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	<title>Kommentare zu: Medizinstudium: Lass´ Dich coachen – mit MIGMENTO</title>
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	<description>News-Magazin des FB Medizin der Goethe-Uni</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Apr 2014 14:16:09 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: openEyes</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-lass%c2%b4-dich-coachen-%e2%80%93-mit-migmento#comment-357</link>
		<dc:creator><![CDATA[openEyes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:01:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=4204#comment-357</guid>
		<description><![CDATA[Emanon,
Danke für die Klarstellung :). Sie haben absolut recht, dass es die beschriebenen &quot;Defizite&quot; natürlich nicht nur bei &quot;Migrantenkindern&quot; zu finden sind, sondern eher ein allgemeines Defizit aufzeigen. Sie haben auch damit recht: der Verfasser ist weder Bildungsinländer noch &quot;Migrantenkind&quot;, aber Dozent, und kennt die mails al la: &quot;Hallo, ich komme nicht an die Unterlagen der Vorlesung. Lösen Sie sofort mein Problem&quot; ohne korrekten Namen, Gruss und von einer &quot;Blümchen@yahoo&quot;-Adresse....
Ihr Kommentar geht aber in eine andere Richtung: Hinweise von Studenten werden nicht ernst genommen usw. Auch da stimme ich Ihnen zu, das kommt vor, das Gegenteil aber auch. Wie fast überall, wo Menschen zusammen arbeiten, gibts in der Uni &quot;so ne&quot; Menschen und &quot;so ne Menschen&quot;. Nichts ist nur schwarz-weiss. Eine Haltung: &quot;der Prof - mein Feind&quot;  bzw. &quot; der Student - mein Feind&quot; sollte vermieden werden, das hilft auch nicht weiter.
Vielen Dank für Ihre Wünsche für das Projekt (damit habe ich zwar nichts zu tun, aber ich denke die Projektverantwortlichen lesen dies vielleicht auch)
Ebenfall mit freundlichem Gruss
openEyes]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Emanon,<br />
Danke für die Klarstellung :). Sie haben absolut recht, dass es die beschriebenen &#8220;Defizite&#8221; natürlich nicht nur bei &#8220;Migrantenkindern&#8221; zu finden sind, sondern eher ein allgemeines Defizit aufzeigen. Sie haben auch damit recht: der Verfasser ist weder Bildungsinländer noch &#8220;Migrantenkind&#8221;, aber Dozent, und kennt die mails al la: &#8220;Hallo, ich komme nicht an die Unterlagen der Vorlesung. Lösen Sie sofort mein Problem&#8221; ohne korrekten Namen, Gruss und von einer &#8220;Blümchen@yahoo&#8221;-Adresse&#8230;.<br />
Ihr Kommentar geht aber in eine andere Richtung: Hinweise von Studenten werden nicht ernst genommen usw. Auch da stimme ich Ihnen zu, das kommt vor, das Gegenteil aber auch. Wie fast überall, wo Menschen zusammen arbeiten, gibts in der Uni &#8220;so ne&#8221; Menschen und &#8220;so ne Menschen&#8221;. Nichts ist nur schwarz-weiss. Eine Haltung: &#8220;der Prof &#8211; mein Feind&#8221;  bzw. &#8221; der Student &#8211; mein Feind&#8221; sollte vermieden werden, das hilft auch nicht weiter.<br />
Vielen Dank für Ihre Wünsche für das Projekt (damit habe ich zwar nichts zu tun, aber ich denke die Projektverantwortlichen lesen dies vielleicht auch)<br />
Ebenfall mit freundlichem Gruss<br />
openEyes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Emanon</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-lass%c2%b4-dich-coachen-%e2%80%93-mit-migmento#comment-356</link>
		<dc:creator><![CDATA[Emanon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:21:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=4204#comment-356</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte(r) OpenEyes,
es geht um den folgenden Textabschnitt:
 &quot;Ein wichtiger Punkt sind auch Verhaltensregeln gegenüber Professoren, Dozenten und anderen Personen: An der Universität gelten bestimmte formale Regeln, etwa die richtige Anrede in einer e-mail. Wenn man die richtig beherrscht, kann man sich viele Probleme ersparen. Eine e-mail ohne Anrede und abschließenden Gruß gilt als respektlos, das hinterlässt oft einen sehr schlechten Eindruck.&quot;

