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	<title>puls. &#187; Carolinum</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>„Master of Medical Education“ – für eine bessere medizinische Lehre</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 08:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen und Lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[„MME“ ist die Abkürzung für den Postgraduierten-Studiengang „Master of Medical Education“. Das Zertifikat soll zu einer besseren Lehre an den Medizinischen Fakultäten führen. Wichtige Ziele des Studiengangs sind: Professionalisierung der Medizinischen Ausbildung Erhöhung der Qualität der Lehre Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/master-of-medical-education-fuer-eine-bessere-medizinische-lehre">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„MME“ ist die Abkürzung für den Postgraduierten-Studiengang <a title="MME" href="http://www.mme-de.de/" target="_blank">„<b>Master of Medical Education</b>“.</a><br />
Das Zertifikat soll zu einer besseren Lehre an den Medizinischen Fakultäten führen.<br />
Wichtige Ziele des Studiengangs sind:</p>
<ul>
<li>Professionalisierung der Medizinischen Ausbildung</li>
<li>Erhöhung der Qualität der Lehre</li>
<li>Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train the trainer`) und Multiplikatoren sowie Führungspersonen insbesondere aus der Hochschulmedizin</li>
<li>Förderung des bundesweiten und internationalen wissenschaftlichen Austausches</li>
<li>Verbesserung der Ausbildungsforschung</li>
</ul>
<p>Eine Handvoll Dozenten unseres Fachbereichs hat mittlerweile das begehrte Zertifikat &#8211; den Master of Medical Education (M. Sc.).<br />
Frau PD Dr. Susanne Gerhardt-Szép ist eine davon.</p>
<p><strong>Im „puls.“-Interview erzählt sie, warum ihr die Lehre wichtig ist und was der MME für sie bedeutet:</strong></p>
<p><strong>puls.: „Wie sind Sie persönlich darauf gekommen, das MME-Zertifikat zu erwerben – den </b>„<b>Master of Medical Education</b>“</strong>?“<br />
S. G.-S.: „Ich habe von einer Kollegin aus Münster von diesem Postgraduierten-Master-Studium erfahren, also über Mundpropaganda. Das war noch ganz zu Beginn des Studiengangs, 2005.<br />
Ich bin dann an meinen Vorgesetzten herangetreten und habe ihm gesagt, dass ich daran teilnehmen möchte. Die Inhalte des MME waren für mich sehr wichtig, weil ich schon sehr lange in der Lehre tätig bin und diese Chance zu einer Professionalisierung unbedingt nutzen wollte.<br />
Das MME-Zertifikat und die Inhalte sind insgesamt aber noch nicht sehr weit bekannt, es wäre gut, wenn sie stärker kommuniziert würden.“<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><span id="more-9961"></span><br />
<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>puls.: „Wie lange hat das MME-Studium gedauert und wie ist es aufgebaut? Was kostet es?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Ich war in der 4. Kohorte, mittlerweile läuft ja schon die Nr. 11. Das Curriculum läuft umfasst zwei Jahre (4 Semester). Die Präsenzphase beinhaltet acht Module von jeweils fünf Tagen. Im Rahmen des Studiengangs fertigt jeder Teilnehmer eine Projektarbeit und die Masterarbeit an. Pro Semester kostet das MME-Studium 4500,00 €. Dazu kommen noch die Reisekosten (Übernachtungen, Verpflegung), insgesamt werden es etwa 23.000 €. Bei mir haben der Fachbereich Medizin und das Carolinum die Kosten für je ein Semester übernommen, den Rest habe ich selbst bezahlt.“</p>
<p><strong>puls.: „Welchen Einfluss haben das Zertifikat und die erworbenen Kenntnisse auf Ihre Lehre?</strong><br />
