechnung des arithmetischen Mittels der erreichten Punktzahl werden ausschließlich die Klausuren von Studierenden der <strong>Referenzgruppe herangezogen, das sind Ersteilnehmer nach Minimalstudiendauer bis zum Klausurtermin</strong>.</p>
<p>Bei Wiederholungsklausuren, bei denen keine Referenzgruppe existieren kann, werden Fragen benutzt, die bereits vorher erfolgreich eingesetzt worden waren. Diese können aus Altklausuren des eigenen Fachbereichs oder anderen Fachbereichen im Geltungsbereich der ÄApprO entnommen werden. Die getesteten Fragen für die Wiederholungsklausur werden so ausgewählt, dass sie eine durchschnittliche Bestehenswahrscheinlichkeit von 60 % haben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Berechnungsbeispiele zur Anwendung der “Gleitklausel”:</span></strong><br />
Die absolute Bestehensgrenze liegt bei 60%.<br />
Die relative Bestehensgrenze erlaubt die  Abweichung bis 22% vom arithmetischen Mittel.</p>
<p><strong>Beispiel 1:</strong></p>
<p>Das arithmetische Mittel liegt bei 78%. Die durchschnittlich  erreichte Punktzahl einer Klausur beträgt also 78 % der maximal  erreichbaren Punktzahl.<br />
22% von diesem Mittelwert (78%) sind 17%.<br />
78% abzüglich 17% sind  61%.<br />
Das heißt, die Gleitklausel greift nicht, es bleibt bei der Bestehensgrenze<br />
von 60%!</p>
<p><strong>Beispiel 2:</strong></p>
<p>Das arithmetische Mittel einer Klausur liegt bei 68%. Die  durchschnittlich erreichte  Punktzahl einer Klausur beträgt also 68% der  maximal erreichbaren Punktzahl.<br />
22% von diesem Mittelwert (68%) sind 15%.<br />
68% abzüglich 15% sind 53%<br />
Das heißt, die Gleitklausel findet Anwendung und die “neue”<br />
Bestehensgrenze ist bei 53%!</p>
<p>(<a title="Gleitklausel Rechenbeispiele ASTA MH Hannover" href="http://www.asta.mh-hannover.de/asta/gleitklausel/">Rechenbeispiele mit freundlicher Genehmigung des ASTA der Medizinischen Hochschule Hannover</a>)</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leserbrief: „Studentenfreundlichkeit mal anders“</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/leserbrief-%e2%80%9estudentenfreundlichkeit-mal-anders%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der nachfolgende Leserbrief ging am 16.05.2011 in der &#8220;PULS.&#8221;-Redaktion ein wird anonym veröffentlicht. bw „Studentenfreundlichkeit mal anders Alles fing damit an, dass in unserem Semester (WS 2010/2011) eine zusätzliche Klausur eingeführt wurde, die „der Physiologie einen höheren Stellenwert in der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/leserbrief-%e2%80%9estudentenfreundlichkeit-mal-anders%e2%80%9c">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der nachfolgende Leserbrief ging am 16.05.2011 in der &#8220;PULS.&#8221;-Redaktion ein wird anonym veröffentlicht.</p>
<p><em>bw</em></p>
<h4>„Studentenfreundlichkeit mal anders</h4>
<p>Alles fing damit an, dass in unserem Semester (WS 2010/2011) eine zusätzliche Klausur eingeführt wurde, die „der Physiologie einen höheren Stellenwert in der Ausbildung zum Mediziner“ verleihen sollte, so die Sicht der Physiologen.</p>
<p>Unglücklicherweise wurde diese Zusatzbelastung zeitlich genau so angesetzt, dass die 2. Teilklausur um nur einen Tag versetzt mit der Anatomie-3-Klausur lag.</p>
<p>Auch das hatten wir zu „schlucken“, wurde uns doch von Anatomen und Physiologen gleichermaßen erzählt, dass sich die Themenbereiche so sehr ähnelten, dass sogar angestrebt würde, es bald zu einer einzigen Klausur zusammen fassen zu wollen. Also dachten wir uns, dass wir sicher darauf vertrauen könnten, dass die Profs „unserer Uni“ sicher doch auch nur Gutes für uns wollten.</p>