Meiner Meinung nach ist es nicht zutreffend etwaige Defizite nur bei &quot;Migrantenkinder&quot; respektive Bildungsinländer zu suchen. Es ist vielmehr ein allgemeines &quot;Problem&quot; in der Universitären Landschaft. 
Wenn Studenten auf etwas hinweisen, dann wird es entweder nicht ernst genommen, oder es wird unter den Teppich gekehrt, oder leider gleich &quot;gelöscht“. In diesem Zusammenhang habe ich das o.g.  Beispiel „PULSmesser (4): Verwaltungsakt – Gelöscht“ aufgeführt. 

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Verfasser (des letzten Kommentars) wohl weder Bildungsinländer noch Migrant ist. Hier geht es doch dann um „allgemeine Kommunikationsprobleme“ und nicht nur um das Verhalten von Migrantenkinder gegenüber Professoren respektive Dozenten.

Ich betrachte die ganze Sache sowieso von (halb) ausserhalb. 
Trotzdem wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt.
Mit freundlichen Grüßen
Emanon

„Wer sich selbst und andere kennt,
Wird auch hier erkennen
Orient und Okzident
Sind nicht mehr zu trennen.“]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) OpenEyes,<br />
es geht um den folgenden Textabschnitt:<br />
 &#8220;Ein wichtiger Punkt sind auch Verhaltensregeln gegenüber Professoren, Dozenten und anderen Personen: An der Universität gelten bestimmte formale Regeln, etwa die richtige Anrede in einer e-mail. Wenn man die richtig beherrscht, kann man sich viele Probleme ersparen. Eine e-mail ohne Anrede und abschließenden Gruß gilt als respektlos, das hinterlässt oft einen sehr schlechten Eindruck.&#8221;</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es nicht zutreffend etwaige Defizite nur bei &#8220;Migrantenkinder&#8221; respektive Bildungsinländer zu suchen. Es ist vielmehr ein allgemeines &#8220;Problem&#8221; in der Universitären Landschaft.<br />
Wenn Studenten auf etwas hinweisen, dann wird es entweder nicht ernst genommen, oder es wird unter den Teppich gekehrt, oder leider gleich &#8220;gelöscht“. In diesem Zusammenhang habe ich das o.g.  Beispiel „PULSmesser (4): Verwaltungsakt – Gelöscht“ aufgeführt. </p>
<p>Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Verfasser (des letzten Kommentars) wohl weder Bildungsinländer noch Migrant ist. Hier geht es doch dann um „allgemeine Kommunikationsprobleme“ und nicht nur um das Verhalten von Migrantenkinder gegenüber Professoren respektive Dozenten.</p>
<p>Ich betrachte die ganze Sache sowieso von (halb) ausserhalb.<br />
Trotzdem wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Emanon</p>
<p>„Wer sich selbst und andere kennt,<br />
Wird auch hier erkennen<br />
Orient und Okzident<br />
Sind nicht mehr zu trennen.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: openEyes</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-lass%c2%b4-dich-coachen-%e2%80%93-mit-migmento#comment-355</link>
		<dc:creator><![CDATA[openEyes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:58:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=4204#comment-355</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Emanon,