S. G.-S.: „Mich interessiert der Bereich der Ausbildungsforschung besonders stark, schließlich arbeite ich in diesem Bereich schon sehr viele Jahre. Mit der Einführung in die professionelle Lehrforschung ist mir klar geworden, dass gute Lehrforschungs-Fragestellungen genauso hohen wissenschaftlichen Wert haben wie andere Forschungsthemen. Das war für mich eine besonders wichtige Erkenntnis.<br />
Auch sehr wichtig fand ich die Projekt- und Masterarbeit – hier konnten unter professioneller Supervision unserer Dozenten wichtige Module für unsere Praktika im Carolinum enstehen.“<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://puls.meertext.eu/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>puls.: „Welche Inhalte umfasst das MME-Studium?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Die Ausbildungsinhalte sind in insgesamt 8 Module gegliedert:</p>
<ul>
<li>Curriculumsentwicklung, Fakultätsentwicklung 1</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Lehren und Prüfen 1</li>
<li>Lehren und Prüfen 2</li>
<li>Lehren und Prüfen 3</li>
<li>Ausbildungsforschung und Vorstellung der Themen der Master-Thesen</li>
<li>Leadership und Fakultätsentwicklung 2</li>
<li>Exkursion zu ausländischen Ausbildungsstätten und deren Evaluation“</li>
</ul>
<p><strong>puls.: „Was war das Thema Ihrer Projektarbeit? Und worüber haben Sie ihre Master-Arbeit geschrieben?“</strong><br />
S. G.-S.: „Die Projektarbeit war mir sehr wichtig: Das Projekt sollte die Lehre in der eigenen Fakultät voranbringen. Mein Projekt war ein Bestandteil von <a href="http://elearning.med.uni-frankfurt.de/vortrag/">FranZI &#8211; Frankfurter Zahnmedizinische Initiative</a>. Im Rahmen der Arbeit habe ich unser Einstiegsmodul namens „Zahnschmerzambulanz:: BASIC“ erstellt, ein eLearning-Angebot für unsere Studierenden. Wir haben meine Arbeit anschließend gut nutzen können, es war also direkt sehr praxisorientiert.<br />
Die Masterarbeit habe ich über unterschiedliche Arten der tutoriellen Begleitung beim POL verfasst. Im Carolinum arbeiten wir ja viel mit POL (Problemorientiertes Lernen). Für beide Arbeiten habe ich mit meinem Team jeweils einen externen Lehrpreis (Dental Education Award) der DGZMK erhalten. Diese Wertschätzung hat uns allen sehr viel Motivation geschenkt.“</p>
<p><strong>puls.: „In welcher Weise kann der Fachbereich von diesen neuen Kenntnissen und Fertigkeiten profitieren? Wie sieht es mit der „</b><b>Qualifizierung von Ausbildungstrainern (´train the trainer`) und Multiplikatoren sowie Führungspersonen insbesondere aus der Hochschulmedizin“ in der Realität aus? Und mit der „Förderung des bundesweiten und internationalen wissenschaftlichen Austausches“?</strong><br />
S. G.-S.: „Ich mache bzw. organisiere Fortbildungen und Trainingsseminare für meine direkten Kollegen. Dafür habe ich schon mal Fördergelder der Goethe-Universität eingeworben. Im letzten Jahr konnten wir so an einem „Blended Learning“-Seminar in Berlin teilnehmen. Ich würde mir von unserem eigenen Fachbereich dabei etwas mehr Unterstützung wünschen, das wäre noch ausbaufähig.<br />
Insgesamt könnten die Kenntnisse und Fähigkeiten der MME für die Lehre noch stärker genutzt werden. Ein Beispiel dafür wäre etwa die Curriculumsentwicklung. Von anderen Standorten ist allerdings auch zu hören, dass die MME-ler und ihre Kenntnisse jeweils vor Ort noch besser genutzt werden könnten.<br />
Einen etablierten Austausch innerhalb einer Scientific Community vor Ort gibt es (noch) nicht. 11 Dozenten aus Frankfurt haben das Zertifikat erworben, davon sind aber schon wieder so einige abgewandert. Wir haben es jetzt immerhin mal geschafft, uns mit allen verbliebenen MME-lern an diesem FB zu treffen und uns auszutauschen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt wäre, das MME-Zertifikat mit in die Habilitationsordnung aufzunehmen. Es sollte positiv gewertet werden – wie etwa die Lehrpreise.<br />