<p>Wie naiv man sein kann! Es kam dann nämlich leider ganz anders…<span id="more-2726"></span></p>
<p>Erwähnenswert sei, dass das Biochemie-Rigo1 ebenfalls genau in diesen Zeitraum fiel. Da die Biochemiker ebenfalls der Meinung sind, dass es sich z.B. bei den einzelnen Schritten der Glykolyse um ein für einen Arzt allgemein wichtiges Wissen handelt, ist diese Klausur auch besonders schwer angesetzt und es müssen deshalb in jedem Jahr viele von den Studenten zur Wiederholung antreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So hatten viele von uns nun eine „Dreier-Belastung“ zu bewältigen und die Vorgehensweisen unterschieden sich erheblich. Während einige verzweifelten und versuchten, „alles ein bisschen“ zu lernen und irgendwie wenigstens knapp durch alle Klausuren durchzukommen,  lernten andere intensiv für nur ein oder zwei Fächer und nahmen sich von Anfang an vor, beim vernachlässigten Fach im Vorhinein die Wiederholungsklausur einzuplanen.</p>
<p>Nach einigen Wochen der Unsicherheit und der „Quer-Lernerei“ kam schließlich die entscheidende Zeit der Klausuren: Zuerst war die Physiologie am 14.02.2011 (selbst die Physiologen bemerkten sarkastisch, dass das ja der Valentinstag sei) dran, einen Tag später folgte die Prüfung in Anatomie. Die Studenten motivierten sich gegenseitig, auch zu den Klausuren zu erscheinen, für die sie nicht gelernt hatten, um so wenigstens den Schnitt für ihre Kommilitonen zu senken, so dass letztlich alle eine wenigstens geringfügig bessere Bestehenschance haben sollten.</p>
<p>Zumindest in der Physiologie ging dieses Wunschdenken auf, der Schnitt wurde um ganze 5% gesenkt, zudem wurde eine Frage aus der Wertung gestrichen (bzw. allen Studenten als richtig gewertet), deren Lösung auf Grund der Vorlesungsfolie offensichtlich anzuzweifeln war.</p>
<p>Es bleibt noch zu sagen, dass die Gleitklausel erst dann Anwendung fand, als wir Studenten uns beschwert und sie energisch eingefordert hatten, so dass viele meiner Kommilitonen erst Tage später wussten, ob sie nun Physio eventuell bestanden hätten.</p>
<p>Mit diesem verunsicherten Grundgefühl mussten wir also am Tag nach der Physio-Seminarklausur (Teil 2) am 15.02.2011 in die Anatomie-3-Klausur starten.</p>
<p>Da jedes Unterfach der Medizin seine ganz eigene Eitelkeit hat und als das jeweils wichtigste und anspruchsvollste Fach gelten möchte, war die Anatomie-Klausur nicht etwa studentenfreundlich und nachsichtig konzipiert, sondern (gerade im Vergleich zu den Altklausuren) besonders schwer. Viele von uns, (auch von denen, die sich gewissenhaft auf die Klausur vorbereitet hatten!) fielen durch und so kam es zu der hohen Durchfallquote von 167 Studenten. Dies stellt allerdings erst das Ergebnis nach heftigen Protesten und Diskussionen mit den verantwortlichen Professoren dar, davor waren undurchsichtigerweise noch viel mehr Prüflinge durchgefallen.</p>
<p>Dies sehen wir Studenten auch als großes Manko der Anatomie: Niemand kann in Anatomie einsehen, wie die erreichte Durchschnittspunktzahl lautet und ebenso undurchsichtig ist es dann gewesen, als auf unser Drängen einige zweifelhafte Fragen ohne Begründung aus der Wertung genommen wurden. Niemand der Entscheidungsträger verkündete, ob diese nun allen als richtig gewertet oder wie damit verfahren würde.</p>