ich verstehe Ihren Kommentar auf den Migmento-Artikel nicht...welche Gesichtspunkte zur interkulturellen Kommunikation meinen Sie denn, die Sie nicht richtig finden? Migmento hat ja wohl ein anderes Ziel (man sollte den Artikel ganz lesen), als die allgemeinen Kommunikationsdefizite, die Sie beklagen (zu Recht).... Ihr Kommentar antwortet ja eher auf die zurückgezogene Pulsmesser-Kolumne und die Kommentare dazu nicht auf den Migmento-Artikel (+ Interview)
Ebenfalls freundliche Grüße
OpenEyes]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Emanon,</p>
<p>ich verstehe Ihren Kommentar auf den Migmento-Artikel nicht&#8230;welche Gesichtspunkte zur interkulturellen Kommunikation meinen Sie denn, die Sie nicht richtig finden? Migmento hat ja wohl ein anderes Ziel (man sollte den Artikel ganz lesen), als die allgemeinen Kommunikationsdefizite, die Sie beklagen (zu Recht)&#8230;. Ihr Kommentar antwortet ja eher auf die zurückgezogene Pulsmesser-Kolumne und die Kommentare dazu nicht auf den Migmento-Artikel (+ Interview)<br />
Ebenfalls freundliche Grüße<br />
OpenEyes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Emanon</title>
		<link>http://puls.meertext.eu/medizinstudium-lass%c2%b4-dich-coachen-%e2%80%93-mit-migmento#comment-354</link>
		<dc:creator><![CDATA[Emanon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:53:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://puls.meertext.eu/?p=4204#comment-354</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, 
oder doch einfach nur Hallo?

Ihr Artikel enthält einige Gesichtspunkte die meiner Meinung nach nicht richtig sind. Die Defizite liegen hier durchaus auch bei einigen Dozenten und Professoren. 

Wenn ich der Meinung bin, dass ein bestimmter Dozent den Lehrstoff falsch oder gar nicht wiedergibt, so ist er in meinen Augen &quot;disqualifiziert&quot;. Das hat nichts mit interkulturellen Defiziten zu tun, sondern ist eine logische Konsequenz. Wenn ich zudem auch noch erfahre, dass diese Person nicht die Kunst meines Faches in &quot;gesicherter Qualität&quot; wiedergeben kann, dann erst recht.

Die Einhaltung von &quot;Verhaltensregeln&quot; bzw. &quot;formalen Regeln&quot; ist unter &quot;Verwaltungsrechtlichen&quot; Gesichtspunkten aus betrachtet eine zwingende Voraussetzung für eine fruchtbare Kommunikation.

Ein Beispiel für eine absolute “Kommunikationsmisere“ an unserem Fachbereich ist unter anderem hier bei „PULS“ unter „ PULSmesser (4): Verwaltungsakt – Gelöscht“ nachzulesen. http://puls.meertext.eu/?p=4152#comment-353

Bei Betrachtung des letzten Kommentars muss man etwas schmunzeln:
„Armutszeugnis  20. Dezember 2011 at 20:41 • Reply 
„Ich muss den anderen voll und ganz zustimmen! Es ist mehr als nur traurig, dass auf den Druck eines profs hin ein kompletter Artikel, der weitestgehend die allgemeine Stimmung unseres Campus widerspiegelt, zurückgezogen wird. Wie kann sich ein mitteleuropäisches Land, wie Deutschland eines ist, sich im Ausland gegen Zensur stark machen, wenn doch genau hier, im kleineren Kreise, die Zensur der meinungsfreiheit immernoch ein mittel der Wahl zu sein scheint! Aus der Vergangenheit nichts gelernt…..?!?
Des weiteren frage ich mich, in wie fern eine Kolumne, die doch dafür geschaffen wurde auf die Probleme der Studenten und Missstände der Uni aufmerksam zu machen, einen Sinn hat, wenn unbequeme Wahrheiten nicht ausgesprochen werden dürfen, ja gar unter Androhung von Konsequenzen verboten werden!!!
Muss man sich als Student tatsächlich gefallen lassen, dass die eigene Meinung mit Füßen getreten wird? Sollen wir tatsächlich den Mund halten und über missstände schweigen, nur weil uns sonst Konsequenzen drohen?
Wie kann man teile der Geschichte oder politische Systeme in anderen Ländern anprangern, wenn WIR zulassen, dass die Zensur in unserer Mitte Einzug hält?!“

Ich sehe hierin keine Interkulturellen Interessenskonflikte, sondern einfach nur eine Unfähigkeit in der Gemeinschaft sich adäquat gegenüber Studenten zu „verhalten“. 

Der Verfasser des o.g. Kommentars bemängelt u.a. die Meinungsfreiheit hier in Deutschland und bringt es zudem deutlich zur Aussprache, deshalb empfinde ich Ihren Beitrag „Medizinstudium: Lass´ Dich coachen – mit MIGMENTO“ für etwas irritierend.

