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	<title>puls. &#187; Physikum</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
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		<title>Physikum: Reform der Medizinerausbildung bringt Goethe-Universität Spitzenplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Wurche]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorklinik]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der Goethe-Universität vom 05.11.2011: Von ganz hinten nach ganz vorn Physikum: Reform der Medizinerausbildung bringt Goethe-Universität Spitzenplatz FRANKFURT. Das Physikum, oder wie es jetzt heißt, der 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, lässt Medizinstudierende regelmäßig schwitzen. Denn vom Ergebnis der &#8230; <a href="http://puls.meertext.eu/physikum-reform-der-medizinerausbildung-bringt-goethe-universitat-spitzenplatz">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Goethe-Universität vom 05.11.2011:<br />
<strong>Von ganz hinten nach ganz vorn </strong></p>
<h4>Physikum: Reform der Medizinerausbildung bringt Goethe-Universität Spitzenplatz</h4>
<p>FRANKFURT. Das Physikum, oder wie es jetzt heißt, der 1. Abschnitt  der Ärztlichen Prüfung, lässt Medizinstudierende regelmäßig schwitzen.  Denn vom Ergebnis der Ärztlichen Vorprüfung, die deutschlandweit an  allen Universitäten seit 1974 identisch abgehalten wird, hängt ab, ob  der Sprung ins  Hauptstudium gelingt oder nicht. Dementsprechend groß  sind die Anstrengungen, diese Hürde erfolgreich zu überwinden.</p>
<p>Viele Jahre zählte die Goethe-Universitäten bei Notendurchschnitt und  Durchfallquote zu den Schlusslichtern in Deutschland. Noch vor  Einführung des neuen Curriculums 2001 lag die Durchfallquote mit 39 %  fast doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt (21,7%). <span id="more-3772"></span>&#8220;So konnte es nicht weitergehen&#8221;, sagt Studiendekan Prof. Frank  Nürnberger im Rückblick. Nürnberger und sein Team zeichneten  verantwortlich für die umfassendste Reform der Medizinerausbildung, die  es an der GU je gegeben hat. Das neue Curriculum zeichnet sich vor allem  durch eine Anordnung des Lehrstoffes von geringem zu hohem  Komplexitätsgrad, durch Integration von Theorie und Praxis, durch  Blockstruktur mit intensiver Verknüpfung der Fächer und durch  kontinuierliche Rückmeldung über den Wissenszuwachs aus. Bereits die  erste Kohorte der Medizinstudierenden, die nach den Auflagen der neuen  Studienordnung von 2001 im Herbst 2003 ihr Physikum absolvierte,  erreichte einen Platz im vorderen Mittelfeld, die dritte Kohorte im  Herbst 2005 sogar den 7. Platz im Bundesvergleich. Generell konnten sich  die Frankfurter nach der Reform nachhaltig im Mittelfeld etablieren.</p>
<p>Aber mit diesem Achtungserfolg waren die Reformer noch nicht zufrieden.  Sie reformierten weiter zum Beispiel den Studienplan im 4. vorklinischen   &#8211; unmittelbar vor dem Physikum gelegenen &#8211; Semester. Sie etablierten  integrative und auf die Prüfung vorbereitende Kurse. Auch das  Auswahlverfahren wurde runderneuert: &#8220;Wir sehen den Erfolg in der Art  der Auswahl unserer Studierenden begründet, bei der wir nicht unbedingt  die beste Abiturnote, sondern eher die Leistung in geeigneten  Schulfächern, die wir nach intensiver Forschung als besonders wichtig  für das Medizinstudium erkannt haben, berücksichtigen&#8221;, so Nürnberger.  Nicht zuletzt trägt nach unserer neuesten Analyse auch eine intensive  Studienberatung für Physikumsteilnehmer mit Prüfungsängsten zum guten  Erfolg bei.</p>
<p>Zehn Jahre nach der Einführung des neuen Curriculums ist der Erfolg da:  Im Herbst 2011 liegen die Frankfurter erstmals deutschlandweit unter den  Regelstudiengängen Medizin an der Spitze. Die Durchfallquote ist mit  5,7% inzwischen nicht einmal mehr halb so hoch wie im  Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Frank Nürnberger ist begeistert: &#8220;Wir haben in den letzten Jahren hart  gearbeitet und offenbar die richtigen Schritte unternommen. Jetzt geht  es darum, diesen Erfolg dauerhaft zu etablieren.&#8221;</p>
<p>(Pressemitteilung der Goethe-Universität vom 05.11.2011)</p>
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