Ich würde mir auch wünschen, dass der FB ein strategisches Leitbild zur Lehre formuliert, das wäre ein starkes Statement nach innen und außen.<br />
Eine solche Anerkennung von zentraler Stelle wäre eine gute Motivation für die MME-ler.“<!--more--></p>
<p><strong>puls.: „Frau Dr. Gerhardt-Szép, was bedeutet Lehre für Sie?“<br />
</strong>S. G.-S.: „Die Lehre ist ein wichtiges Anliegen einer Universität! Forschung und Lehre sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille. Keine Seite funktioniert ohne die andere.<br />
Die Lehre sollte keine Routine werden, sondern von Neugier und Zweifel geführt werden.<br />
Wichtig ist dabei, aus Fehlern zu lernen. Das gilt ja nicht nur für die Lehre – gerade beim Erwerb von praktischen Kompetenzen habe ich oft aus meinen Fehlern gelernt. Insgesamt ist ein konstruktiver Umgang mit Fehlern wichtig, eine konstruktive Fehlerkultur eben.“</p>
<p>Der MME ist eine Initiative des Medizinischen Fakultätentages (MFT).<br />
Der Wissenschaftsrat<br />
<a href="http://www.wissenschaftsrat.de/ueber-uns.html">http://www.wissenschaftsrat.de/ueber-uns.html</a><br />
sieht in dem &#8220;[…] interfakultären Masterstudiengang &#8220;Master of Medical Education&#8221; ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Qualität der Lehre, der Qualifizierung von Multiplikatoren und Förderung des bundesweiten Austausches“.</p>
<p>puls. dankt Frau PD Dr. Gerhardt-Szép für das Interview!</p>
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		<title>Termine (Carolinum): Anmeldung für TPK</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 17.02. bis zum 20.02.2014 läuft die Anmeldung zum Kurs der technischen Propädeutik im Sommersemester 2014. Bitte geben Sie das (möglichst am PC) ausgefüllte Anmeldeformular [.pdf] bei Frau Krymchanska (Haus 29, Raum 109b) zwischen 8:00 und 12:00 oder zwischen 14:00 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-carolinum-anmeldung-fur-tpk">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17.02. bis zum 20.02.2014 läuft die Anmeldung zum Kurs der technischen Propädeutik im Sommersemester 2014. Bitte geben Sie das (möglichst am PC) ausgefüllte <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_zm/vorklinik/fach/zahnmedizinische-kurse/tpk/download/tpk-anmeldung-2014.pdf">Anmeldeformular</a> [.pdf] bei Frau Krymchanska (Haus 29, Raum 109b) zwischen 8:00 und 12:00 oder zwischen 14:00 und 16:00 Uhr ab.</p>
<p><em>(Quelle: Aktuelles vom 18.12.2013)</em></p>
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		<title>Uni-Wahl 2014: An die Urnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus-Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon gewählt?Falls nicht: von heute bis Mittwoch ist Urnenwahl auf dem Campus Niederrad! Von 9-15 Uhr in Hörsaalgebäude 22, Foyer &#8211; Stimmzettel ankreuzen und in die Urne werfen. Bitte bringen Sie Ihren Studierendenausweis mit. Warum wählen? Für ein &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/uni-wahl-2014-an-die-urnen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon gewählt?Falls nicht: von heute bis Mittwoch ist Urnenwahl auf dem Campus Niederrad!<br />
Von<strong> 9-15 Uhr</strong> in<strong> Hörsaalgebäude 22, Foyer</strong> &#8211; Stimmzettel ankreuzen und in die Urne werfen.<br />
Bitte bringen Sie Ihren Studierendenausweis mit.</p>
<p><a title="GLM: Uniwahl" href="http://www.gemeinsamelistemedizin.de/wordpress/" target="_blank">Warum wählen?</a><br />
Für ein starkes Auftreten der Studentenschaft!<br />
Bei den Verhandlungen für ein faires PJ.<br />
Für KOMM, KOMM-Café, KOMM-Parties, Ersti-Rallye, Unterstützung von Härtefällen, Beratung, Lernstudio, Verbesserung der Lehre, Vertretung der Studierenden in den Gremien, …<br />