<p>Stattdessen erschienen immer wieder neue, aktualisierte Listen im WebCT, wer durchgefallen sei.</p>
<p>Letztlich mussten also diejenigen, die eine knappe Punktzahl unter der Bestehensgrenze gekreuzt hatten, ständig aktualisierend vor ihrem PC sitzen und auf ein klein wenig Glück und viel viel Gerechtigkeit hoffen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch noch war der Spuk lange nicht vorbei, sollte doch knapp 2 Wochen später das Biochemie-Rigo folgen! Dass dieses schwer sein würde, war allgemein bekannt und so knieten sich viele von uns erneut in die Arbeit, auch wenn kaum noch Kraft und Motivation übriggeblieben war nach den geschilderten breiten Rückschlägen in Physiologie und Anatomie.</p>
<p>Als Ergebnis fielen auch in Biochemie wieder viele von uns Studenten durch (nicht unbeteiligt war hier die Lüftung, die etwa eine halbe Stunde lang überlaut während der ersten 25 Minuten der Klausur die Konzentration erheblich beeinträchtigte) und hatten nun in den Semesterferien Zeit, um im schlimmsten Fall Physiologie, Anatomie und Biochemie zu lernen. Parallel zu ihrem Pflegepraktikum, das sie teilweise ebenfalls noch fertig zu absolvieren hatten.</p>
<p>Ironischerweise bemerkte Prof. Brandt auf Beschwerden der Studenten hin, dass die Biochemie-Wiederholungsklausur erstaunlich gut ausgefallen sei, was sich unserer Meinung bei einer Bestehensquote von 32,8% ja wohl nicht ernsthaft behaupten lässt.</p>
<p>Ein kritischer Beobachter mag anmerken, dass es immer Ausnahmen gibt und es eben manche auch mal besonders hart trifft. Das ist natürlich wahr, jedoch nie in diesem Umfang und so sollten wir dann auch im Anatomie-Rigorosum Universitätsgeschichte schreiben…</p>
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<p>Als wir die erste Seite des Anatomie-3-Rigorosums am 07.04.2011 aufschlugen, war sofort klar: Hier hatten sich die Anatomen gründlich ausgetobt.</p>
<p>Ich persönlich hatte mich mit vier Büchern gründlich vorbereitet: dem neuen, ausführlicheren Sobotta, den Anatomie-MediLearn-Heften, dem dicken „Trepel“ („Neuroanatomie“) und dem Kurzlehrbuch Neuroanatomie von Ulfig als Abschluss. Dennoch saß ich in der Klausur und wusste bereits nach wenigen Fragen sofort, dass ich durchfallen würde. Man kann sich die Hilflosigkeit in diesem Moment kaum vorstellen, wenn einem klar wird, dass all die Lernerei während der letzten Wochen umsonst war und auch keine Anstrengung jemals ausreichen würde, um eien solche Klausur gewissenhaft vorzubereiten.</p>
<p>Außer, so wurde uns im Nachhinein klar, wenn wir den „Benninghoff“ (unverhältnismäßig dickes Lehrbuch!) auswendig gelernt hätten… Denn daraus waren viele der Fragen in ihrem Detailreichtum exakt übernommen worden.</p>
<p>Doch wer von uns sollte vor dieser Klausur ahnen, dass jene Anatomen, die die Klausur erstellten, derart „Rache“ daran nehmen würden, dass wir uns parallel noch (notgedrungen) der Physiologie widmeten? Der „Kampf“ zwischen den Physiologen und den Anatomen wurde also auf unserem Rücken ausgetragen und es war schlichtweg unrealistisch, dieses Rigorosum zu bestehen.</p>
<p>Als Konsequenz der detaillierten Fragen fielen dann auch saftige 89% von uns durch, ein Ergebnis, dass vermutlich alle schockierte: Von uns, über die Fachschaft bis hin zu den Anatomen selbst schüttelten alle fassungslos den Kopf.</p>
