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	<title>puls. &#187; Medien</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Bücher: Digitale Medienrevolution in Hochschulbibliotheken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die digitale Revolution ist längst in den Hochschulen angekommen. Ein Studium ohne Computernutzung ist heute in Deutschland nicht mehr vorstellbar. Die digitalen Medien sind natürlich mittlerweile auch in den Hochschul-Bibliotheken angekommen. Digitale Medien in Hochschulbibliotheken Mit den durch die Neuen &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/bucher-digitale-medienrevolution-in-hochschulbibliotheken">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Revolution ist längst in den Hochschulen angekommen.<br />
Ein Studium ohne Computernutzung ist heute in Deutschland nicht mehr vorstellbar.<br />
Die digitalen Medien sind natürlich mittlerweile auch in den Hochschul-Bibliotheken angekommen.</p>
<p><strong>Digitale Medien in Hochschulbibliotheken</strong></p>
<p>Mit den durch die <a title="Neue Medien Veränderungen Bibliotheken" href="http://www.duz.de/docs/artikel/m_11_10bibliothek.html">Neuen Medien verursachten Veränderungen in Bibliotheken </a>beschäftigt sich ein umfassender Beitrag der „duz“ (Unabhängige deutsche Universitätszeitung).<span id="more-1523"></span></p>
<p>Die Bibliotheken der meisten Hochschulen haben keine ausreichenden  finanziellen Mittel, um für alle Studierenden Lehrbücher anzuschaffen.  Darum gibt es neben den „traditionellen“ Büchern aus Papier mittlerweile  auch viele elektronische Medien, die von mehreren Nutzen gleichzeitig  abgerufen werden können.Gleichzeitig ist die Nutzung elektronischer  Medien deutlich komplexer als das Aufschlagen eines Buchs:<br />
„Neue Kulturtechniken fordern Bibliotheksnutzer und Bibliotheken  gleichermaßen heraus. »Selbst Studenten haben mit der Recherche in  Bibliotheken große Probleme, weil die Datenbanken nicht nach dem  ,Google-Prinzip‘ funktionieren«, sagt der Direktor des Zentrums für  Medien und Interaktivität an der Universität Gießen, Henning Lobin.“ ist  im <a title="Ohne Plan in der Bibliothek" href="http://blog.nz-online.de/campus/2010/05/16/ohne-plan-in-der-bibliothek/">Campus-Blog der Nürnberger Zeitung</a> zu lesen.</p>
<p><strong>Google und Co: Seriöse Quellen?</strong></p>
<p>Die Experten-Kommission „Zukunft der Informationsstruktur“ sieht den  ersten Schritt in die digitale Welt als erledigt an. „In einer ihrer  Vorlagen nannte die Kommission „Google &amp; Co“ in einem Atemzug mit  gedruckter Literatur. Die Experten erklärten, <a title="Wikis, Blogs,... in der wissenschaftlichen Arbeit" href="http://www.duz.de/docs/artikel/m_11_10bibliothek.html">Wikis, Blogs und neue Dienste wie Twitter würden massiv in die Arbeit wissenschaftlicher Gemeinschaften integriert</a>.“</p>
<p>Bei derartigen Online-Quellen sollte allerdings immer darauf geachtet werden, die Fakten durch weitere Quellen abzusichern.<br />
„Online-Medien sind durchaus zitierfähig, dabei muss unbedingt die URL  angegeben werden. Bitte achten Sie bei der Nutzung von Online-Medien  besonders stark darauf, dass es sich um seriöse Quellen handelt. Im  Internet steht viel Geschriebenes, das niemals fachlich begutachtet  worden ist. Bitte denken Sie auch daran, dass es für eine  Studienleistung keinesfalls ausreicht, einfach „ein bisschen Wikipedia  zusammenzukopieren“, wie schon im „PULS.“-Beitrag <a title="Zitat und Literaturangabe im Studium" href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/newslettermedizin/2010/10/29/recht-im-studium-zitat-und-literaturangabe/">„Recht im Studium: Zitat und Literaturangabe“</a> geraten wurde.</p>
<p>bw</p>
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