Darum wählen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Carolinum: Anmeldung für TPK</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 17.02. bis zum 20.02.2014 läuft die Anmeldung zum Kurs der technischen Propädeutik im Sommersemester 2014. Bitte geben Sie das (möglichst am PC) ausgefüllte Anmeldeformular [.pdf] bei Frau Krymchanska (Haus 29, Raum 109b) zwischen 8:00 und 12:00 oder zwischen 14:00 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/carolinum-anmeldung-fur-tpk">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17.02. bis zum 20.02.2014 läuft die Anmeldung zum Kurs der technischen Propädeutik im Sommersemester 2014. Bitte geben Sie das (möglichst am PC) ausgefüllte <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_zm/vorklinik/fach/zahnmedizinische-kurse/tpk/download/tpk-anmeldung-2014.pdf">Anmeldeformular</a> [.pdf] bei Frau Krymchanska (Haus 29, Raum 109b) zwischen 8:00 und 12:00 oder zwischen 14:00 und 16:00 Uhr ab.<br />
(<a title="FB 16: Aktuelles" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php" target="_blank">Quelle: Aktuelles, 18.12.2013</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krokodoc-Fallstudie: Der Mini-Dentist, sein Bär Max und das Loch im Zahn</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/krokodoc-fallstudie-der-mini-dentist-sein-bar-max-und-das-loch-im-zahn</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Carolinum haben sich am Montag  Schlange, Teddys aller Größen und Farbschattierungen, Krokodile, Hasen, Elefanten die Tür in die Pfote gegeben. Es war Krokodoc-Tag! Krokodocs sind Teddydocs für die Zähne. Im Wartezimmer wird jedes Kind von einem Krokodoc abgeholt, dann &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/krokodoc-fallstudie-der-mini-dentist-sein-bar-max-und-das-loch-im-zahn">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9011" style="width: 418px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Röntgengerät.gif"><img class=" wp-image-9011 " alt="Röntgengerät für Kuscheltiere" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Röntgengerät-1024x813.gif" width="408" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Röntgengerät für Kuscheltiere</p></div>
<p>Im Carolinum haben sich am Montag  Schlange, Teddys aller Größen und Farbschattierungen, Krokodile, Hasen, Elefanten die Tür in die Pfote gegeben.<br />
Es war Krokodoc-Tag!<br />
Krokodocs sind Teddydocs für die Zähne.</p>
<p>Im Wartezimmer wird jedes Kind von einem Krokodoc abgeholt, dann geht es in den Zahn-Parcours.<br />
Am Anfang steht die Anamnese.<br />
Teddy Max wird von seinem Herrchen Krokodoc Frau Odenska vorgestellt:<br />
„Putzt Teddy sich regelmäßig die Zähne?“<br />
„nöööööö….“<span id="more-9010"></span><br />
„Nicht??? Oh, da solltest Du aber ´drauf achten. So, jetzt gibt es erst mal Mundschutz und Handschuhe.“<br />
Der Kleine lässt sich beim Anziehen der Handschuhe Zeit. Erstens ist es gar nicht einfach für einen Vierjährigen, in die Gummihandschuhe in Erwachsenengröße hineinzukommen und zweitens erzählt er nebenbei, dass er sich neulich bei einem kleinen Unfall einen Zahn und die Lippe verletzt hat. Frau Odenska hört aufmerksam zu und zeigt Anteilnahme.</p>
<div id="attachment_9012" style="width: 418px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Max-beim-Zahnarzt.gif"><img class=" wp-image-9012 " alt="Max beim Zahnarzt" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Max-beim-Zahnarzt-1024x777.gif" width="408" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Max beim Zahnarzt</p></div>
<p>Dann noch der Mundschutz… los geht´s.<br />
Mit dem Spiegel guckt der Kleine konzentriert seinem Bärchen „ins Maul“.<br />