<p>Das hinderte sie allerdings nicht daran, eine Liste im WebCT online zu stellen, in denen alle 149 Studenten, die durchgefallen waren, mit Matrikelnummer erschienen. Den darauffolgenden Tag und auch das Wochenende wurde nichts Neues bekanntgegeben und wir begannen wirklich an unserer Frankfurter Uni zu zweifeln und uns zu fragen, warum so offensichtlich das Ziel verfolgt wurde, uns „eins reinzuwürgen“…</p>
<p>Am darauffolgenden Montag war offizielle „Klausureinsicht“ und so sammelten wir uns im und um das Anatomiegebäude, bereit zur Demonstration gegen die so unhaltbaren Umstände. Doch noch bevor wir dazu kamen, erschien Dekan Professor Nürnberger, der in das Erstellen der Klausur nicht involviert war, und selbst sehr getroffen von dem schlechten Ergebnis zu sein schien.</p>
<p>Er verkündete uns dann, dass eine Gleitklausel auf eine Wiederholungsprüfung, die das Rigorosum ja ist, nicht anwendbar sei. Da das Ergebnis so jedoch nicht haltbar sei, werde es auf jeden Fall eine Wiederholung der Klausur geben.</p>
<p>Und damit dieses Mal nicht das Gleiche geschehe, also wieder eine Klausur erstellt würde, die nicht zu bestehen sei, würden sämtliche Anatomen des Instituts die Klausur gegenlesen und gemeinsam kontrollieren, ehe wir sie „vorgesetzt“ bekommen, so dass als Ziel mindestens 50% von uns bestehen sollten, so Professor Nürnberger.</p>
<p>Ein Ereignis! Natürlich waren die für die Klausur verantwortlichen Anatomen nicht begeistert davon, trotzdem wurde eine Wiederholung des Rigorosums für eine Woche später angesetzt und für uns hieß es erneut: Lernen lernen lernen. Dieses Mal wurde uns jedoch versichert, dass die Klausur so wie bisher zu einem Großteil aus Altfragen bestehen würde (dies ist eigentlich von Anfang an Vorschrift gewesen, hatte die verantwortlichen Anatomen jedoch offensichtlich nicht beeindruckt) und deshalb hofften wir auf eine faire Klausur.</p>
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<p>Am 18.04.2011 saßen wir dann also wieder vor einem Blätterstapel und hofften, dass die Klausur dieses Mal besser verlaufen würde. Bereits nach einigen Fragen war vielen von uns dieses Mal jedoch klar, dass es eine reelle Bestehenschance gab und so fiel dann auch die Wiederholung des Rigorosums erwartungsgemäß endlich besser aus.</p>
<p>Interessant ist hier noch anzumerken, dass trotz der Wiederholung nur 49,8% des Semesters, also nur sehr knapp 50%, die Anatomieklausur oder das Rigorosum bestand, dennoch wurde keine Frage aus der Wertung genommen oder sonst etwas unternommen, obwohl die Bestehensquote doch eigentlich „mindestens 50%“ betragen sollte…</p>
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<p>Interessant wird nun werden, wie die Anatomen 83 Leute in der mündlichen Prüfung (Rigo2) unterbringen wollen. Haarsträubend ist hier, dass diese Prüfung für den 5.7. angesetzt ist und am 1.7. unsere Klausur über die vier „großen“ Physikumsfächer Anatomie (gesamt!), Physiologie, Biochemie und Psychologie/Soziologie geschrieben werden muss.</p>
<p>Ein zeitgleiches Lernen ist mit der Genauigkeit, die für eine mündliche Prüfung eben notwendig wäre, also wieder nicht zu leisten.</p>
<p>Ein anderer, ebenso erschreckender Fall ist der weitere Verlauf der Physiologie gewesen, wo es zwar jetzt Ende April offiziell eine 2. Nachholmöglichkeit gegeben hat, diese jedoch eine Bestehensquote von nur 2% hatte und in mündlicher Form erfolgt war.</p>
<p>Diese Prüfung, die durch Prof. Roeper erfolgte, verlief ebenfalls eindeutig nach dem Prinzip des „Aussiebens“, so dass 48 Studenten nun das gesamte Physiologie-Seminar wiederholen müssen, obwohl in den Kursen kaum Platz für sie ist und es nun massive Einteilungsschwierigkeiten gibt, so Frau Gerlach, Sekretärin der Physiologie.</p>
