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	<title>puls. &#187; News-Magazin</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>„PULS.“: Ergebnisse der Evaluierung und Umsetzung der Leserwünsche</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[News-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Von vielen Evaluierungen hört man nach Abgabe seiner Meinung nie wieder etwas. „PULS.“ steht für mehr Transparenz. Dazu gehört auch die Veröffentlichung von Umfrage-Ergebnissen. Im Folgenden geben wir eine Zusammenfassung besonders wichtiger Aspekte und welche Konsequenzen daraus für den „PULS.“ &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/%e2%80%9epuls-%e2%80%9c-ergebnisse-der-evaluierung-und-umsetzung-der-leserwunsche">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von vielen Evaluierungen hört man nach Abgabe seiner Meinung nie wieder etwas.<br />
„PULS.“ steht für mehr Transparenz. Dazu gehört auch die Veröffentlichung von Umfrage-Ergebnissen.<strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
<p>Im Folgenden geben wir eine Zusammenfassung besonders wichtiger Aspekte und welche <strong>Konsequenzen daraus für den „PULS.“</strong> folgen werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>TeilnehmerInnen der Survey Monkey-Umfrage (n= 58):</strong><br />
„PULS.“-LeserInnnen sind zu 50,9 % weiblich, 49,1 % Hälfte männlich, zu 85,7 % Studierende der Medizin/Zahnmedizin, zu 63,2 % zwischen 21 und 30 Jahre alt und zu 62,5 % im vorklinischen Studienabschnitt.<br />
<em>Konsequenz: Die Hauptzielgruppe wurde erreicht.</em></p>
<p><strong>„Was halten Sie von den Themen </strong>(Vorstellung einer Auswahl von Top-Themen)“<strong>:</strong><br />
Insgesamt sehr große Zustimmung.<br />
Die Mehrheit der LeserInnen meint, dass „PULS.“ neue Infos bringt und das vorhandene Angebot gut ergänzt. Es gibt nur geringfügige Überschneidungen mit den Seiten des Fachbereichs und der Fachgruppen.<br />
<em>Konsequenz: </em><em>Das sieht die „PULS.“-Redaktion genau so. Wir werden diese Themenbereiche beibehalten.</em></p>
<p>Die persönlichen Anmerkungen brachten viel Lob und konstruktive  Verbesserungsvorschläge:<br />
Einzelne TeilnehmerInnen wünschen sich zusätzlich folgende Themen: Forschung, klinische und gesundheitspolitische Themen sowie Erfahrungsberichte von älteren Studierenden.<br />
Mehrere TeilnehmerInnen wünschten sich eine stärkere Beteiligung der Studierenden.<span id="more-3258"></span><br />
<em>Konsequenz: </em><em>Der Wunsch nach gesundheitspolitischen und Forschungs- Themen kam nur vereinzelt, „PULS.“ wird in Zukunft ausgewählte Themen aus diesen Bereich berücksichtigen. Die Berichte aus dem klinischen Bereich werden weiter zunehmen.<br />
Über eine stärkere Beteiligung der Studierenden würde sich auch die „PULS.“-Redaktion freuen. Ab sofort gibt es beispielsweise eine monatliche Kolumne eines Studierenden. </em></p>
<p><strong>„PULS.“-Lesefrequenz:</strong><br />
Unser News-Magazin wird überwiegend vom eigenen PC (73,7 %), vom Uni-PC (24,6 %) oder vom Laptop bzw. Netbook aus gelesen. Nur wenige lesen vom Smartphone (7,0 %) oder Handy (1,8 %) aus.<br />
29,8 % lesen, sowie ein RSS-Feed kommt, 21,1 % täglich, 28,1 % 2-3 mal pro Woche. 15,8 % lesen seltener und 5,3 % mehrmals täglich.<br />
Das sind täglich oder bei jedem RSS-Feed über 56 %!<br />
Die derzeitige Frequenz von mindestens 3 neuen Beiträgen wöchentlich sollte nach Ansicht von 78,9 % so bleiben. Nur 7 % wollen weniger Beiträge.<br />
<em>Konsequenz: </em><em>Wir werden die bisherige Frequenz also beibehalten, nur in der vorlesungsfreien Zeit werden wir etwas ruhiger.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>„PULS.“-Stil:</strong><br />
Sprachstil und Textlänge gefallen 82,1 % bzw. 85,7 %.<br />
Die Bebilderung finden 44,6 % ansprechend, 17,9 % interessiert es nicht und 35,7 % meinen, es seien zu wenige Bilder.<br />
<em>Konsequenz: </em><em>Sprachstil und Textlänge bleiben so.<br />
Die „PULS.“-Redaktion würde selbst gern mehr Bilder einsetzen. Bildbearbeitung ist sehr zeitaufwändig. Leider ist das mit dem bewilligten Personal-Etat nicht möglich.</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„PULS.“ als Archiv:</strong><br />
Immerhin 46,4 % der LeserInnen schaut auch ältere Artikel an.<br />
<em>Konsequenz: </em><em>„PULS.“ enthält viele Artikel, die von grundsätzlicher Bedeutung sind, und auch für die nächsten Jahre noch von Bedeutung sein werden. Die „PULS.“-Redaktion freut sich sehr darüber, dass die LeserInnen auch einfach mal im Archiv schmökern.</em></p>
<p>„PULS.“ bedankt sich bei den TeilnehmerInnen der Evaluierung.<br />
Sie sind auch weiterhin eingeladen, uns Themenwünsche zu nennen und Kommentare oder andere Beiträge zu schreiben oder uns Bilder vom Campus zu schicken.</p>
<p>PS: Die vollständigen Unterlagen für beide Umfragen können Sie in der &#8220;PULS.&#8221;-Redaktion gern einsehen.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Lesen Sie dazu auch<br />
&#8220;</em><a title="&quot;PULS.&quot;: Warum ist &quot;PULS.&quot; evaluiert worden?" href="http://puls.meertext.eu/?p=3249">PULS.&#8221;: Warum ist „PULS.“ evaluiert worden?</a>&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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