„Und? Kannst Du schon was sehen?“<br />
„Das Loch ist da ganz hinten…“<br />
„Braucht der Teddy vielleicht eine Spritze?“<br />
„Mhhh…jaaaa“<br />
Die Spritze wird aufgezogen, angesetzt und der Kolben heruntergedrückt.<br />
„So, nun warten wir noch ein bisschen, dann können wir auch bohren…“<br />
Erst kommt der Sauger zum Einsatz, dann surrt der Bohrer.<br />
„Jetzt müssen wir das Loch noch füllen“ meint Frau Odenska und drückt dem Mini-Kollegen Knetmasse in die Hand.<br />
Auch das wird sorgfältig erledigt.<br />
Nun ist Max fertig.</p>
<p>Aber statt einfach zu gehen, will Maxens Herrchen noch alles über den Bildschirm-Arbeitsplatz Simulationslabor erfahren.<br />
„Der Bildschirm ist dafür da, wenn die Lehrerin mir etwas erklären will. Sie steht ja ganz da vorne, da kann ich sie sonst nicht so gut sehen.“ erklärt der Krokodoc geduldig und kindgerecht.<br />
Und dann ist da noch das Pedal zum Rauf- und `Runterfahren des Stuhls.<br />
Rauf – `runter.<br />
Rauf – `runter.<br />
So macht der Zahnarztbesuch Spaß!</p>
<p>Lesen Sie mehr unter <a title="Krokodocs - Kuschelbär imCarolinum" href="https://puls.meertext.eu/krokodocs-kuschelbar-im-carolinum" target="_blank">&#8220;Krokodocs: Kuschelbär im Carolinum&#8221;</a></p>
<p>https://puls.meertext.eu/krokodocs-kuschelbar-im-carolinum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krokodocs: Kuschelbär im Carolinum</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Carolinum]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht der Kuschelbär im Carolinum? Er geht zum Zahnarzt. Am Montag war nämlich im Carolinum der große Tag der Kindergarten-Kinder, die mit ihren Kuscheltieren in die Zahnklinik kommen. Schlange, Teddys aller Größen und Farbschattierungen, Krokodile, Hasen, Elefanten waren zum &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/krokodocs-kuschelbar-im-carolinum">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9016" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Der-Elefant-hat-Zahnweh.gif"><img class="size-medium wp-image-9016" alt="Der Elefant hat Zahnweh" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Der-Elefant-hat-Zahnweh-300x225.gif" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Elefant hat Zahnweh</p></div>
<p>Was macht der Kuschelbär im Carolinum?<br />
Er geht zum Zahnarzt.<br />
Am Montag war nämlich im Carolinum der große Tag der Kindergarten-Kinder, die mit ihren Kuscheltieren in die Zahnklinik kommen.<br />
Schlange, Teddys aller Größen und Farbschattierungen, Krokodile, Hasen, Elefanten waren zum Krokodoc-Tag gekommen.<br />
Krokodocs sind Teddydocs für die Zähne.</p>
<p>Die Kindergartengruppen sind voll bei der Sache:<br />
Am Anfang steht die Anamnese; die Kinder werden zu Ernährungsgewohnheiten und zur Zahngesundheit ihrer Teddy befragt. <span id="more-9008"></span><br />
Als nächstes geht es zum Röntgengerät: einem mit Alufolie verkleideter Karton.<br />
Eine Schlange wird gerade in den Röntgenapparat geschoben. Da sie ziemlich lang ist, wird sie einfach aufgewickelt.<br />
Die Artenvielfalt der Patienten spiegelt sich auch in den Röntgenaufnahmen der Gebisse wieder:<br />
Bär, Hase, Krokodil, Hund, … für fast jede Spezies ist das passende Zahnschema vorhanden.<br />
Dann dürfen die Kinder selbst zum Mini-Dentisten werden: Saugen, bohren, füllen -  im Plüschgesicht ihres Kuscheltieres.<br />
<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Röntgenbilder.gif"><img class="size-medium wp-image-9017 alignleft" alt="Röntgenbilder" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Röntgenbilder-300x235.gif" width="300" height="235" /></a>Weiter geht es an die Zahnputzstation: Richtig Zähne putzen lernen &#8211; am Riesengebiss mit der Riesenzahnbürste.<br />