<p>Obwohl auch in einer mündlichen Prüfung laut Frau Dr. Heid nur 60% zu erreichen seien, hat Prof. Roeper Studenten durchfallen lassen, obwohl sie den weitaus größten Teil seiner Fragen beantwortet und sich auch gewissenhaft vorbereitet hatten. Und das, obwohl die Vorbereitungszeit vorher sehr kurzfristig um zwei Wochen gekürzt worden war!</p>
<p>Die dann folgende Floskel „Tut mir leid, ganz knapp nicht bestanden“ wurde in dem Prüfungsdurchgang zum Standard und bekam einen besonders ironischen Aspekt, da Prof. Roeper die Prüflinge zu Beginn der sehr kurzen mündlichen Prüfung meist noch für ihre Leistungen lobte und widersprüchlicherweise am Ende insgesamt unzufrieden mit deren Leistung gewesen war. Als zusätzlicher „Schlag ins Gesicht“ wurde als „Abschied“ gleich vor Ort ein Zettel ausgehändigt, mit dem sich die Prüflinge für die Wiederholung des Seminars anmelden müssen.</p>
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<p>Hier ist ganz offensichtlich, dass wir als „Negativ-Auswahl“ (Zitat der Anatomen) anzusehen sind, sollten wir mal durch eine Prüfung gefallen sein. Warum sollten sie sich also für die Negativ-Auswahl die Mühe machen, eine reelle Bestehenschance zu bieten?! Schließlich wird jetzt auf diese Weise rigoros (oh, welch Wortspiel!) ausgesiebt, wer in ihren Augen nicht „engagiert“ genug für Klausuren lernte, was letztlich natürlich den Physikumsschnitt für Frankfurt anheben wird – eine rein politische Haltung also!</p>
<p>Dies lässt nun die Vermutung zu, dass es alleine genau darum geht. Nicht etwa darum, uns zu gut ausgebildeten und motivierten Medizinern zu schulen, sondern, einfach einen möglichst guten Durchschnitt im Physikum zu erreichen, damit die Frankfurter Johann Wolfgang Goethe-Universität im Vergleich zu anderen Universitäten als besonders anspruchsvoll hervorstechen möge.</p>
<p>Oder geht es womöglich doch mehr um die Eitelkeit einzelner Professoren? Professoren, denen es weniger am Herzen gelegen ist, ihre Studenten für ihr Fach zu motivieren und zu begeistern, sondern darum, als streng zu gelten, ernster als ihre Kollegen genommen zu werden und „auszusieben“.</p>
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<p>Hierfür dient wohl auch die „Schreckensklausur“ am Ende des vierten Semesters, die wie oben geschrieben über die Fächer Anatomie, Physiologie, Biochemie und Psychologie/Soziologie gehen wird und drei Stunden am Stück dauert. Sie wird nicht ohne Grund auch „Präphysikum“ genannt…</p>
<p>Offiziell soll sie dazu dienen, die Studenten beizeiten dazu zu motivieren, gewissenhaft für das Physikum zu lernen, aber handelt es sich beim Studieren nicht um eine freiwillige Sache? Warum also solch ein verschultes Verfahren? Nur, um den Studenten zu helfen? Die Sichtweise darauf bleibt jedem freigestellt…&#8221;</p>
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		<title>Medizinstudium: Wiederholung Rigorosum 1 Anatomie 3</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 08:38:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Rigorosum 1 zum Anatomie 3-Kurs wird am Montag, den 18.04.2011 um 15:00 wiederholt. Die Aufteilung der Hörsäle finden Sie auf WebCT und im Haus 27 B im Foyer (Quelle: Aktuelles) Die Studierenden der Zahnmedizin können bei Bestehen dieser Klausur &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-wiederholung-rigorosum-1-anatomie-3">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rigorosum 1 zum Anatomie 3-Kurs wird am Montag, den 18.04.2011 um 15:00 wiederholt. Die Aufteilung der Hörsäle finden Sie auf WebCT und im Haus 27 B im Foyer (Quelle: <a title="Aktuelles" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php"><em>Aktuell</em>es)</a></p>