Wenn man die ganze Wahrheit nicht hören will, dann tut es eben die halbe Wahrheit^^

Mit freundlichen Grüßen, 
oder auch nur Tschüss!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
oder doch einfach nur Hallo?</p>
<p>Ihr Artikel enthält einige Gesichtspunkte die meiner Meinung nach nicht richtig sind. Die Defizite liegen hier durchaus auch bei einigen Dozenten und Professoren. </p>
<p>Wenn ich der Meinung bin, dass ein bestimmter Dozent den Lehrstoff falsch oder gar nicht wiedergibt, so ist er in meinen Augen &#8220;disqualifiziert&#8221;. Das hat nichts mit interkulturellen Defiziten zu tun, sondern ist eine logische Konsequenz. Wenn ich zudem auch noch erfahre, dass diese Person nicht die Kunst meines Faches in &#8220;gesicherter Qualität&#8221; wiedergeben kann, dann erst recht.</p>
<p>Die Einhaltung von &#8220;Verhaltensregeln&#8221; bzw. &#8220;formalen Regeln&#8221; ist unter &#8220;Verwaltungsrechtlichen&#8221; Gesichtspunkten aus betrachtet eine zwingende Voraussetzung für eine fruchtbare Kommunikation.</p>
<p>Ein Beispiel für eine absolute “Kommunikationsmisere“ an unserem Fachbereich ist unter anderem hier bei „PULS“ unter „ PULSmesser (4): Verwaltungsakt – Gelöscht“ nachzulesen. <a href="http://puls.meertext.eu/?p=4152#comment-353" rel="nofollow">http://puls.meertext.eu/?p=4152#comment-353</a></p>
<p>Bei Betrachtung des letzten Kommentars muss man etwas schmunzeln:<br />
„Armutszeugnis  20. Dezember 2011 at 20:41 • Reply<br />
„Ich muss den anderen voll und ganz zustimmen! Es ist mehr als nur traurig, dass auf den Druck eines profs hin ein kompletter Artikel, der weitestgehend die allgemeine Stimmung unseres Campus widerspiegelt, zurückgezogen wird. Wie kann sich ein mitteleuropäisches Land, wie Deutschland eines ist, sich im Ausland gegen Zensur stark machen, wenn doch genau hier, im kleineren Kreise, die Zensur der meinungsfreiheit immernoch ein mittel der Wahl zu sein scheint! Aus der Vergangenheit nichts gelernt…..?!?<br />
Des weiteren frage ich mich, in wie fern eine Kolumne, die doch dafür geschaffen wurde auf die Probleme der Studenten und Missstände der Uni aufmerksam zu machen, einen Sinn hat, wenn unbequeme Wahrheiten nicht ausgesprochen werden dürfen, ja gar unter Androhung von Konsequenzen verboten werden!!!<br />
Muss man sich als Student tatsächlich gefallen lassen, dass die eigene Meinung mit Füßen getreten wird? Sollen wir tatsächlich den Mund halten und über missstände schweigen, nur weil uns sonst Konsequenzen drohen?<br />
Wie kann man teile der Geschichte oder politische Systeme in anderen Ländern anprangern, wenn WIR zulassen, dass die Zensur in unserer Mitte Einzug hält?!“</p>
<p>Ich sehe hierin keine Interkulturellen Interessenskonflikte, sondern einfach nur eine Unfähigkeit in der Gemeinschaft sich adäquat gegenüber Studenten zu „verhalten“. </p>
<p>Der Verfasser des o.g. Kommentars bemängelt u.a. die Meinungsfreiheit hier in Deutschland und bringt es zudem deutlich zur Aussprache, deshalb empfinde ich Ihren Beitrag „Medizinstudium: Lass´ Dich coachen – mit MIGMENTO“ für etwas irritierend.</p>
<p>Wenn man die ganze Wahrheit nicht hören will, dann tut es eben die halbe Wahrheit^^</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
oder auch nur Tschüss!</p>
]]></content:encoded>
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