Auch das Quiz zur gesunden Ernährung stehen die Kleinen souverän durch.<br />
Und zum Abschluss kassieren sie als Belohnung die „Zahni-Urkunde“:<br />
Dazu gibt es eine Tüte kleiner Belohnungen: Buntstifte und andere Kleinigkeiten, die Kinderherzen erfreuen. Ganz ohne Zucker.<br />
Und natürlich die obligatorische Zahnbürste!</p>
<p><b>Kroko-Docs im Einsatz</b><br />
„Die Krokodocs sind die Studierenden des Phantomkurs´ der Zahnersatzkunde  2.“ erklärt die Oberärztin Frau Dr. Janko.<br />
„Diese Veranstaltung können wir hier im Carolinum anbieten, weil wir seit einigen Jahren das Simulationslabor haben. In diesem Raum arbeiten die Studierenden zwar an echten Behandlungseinheiten aber nur an Phantomköpfen, Patienten betreten den Raum nicht. Darum ist das Phantom-Labor keimarm und wir können hier Kinder hereinlassen. Die können sich dann ohne weiteres auch einfach mal auf den Fußboden setzen…<br />
In zwei Veranstaltungen bereiten wir die Krokodocs auf den Umgang mit den kleinen Patienten vor.<br />
Im Gespräch mit den Kindern muss alles positiv formuliert werden:<br />
Es heißt nicht: „Das tut gar nicht weh!“ oder „Das ist nicht schlimm!“.<br />
Dann merken sich die Kleinen nur die Worte „weh“ und „schlimm“.<br />
Wir fragen nicht „MUSSTEST Du schon mal zum Zahnarzt gehen?“ sondern „DURFTEST Du schon mal mit zum Zahnarzt gehen?“<br />
Das hört sich eher nach Belohnung an.<br />
Die Krokodocs sind eine „win win“-Situation sowohl für unsere Studierenden als auch für die Kinder.<a href="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Das-Riesengebiss.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-9019" alt="Das-Riesengebiss" src="http://puls.meertext.eu/wp-content/uploads/2013/11/Das-Riesengebiss-300x245.gif" width="300" height="245" /></a></p>
<p>Entscheidend ist, dass unsere jungen Gäste nicht als Patienten teilnehmen sondern als Teddyeltern. In der Rolle als agierende „Behandler“ sind sie deshalb nur indirekt von den durchgeführten Maßnahmen betroffen. Die Kinder lernen schon einmal Details der Zahnbehandlung kennen und zwar, indem sie es selbst ausprobieren. Und die Studierenden lernen, mit den kleinen Patienten umzugehen.</p>
<p>Aber auch aus der Sicht eines jungen Zahnmediziners ist eine schmerz- und angstfreie Kontaktaufnahme mit den jungen Patienten äußerst wünschenswert. Vermutlich haben unsere Zahnmedizinstudierenden vor ihrer ersten Kinderbehandlung ebenso viel Respekt wie die Betroffenen selbst“<br />
Von morgens bis nachmittags waren 420 Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit ihren Lieblingstieren auf Zahnarztbesuch.<br />
<b><br />
Kind und Zahnarzt? –  das kann man trainieren!<br />
</b>Wie erleben die Krokodocs den Tag der Kuscheltier-Zahnversorgung?<br />
„Wir haben an zwei Terminen eine Einführung zum Umgang mit den kleinen Patienten bekommen. Das ist auch gut so, denn mit Kindern umzugehen ist nicht ganz einfach. Viele Kinder sind total panisch, weil sich die Panik der Eltern auf die Kinder überträgt.“ erklärt Krokodoc Sinika aus dem 5. Vorklinischen Semester.<br />
„Wichtig ist: Die Kinder sind hier in der aktiven Rolle, sie führen die Zahnbehandlung durch. Dabei können sie ganz viel ausprobieren, auch die lauten Geräusche von Sauger… und Bohrer lernen sie kennen. Ohne die Geräusche mit dem Gefühl der Hilflosigkeit, Angst oder Schmerzen zu verbinden.</p>
<p>Davon profitieren wir alle: Die Kinder lernen eine positive Situation beim Zahnarzt kennen und wir Studierenden lernen, mit den kleinen Patienten umzugehen.<br />
Bringt mir bestimmt etwas für die spätere zahnärztliche Tätigkeit. “ davon ist Sinika überzeugt.</p>