<p>Die Studierenden der Zahnmedizin können bei Bestehen dieser Klausur am folgenden Tag, also dem Dienstag, in ihren Kurs einrücken (Quelle: Prof. Dr. Dr. Stehle).</p>
<p><em>bw</em></p>
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		<title>Medizinstudium: Probe-Physikum</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:09:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nächste Woche bietet der Fachbereich zur Vorbereitung auf den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung ein Probephysikum an: Donnerstag, 17. Februar, 9:00 &#8211; 13:00 Uhr (1. Tag) und Freitag, 18. Februar, 9:00 &#8211; 13:00 Uhr (2. Tag) im Hörsaal der Gynäkologie &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/medizinstudium-probe-physikum">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche bietet der Fachbereich zur Vorbereitung auf den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung ein Probephysikum an:</p>
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<li>Donnerstag, 17. Februar, 9:00 &#8211; 13:00 Uhr (1. Tag) und</li>
<li>Freitag, 18. Februar, 9:00 &#8211; 13:00 Uhr (2. Tag)</li>
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<p>im Hörsaal der Gynäkologie (Haus 14). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>(Quelle:  <a title="Aktuelles: Probephysikum" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php">&#8220;Aktuelles&#8221;</a>)</p>
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		<title>Aktuell: Vortrag &#8220;Die deutsch-japanische Zusammenarbeit in der Medizin &#8211; Anfänge und Folgen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:25:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vortrag von Prof. Dr. Christian Oberländer, Japanologie Universität Halle-Wittenberg Datum: Donnerstag, 8. Juli 2010, 18:00 c.t. Ort: Campus Bockenheim, Jügelhaus, Hörsaal A &#8220;Der Vortrag wird ausführlich die Ereignisse behandeln, die in der frühen Meiji-Zeit zur Entstehung der engen deutsch-japanischen Zusammenarbeit &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/aktuell-vortrag-die-deutsch-japanische-zusammenarbeit-in-der-medizin-anfange-und-folgen-4">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Vortrag von <a title="Vortrag" href="http://www.japanologie.uni-frankfurt.de/__Dateien/Veranst_ankuend_/Vortrag_Prof_Oberlaender.html">Prof. Dr. Christian Oberländer, Japanologie Universität Halle-Wittenberg</a><br />
Datum: Donnerstag, 8. Juli 2010, 18:00 c.t.<br />
Ort: Campus Bockenheim, Jügelhaus, Hörsaal A</h3>
<p>&#8220;Der Vortrag wird ausführlich die Ereignisse behandeln, die in der frühen Meiji-Zeit zur Entstehung der engen deutsch-japanischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizin geführt haben, und die Folgen besprechen, die sich daraus für sowohl für das bilaterale Verhältnis zwischen Deutschland und Japan als auch für die Binnenstruktur des Faches Medizin in Japan bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ergeben haben.&#8221;</p>
<p>Eine Veranstaltung des Fachbereich 09 &#8211; Japanologie</p>
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