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		<title>Stundenpläne Vorklinik Wintersemester 2013/14</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 11:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stundenpläne der Vorklinik für das Wintersemester 2013/14 sind fertiggestellt (Stundenpläne Medizin, Stundenpläne Zahnmedizin). (Quelle: Aktuelles; 23.07.2013)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stundenpläne der Vorklinik für das Wintersemester 2013/14 sind fertiggestellt (<a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_med/vorklinik/stdplan/index.html">Stundenpläne Medizin</a>, <a href="http://www.med.uni-frankfurt.de/stud_zm/vorklinik/stdplan/index.html">Stundenpläne Zahnmedizin</a>).<br />
(Quelle: Aktuelles; 23.07.2013)</p>
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		<title>Termine: Rückmeldung zum Wintersemester 2013/14 bis 31.07.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon für das WS 2013/14 zurück gemeldet? Mit der Rückmeldung erklären Studierende, dass sie ihr Studium im kommenden Semester fortsetzen wollen. Die Rückmeldung wird i.d.R. durch rechtzeitige Überweisung des Semesterbeitrags erklärt. Der Semesterbeitrag für das Wintersemester 2013/14 &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-ruckmeldung-zum-wintersemester-201314-bis-31-07-2013">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schon für das WS 2013/14 zurück gemeldet?</p>
<p>Mit der Rückmeldung erklären Studierende, dass sie ihr Studium im kommenden Semester fortsetzen wollen. Die Rückmeldung wird i.d.R. durch rechtzeitige Überweisung des Semesterbeitrags erklärt. Der Semesterbeitrag für das Wintersemester 2013/14 beträgt 327,70 Euro, die Rückmeldefrist endet am 31. Juli 2013.</p>
<p>bw (Quelle:<a title="Aktuelles" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php" target="_blank"> Aktuelles, 18.06.2013</a>)</p>
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		<title>Termine: Rückmeldung zum Wintersemester 2013/14</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rückmeldung zum Wintersemester 2013/2014 ist ab sofort möglich. Mit der Rückmeldung erklären Studierende, dass sie ihr Studium im kommenden Semester fortsetzen wollen. Die Rückmeldung wird i.d.R. durch rechtzeitige Überweisung des Semesterbeitrags erklärt. Der Semesterbeitrag für das Wintersemester 2013/14 beträgt &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/termine-ruckmeldung-zum-wintersemester-201314">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www2.uni-frankfurt.de/35793995/rueckmeldung">Rückmeldung zum Wintersemester 2013/2014</a> ist ab sofort möglich. Mit der Rückmeldung erklären Studierende, dass sie ihr Studium im kommenden Semester fortsetzen wollen. Die Rückmeldung wird i.d.R. durch rechtzeitige Überweisung des Semesterbeitrags erklärt. Der Semesterbeitrag für das Wintersemester 2013/14 beträgt 327,70 Euro, die Rückmeldefrist endet am 31. Juli 2013.</p>
<p>bw (Quelle:<a title="Aktuelles" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php" target="_blank"> Aktuelles, 18.06.2013</a>)</p>
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		<title>Termine: Physikumsvorbesprechung für Zahnmediziner</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 04.02.2013 um 9:00 Uhr findet in Haus 29, Raum 124 eine Vorbesprechung zur Zahnärztlichen Vorprüfung statt. (Quelle: Aktuelles, 10.01.2013) bw]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.02.2013 um 9:00 Uhr findet in Haus 29, Raum 124 eine Vorbesprechung zur Zahnärztlichen Vorprüfung statt.</p>
<p><a title="Aktuelles, 10.01.2013" href="http://www.med.uni-frankfurt.de/aktuell/index.php">(Quelle: Aktuelles, 10.01.2013)</a></p>
<p><em>bw</em></p>
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